Mit Hilfe des gegen uns entfesselten Rassismus-Kriegs sollen nicht nur die Restdeutschen, sondern auch die deutsche Restpolizei ausgetauscht werden.

Wenn ihr euch nicht wehrt, seid ihr schon tot

Für die kranken Insassen einer Irrenanstalt bedeutet das Leben in abgeriegelter Isolation keinerlei Verlust an Lebensqualität, denn es ist ihre ganz natürliche Welt, in der sie spinnen und sich geisteskrank austoben können. Für die Gesunden draußen sind sie auch keine Gefahr, denn sie bleiben ja eingesperrt und können keinen Schaden anrichten. Erklärt ein Besucher der Anstalt einem eher harmlosen Verrückten, der sich als Napoleon bei ihm vorstellt, er sei gar nicht Napoleon, so wendet sich dieser kopfschüttelnd und verächtlich lächelnd den anderen zu und sagt: „Der Verrückte weiß nicht, dass ich Napoleon bin.“

Heute, in der Merkelisten-BRD, leben wir allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Ein vollkommen frustrierter weiß-deutscher Polizist aus Stuttgart erklärte auf die Forderung der Grünen, Fremdstämmige und Fremde müssten von Ermittlungen wegen Gewalttaten ausgenommen werden: „Die Minderheit der geistig Gesunden wird heute gezwungen, mit den Verrückten der größten Irrenanstalt der Welt zusammenzuleben.“ Wir nennen den Namen des Polizisten nicht, sonst ergeht es ihm ebenso wie jenem mit dem Leben bedrohten Beamten, der in der Stuttgarter-Kriegsnacht Freunden einen Audio-Bericht zukommen ließ und die Täter als „Kannacken“ ausmachte.

Der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz wurde von der CDU-Fraktion des Stuttgarter Gemeinderats gebeten, die Gemeinderäte über den Ermittlungsstand der Kriegsgeschehnisse in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 zu unterrichten. Lutz, der fälschlicherweise glaubte, er müsse wahrheitsgemäß die Lage schildern, nannte als Tatbeteiligte fast ausschließlich, wenn nicht zur Gänze, als Täter Menschen mit fremdländischen Familienhintergrund. Also einmal solche, die als DNA-Fremde zu Pass-BRDlern gemacht wurden, und solche, die sowohl DNA- und Papier-Fremde sind. Das sind Fakten, keine Erfindungen. Um diese Tatsachen ermitteln zu können, musste die Polizei natürlich bei ihrer Fahndung auf die Daten der Melde- und Standesämter zurückgreifen. Diese völlig normale Ermittlerarbeit wurde von den Terror-Medien Merkels als „Stammbaumforschung“ bezeichnet und von den Grünen richtigerweise so übernommen – denn daran ist nichts, aber auch gar nichts falsch. Falsch und geisteskrank ist es, Täter nicht ermitteln zu dürfen, wenn es sich um keine echten Deutschen handelt, wie die Krank-Grünen offen verlangen.

Der geisteskranke Grün-Türke Özdemir prahlt mit Corona-Maske als Ideologie-Wahrzeichen.

Der Grüne EU-Abgeordnete Michael Bloss verlangte, dass die Forschung nach den Tätern über die Standesämter nicht erlaubt sein dürfe, wo doch die „rassische Erkennung“ (Racial Profiling) verboten sei. Bloss am 12.07.2020: „Die Polizei will #Stammbaumforschung betreiben, aber Forschung zu #RacialProfiling nicht zulassen. Es muss andersherum sein! Der #Stammbaum darf keine Rolle spielen.“ Das Grüne Aushängeschild eines menschlichen Ekel-Subjekts ist der DNA-Türke Cem Özdemir, der von den Gesundtürken als „Geisteskranker mit bösem Blut“ verachtet wird. Özdemir, dessen Geisteskrankheit dermaßen weit fortgeschritten ist, dass er auf Twitter mit einer Corona-Maske posiert, geiferte am 12.07.2020: „Zu den Aufgaben der Polizei gehört die #Stammbaum Forschung in Deutschland aus guten Gründen nicht mehr. Der Polizeipräsident sollte den Vorschlag sofort zurückziehen!“ Und die mit einer fast beispiellosen Völkermord-Energie getriebene Bundestags-Grünen-Irre, Göring-Eckardt, jaulte am 12.07.2020: „Täter ermittelt man bestimmt nicht mit #Stammbaumforschung. Wenn die Polizei das dort so wirklich vor hat, geht das gar nicht!“

Die Absicht, die dahinter klar zum Ausdruck gebracht wird ist nichts weniger, als jeden Fremdverbrecher in der BRD von jeder Strafverfolgung auszunehmen, weil das Rassismus sei. Denn das Wort „Stammbaum“ wurde während der Darstellung des Polizeipräsidenten über den Ermittlungsstand überhaupt nicht gebraucht, wie Sven Matis, Leiter Pressestelle der Stadt Stuttgart am 12.07.2020 mitteilte: „Wir haben soeben den Mitschnitt der Gemeinderatssitzung ausgewertet. Die Rede vom 9. Juli 2020 dauert 16 Minuten. Polizeipräsident Franz Lutz spricht ZU KEINER ZEIT von #Stammbaumforschung.“ Nach den Vorstellungen der hochkriminellen Grünen Geisteskranken, die überall auch mit der CDU koalieren, soll gegen Täter, die vom Stuttgarter Polizei-Vizepräsident als die Täter „der schlimmsten Szenen, die es in Stuttgart je gegeben hat“ – und zwar unter den typisch deutschen Schlachtrufen „Allahu Akbar“ (BILD), nicht ermittelt werden dürfen. Auch die, an eine Hexe aus Grimms-Märchen erinnernde, SPD-Chefin Saskia Esken will nicht zulassen, dass gegen Nicht-DNA-Deutsche wegen Gewalttaten ermittelt werden darf. Gegen Verbrecher mit ausländischer DNA vorzugehen, „das verstört mich nachhaltig“, schreibt sie am 11.07.2020. (Dazu die NJ-Kriegs-Video-Doku)

Dazu passend die Forderung der Grünen Geisteskranken, dass Ärzte, die es ablehnen, Kinder zu töten, künftig nicht mehr an Uni-Kliniken beschäftigt werden dürfen. Das Netz-Portal der Israellobby Jouwatch meldete am 12.07.2020: „Grüne Perversion: Ärzte, die nicht abtreiben wollen, sollen nicht an Uni-Kliniken arbeiten dürfen. Die Grünen fordern inzwischen ganz unverhohlen fortan von Ärzten die Bereitschaft zum Töten zur Berufsausübung. Ärzte mit grundsätzlichen ethischen Bedenken sollen an Kliniken nicht mehr beschäftigt werden.“ Die Grüne Sozialstaatssekretärin von Baden-Württemberg, Bärbl Mielich, sagte der WELT am 12.07.2020: „Das Sozialministerium in Baden-Württemberg will eine Verpflichtung der Universitätskliniken zu Schwangerschaftsabbrüchen prüfen. Neueinstellungen von Medizinern werden künftig davon abhängig gemacht, ob die Ärzte Abreitbungen vornehmen.“

Die Grüne Mielich (li) will Ärzte nicht mehr zulassen, die die massenhaften Kindestötungen verweigern und die Rote Högl (re) nennt die Verweigerer des Massentötens „widerliche Lebensschützer“.

Die triebhafte Vernichterin von Kindesleben, die berüchtigte Eva Högl von der SPD, die jetzt auch über das Leben der ihr ausgelieferten Bundeswehrsoldaten mitentscheiden kann, sie ist die neue Wehrbeauftragte des Bundestags, beschimpfte am 15.03.2018 jene, die Skrupel vor der massenhaften Vernichtung von Kindesleben haben,  als „widerliche Lebensschützer“. Im Zusammenhang mit der offenen Werbung für das massenhafte Kindertöten (Abtreibungen), das die SPD forderte. Sogar das Zerstückeln von Kindern im 9. Monat fordert Högl und beschimpfte die, die davor noch zurückschrecken: „Wie wär’s damit, mal die widerlichen Lebensschützer’innen in der Union […] zu kritisieren?“ (Focus, 15.03.2018) Högl löschte dann ihren Aufruf zur Zerstückelung von Kindern. Aber nicht etwa deshalb, weil sie zur Einsicht gelangt wäre, dass das Kinder-Töten grauenhaft verwerflich sei, worauf normalerweise die Todesstrafe stehen müsste, sondern nur deshalb, weil sie damit den Koalitionspartner CDU angegriffen hätte. Högl gemäß WiWo, 15.03.2018: „Es liegt mir fern mit pauschalen Zuweisungen Einzelne [von der CDU] persönlich zu beleidigen. Es stört mich, dass dabei der ehrliche Einsatz der SPD, Rechtssicherheit für Ärzt*innen herzustellen, diskreditiert wird.“ Die grauenhafte Zerstückelung von Tausenden von Kindern jährlich soll gemäß Högl per „Rechtssicherheit“ vollzogen werden können. Einer solchen Satanistin, eine enge Freundin von Merkel, sind nunmehr die Leben unserer Soldaten anvertraut. Na, dann Prost.

Als neue Wehrbeauftragte für den Bundestag machte Högl auch gleich gegen die „widerlichen Lebensschützer“ in der Bundeswehr front, die als „Rechtsextremisten“ keinen Platz in der Bundeswehr hätten. Högl über die Lebensschützer bei der Bundeswehr: „Es gibt Strukturen und Netzwerke in der Bundeswehr, die rechtsextrem sind, wo es rassistische Übergriffe gibt. Es sind mehr als Einzelfälle.“ Högl forderte vehement, dass diese extremen Einstellungen, dazu zählt ihrer Meinung nach, unschuldige Kinder nicht massenhaft töten zu wollen, gezielt bekämpft werden müssten. Sie fügte wörtlich an: „Diese extreme Einstellungen in der Bundeswehr müssen ganz gezielt bekämpft werden. Ich sehe es als meinen Auftrag als Wehrbeauftragte an, dazu etwas beizutragen.“ (WELT, 13.06.2020)

Bei den Emanzen, die sozusagen lebenslänglich für „Vergewaltigung“ in der Ehe fordern, und die sog. ME TOO-Bewegung, wo sich Schauspielerinnen beklagen, dass sie nur eine Rolle bekommen haben, wenn sie sich gegenüber den Produzenten prostituierten (wie im Fall des widerlichen Harvey Weinstein), gibt es keinerlei organisierten Widerstand gegen das grauenhafte Schlachten, das langsame Ausbluten von Säuglingen und Kindern. Das ist diesen Emanzen egal, und dazu gehören natürlich auch die Grünen Ekelgestalten Högl und Mielich. Als der nicht gerade sympathische Jörg Kachelmann (er war der Super-Wettermann auf allen TV-Kanälen) am 20. März 2010 festgenommen wurde, weil er seine Freundin vergewaltigt hätte, legten sich alle Emanzen, voran die widerliche Alice Schwarzer, ins Zeug und verlangten die Aburteilung von Kachelmann auch ohne Beweise. Kachelmann hatte Glück, er konnte beweisen, dass die Anschuldigung seiner Freundin aus Eifersucht erfunden worden war, was die Anklägerin dann auch zugeben musste. Kachelmann wurde schließlich freigesprochen, obwohl der jüdische Staatsanwalt Andreas Grossmann, zusammen mit dem Reigen der Emanzen, trotz klarer Sachlage, Revision einlegte. Der Freispruch wurde am 31. Mai 2011 rechtskräftig.

Weder Schwarzer noch irgendeine andere Emanze machten sich jemals für die Millionen von den „Befreiern“ vergewaltigter deutscher Frauen und Mädchen, vom 8-jährigen Kind bis zur 85-jährigen Frau, stark. Im Gegenteil, die Gräueltaten erklären sie in diesem Zusammenhang als eine Form der „sexuellen Bereicherung“. Aber, wie schon gesagt, auch gegen das grausame Schlachten von Säuglingen und Kindern haben sie nichts einzuwenden, sie gründen keine Bewegung zur öffentlichen Anprangerung der satanischen Täter, obgleich viele davon bekannt sind. Dafür hetzen sie gegen Donald Trump, der alles tut, diese Satane zur Strecke zu bringen, wie die Beispiele Epstein und Maxwell zeigen. Merkel pflegt zu den allermeisten der satanischen Kinderschänder enge freundschaftliche Kontakte.

Es bleibt also den „Bösewichten“ vorbehalten, für den Schutz der Wehrlosesten einzutreten, wie z.B. Putin. In Putins RT-Portal stand dazu am 10.07.2020: „Es scheint bis heute keine entsprechende Bewegung zu ME TOO für die Rechte und den Schutz von Kindern und Minderjährige vor solch verabscheuungswürdigen Verhaltensweisen zu geben. Als angemessene Strafe für Pädophilie steht nichts Geringeres an als eine langfristige Inhaftierung unter den härtesten, primitivsten Bedingungen, die das Gesetz überhaupt zulässt. Nun, wie es das Schicksal so will, gibt es einen solchen Ort bereits. Alle Möchtegern-Pädophilen, Kinderschieber und Kinderzuhälter könnten weniger geneigt sein, Kindern zu schaden oder ihre Mittäter zu schützen, wenn sie wüssten, dass die Strafe für ihr kriminelles Verhalten nichts Geringeres ist als eine Fahrkarte ohne Wiederkehr zum Gefangenenlager Guantanamo Bay, in einer verlassenen Ecke des kommunistischen Kubas gelegen. Da die Bedrohung durch al-Qaida in letzter Zeit merklich abnimmt und dort jetzt mehr als genug freie Plätze zur Verfügung stehen dürften, scheint dies die ideale Haftanstalt zu sein. Die Opfer der Pädophilie verdienen nichts weniger als die Gewissheit, dass die Peiniger ihrer Kindheit und Jugend auf einer elenden Insel in von Haien verseuchten Gewässern dahinsiechen – ein Schicksal, das sie nur sich selbst zu verdanken haben.“

Merkel und Konsorten, voran Frau Högl, beschimpfen jene, die Kinder schützen wollen als „widerliche Lebensschützer“ und verleihen ihnen das Prädikat „Rechtsextremisten“ oder „Neonazis“. Und um diese grauenhaften Errungenschaften Satans auf dieser Welt nicht zu gefährden, werden die Massen mit neuen Kriegen abgelenkt, wie jetzt mit dem „Corona-Rassismus-Krieg“, der somit ein Krieg mit dem Ziel ist, die „widerlichen Lebensschützer“ endgültig zu besiegen. Selbstverständlich dient dieser grauenhafte Krieg gegen die weiße Menschheit auch dazu, die Massen am Tag der Explosion des Welt-Finanzsystems eingesperrt zu halten.

Die Rassismushetze gegen uns ist eine der widerlichsten Kriegslügen überhaupt. Dazu der jüdische Kolumnist Nick Cohen des Londoner Spectator am 31.10.2016: „In der liberal-orientalistischen Weltsicht ist der einzige ‚authentische‘ Muslim ein Barbar. Eine Reihe von Beleidigungen schießt auf jeden Muslim, der etwas anderes sagt. Ein Teil der westlichen Linken hat die Ideologie der Salafisten, Khomeinisten und Islamisten übernommen. Sie unterstützt deren Blasphemie-Codes und Entschuldigungen für Morde. Nicht für weiße Linke, versteht sich, nur für ‚die anderen‘, denn wir befinden uns in einer Kultur, in der rassistische Doppelmoral herrscht.“

Eine Untersuchung der BBC vom 31.10.2019 unter dem Titel „Slave markets found on Instagram and other apps“ – ergab, „dass Hausangestellte in Saudi-Arabien sogar online auf einem boomenden Sklavenmarkt verkauft werden.“ Der algerische Poet und Buchautor Kamel Bencheikh schreibt in seinem Beitrag „Der lautstarke Rassismus der Antirassisten“ am 21.06.2020 in Le Matin d’Algerie: „Wir dürfen nicht vergessen, dass die arabischen Moslems auf dem Gebiet der Sklaverei Meister waren. Emire und Sultane kauften ganze Konvois junger schwarzer Epheben, um sie zu Eunuchen zu machen, die ihre Harems bewachen. Und so ging es mit den osmanischen Kaisern weiter… Auch heute noch beherbergen Mauretanien und Saudi-Arabien ihren eigenen Ku-Klux-Klan. Sklaverei ist in Nouakchott [Mauretanien] immer noch an der Tagesordnung. Was Riad betrifft, so müssen Sie nur etwas über junge asiatische Mädchen recherchieren und Sie werden herausfinden, dass die Potentaten Sklaven als Dienstmädchen einstellen. Auf der Place de la République in Paris oder der Avenue Louise in Brüssel findet man rachsüchtige, von Hass genährte Schlägertypen, die die ihnen von diesen beiden Ländern angebotenen finanziellen Zuteilungen ausnützen und die Vergangenheit derer angreifen, die es ihnen ermöglicht haben, sich von ihren Diktaturen zu befreien… Dieser Antirassismus beißt sich in den Schwanz, um sich in Rassismus zu verwandeln. Man braucht nur die wütende Menge zu sehen, den Sabber auf ihren Lippen, um zu erkennen, dass wir es mit Menschen zu tun haben, die gekommen sind, um den weißen Mann zu beleidigen. Der Totalitarismus ist wieder unter uns. Es ist ein Stalinismus der Sektenpolitik, der sich selbst zu einem indigenen Opfer macht. Sie sind gekommen und spucken in Paris oder Brüssel mit unverständlichem Hass um sich.“

Dieser „unverständliche Hass“ der Hereingeholten, die „Rassismus“ schreien, wird von unseren Systemen, vor allem vom Merkelisten-System, mit Milliarden gegen uns gefördert.

Der algerische Schriftsteller und Journalist, Kamel Daoud, der für namhafte Verlage und Zeitungen in Frankreich schreibt, meldet sich zur aktuellen Rassismus-Revolution zu Wort am 22.06.2020 in Le Monde: „In der Luft der totalen Revolution liegt ein Todestrieb. Manchen zufolge ist der Westen per Definition schuldig, wir befinden uns nicht in einer Forderung nach Veränderung, sondern, nach und nach, in einer Forderung nach Zerstörung, der Wiederherstellung einer Barbarei der Rache. Das sind anti-westliche Prozesse nach sowjetischem Muster. Es ist verboten zu sagen, dass der Westen auch der Ort ist, an den wir fliehen, wenn wir der Ungerechtigkeit unseres Herkunftslandes, der Diktatur, dem Krieg, dem Hunger oder einfach der Langeweile entfliehen wollen. Es ist Mode zu sagen, dass der Westen an allem schuldig ist.“ Und in Le Point schreibt Daoud am 21.06.2020: „Mit der großen Kampagne des Antirassismus ist die Inquisition zurückgekehrt.“

Abnousse Shalmani

Die iranische Schriftstellerin Abnousse Shalmani, die in Teheran geboren wurde und jetzt in Paris lebt, schreibt am 12.06.2020 in Le Figaro: „Der neue Antirassismus ist ein als Humanismus getarnter Rassismus. Was in diesem Diskurs mitschwingt, ist das Gefängnis der Viktimisierung. Es impliziert, dass jeder Weiße schlecht ist – wie die kürzlich erfolgte Entlarvung der Statuen von Victor Schoelcher, dem Vater der Abschaffung der Sklaverei, auf Martinique bezeugt – und dass jeder Schwarze ein Opfer ist.“

Die grauenhafte Merkel verkündet täglich: „Ich kämpfe gegen den neuen Nationalismus“ – und vor der Europawahl: „Die Europawahl ist mein Kampf gegen die Nationalisten“, aber zur selben Zeit jubelt der jüdische Chef-Kommentator der WELT am 12.07.2020, Alan Posener, dass der Nationalismus zurückkehrt, zumindest in der islamischen Welt. Posener: „Der Nationalismus in der muslimischen Welt kehrt zurück – gut so! Jahrzehnte bestimmte der politische Islam die Agenda. Nun ist der Nationalismus auf dem Vormarsch. Die Europäer sollten die neue Entwicklung in der muslimischen Welt fördern – selbst dort, wo sie demokratische Defizite aufweist. Nach Jahrzehnten, in denen der politische Islam die Agenda des Sudan bestimmte, kehrt der Nationalismus zurück. Gut so. Nationalistische Regimes mögen oft nicht weniger autokratisch sein als religiöse, aber es ist leichter, eine weltliche Autokratie zu liberalisieren als eine religiöse. Wer das Wohl der Nation an die erste Stelle zu setzen vorgibt, muss sich daran auch messen lassen; anders sah und sieht es aus bei jenen, die sich etwa auf den Koran berufen.“

Im Nationalismus liegt also die Erlösung, nicht im alles vernichtenden Globalismus – jetzt ist es raus. Indem sie uns mit dem Rassismus-Krieg überziehen, den Fremden in unserem Land jedes Verbrechen gegen uns erlauben und das Kinderschlachten nicht beenden wollen, muss auch dem letzten Systemling klar werden: wir sollen vernichtet werden!

Olaf Scholz, er weiß, was er getan hat – gibt „Schlamassel“ zu.

Dass der Corona-Krieg allein zu unserer wirtschaftlichen Zerstörung gedacht ist, gibt selbst der Merkel-Täter Olaf Scholz als sog. Finanzminister zu. Scholz sagte gegenüber Reuters am 10.07.2020: „Ich hoffe, dass es keine langanhaltende Krise sein wird, sondern dass wir schneller aus dem Schlamassel raus sind, als manche gegenwärtig befürchten.“ Der Begriff „Schlamassel“ bedeutet: „Eine ausweglose Situation wegen eines leidigen Missgeschicks“. D.h., die Vernichtung unserer vor Corona einigermaßen funktionierenden Wirtschaft wurde absichtlich, bzw. im Auftrag anderer – die Scholz offenbar das Missgeschick des Schlamassels nennt – zerstört. Damit bestätigt Scholz seinen Ekel-Kollegen Seehofer, der gegenüber „Pelzig“ offen eingestand: „Es ist so, wie Sie sagen, diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Pelzig, 20.05.2010) Ende April unkte auch Spahn, denn er wusste um das Vernichtungsverbrechen an uns, indem die Restwirtschaft mutwillig zerstört wurde, denn er sagte: „Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen.“ (Tagesspiegel, 25.04.2020) Wir werden ihnen niemals verzeihen, niemals.

Manuel Neuer

Gerade wird von der Lügenpresse ein neuer „Skandal“ um den besten Torwart der Welt, um Manuel Neuer, aufgebaut. Neuer, der noch in der BRD-Fußballnationalmannschaft spielt, das dürfte nun vorbei sein, macht gerade in Kroatien Urlaub. Es kursiert ein Video, auf dem er mit kroatischen Freunden zu sehen ist, wie er textsicher und mit vollem Einsatz mit den anderen das wunderbare Lied von Marko Perković, alias Thompson, LIJEPA LI SI, singt. Perković wählte sein Pseudonym nach der Marke seiner Maschinenpistole im Krieg für die Unabhängigkeit der 1990er Jahre. Ja, Perković ist ein Nationalist im Geiste der Ustascha, was er formell zwar bestreitet, aber jeder weiß, dass es so ist. Sein Lied LIJEPA LI SI … (wie schön du bist, mein Heimatland) ist seit ein paar Jahren die offizielle Fußballhymne, nach der Nationalhymne, der kroatischen Fußballnationalmannschaft. Die „Thompson Band“ hat in der Schweiz und in den Niederlanden Einreiseverbot, wegen „nationalsozialistischer Tendenzen“. Marko Perković füllt mit seinen patriotischen Liedern die Stadien nicht nur in Kroatien. Der Liedtext von LIJEPA LI SI …) enthält Texte, die von den Merkelisten nicht geduldet werden, wie z.B.: Wenn ich mich erinnere, kommen mir die Tränen / Die Erinnerungen beginnen zu duften / Jedes Stück der Heimat / Und der völkischen Bräuche ... Vor allem das Lied „Za dom spremni“ (Für die Heimat bereit!) von Perković, das in Kroatien ebenso beliebt ist wie LIJEPA LI SI hat es in sich, denn dieser Ruf war die Losung der „Ustascha“. Wie damals, als 1941 Kroatien (NDH) durch die Hilfe von Hitler-Deutschland neu entstehen konnte, galt dieser Spruch so viel wie bei uns „Sieg Heil“. Immer wenn Perković in den überfüllten Stadien des Landes das Lied singt, begrüßt er die Massen mit „Za dom spremni“ und die Massen erwidern: „Za dom – spremni“.

Schaut euch Manuel an, wie er aus ganzem Herzen dieses wunderschöne nationalistische Lied Kroatiens singt, weil ihm Gleiches in der Merkel-BRD verboten ist. Die Sehnsucht nach Nationalismus! Und dann diese wunderbaren jungen Menschen Kroatiens, die von den nationalistischen Liedern von Marko Perković in Hingabe an das Vaterland in höhere Sphären getragen werden. Die Kraft des Nationalismus.

Dank Kameradinnen und Kameraden, Mitstreiter und Freunde. Ihre Kampfeshilfen ermöglichen uns die Fortsetzung der NJ-Corona-Globalismus-Rassismus-Enthüllungen. Die NJ-Hintergrund-Informationen, in dieser schlüssigen Form, weil die wichtigen Bereiche Geschichte, Politik und Wirtschaft analysiert und schlüssig zusammengefügt werden, bietet nur das NJ

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