Was wir erleben, ist wie ein galaktischer Gladiatorenkampf im Kolosseum der Welt zwischen Gott und Satan

Der „1984-Orwell“-Endphasen-Terror wurde mit den neuen Weltlügen von „Corona“ und „Rassismus“ geschaffen – deshalb der Endkampf

Denkmäler stürzen, Bilder vernichten, die Vergangenheit ausradieren und vergessen machen, Geschichte durch giftige Lügen-Hass-Phantasien ersetzen – das sind die Terrormaßnahmen als Wahrzeichen eines unvorstellbar grausamen globalen Terror-Systems, wie es in George Orwells berühmter Dystopie „1984“ beschrieben wurde. Orwell beschreibt in „1984“ wie die Menschen unter ständiger Kontrolle leben, wie selbst ihre Gedanken schon als Verbrechen verfolgt werden. In Orwells „1984“ ist es das Ministerium für Wahrheit, welches die Auslöschung der Geschichte und deren Neuschreibung im Sinne der Parteilinie betreibt. In unserer Welt sind es die selbsternannten Sittenwächter und Moralprediger, die Vasallen-Politiker in Diensten der Orwell-Globalisten, die sich zu Hütern von „Werten und Normen“ aufschwingen, „natürlich nur zu unserem Besten“.

Denkmäler sollen eingerissen, kulturelle Begriffe abgeschafft, Identitäten zerstört und sämtliche „Mohren“-Straßen im BRD-Corona-System umbenannt werden. Die wunderbaren Bücher der schwedischen Kinderautorin Astrid Lindgren müssen umgeschrieben werden, weil darin das Wort „Negerkönig“ vorkommt. Dieser beispiellose Terror des Perversen dient nur einem Ziel, der Zerstörung der natürlichen menschlichen Ordnung unter der Regie einer satanischen Kraft.

Jeder weiß, dass mit dem Austausch eines Begriffs das entsprechende Subjekt immer noch vorhanden ist. Was beabsichtigen also die geisteskranken Verbrecher an den Schalthebeln der Macht? Sie wollen verunsichern, da keine Gesetze mehr präzise formuliert und angewandt werden können und somit immer nach dem antimenschlichen Gusto des globalistischen Systems zur Unterdrückung und zur Persönlichkeitsvernichtung juristisch gehandelt wird. Wörter sind nichts anderes als Werkzeuge. Man kann einen Hammer dazu benutzen, ein Haus zu bauen, oder einen Menschen damit zu erschlagen. Aber der Hammer selbst hat keinen Einfluss darauf, wie und für was er benutzt wird, sondern nur der ihn benutzende Mensch. Das trifft auch für die Benutzung eines Wortes zu. Wenn man jemanden einen „Dummkopf“ nennt und damit falsch liegt, hilft es nicht, das Wort „Dummkopf“ und alle anderen beleidigenden Begriffe aus dem Wortschatz zu streichen, denn dumme Menschen wird es nach wie vor geben.

Als es um die perverse Gleichstellung von Schwulenehen mit schöpfungsgerechten Ehen ging, wurde das Wort „schwul“ durch „homosexuell“ ersetzt. Der artfremde Subjektgrund ist aber nicht nur geblieben, sondern die Schwulen prahlen seither damit „schwul“ zu sein. „Schwul“ ist wieder en vogue. 2001 propagierte Klaus Wowereit auf dem Berliner SPD-Parteitag seine gemäß Natur abartige Lebensweise mit dem historischen Satz: „Ich bin schwul – und das ist auch gut so.“ (Quelle) Seither wird das Wort „schwul“ von der Gehirnwäsche-Industrie nicht mehr als Schimpfwort, sondern als Prädikat benutzt. Für das System ist dieser orwell’sche Chaos-Terror ideal, denn es kann nun je nach Bedarf, je nach dem, wer niedergemacht werden soll, zuschlagen und Menschen zerstören. Eine präzise Gesetzeslage gibt es nicht mehr.

Selbst der wissenschaftliche Begriff „Neger“ (die Bezeichnung eines dunkelhäutigen Menschen aus Afrika mit Kruselhaar) gilt bereits als verboten, während der Gebrauch des Wortes „Nigger“ sogar als Straftat gewertet wird. Hier kommt die ganze Perversion des menschenverachtenden Weltsystems zum Ausdruck. Es sind vor allem die Neger Amerikas, die das Wort „Nigger“ oder „Nigga“ untereinander gebrauchen. (Wikipedia) Mit unzähligen Rap-Texten lobpreisen sich die Schwarzen Amerikas als „Nigger“. Der Begriff „Nigger“ war also immer mehrfach nutzbar, als abwertend, als wissenschaftlicher Ethno-Begriff und als Bedeutungselement der zwischenmenschlichen Freundschaft, wie es Mark Twain in seinem Roman „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ so eindrucksvoll und einfühlend mit der Figur des „Nigger-Jim“ darstellte.

Tatsache ist: Das Wort „Nigger“ ist eine sprachliche Abwandlung des lateinischen Begriffs „niger“, was „schwarz“ heißt. Die Schwarzen Afrikas wurde also als Niger“ und „Nigger“ bezeichnet. Der große Fluss „Niger“ sowie der Staat „Niger“ wurden folglich nach den dort lebenden „Schwarzen“ benannt. Auch Nigeria verdankt seinen Namen dem Wort „Niger“ bzw. „Nigger“. Eine britische Journalistin um 1900 nannte das Gebiet dieses Teiles Afrikas „Nigeria“ deshalb so, weil Worte wie „negre“, „negr“, „negro“, „niger“, „nigger“ in vielen Sprachen ganz einfach „schwarz“ bedeuten. Dieser offizielle Landesbegriff, so um 1900 entstanden, dürfte auf die Begriffe der Zeit des Sklavenhandels zurückgehen, der seinen Schwerpunkt im Gebiet des heutigen Nigerias und Nigers hatte. Ein viersilbriges Wort dürfte für die ungebildeten Seeleute im Sklavenhandel schwer auszusprechen gewesen sein, weshalb der Begriff „Nigerianer“ auf das Wort „Nigger“ verkürzt wurde.

Im Englischen war der Begriff „The Nigger in the Woodpile“ (wörtlich: Der Neger im Holzhaufen) kulturell-begrifflich fest verankert, womit gesagt werden sollte, dass etwas verheimlicht, etwas Falsches gemacht würde. Etwa vergleichbar mit dem deutschen Begriff „Da liegt der Hase im Pfeffer?“ (der Grund des Übels). Heute gilt der Gebrauch des geflügelten Wortes in Britannien und Amerika zumindest als total politisch-inkorrekt. Dennoch wird der Begriff immer noch sehr oft verwendet, weil er eben Kulturgut geworden ist. Im Juli 2008 gebrauchte ihn Robert Dixon Smith im House of Lords. Im Juli 2017 wurde er von der britischen EU-Abgeordneten Anne Marie Morris verwendet. 2018 verwendete den Begriff der irische Rennwagenfahrer und Kommentator Derek Daly und 2019 gebrauchte ihn der australische Radiosender 2GB. Selbst der Herzog von York, Prinz Andrew, gebrauchte die Redewendung im November 2019 im Rahmen eines Handelstreffens in der Downing Street (Regierungssitz) in London.

Der weltberühmte chinesische Filmheld Jackie Chan fordert in dem Film „Rush Hour“ von 1998 als Held chinesischer Kampftechniken in einer Bar zahlreiche Neger-Kolosse heraus. Er kommt in die Bar und sagt zu dem riesenhaften Neger-Barmann: „Was ist los, mein lieber Nigga?“ Der schaut verdutzt und sagt, was hast du gerade gesagt? Chan: „Was ist los, mein lieber Nigga?“ Eine ganze Meute von Kolossen wollen ihn fertig machen, doch der gewiefte Kampftechniker besiegt am Ende die ganze Negermeute. (Filmszene)

Herbert Pfeffers „Großes Schimpfwörterbuch“ (Heyne 1999) prangerte das Wort „Nigger“ wohl als rassistisches Schimpfwort an, machte sich aber nach der heutigen geisteskranken Orwell-Definition deshalb ebenfalls schuldig, weil die Begründung im Schimpfwörterbuch lautet: „Nigger ist eine verächtliche Bezeichnung für einen Angehörigen der negriden Rassengruppe …“ Diese Aussage gilt mittlerweile schon fast als Verbrechen, denn Rassen gibt es angeblich nicht mehr im geisteskranken Zustand des heutigen Orwell’schen Terrorsystems.

Prof. Dr. Wolfgang Reinhard

Wie gesagt, man kann viele Begriffe sowohl positiv als auch negativ benutzen. Das ist überall auf der Welt, bei allen Rassen so. Und es ist vollkommen natürlich, denn „jeder hält seine Gruppe für besser als die der anderen. Das muss sogar so sein, sonst könnten wir nicht überleben“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Reinhard. Die Schwarzen Afrikas benutzen die Hautfarbe ebenfalls zur Selbst- und Fremdbezeichnung und sie ist eine Eigenheit in den afrikanischen Sprachen. Der weiße Europäer heißt z.B. in Bambarasprache von Mali „Weißhaut“ oder „kleines rotes Ohr“. Der Afrikaner heißt jedoch „Schwarzhaut“. In der San-Sprache von Burkina-Faso bedeutet Seeci „schwarzer Mensch“ für Afrikaner und Seefu „weißer Mensch“ für Europäer. In vielen Bantusprachen Ost-, Süd und Zentralafrikas bedeutet Muzungu „weißer Mensch“ und Mweusi „Mensch mit schwarzer Hautfarbe“. (Wikipedia) Warum die Bezeichnung „Schwarzer“ besser sein soll als „Neger“, erschließt sich einem noch denkfähigen Menschen nicht. Der Begriff „schwarz“ wird in Verbindung gebracht mit „gesetzeswidrig, illegal, kriminell, rechtswidrig, krumm“ – „schwarz“ eben. Man denke nur an „Schwarzarbeit, Schwarzgeld“, oder an eine „düstere, schwarze Zukunft“, an „schwarze, dunkle Gedanken“ und an „böse, schwarze Magie“. Merkt denn niemand, dass uns hochkriminelle Geisteskranke kaputtmachen wollen?

Anatol Egbuna ist der in Nigeria geborene Sohn eines Negers und einer weißen Deutschen. In Nigeria wurde er von den Einheimischen „Oyibo“ genannt, ein Schimpfwort für „Weiße“, so wie umgekehrt das Wort „Nigger“ auch als Schmähwort für Schwarze in der weißen Welt gebraucht wird. Egbunas Mutter trennte sich von ihrem sich als Tyrann nach einheimischer Tradition entpuppten Ehemann und ließ ihre vier „Oyibo“-Kinder zurück, die sie als Halbneger verabscheute. Egbuna und seine halbschwarzen Geschwister wurden, nachdem sein Vater eine Schwarze geheiratet hatte, ständig schwer misshandelt. Egbuna gelang mit einem deutschen Kinderpass die Flucht in die BRD. Er berichtet in seinem Buch „Oyibo“: „In Nigeria haben mich selbst die Lehrer Oyibo genannt. Andere Kinder haben mich wegen meiner Hautfarbe gehänselt. Ich war ein Nichts. Ein kleiner, dünner Junge, auf dem alle herumgehackt haben.“ (Quelle)

Heute wird z.B. der Ausspruch „ich kenne meine Pappenheimer“ abwertend für Menschen gebraucht, die nichts Gutes im Schilde führen, oder denen nicht zu trauen ist. Tatsächlich war aber der Ausspruch im Ursprung eine Ehrenbezeugung, die Friedrich Schiller in seinem Werk „Wallensteins Tod“ gegenüber dem Feldmarschall Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim und seinen Kürassieren gebrauchte. Feldmarschall Graf zu Pappenheim focht im 30-Jährigen Krieg für Wallenstein und die kaiserlichen Truppen. Er war ein äußerst gebildeter Mensch, draufgängerisch, furchtlos und zuverlässig. Er pflegte stets mit offenem Helmvisier zu kämpfen, wodurch er schwere Gesichtsverletzungen erlitt und tiefe Gesichtsnarben davontrug. Als im September 1631 die schwedischen Truppen Tilly eingekesselt hatten, waren es Graf Pappenheims Kürassiere, die den Rückzug Tillys mit seinen verbliebenen Truppenteilen sicherten. Im November 1632 wurde Pappenheim mit seinen großen Truppenteilen von Wallenstein nach Halle beordert, was dem Schwedenkönig Gustav Adolf nicht verborgen blieb und er sich zur Schlacht entschloss. Wallensteins Truppen wurden um ein Haar vom schwedischen Aufmarsch überrascht. Da eine Feldschlacht unmittelbar bevorstand, ließ Wallenstein dem Feldherrn Pappenheim folgende Botschaft zukommen: „Der Herr lasse alles stehen undt liegen undt incraminiere sich herzu mitt allem volck undt stücken.“

In Schillers Stück wird Wallenstein von Kürassieren Pappenheims misstrauisch gefragt, ob es stimme, dass Pappenheim bereits Verhandlungen mit dem Schwedenkönig aufgenommen hätte, also Verrat übe. „Daran erkenn‘ ich meine Pappenheimer“, antwortet Wallenstein in Schillers Drama auf diese Frage in der Überzeugung, dass der Feldmarschall Graf zu Pappenheim und seine Kürassiere das niemals tun würden. Und so war es. Am 16. November 1632 traf Pappenheim um die Mittagszeit mit 3000 Reitern in einer kritischen Phase auf dem Schlachtfeld bei Lützen ein und ging sofort zum Angriff über. Er übernahm den Oberbefehl über den stark gefährdeten linken Flügel der Armee Wallensteins und trieb die Schweden zurück. Sein Eingreifen hätte entscheidend sein können. Er wurde jedoch schwer verwundet, worauf seine Reiter in Panik gerieten und den Angriff abbrachen. Dies sehend stöhnte er: „Ach, Ihr Brüder, dass Gott erbarm! Ist denn keiner mehr, der für den Kaiser treulich fechten will?“ Der Feldmarschall fand auf diesem Schlachtfeld den Tod.

Wer also geschichtliche Begriffe mit kulturellem Bezug abschaffen will, nur weil diese auch negativ gebraucht werden, will damit die Geschichte und somit das Lebensband der Nationen durchtrennen. Sollte die Geschichte über den Feldherrn, Graf zu Pappenheim, denn aus den Annalen gelöscht werden, weil ein Ausspruch darüber eine andere Deutung erhielt? An diesem Beispiel wird deutlich, welcher kriminellen Geisteskrankheit wir und unsere menschliche Existenz ausgeliefert sind.

Weißer Abschaum lässt sich in London von Negern als Sklaven vorführen zur Strafe dafür, dass sie als Weiße geboren wurden!

Der kultur- und zivilisationsvernichtende Terror, der gegenwärtig gegen die letzten Weißen tobt, wird damit begründet, dass die Neger als Sklaven gehandelt wurden. Das stimmt, aber die Hauptverantwortlichen dafür waren die Negerhäuptlinge selbst und die Araber. (Quellen) Heute werden Weiße von den Negern terrorisiert und faktisch versklavt, während erneut Schwarze von Schwarzen als Sklaven verkauft werden, wie zur Zeit des Sklavenhandels. Gatestone vom 03.07.2020: „Moderne Sklaverei und Woke(Neger)-Heuchelei. Allein in Großbritannien leben schätzungsweise 136.000 Menschen in moderner Sklaverei. Sklaverei in Großbritannien findet in Form von Zwangsarbeit sowie häuslicher und sexueller Ausbeutung statt. Albaner und Vietnamesen gehören zu den Gruppen, die die Mehrheit der Sklaven ausmachen. Derzeit gibt es in Afrika schätzungsweise 9,2 Millionen schwarze Sklaven. Sklaverei umfasst dem Index zufolge Zwangsarbeit, erzwungene sexuelle Ausbeutung und Zwangsheirat. Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) befinden sich heute mehr als dreimal so viele Menschen in Zwangsarbeit, wie während der 350-jährigen Dauer des transatlantischen Sklavenhandels gefangen genommen und verkauft wurden — Time Magazine 14. März 2019. Während Black Lives Matter (BLM) und ihre Speichellecker endlos darüber debattieren, die Namen von Straßen zu ändern und Statuen zu entfernen, ignorieren sie die erschütternden 40 Millionen Opfer der tatsächlichen Sklaverei in der heutigen Welt, darunter schätzungsweise 9,2 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die derzeit in Afrika versklavt sind.“ Nigerianische Mafiabanden organisieren den Sklavenhandel, faktisch unterstützt von den Gouverneuren des Welt-Soros-Systems wie Merkel und Konsorten.

Der Sklavenhandel blüht dank der von den westlichen Systemen geförderten schwarzen Sklavenhändler. Auch die Kinder- und Säuglingsschlachtungen toben weiter (Quelle), während die Systemschranzen ihre sog. Demokratie beschwören und den Kampf gegen den „Rassismus“ verkünden. Selbst für die Kosmetik der Reichen werden hilflose kleine Kinder zur Gewinnung von Adrenochrome grausam geschlachtet, wie das türkische Fernsehen berichtet. Aber bei uns toben sie sich gegen das Lebensrecht der weißen Menschen aus, während sie diese grausamen, satanischen Höllendinge nicht nur zulassen, sondern sogar noch fördern.

Aber wie Hölderlin sagt: „Wo die Gefahr am größten ist, wächst das Rettende auch.“ Donald Trump führt einen heroischen Kampf gegen diese Satane. Derzeit entsteht der Eindruck, dass die Satane die Oberhand in Amerika gewonnen und die Globalisten ihn mit dem Corona-Krieg und den inszenierten Rassenhass-Aufständen gegen die Weißen ins Abseits gestellt hätten. Dieser Eindruck scheint teilweise falsch zu sein. Trump muss noch gewichtige Verbündete im System haben, sonst wäre nicht das Urteil des Obersten Gerichts gegen Soros ergangen, das eigentlich eine systemverändernde Entscheidung darstellt. Auch die Verurteilung seines Erzfeindes und meineidigen Zeugen bei den Mueller-Ermittlungen gegen ihn, George Nader, spricht Bände. Nader wurde wegen Kinderschändung zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. (wir berichteten).

Das wäre früher nicht möglich gewesen, denn diese Kinderschlächter genossen bis Trump den Schutz des „Tiefen Staates“. Vergessen wir nicht, auch die lebenslängliche Verurteilung des jüdischen Filmproduzenten Harvey Weinstein wegen Vergewaltigungen geschah unter der geschickten Ermittlungs-Regie und der Einsetzung von unabhängigen Richtern durch die Trump-Justiz. Der Chef des globalen rituellen Kinder-Missbrauchs-Unternehmens, Jeffrey Epstein, musste von den Globalisten aus dem Verkehr gezogen werden, nachdem die unabhängigen Richter der freien Trump-Justiz den satanischen Verbrecher ins Gefängnis gesteckt hatten. Epstein hat sich dann angeblich selbst in seiner Zelle erhängt. Niemand aus dem Trump-Lager glaubt diese Version. Es wird vermutet, dass Epstein von seinen eigenen Leuten ermordet wurde, um zu verhindern, dass er auspackt und die Kinderblut saufenden Eliten genannt hätte.

Dann schien es nach Epsteins Tod ruhig geworden zu sein, die Satane blieben scheinbar unbehelligt, wie viele glaubten, bis der Hammerschlag am 2. Juli 2020 gegen die Bande erfolgte. Nachdem Ghislaine Maxwell aufgespürt werden konnte, wurde sie am 2. Juli verhaftet. Ghislaine Maxwell ist die Tochter des 1991 unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommenen jüdischen Milliardärs Robert Maxwell und dessen Ehefrau – die damalige Holocaust-Propagandistin Elisabeth Maxwell (geb. Meynard). Ghislaine Maxwell organisierte über viele Jahre hinweg als Epsteins Sexpartnerin junge Mädchen für das globale Kinderschändungs-Unternehmen von Epstein. Vermutlich wurden unzählige Kinder auf den Epstein-Anwesen in der Karibik und in England geschändet. Wie viele dieser unschuldigen Opfer dabei den grausamen Ausblutungstod fanden weiß man nicht.

Clinton umarmt beim Einstieg in Epsteins „Lolita-Jet“ die Kinderlieferantin Maxwell (li), rechts umarmt er Epsteins Masseuse Chauntae Davies. (Foto SUN)

Harvey Weinstein gehörte zum Epstein-Kreis der rituellen Kinderschänder ebenso wie die Clintons. „Bill Clinton and Ghislaine Maxwell an der Tür von Epsteins ‚Lolita Express-Jet“, heißt es in der SUN, 02.07.2020,  Bild), wo Clinton Maxwell beim Einstieg in den Lolita-Jet als Lieferantin von Kindern im Arm hält.
In der Anklageschrift steht u.a: „Verschwörung zum Menschenhandel mit Minderjährigen zu Sex-Tätigkeiten, Verschwörung zum Transport Minderjähriger für kriminelle Sexhandlungen.“ (Quelle)

Die Clintons, Prinz Andrew, Weinstein sind nicht einzigen Satanisten, die sich an diesen wehrlosen Geschöpfen bestialisch austobten. Ob die Hunderte anderer Prominentennamen der demokratischen „Vorbilder“ durch eine Aussage von Ghislaine Maxwell an die Öffentlichkeit kommen, darf bezweifelt werden. Die Vertreter des „Tiefen Staates“ schafften es noch einmal, dass Ghislaine Maxwell ins selbe Gefängnis eingeliefert wurde, in dem sich Epstein am 10. August 2019 angeblich erhängte. Es würde also nicht sonderlich überraschen, wenn sich Frau Maxwell „entschlösse“, sich ebenfalls in der Zelle zu erhängen wie ihr Freund Epstein. Daily Mail, 03.07.2020: „Ghislaine Maxwell dürfte im selben skandalgeschüttelten Gefängnis von Manhattan landen, wo sich Jeffrey Epstein umgebracht hat.“

Auf jeden Fall zeigt diese Entwicklung, dass der Kampf zwischen Trump und dem „Tiefen Staat“ tobt. Auf Trumps Kopf dürften die geheimen Satans-Organisationen bereits ein sehr hohes Kopfgeld ausgesetzt haben. Sein Leben ist keinen Pfifferling mehr wert, wenn er nicht auf Militärs und die weißen Milizen für einen Umsturz setzen kann. Er scheint allerdings durchaus noch mächtige Verbündete zu haben, sonst wären diese hochrangigen Leute des „Tiefen Staates“ nicht aufgeflogen und inhaftiert worden, sonst wäre das Welturteil gegen Soros nicht ergangen. Die globalistische Haaretz hat Trump ja bereits wegen seiner Erklärung, die Antifa sei eine Terrororganisation, zum „Feind des jüdischen Volkes“ erklärt. Wie viel schwerer müssen da seine Taten wirken, die Kindesschänder aus den höchsten Machtbereichen des „Tiefen Staates“ hinter Gitter zu bringen und zu enttarnen?

Endkampf, liebe Freunde, Endkampf. Siegt Trump, siegt er mit Hilfe der kosmischen Kräfte, damit die Menschheit über die Satanisten siegen kann.


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