John Law: Ideen-Geber für die heutige Finanz-Blasen-Politik der FED und der EZB?

Die EZB-Blase als Kopie der Mississippi-Blase und die verzweifelte Hoffnung auf die Corona-Lösung

Dass die alte, satanische Welt verbrennt, ist nicht mehr zu übersehen in diesen Tagen. Um zu verstehen, was sich vor unseren Augen ereignet, bedarf es der Einbeziehung historischer Vergleiche und die sich daraus ergebenden Zukunftskonsequenzen. Man sagt zwar, dass sich die Geschichte nicht wiederhole, was wohl richtig ist, aber nur auf einen identischen Verlauf zutrifft. Als verlaufsicheres Gesamtmuster ist die Geschichte jedoch der Pol, an dem man sich immer richtig orientieren kann.

Hierzu sei als Orientierungsbeispiel „Die Mississippi-Blase“ genannt. Unter dieser Bezeichnung ging vor 300 Jahren der bis dahin – und noch lange danach – der größte politisch-wirtschaftliche Finanzbetrug in die Geschichte ein. Dieser Finanzbetrug von damals erlaubt uns eine verständliche Sicht auf den aktuellen Welt-Finanzbetrug, auf das Finanzblasensystem der EZB. Es geht aber nicht darum, an dieser Stelle eine finanzhistorische Aufklärung zu betreiben, vielmehr geht es darum, den Zusammenhang mit der Welt-Corona-Lüge besser zu verstehen.

Diese Weltveränderung, die derzeit stattfindet, wird nicht nur das Corona-Lügensystem zu Fall bringen, sondern auch das vorherige Holocaust-System. Es zeigen sich deutlich auch finanz-systemische Parallelen zwischen Corona-Lüge und Holo-Geschichte. Die revisionistische Holocaust-Wissenschaft wurde verunglimpft und verfolgt mit der Parole: „Sie leugnen, dass es Auschwitz gab“. Natürlich hat niemand von den revisionistischen Wissenschaftlern jemals „geleugnet“, dass es Auschwitz und Konzentrationslager gab. Nur über das Geschehen und den Zweck dieser Lager gibt es eben unterschiedliche wissenschaftliche Erkenntnisse. Heute werden die Corona-Widerständler mit der Lügenparole verunglimpft: „Sie bestreiten, dass es diese Krankheit gibt“. Niemand von den Corona-Widerständlern bestreitet, dass es diese Corona-Grippe gibt. Sie bestreiten aber, dass es diese Vernichtungsausmaße gibt. So wie eben die Holocaust-Wissenschaftler die Holocaust-Ausmaße bestreiten. „90 Prozent der totgeglaubten Auschwitz-Juden haben überlebt!“ (Quelle) Das schrieb auch SPIEGEL-Redakteur Fritjof Meyer (Quelle) Und die jüdische Holocaust-Forscherin Gitta Sereny sagte: „Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.“ (Quelle) Zur angeblichen Ausrottungs-Pandemie Corona heißt es dann, ähnlich wie bei Meyer zum Holo: „80 Prozent der Erkrankungen verlaufen leicht oder mild.“ (Quelle) Und selbst Merkels oberster Corona-Propagandist, der als Virologe firmierende Dr. Christian Drosten, sagte auf der Bundespressekonferenz am 2. März 2020: „Diese Erkrankung ist eine milde Erkrankung.“ (Quelle)

Aber warum wird heute eine so gewaltige Pandemie-Lüge erfunden, die sogar von einigen mit der Holocaust-Geschichte verglichen wird (Prof. Arthur Butz “ Der Jahrhundertbetrug“ – (Wikipedia)? Die Lüge dürfte dem zusammenbrechenden Welt-Finanzblasen-System geschuldet sein. Vor allem wegen des EZB-Finanzblasen-Systems, das so symptomatisch verläuft wie die „Mississippi-Blase“ vor 300 Jahren endete. Den totalen Zusammenbruch, der Verlust alles Erarbeiteten der Menschen muss der erfundenen Pandemie in die Schuhe geschoben werden. Bitte nicht die Finanzierung Israels und des jüdischen Weltsystems damit vergleichen, obwohl diese Finanzaufwendungen mit dem Holocaust begründet wurden, das wäre strafbar.

Zurück zur historischen Parallele „Mississippi-Blase“, aus der wir lernen und die richtigen Schlüsse ziehen können, sobald das Blasensystem- EZB, also das Merkel-System, überwunden ist.

Vor 300 Jahren, im Jahr 1720, platzte in Paris die erste Welt-Finanzblase, die Mississippi-Blase. Es war das Jahr des ersten Welt-Finanzcrashs. Ein Mann war dafür verantwortlich, John Law. Noch im September 1719 spielten sich in Paris surreale Szenen ab, denn es war nur drei Jahr her, dass Frankreich vor dem Staatsbankrott gestanden hatte. Die Wirtschaft war am Boden, die Bevölkerung elendiglich verarmt. Aber im spätsommerlichen Paris hatte ein Aktien-Kaufrausch die Stadt an der Seine erfasst. Daniel Defoe, der wenige Monate zuvor mit seinem Erstlingsroman „Robinson Crusoe“ Weltruhm erreichte, schrieb zur Karriere des Welt-Finanzblasen-Erfinders John Law: „Um in dieser Welt aufzusteigen, musst du ein Schwert nehmen, einen oder zwei Nebenbuhler töten, im Newgate Gefängnis landen, zum Tod durch den Strang verurteilt werden, aus dem Gefängnis in ein seltsames Land flüchten, dort den Börsenhandel umkrempeln, eine Mississippi-Aktie herausgeben und damit eine Nation in eine Finanzblase verwandeln. Dann werden Sie ein großer Mann sein.“ (Quelle) Auch der englische Kolonial-Politiker Daniel Pultney, Kommissar für Handel und Plantagenwirtschaft von 1717 bis 1721, kommentierte 1719: „Gestern hörte ich, dass ein Geschäft in weniger als drei Wochen Spitze und Leinen für 800.000 Livres verkauft hat – hauptsächlich an Kunden, die zuvor nie Spitze trugen. Die täglichen Berichte dieser Art klingen dermaßen außerordentlich, dass man sie im Ausland kaum glauben wird.“ Der weltberühmte Naturforscher Isaac Newton, damals auch als Prophet bezeichnet, ironisierte noch im Frühjahr 1720 die Mississippi-Aktienmanie wie folgt: „Ich kann zwar den Gang der himmlischen Gestirne, nicht aber den Irrsinn der Menschen berechnen.“ Doch auch Newton ließ sich, geblendet von dem Versprechen astronomischer Gewinne, auf die Blase ein und verlor ein riesiges Vermögen.

Im Herbst 1720 ahnte noch kaum jemand, dass sich Paris mitten in der größten Spekulationsblase der Geschichte befand, aufgeblasen von einem aus England geflüchteten Mörder und Spieler, der anfangs wie ein Erlöser gefeiert wurde und sich bald darauf auch aus Frankreich wie ein Dieb bei Nacht davonstehlen musste. Das gleichzeitige Platzen der französischen Mississippi-Blase und der von ihr beeinflussten Südseeblase in England lösten 1720 in Europa die erste große Finanzkrise aus – mit bis dahin ungekannten Folgen. Der französische Staat musste seine Schulden (Anleihen für den Spanischen Erbfolgekrieg) loswerden, wollte er nicht zusammenbrachen. Der Mann aus Schottland bot eine geniale Lösung an und ging damit in die Geschichte ein.

10 Livres Tournois: Papiergeld des John Law

Als nach 13 Jahren „Spanischer Erbfolgekrieg“, der auch in der Neuen Welt ausgetragen wurde, 1714 beendet war, standen viele Staaten Europas am Rande des Ruins, ganz besonders Frankreich. Laws Grundidee war die des unbegrenzten Geldes. Bereits 1705, damals noch in Amsterdam, entwickelte Law ein eigenes monetäres Systems, das er unter dem Titel „Money and Trade Considered – With a Proposal for Supplying the Nation with Money – Betrachtungen über Geld und Handel – Mit einem Vorschlag, wie die Nation mit Geld versorgt werden kann“ – als Buch publiziert. Als am 1. September 1715 König Ludwig XIV. in Versailles starb und ein wirtschaftlich zerstörtes Land hinterließ, schlug Laws Stunde. Der minderjährige neue Monarch, vertreten durch den Neffen des Sonnenkönigs, Philipp II., war ein Freund und Gönner John Laws, den er aus den Pariser Spielsalons kannte und von dessen Ideen er fasziniert war. Laws Idee war es, mit unbegrenztem Papiergeld unbegrenzte Summen verleihen zu können, um damit die Wirtschaft anzukurbeln. Da der Regent jedoch der Gründung einer staatlichen Bank nicht zustimmte, schuf der Schotte 1716 kurzerhand eine private Notenbank, die Banque générale privée. Die Druckerpressen wurden angeworfen, die Münzen aus dem Verkehr gezogen. 1717 galt das Papier (Banknoten) als gesetzliches Zahlungsmittel.

1717 gründete Law die Compagnie d’Occident (die Mississippi Kompanie), die ein Handelsmonopol für die damalige französische Kolonie Louisiana in der Neuen Welt erhielt. Die Mississippi-Kompanie gab Aktien mit sagenhaften Rendite-Versprechungen von 2000 Prozent heraus. Inspirieren ließ sich John Law dabei von der britischen South Sea Company die 1711 den englischen Staat mit dem Umtausch von Staatspapieren in Aktien rettete. Auch Frankreich besaß, wie gesagt, Gebiete in Nordamerika, und es unterhielt eine Handelsgesellschaft dort, die in der Mississippi-Kompanie aufging. Louisiana, so der Name des französischen Überseeterritoriums, erstreckte sich über fast 5000 Kilometer entlang des Mississippi vom Golf von Mexiko bis ins heutige Kanada. Law ließ berichten, dass die Erde des Handelsgebiets der Mississippi-Kompanie voll Gold sei und somit die Gewinne keine Grenzen mehr kennen würden. Um sein Versprechen gegenüber dem Freund und Herrscher Philipp II. einzulösen, den Staat zu entschulden, konnten die Staatsgläubiger ihre staatlichen Schuldtitel gegen Anteile der Mississippi-Kompanie eintauschen. Das taten so gut wie alle Besitzer der Staatsanleihen dieses mittlerweile als bankrott geltenden französischen Staates. Sie glaubten, damit die wertlosen Staatspapiere in einen Goldesel eingetauscht zu haben. Der Staat verlor damit seine Schulden, Schuldner war jetzt die Mississippi Kompanie.

Heute „kauft“ die EZB die Schulden der EU-Staaten auf und die Deutschen glauben, wie damals die Menschen John Law glaubten, die EZB sei der neue Goldesel. Doch dieser Traum wird heute ebenso zum Albtraum werden wie für die damaligen Investoren die Mississippi-Kompanie. Als Philipp II. dem Blasen-Spezialisten Law 1718 auch noch erlaubte, seine eigene private Bank des Fiat-Geldes in die Staatsbank, Banque Royal, umzuwandeln, deren Direkter er wurde, war der Damm zur Flutung von wertlosem Geld endgültig geborsten. Der König bekam dafür Aktien von 1,2 Milliarden Livres, mit denen er den Rest seiner Staatsschulden aufkaufen konnte – durch Tausch der Papiere. Ein schuldenzerstörter Staat war schuldenfrei geworden.

Im Januar 1719 konnte man eine Mississippi-Aktie noch für 500 Livres kaufen. Im Dezember lag der Preis bereits bei 10.000 Livres. Vor den Pariser Büros der Mississippi-Kompanie, in der Rue Quincampoix, befand sich das Epizentrum des Aktien-Irrsinns. Tumultartiges Treiben. Geld wurde säckeweise abtransportiert, das durch den Verkauf der Aktien ausgezahlt wurde, während sich Menschen aus ganz Europa drängten, noch einige Aktien kaufen zu können. Ein Angehöriger der britischen Botschaft berichtete von Fürsten und Herzögen, die ihre Landgüter und Juwelen verkauften, um vom Erlös Mississippi-Aktien zu erwerben.

Am 8. Januar 1720 hatte John Law den Gipfel seines Ruhm erreicht, als der Kurs der Mississippi-Aktie auf 10.100 Livres gestiegen war. Law, welch ein Mann, welch ein Erlöser, Direktor der französischen Notenbank, Chef des ersten gemischten Megakonzerns der Geschichte mit einem Wert von mehr als sechs Milliarden Livres und seit drei Tagen auch noch Finanzminister Frankreichs. Ganz Europa feierte Law als das größte lebende Finanzgenie.

Die Drei Blasen-Juden
1999 wurden die „Drei Finanz-Blasen-Juden“ vom TIME-Magazin als „Retter der Welt“ tituliert. „Das Komitee zur Rettung der Welt, ‚Die drei Marketiere‘ verhinderten eine globale Wirtschafts-Kernschmelze“, so das TIME-Magazin.

Und fast 300 Jahre später begann die Wiederholung der Finanzblasen-Genialität des John Law. Die TIME-Ausgabe vom 15. Februar 1999 stellte auf dem Titel die modernen Finanzblasen-Chefs als „Komitee zur Rettung der Welt“ vor. Es handelte sich um die Finanz-Blasen-Juden Larry Summers, Finanzminister unter Clinton, Robert Rubin, ebenfalls Finanzminister unter Clinton, und Alan Greenspan, 19 Jahre lang Chef der privaten jüdischen Notenbank Amerikas, der FED. Sie wurden in Anlehnung an die französischen Romanhelden Die drei Musketiere, vom TIME-Magazin „Die drei Marketiere“ genannt.

Während Greenspan noch in seiner Amtszeit, im Jahr 2003, zynisch darauf verweisen konnte, dass „das Erkennen einer Spekulationsblase das Urteil von Hunderttausenden gut informierter Investoren erfordere,“ (Quelle), dass aber im Gegenteil, sämtliche Investoren seine Geldpolitik gepriesen hätten, haben wir vom NJ bereits (Druckausgabe und Erste Netzausgabe 1999) geschrieben:
„Greenspan hat die Welt in den Globalismus getrieben – vom Bankgeschäft hat er jedoch keine Ahnung! Er weiß nicht einmal richtig, was eine Bank ist, was Geld und was Inflation bedeuten. Und alle Staatschefs der Welt ermutigen ihre Menschen, der Greenspan-Bande ihr hart erarbeitetes Geld über die Spekulations-Anlagen und die Inflations-Mechanismen auszuhändigen.“
Erst mehr als 10 Jahre nach der NJ-Warnung, als die erste sog. Finanzkrise schon fast alles an Wirtschaftsfundamenten vernichtet hatte, kamen die sog. Experten auch darauf, dass Greenspan und seine Leute entweder Hochkriminelle oder Idioten waren. Die SZ am 17.05.2010„Alan Greenspan galt lange Zeit als lebende Legende. Doch in der Finanzkrise schwindet das Ansehen des früheren US-Notenbank-Chefs rapide. Nach unzähligen Bankenpleiten, wackelt das Denkmal. Die Schatten, die sich knapp drei Jahre nach Greenspans Abgang auf sein Werk legen, werden immer größer. Für eine wachsende Zahl von Politikern und Ökonomen ist Greenspan sogar einer der Hauptschuldigen des Debakels. In seinem neuen Buch über Alan Greenspan, das den bösen Titel ‚Mr. Bubble‘ – also ‚Herr der Blasen‘ – trägt, rechnet William A. Fleckenstein, Fondsmanager und Börsenkolumnist aus Seattle mit Greenspans Zinspolitik ab. ‚Greenspans Politik hat die Blasen selbst erzeugt.“ Selbst 2008, als das NJ erneut die Bande der Blasen-Kriminellen unter dem Titel „Vallerie, vallera, juchheirasa, Billionen an die Lobby, tral-la-la“, anklagte, wurde mit dem Konzept des Welt-Finanzblasen-Systems unvermindert weitergemacht.

Billionen von Blasen-Krediten hat die EZB von den EU-Staaten „aufgekauft“, also eine Teilentschuldung der Staaten vorgenommen wie zu Zeiten der Mississippi-Kompanie in Frankreich. Doch was geschah 1720 in Frankreich und Europa im Zuge der Mississippi-Blase wirklich?

Plötzlich wollten viele Anleger ihre Aktien zu Geld machen, die versprochenen Gewinne einstreichen. Manche dürften auch kalte Füße aufgrund der wahnwitzigen Versprechungen bekommen haben. Alles geriet ins Stocken. John Law ließ am 21. Mai 1720 den Kurswert der Aktie und der Banknoten halbieren, um die Inflation zu stoppen. Es half nichts. Die Massen tobten, zerstörten die Banque Royal und verlangten den Umtausch ihres Papiergeldes in Münzen aus Gold. Die Blase war geplatzt. Im Dezember 1720 war die Mississippi-Aktie faktisch wertlos, da die Kompanie schon seit Monaten zahlungsunfähig war. Im Dezember 1721 war sogar die Banque Royal schon abgewickelt. An den Börsen von Lissabon über Amsterdam bis Hamburg gab es massive Kurseinbrüche, in der Schweiz kam es zu einer Bankenkrise. Das französische Volk war von John Laws Reformen so traumatisiert, dass es das Rad der Zeit zurückdrehte und das Papiergeld für einige Jahrzehnte wieder abschaffte. Frankreich war wohl seine Schulden los, doch das Vertrauen der Bürger in in die Politik war in ganz Europa weg. Und John Law? Er entkam abermals der Verhaftung, indem er Frankreich heimlich verließ. Der Mann, der einer der mächtigsten Männer Frankreichs gewesen war, starb 1729 in Armut.

Das, was John Law mit seiner Mississippi-Kompanie anrichtete, ist mit der heutigen EU vergleichbar. Die Armuts-Inflation, die er mit seiner Banque Royal erzeugte, ist mit der heutigen EZB vergleichbar. Und so wie es die Bürger Frankreichs getroffen hat, so wird es die BRD-Deutschen heute treffen, die für die Billionen-Blase der EZB haften. Und da das Platzen dieser Blase bevorsteht, wurde die Corona-Pandemie-Lüge erfunden, um die Verarmung einer „höheren Gewalt“ zuschreiben zu können.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie-Lüge und des damit gerechtfertigten Krieges gegen uns, haben wir vom NJ geschrieben, dass dieser Krieg unserer Verarmung durch Wirtschaftsvernichtung dient, dass dieser Krieg als Entschuldigung für unsere bereits durch das Blasensystem ruinierte Zukunft herabgezogen und auf dieser armen, wehrlos gemachten Masse ein Terrorsystem errichtet werdeh soll. Diese Erkenntnis wurde bereits vom gesamten Corona-Widerstand erinnerlicht.

Dass wir in einer Endzeit leben, sehen wir schon daran, dass jetzt sogar System-Schranzen ausbrechen, sich auf die Seite der Aufständischen schlagen. Das hat es beim Holo nicht gegeben. Das hat es noch nicht einmal beim Migrations-Flut-Weltverbrechen 2015 gegeben. Jetzt aber ist das so. In unseren NJ-Schlagzeilen Nr. 94 steht: „Die Massen-Demo in Berlin hat in dieser nie dagewesenen Zahl und mit diesem Anti-Systembekenntnis den Untergang des von Merkel fortgesetzten DDR-Systems, genannt BRD, besiegelt.“

CDU-Vize Arnold Vaatz bestätigt NJ:
Die BRD ist eine Merkel-DDR!

Der CDU-Fraktionsvize im Bundestag, Arnold Vaatz, veröffentlichte sogar im Widerstands-Magazin „Tichys Einblick“ einen Gastkommentar, in dem er – wie das NJ – Merkels BRD mit Honeckers DDR-Regime gleichstellt. Er schreibt: „Los ging es mit Einführung der Maskenpflicht, nachdem es lange hieß, Masken nützten nichts – solange es keine zu kaufen gab. In der DDR streute die Partei, Bananen seien gar nicht so gesund. Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der ‚Zusammenrottung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten. Regierungen und Medien, machen die Ausbreitungsgefahr der Seuche von der Gesinnung der potentiellen Verbreiter abhängig. Der gefährlichere Versuch, die Straßen leerzukriegen, war damals die Unterstellung, die Demonstranten handelten im Auftrag von CIA und BND. Der heutige Versuch, die Straßen leerzubekommen, besteht in der Warnung: Pass auf, mit wem du demonstrierst. Das ist die Drohung, als Nazi diffamiert und damit gesellschaftlich ruiniert zu werden, sobald man bei einer Demonstration angetroffen wird, in der eine Person, die man weder gekannt noch überhaupt im Gewühl gesehen haben muss, ein „bei Rechten beliebtes“ Kleidungsstück trägt. In Chemnitz wurde das schon mal geübt. Blöderweise missglückte diese Übung, weil der Hitlergrußzeigende dort vergaß, seine Tätowierung zu verstecken. Sie zeigte ein bei den Linken beliebtes Symbol. Die Kernfrage ist, warum bei gleicher Gefahrenlage die BLM-Demonstration gegen Rassismus allgemein gelobt und toleriert und die Demonstration vom 1. August allgemein verflucht wurde.“ (Tichy, 05.08.2020)

Dass sich weite Teile der Bundeswehr und der Polizeikräfte auf den Sturz des Merkel-Regimes vorbereiten, wird kaum noch bestritten. Aber auch große Teile der bislang willfährigen Justiz machen nicht mehr mit, sog. Rechte oder sog. „Neonazis“ auf Befehl der Merkelisten unschuldig abzuurteilen, nur um Hass-Schlagzeilen gegen die Patrioten zu liefern. Für all jene, die das noch nicht glauben wollen, hier zwei Beispiele vom Widerstand gegen die Merkel-BRD-DDR:

„Ankläger im Verdacht. Kein guter Tag für die deutsche Justiz. In Berlin zieht die Generalstaatsanwaltschaft ein Verfahren an sich, weil es Anhaltspunkte dafür gibt, dass Staatsanwälte in Ermittlungsverfahren gegen Rechtsextremisten ‚befangen‘ seien. Aus der Anklagebehörde kamen Andeutungen, die Beschuldigten hätten wegen der politischen Gesinnung der Strafverfolger nichts zu befürchten.“ (FAZ, 07.08.2020, S. 8) Diese Ankläger halten sich lediglich an die Menschenrechte, dass eine politische Gesinnung nicht strafbar ist. Aber, wie dieser Fall klar zeigt, werden in der BRD die Menschen für ihre Gesinnung verurteilt, nicht wegen strafbaren Handlungen, die man ihnen in die Schuhe schiebt.

Über diese DDR-Zustände berichtete bereits Birk Meinhardt, der für die Süddeutsche die „Seite Drei“ machte. Meinhardt kündigte, weil von ihm verlangt wurde, unschuldigen Menschen journalistisch Verbrechen in die Schuhe zu schieben: „Es ging um zwei zu Unrecht verurteilte Rechtsradikale. Einer von ihnen saß vier Jahre in Haft. ‚Der Richter stand unter erheblichem öffentlichen Druck‘, schreibt Meinhardt. Als die Chefredaktion der ‚Süddeutschen‘ seine Reportage nicht drucken will, weil Neonazis sie als Beweis für ihre Unschuld werten und für ihre Zwecke ausnutzen könnten, muss er sich an DDR-Zeiten erinnert gefühlt haben, in denen unbequeme Wahrheiten unterdrückt wurden, weil sie dem ‚Klassenfeind‘ nützen könnten.“ (FAZ, 21.07.2020, S. 9)

Auch in der Provinz wagt die Justiz den Widerstand gegen die Merkel-DDR, und zwar in Sachen Corona-Lüge. Politisch korrekte Merkelisten haben seit Beginn des Corona-Krieges „bei der Polizei Traunstein knapp 900 Anzeigen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erstattet. Unter den Hunderten von Anzeigen waren 33 mögliche Verstöße gegen die Corona-Auflagen in Gastronomiebetrieben. Bei den angezeigten Verstößen handelte es sich überwiegend um nicht eingehaltene Abstandsregelungen oder Verstöße gegen die Maskenpflicht sowie mangelhafte Desinfektionsmaßnahmen. Letztlich endeten alle Corona-Verfahren mit Einstellung.“ (PNP, 07.08.2020)

Am 25. Juli 2020 gaben mehr als 400 renommierte Ärzte aus der ganzen Welt nach einer Tagung in Madrid eine Pressekonferenz. Die Gruppe, angeführt von den Ärzten Natalia Prego Cancelo en Engel Luis Valdepeñas, besteht auch aus Komitees von Ärzten aus Deutschland, der Epidemiologengruppe aus Argentinien und Ärzten aus den USA und Argentinien. Einer der Hauptredner war Dr. Heiko Schöning, Vertreter des deutschen außerparlamentarischen Ausschusses für die Untersuchung des Coronavirus. Diese Ärzte erklärten klipp und klar: „Diese Pandemie wurde zu politischen Zwecken geschaffen. Das Hauptproblem besteht darin, dass nur eine Handvoll ‚Experten, Virologen und Ärzte‘ die falsche Pandemie weiterverbreiten und so das Bild schaffen, dass es wissenschaftlich bewiesen wurde, obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage für die Existenz von COVID19 in dieser Form gibt.“ Die Schlussfolgerung der mehr als 400 internationalen medizinischen Experten lautete: „Dies ist eine Weltdiktatur mit einer sanitären Entschuldigung. Die Opfer des Coronavirus haben die saisonalen Grippetoten des letzten Jahres nicht überschritten. Die Zahlen wurden durch die Änderung der medizinischen Protokolle übertrieben. Die Einbeziehung einer gesunden und erzwungenen Verwendung von Masken hat keine wissenschaftliche Grundlage. Die als Covid-19 bekannte Krankheit weist keine Infektionsmuster auf, sondern eine Kombination davon.“ (Common Sense TV, 04.08.2020)

Es wird also überdeutlich, warum dieser grausame Krieg, fußend auf einer noch viel grausameren Lüge, gegen die Menschheit, geführt wird. Der Zusammenbruch des Welt-Blasen-Systems muss mit dieser Lüge von der „höheren Gewalt“ (Pandemie) begründet werden. Zudem geht es um den Erhalt des satanischen Globalismus, der durch die totale Verarmung und Entrechtung der Massen gerettet werden soll.

Von Anfang an war klar, und das konnte man nur im NJ lesen, dass dieser Krieg hauptsächlich gegen den Erzfeind der Globalisten, gegen US-Präsident Donald Trump geführt wird. China, von wo aus wirklich jede Epidemie aufgrund der grauenhaften Tierhaltungen hervorgeht (selbst die Pest kam aus China), führt zuhause ein rassistisch-nationalistisches Reich, verlangt aber von der restlichen Welt, sich zu vermischen, seine Kultur dem Multilateralismus zu opfern, damit die Chinesen barrierefrei ihren Warenschund in alle Welt verkaufen können. Mit der Beherrschung des Welthandels wollen die Chinesen die Welt beherrschen. Somit macht die Pekinger Führung nur allzu gern bei den Herren Soros und Gates mit, wenn es darum geht, ein Virus für eine Pandemielüge zu erzeugen. Die wirklichen Viren, die die halbe Menschheit ausrotten werden, die kommen erst noch. Das wird die Strafe für die Merkelisten und ihrer verachtenswerten Mitläufer für die Corona-Lüge sein.

US-Präsident Donald Trump ist derzeit der gefährdeste Mensch auf diesem Globus. Sie wollen ihn töten, seine Familie total vernichten und sein Vermögen konfiszieren. Denn er ist der Feind der Globalisten. Seit die Globaljuden ihn zum „Feind des jüdischen Volkes“ erklärten, weil er die Mörder-Armeen der Globaljuden, die Antifa, als Terroristen bezeichnete, ist er sozusagen vogelfrei geworden.

Nun hat Trump sich erneut zum zu tötenden Feind der Globalisten gemacht. Er durchtrennt Chinas globalistische Lebensader, die Internet-Super-App WECHAT. „Die Super-App Wechat ist das chinesische digitale Taschenmesser für alles. Die App hat auf der ganzen Welt ungefähr 1,2 Milliarden Nutzer. Die allermeisten davon leben in China. In den Vereinigten Staaten kommunizieren etwa fünf Millionen dort lebende ethnische Chinesen in die Volksrepublik. Überwachung er Chinesen im Ausland ist ein offenes Geheimnis. Am 6. August 2020 unterzeichnete der amerikanische Präsident Donald Trump in Washington eine Verfügung, die neben der chinesischen Kurzfilmapp Tiktok auch Wechat in Amerika verbieten soll. In 45 Tagen soll das Gesetz greifen. Danach ist es amerikanischen Unternehmen untersagt, mit Wechat oder dessen Eigentümer, dem Technologiekonzern Tencent aus dem südchinesischen Shenzhen ‚Geschäfte‘ zu machen. Beobachter des immer schneller eskalierenden Konflikts der beiden Supermächte halten dessen ungeachtet den Bann von Wechat und dessen Anbieter Tencent für noch weitreichender als den von Tiktok.“ (FAZ, 07.08.2020) Damit wird sozusagen die globalistische Stromverbindung Chinas in alle Länder mit samt Spionagetätigkeit unterbrochen.

Trump Ohio
US-Präsident Trump am 6. Aug. 2020 in Ohio. Kryptische Botschaft!

Aufhorchen lässt die kryptische Botschaft von Präsident Trump: „Ich habe also eine Menge Feinde da draußen. Dies könnte für eine Weile das letzte Mal sein, dass ihr mich seht.“ In seiner Rede vor der Whirlpool-Belegschaft in Clyde (Ohio, 6. Aug. 2020), sagte Trump hinsichtlich der gesetzlichen Rückholung der US-Industrien aus dem Ausland und über die Ausschaltung der Spekulationswirtschaft:
„Ich schalte den Spekulations-Zwischenhandel aus, so werden die Medikamente um bis zu 70 Prozent billiger. Kein anderer Präsident würde tun, was ich tue. Über unsere medizinischen Versorgungsketten hinaus werden wir in den nächsten vier Jahren Millionen neuer Arbeitsplätze in vielen anderen Sektoren, die für unsere Sicherheit und Wohlstand lebenswichtig sind, hier bei uns schaffen. Das reicht von der Elektronik über Werkzeugmaschinen, von der Schifffahrt bis zur Luft- und Raumfahrt. Automobilindustrie und natürlich Eisen und Stahl. Solange ich Präsident der Vereinigten Staaten bin, werde ich mit jeder Unze Energie und Kraft, die ich habe, für euch kämpfen. Ich werde eure Stimme sein. Ich werde eure Jobs verteidigen. Ich werde mich gegen die Betrüger und Gesetzesbrecher des Außenhandels stellen, die unser Land hassen. Ich werde euch niemals im Stich lassen. Ich habe also eine Menge Feinde da draußen. Dies könnte für eine Weile das letzte Mal sein, dass ihr mich seht. Ich habe sehr viele, sehr reiche Feinde, und ihnen gefällt nicht, was ich tue.“ (Quelle)

Endzeit, Endkampf, Endkrieg!

.

QUELLE