Die Welt wird von China und Amerika zum globalen Sprengsatz gemacht, damit die Schöpfung wieder hergestellt werden kann.

„Wenn Gott nur noch der Krieg als Ausweg bleibt …“
„Die Nervosität in Berlin wächst“

Mit dem militärischen Sieg über den Widersacher des Bösen wurde 1945 der Weg zur angedachten Vernichtung der Schöpfungsordnung frei. Unsere Erde scheint das Schlachtfeld der kosmischen Kräfte sein. Natürlich verstehen die allermeisten Menschen nicht, dass das, was gemeinhin als „Menschsein“ bezeichnet wird, nicht das ist, was der ignorante Tagesmensch repräsentiert. Das „Abbild Gottes zu sein“, wie uns die von Satan gekaperte Christenkirche lehrt, hat der heutige Tagesmensch bei weitem verfehlt, auch wenn er noch so oft in die Kirche rennt und verständnislos die vorgegebenen Phrasen herunterleiert. Göttlich geblieben sind nur die Kinder und die Tiere. Und gerade diese Gottesgeschöpfe müssen unter der Blutlust Satans am meisten leiden. Das grausame Tierschlachten (Doku-LinksDoku 2Doku 3) – ebenso wie das grausame Ausblutenlassen von Kindern – wird heute sogar als Wahrzeichen einer erstrebenswerten liberalen Lebensform gefeiert. Zumindest gehören die Täter zu den engsten Freunden der politisch-korrekten Politiker-Eliten rund um den Globus.

Selbstverständlich bedarf es zur Vernichtung des wahren Menschseins nicht nur dieser beispiellosen Blutgrausamkeiten, sondern auch der Züchtung von Perversionen, um die göttliche Erbanlage des menschlichen mit der Wurzel der anfangs noch vorhandenen Seele auszujäten. Neben den Gender- und Gleichgeschlechtigkeits-Perversionen wird die Vernichtung von Gottes größtem Werk, die Erschaffung der Völker und Rassen, als Vernichtungsziel mit beispielloser Endenergie betrieben. Nicht umsonst gelten die Völker als „Gedanken Gottes“. Somit ist die satanische Umvolkungspolitik auf derselben Grauens-Stufe angesiedelt wie das Schächten von Tieren und Kindern. Wer glaubt, die Natur (Gott) würde das geschehen lassen, ist bereits hirntot und als „Mensch“ verloren.

Die Satanisten wissen, wie sie diesen Endkampf zur Verwüstung unseres Planeten führen müssen. Da der Geist der Träger allen Lebens auf Erden ist, gilt folgerichtig der Hauptangriff gegen Gott dem menschlichen Geist, und nicht der menschlichen Hülle.

Prof. Dr. Ingolf U. Dalferth, deutscher Religionsphilosoph und ev. Theologe, lehrte systematische Theologie in Zürich und war zuletzt mehrere Jahre als Professor of Philosophy of Religion an der Graduate University von Claremont, (CA, USA) tätig. Prof. Dalferth, der jetzt mit Schrecken erkennt, dass die Menschen zu Satanisten gemacht und somit vernichtet werden sollen, kommt mit seiner Reue zu spät. Er gehört zur Masse der Schuldigen, die das Grauen seit Jahrzehnten mitgetragen und aus Feigheit sogar mitgefördert haben. Sein vom Schmerz getriebenes Aufwachen bestätigt nur, was hier eingangs und im weiteren Verlauf dieses Betrages gesagt wird. Hier die Worte Dalferths: „Die Geisteswissenschaft wird in ein doktrinales Deutungsmuster gepresst. Höchste Zeit, sich diesen Ideologisierungstendenzen in den Geisteswissenschaften zu widersetzen, sonst werden diese sang- und klanglos aus der Bildungsgeschichte des Westens verschwinden. An amerikanischen Universitäten werden inzwischen Studienprogramme eingestellt, weil sie ‚zu weiß, zu europäisch, zu männlich‘ sind. In Yale sollen in Kunstgeschichte künftig nur noch Kurse angeboten werden, die ‚Fragen Gender, Klasse und Rasse‘ ins Zentrum stellen und sich auf das Schlüsselthema ‚Klimaveränderung‘ beziehen. Philosophie wurde im letzten Jahr zum überflüssigen Fach erklärt und alle Professoren entlassen. Am Department of Religion wird Studenten geraten, sich nicht länger mit ‚der traditionellen europäischen Philosophie und Religion des bereits toten weißen Menschen‘ zu beschäftigen. Der Lehrstuhl für Religionsphilosophie durfte auf Anweisung der Universitätsleitung an keine Weißen oder Asiaten vergeben werden, sondern nur an eine ‚Farbige Person‘. Berufen wurde ein Kandidat mit Schwerpunkt ‚Africana Studien‘, der sich weder in Publikationen noch in Forschung oder Lehre mit Religionsphilosophie befasst hat. Die Geisteswissenschaften befinden sich im freien Fall, weil sie den Sinn für das verloren haben, was sie auszeichnet: die Bildung von Personen zum urteilsfähigen Selbstdenken. Anderen vorzugeben, was sie zu vertreten haben, ist elitäre Fremdbestimmung, und die Gewährung von Sonderrechten für Diversitätsgruppen steigert die Diskriminierungsneigung zwischen konkurrierenden Benachteiligtengruppen. Das Ende einer wissenschaftlich ernsthaften Diskussion und Auseinandersetzung ist da. Die Geisteswissenschaften haben damit ihren geistigen Kompass verloren und treiben orientierungslos auf dem Meer zeitgenössischer Ideologien. Die Feuer lodern überall.“ (FAZ 23.07.2020, S. 6)

Was einmal als Wissenschaft abgetötet, aus dem menschlichen Geist ausgejätet wurde, lässt sich kaum wiederherstellen. Echte Wissenschaft entsteht durch wissenschaftliche Leistung und nicht durch den toten Geist von Zwangsideologien. Die Mörder des „Menschseins“, die Vernichter des Geistes, präsentieren sich teuflisch als Avantgarde einer „gerechteren Gesellschaft“. Heute wird Forschung – einstmals zum Gedeihen des Lebens auf unserem Planeten – nur noch finanziert, wenn der alles Denken tötende Zwang der politischen Korrektheit als Hauptelement enthalten ist. Wahre Forscher, die sich nicht auf Ausdruckweisen beschränken, die als Wahrheit dienen, scheiden „qualitativ“ bei allen neuen Projekten aus. Es ist heute Forschern nicht mehr erlaubt, über jedes Thema zu sprechen und zu schreiben, wollen sie ihre Universitätsanstellungen behalten. Wer nicht zum politisch-korrekten Kreis gehört, darf sich nicht über Themen der politischen Korrektheit sanktionslos äußern.

Es wird heute an den Lehranstalten nicht mehr über Wahrheit gestritten, sondern nur noch über die neuen satanischen Werte. Es gelten keine Gründe mehr, sondern allein die „Erkenntnis von Dekolonisierungsdefiziten“. Ganze Denktraditionen und Textbestände Europas von Kant über Nietzsche bis zu Heidegger oder Foucault werden inzwischen als Gefahr für die Studenten ausgewiesen. Jeder Lebensbereich muss nach den umgedeuteten Gesichtspunkten von Gender, Sexualität, Ethnizität, Nationalität, Herkunft, Religion in kranker Weise beurteilt werden – um die Schöpfungsordnung abschaffen sowie einer „Diskriminierung“ in allen Schattierungen auf die Spur kommen zu können. Die Merkmale unserer Existenz werden durch geschlechtsneutrale Bezeichnungen unkenntlich gemacht, indem man wählen kann, unter welcher Existenzform (Personalpronomina) man angeredet sein will. Alles ist fixiert auf das, was vermieden werden soll, obwohl genau das ständig thematisiert wird. Weil eben im noch vorhandenen Rest des existierenden Unterbewusstseins der tödliche Irrsinn immer noch wahrgenommen wird.

Durch diese pathologischen Selbstverkrümmung wird die geisteswissenschaftliche Forschung politisiert. Geschichte wird nicht mehr betrieben, um herauszufinden, was war, sondern um „Opfer und Täter“ darzustellen. Texte an den Universitäten werden dahingehend bewertet, welche „Unterdrückungsformen sie manifestieren“. Fragestellungen und Theorieansätze werden danach beurteilt, welchen Beitrag zur gesellschaftlichen Gleichstellung marginalisierter Minderheiten sie leisten. Sprache wird zum Spielfeld freier Selbstgestaltung. Die Beschäftigung mit klassischen Themen wird als gewaltverherrlichend, patriarchalisch und kolonialistisch erklärt. Das alleinige Ziel ist nicht die Forschung nach Erkenntnissen, sondern die Erkenntnisse in ihrer bisherigen Form zu beenden. Es geht nur noch um die Durchsetzung sog. Wertorientierungen mit dem alleinigen Ziel, Machtverhältnisse zu ändern. Notwendige wissenschaftliche Kritik wird von ihren Anlässen gelöst und umgedeutet, bis schließlich jede kritische Anfrage zur moralischen Untat erklärt wird. Aus einer wissenschaftlichen Korrektur wird so eine von Despoten getragene Ideologie, die sich „mangels Kritik“ wissenschaftlich bestätigt sehen. Dazu noch einmal Prof. Dalferth: „Doch die spanische Kolonialgeschichte in Mexiko ist nicht der Schlüssel zum Verständnis der Beziehungen zwischen Japan und Korea. Analogien sind keine Identitäten. Anstatt die Geschichten von Völkern in verschiedenen Kulturtraditionen in ihrer historischen Eigentümlichkeit zu würdigen, werden sie der Sichtweise eines einzigen Paradigmas unterworfen.“ (FAZ 23.07.2020, S. 6)

2016 war das Jahr, das die kosmischen Geschicke erstmals sichtbar werden ließ als sie auf der Erde eingegriffen haben. Gegen alle Gesetzmäßigkeiten der Macht des Bösen wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt, obwohl die Satanistin Hillary Clinton bereits als Siegerin „feststand“. Und vorher ging in Britannien – gegen alle Gesetzmäßigkeiten der bösen Macht – das Referendum über den Austritt aus der EU gegen die Globalisten aus. BREXIT. Solche beispiellosen, alle Normen brechenden Ereignisse, geschehen nicht, dass wieder rückgängig gemacht werden können. Sie geschehen, um die Welt dauerhaft und von Grund auf zu verändern.

Was dann bis heute folgte waren Machtkämpfe, die zwar dem Tagesmenschen nicht aufgefallen sind, aber von einer Tragweite waren, wie sie das Menschengeschlecht in vielleicht 2000 Jahren nicht erlebt hat. Es stand für die Satanisten fest, Trump würde abgesetzt werden. Doch er blieb. Es stand für die Satanisten fest, der Brexit würde mit der Soros-Merkel-Marionette, Theresa May, als britische Regierungschefin verhindert werden können. May ging, der Brexit blieb.

Diese Dinge können mit etwaigen Launen irdischer Existenzformen nicht erklärt werden. Da aber die Kämpfe gegen Trump und den Brexit nicht siegreich endeten für die Globalisten, entfesselten sie den Corona- und den Rassismus-Weltkrieg gegen Donald Trump und die weiße Weltbevölkerung. Der Corona-Terror soll die Weißen in Ketten legen, der Rassismus-Terror soll ihre Seele, ihren Geist töten, damit sie als Menschen oder Menschenanwärter gestorben sind.

Ja, sie haben alles an Macht und Satanismus mobilisiert, was man mobilisieren kann, um die Tötung des Menschengeschlechts durch die Vernichtung des Geistes – wie die Abtrennung eines Kopfes unter dem Fallbeil – zu vollziehen. Aber die kosmischen Kräfte lassen das nicht zu, das erleben wir gerade. Wir steuern auf Krieg zu, und zwar lokal, regional, kontinental und global. Ein Oberst der US-Armee, der mit Elitesoldaten Trumps polizeiliche Eliteeinheiten inoffiziell ausbildet, die derzeit in den menschlichen Sumpfgebieten der USA gegen den schwarzen Mob und die Antifa-Terroristen kämpfen, sagte vorgestern in der Nähe von Chicago zu dem sich anbahnenden Bürgerkrieg: „Wenn Gott nur noch der Krieg als Ausweg bleibt, dann wissen wir, wie schlimm es um die Menschheit bestellt ist.“

Davell Gardner
Das einjährige Negerkind Davell Gardner wurde als eines von sehr vielen Kindern von Negern in New York erschossen – nicht von Weißen!

Selbst der Lügen-SPIEGEL musste eingestehen, seit die Polizeikräfte in den amerikanischen Sumpfzentren ihren Dienst wegen den Rassismus-Beschimpfungen quasi nicht mehr verrichten, dass die Tötungsraten sozusagen die erfundenen Corona-Pandemie-Toten bald überholen werden. Im SPIEGEL heißte es: „Gangkämpfe und Morde in New York Blutiger Sommer. Allein im Juni gab es 205 Schießereien, 130 Prozent mehr als im Juni vergangenen Jahres. Die Zahl der Todesopfer stieg im Juni um 30 Prozent zum Vergleichsmonat 2019, auf 39 Opfer. Und dann kam das US-Feiertagswochenende des 4. Juli: 64 Schießereien, elf Todesopfer, davon vier an einem einzigen Tag – dem 4. Juli, Amerikas Unabhängigkeitstag. Immer wieder behaupten Polizisten, sie seien mit den andauernden Black-Lives-Matter-Protesten so abgelenkt, dass sie nicht mehr dazu kämen, sich um Kriminelle zu kümmern. Die Ereignisse der vergangenen Wochen hat eine Sinnkrise beim NYPD ausgelöst. Die Moral sei ’so niedrig wie noch nie‘, sagt ein Polizist. ‚Wer sind die wahren Opfer?‘, wetterte New Yorks Polizeigewerkschaft SBA gegen die schwarzen Demonstranten und die Politiker, die sie unterstützen. Unterdessen sterben jeden Tag mehr Leute. Am Mittwoch wurden in Brooklyn bei einer einzigen Schießerei fünf Personen verwundet und ein Mann getötet – nach Angaben der Polizei wurden sie Opfer einer Fehde zwischen zwei Gangs. An der Stelle, an der der einjährige Davell Gardner erschossen worden war, rief der Vater des erschossenen Kindes: ‚Ihr habt mir meinen Sohn genommen. Ihr verdient es, in der Hölle zu schmoren‘.“ (Spiegel, 19.07.2020) Der Lügen-SPIEGEL verschweigt natürlich, dass es sich um die Fehde von zwei Neger-Gangs handelte und dass der getötete kleine Davell Gardner ebenfalls ein Negerkind war. Diese pandemischen Verbrechen in einem Land wie Amerika, wo es Dank der Rassismushetze gegen die Polizei keinerlei Schutz mehr für die Bürger gibt, könnte Trump die militärische Revolution ermöglichen, denn ohne eine gewaltige ethnische Entflechtung geht das Land unter wie eine kleine Insel unter einem Tsunami.

Trump wurde vom Schicksal auf den Präsidentenstuhl in Washington gehievt, um den Satanismus der globalistischen Ordnung zu beenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob er das Werk selbst vollenden wird, oder ob es andere tun werden. Nur eines ist sicher, das Zeitalter des absolut Bösen geht zu Ende.

Trump wurde von den kosmischen Kräften auserkoren, die Wiederherstellung der Schöpfungsordnung einzuleiten.

Trump hat nie einen Hehl daraus gemacht, den Globalismus zerstören zu wollen, indem er das Machtgebilde dieser Teufel, die sog. Pax Americana, vernichten würde. Dazu gehört die faktische Auflösung der Nato und die Kündigung der globalistischen Handelsverträge. All das ist weitestgehend von Trump bereits erreicht worden. Um aber den Deckel auf diesem ideologisch-multilateralen Plutoniumbehälter für die Menschheit sicher zuschweißen zu können, bedarf es noch des Krieges mit dem globalistischen Hauptfeind China. Sei es durch einen alle multilateralen Handelsnormen zerstörenden Kalten Krieg, oder durch einen militärischen Heißen Krieg zur Endbereinigung der Erde.

Artyom Lukin spricht in seiner RT-Kolumne vom heutigen Kriegsjahr bereits als dem „annus horribilis“, also von einem schrecklichen Jahr. Wörtlich schreibt Lukin: „Wir treten möglicherweise in eine der katastrophalsten und schicksalhaftesten Perioden in der Geschichte der Menschheit ein.“ Und zur sog. Pax Americana, bekannt geworden als das amerikanische Weltherrschafts-Konzept der Globalisten, das US-Präsident Trump bereits erfolgreich zerstört hat, bemerkt Lukin: „Die Pax Americana, auch bekannt als die ‚internationale liberale Ordnung‘, ist im Begriff, sich aufzulösen. Noch vor wenigen Jahren schien der Niedergang der globalen Hegemonie der USA noch umkehrbar zu sein. Es gibt eine klassische ‚revolutionäre Situation‘ im heutigen internationalen System.“ (RT, 25.07.2020) In einem andern RT-Beitrag, in der englischen Ausgabe, wird darauf verwiesen, dass Trump die Bande zu China gar nicht kappen könnte, da selbst das US-Militär von chinesischen Zulieferungen abhängig sei. Das ist wohl richtig, aber genau deshalb will Trump den Krieg, kalt oder heiß, um die gesamte US-Globalwirtschaft zu zwingen, zurück in die USA zu gehen und ihre China-Produktionen aufzugeben. Eines wird aber auf alle Fälle kommen, wie RT zugeben muss, dass diese Kriegsstimmung den Globalismus der Merkelisten zerstören wird. Wörtlich heißt es im Beitrag: „Leider werden viele Länder, einschließlich der sogenannten Verbündeten, wirtschaftlich unter dieser Weltsicht leiden und die internationalen Spannungen werden auf einen gefährlichen Siedepunkt gebracht.“ (RT, 24.07.2020)

Die in Amerika beginnende Revolution wird auf die ganze Welt überschwappen. Das politische Satanssystem in Europa, angeführt von Merkel, Scholz und Konsorten, kollabiert Dank der mutwilligen Zerstörung der Restwirtschaft durch den Corona-Vernichtungskrieg ohnehin. Zunehmend kommen auch noch die kriminellen orkangleichen Energien der Handelnden ans Licht der Öffentlichkeit. Merkel, Scholz, Seehofer, wie sie auch heißen mögen, sind freundschaftlich und logenmäßig oftmals verbunden mit Verbrechern und grauenhaften Kindsvernichtern. Es wird gemunkelt, Merkel lasse sich „Adrenochrome“ spritzen, ein Präparat das von zu Tode gefolterten Kleinkindern abgezapft würde. Adrenochrome soll ihr angeblich die Energien zum Durchalten verleihen – besonders nach ihren Zitteranfällen im vergangenen Jahr. Diese Behauptung kann derzeit natürlich nicht bewiesen werden, aber wenn man sich Merkels Freunde anschaut, vielfach Mitglieder der Blutlogen, man denke nur an die Clintons, die ständig Epsteins Lolita-Express benutzten, versteht man diesen Verdacht. Aktuell wird gerade Merkels Verbindung zu den Verbrechern des aufgeflogenen Milliarden-Betrugs-Kartells Wirecard aufgedeckt. Wirecard wurde vom gesamten System Merkel gedeckt. Voran die Aufsichtsbehörde Bafin, die von Merkels Mittäter Scholz instruiert wurde, den Betrug nicht auffliegen zu lassen.

Das Unternehmen Wirecard kann man heute als Teil des weltweiten Satanisten-Systems einordnen. Aber bleiben wir zunächst bei den von Merkel und Scholz gedeckten Finanz- und Wirtschaftsverbrechen. „Am 23. August 2019 schickte das Finanzministerium einige kleine Anfragen ans Kanzleramt, in deren Titeln es bereits um ‚Geldwäschevorwürfe und Marktmanipulation‘ und auch um ein ‚Leerverkaufsverbot der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen‘ gegen Wirecard ging.“ (FAZ, 23.07.2020, S. 3) Es war also allen Beteiligten in Merkels Regierungs-Clique bekannt, dass Wirecard ein Verbrecherkartell war. Dennoch flog Merkel am 5. September 2019 wieder einmal zu ihren Freunden nach China, auch ins Virenzentrum Wuhan, und bat ihren Globalistenfreund, Präsident Xi, der Übernahme der chinesischen People’s Bank (Volksbank) durch Wirecard zuzustimmen. Merkel-Freund, Karl-Theodor zu Guttenberg, Lobbyist für Wirecard, bat Merkel in einer Email, sie möge bei ihrem Chinabesuch für die Übernahme der chinesischen Volksbank durch Wirecard werben. „Erwähnt wurde in der Mail- so die Darstellung der Regierung -, dass Wirecard mit der Übernahme zum ersten Unternehmen weltweit würde, das eine direkte Mehrheit an einem chinesischen Finanzunternehmen halten würde. Merkel fand diesen Gedanken reizvoll.“ (FAZ, 23.07.2020, S. 3) Merkel, die zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass Wirecard betrügerisch bankrott gegangen war, machte sich dennoch für den Betrugsgiganten stark.

Mittlerweile wurde am Landgericht Frankfurt von der Anwaltskanzlei Tilp eine Amtshaftungsklage gegen die Merkel-Behörde Bafin eingereicht. In dieser Klageschrift wird die Merkelbehörde der Beihilfe der Verbrechen von Wirecard beschuldigt. Es heißt in der Klageschrift: „Man hätte schlicht nur ermitteln müssen, statt sich zum Steigbügelhalter von Betrügern zu machen. Die Bafin hätte gegen Wirecard etwas tun können – und sie hätte auch etwas tun müssen. Die Bafin hat sich unseres Erachtens jahrelang unter grober Missachtung ihrer gesetzlichen Aufgaben und Befugnisse eigener Ermittlungen gegenüber Wirecard AG wegen Marktmanipulation verweigert und einseitig gegen Journalisten und Leerverkäufer agiert, obwohl sie die öffentliche Berichterstattung über massive Unregelmäßigkeiten der Wirecard AG genau kannte. Der Bilanzbetrug hätte schon am 15. Februar 2019 auffliegen müssen.“ (FAZ, 25.07.2020, S. 293) Wohlgemerkt, Merkel flog sechs Monate nach inoffiziellem Bekanntwerden dieses unglaublichen Betrugs nach China, um für das Betrugskartell zu werben.

Merkel, das scheint festzustehen, machte sich für Wirecard trotz des bereits bekannten Milliardenbetrugs so stark, weil die führenden Leute des Unternehmens den Satanisten angehören: „Der Finanzdienstleister Wirecard, der auf Glücksspiel und Sex-Geschäften im Internet aufgebaut wurde, ist implodiert.“ (FAZ, 25.07.2020, S. 19)

Natürlich gehören zu den Sex-Geschäften üblicherweise die grauenhaften Folterungen und Ausblutungen von Säuglingen und Kleinkindern wie wir wissen. Das wird sogar offiziell von der FAZ bestätigt: „Das Phänomen sexueller Gewalt ist der EU-Kommission bereits seit 2011 bekannt. Was seither geschah, ist ein bedrückendes Zeugnis moralischer Lethargie. Doch damit nicht genug. Dass sich das Internet für Erwachsene, die sich an Bildern gefolterter Kinder ergötzen wollen, zu einem Dorado entwickeln konnte, lag nicht zuletzt am Unwillen, die Aktivität im Netz europaweit zu regulieren.“ Dann muss die FAZ auch noch eingestehen, dass der von allen als „Bösewicht“ beschimpfte Donald Trump die Kinderschänder in USA nicht mehr entkommen lässt. Es heißt im FAZ-Beitrag: „In den Vereinigten Staaten hingegen können sich Kinderschänder und Voyeure längst nicht mehr sicher fühlen.“ (FAZ, 25.07.2020, S. 10) Und hier die NJ-Video-Doku über die Satanisten und ihre grausamen Kindestötungen.

Wir werden sehen, inwieweit die Merkel-Verbrechen nunmehr ans Tageslicht kommen. In Sachen Wirecard könnte die bislang hilfswillige Richterclique ausscheren und die Bafin verurteilen. Auch in der korrupten Justiz weiß man, dass das System nicht mehr lange hält und finanzpolitisch untergeht. Dass uns die EU bald um die Ohren fliegen wird. Passend dazu titelt die FAZ: „Der Scholz’sche Kontrollverlust. Offenkundig gab es jahrelang Hinweise über die Manipulationen von Wirecard. Doch die dem Finanzministerium nachgeordnete Behörde verfolgte vor allem jene, die früh über Missstände berichtet haben.“ Und dann beschließt Manfred Schäfers seinen Artikel mit dem Satz: „Sicher ist bisher nur eins: Die Nervosität in Berlin wächst.“ (FAZ, 25.07.2020, S. 19)