Der Corona-Rassenhass-Krieg besiegelt auch das Ende des globaljüdischen Weltreiches

Wir haben oft geschrieben, dass Donald Trump die Welt verändert hat. Das ist richtig, aber die Trump-Wahl konnte nur geschehen, weil die Menschheit, voran die weiße Bevölkerung in den USA, bereits von der Kraft der kosmischen Weltenwende erfasst worden war. Nicht anders ist das Votum in Britannien für den Brexit einzuordnen. Ob man diese Erscheinungen als Wahrzeichen des gemäß den meisten Experten bereits begonnenen „Wassermann-Zeitalters“ deutet, oder ob es sich um die regelmäßigen Totalveränderungen auf der Erde nach der galaktischen Ordnung handelt, macht dabei keinen Unterschied. Die Totalveränderungen haben begonnen, und sie sind notwendig, denn die Menschheit hat sich in ihrer großen Mehrheit als äußerst giftiges Gebräu für den Planeten und seiner göttlichen Tierwelt entwickelt. Da muss der Hammer Thors herniederfahren und vertilgen, was an Krankem und Verdorbenen herrscht, damit der gesunde Teil weiterleben kann. Meist geschieht das durch Naturkatastrophen und Kriege. Solche Entwicklungen, ob sie nun total, oder nur in Teilbereichen stattfinden, haben aber immer auch das Ende von Weltreichen zur Folge, immer. Da nunmehr die Veränderung auf der Erde total sein wird, bedeutet das auch für das verdorbenste und tödlichste aller Weltreiche – für das globalistisch-talmudistische Universal-Reich – den totalen Untergang. Gleichzeitig werden die Nationaljuden immer zahlreicher und brechen mit den Global-Talmudisten, wie es sich durch PI-News, Jouwatch und Gatestone erweist. PI-News: „Viertelneger fordert: Auch der weiße Jesus Christus muss niedergerissen werden.“ Viertelneger stammt vom NJ, wo es heißt es: „Der geifernde Hass-Viertelneger Shaun King forderte jetzt die Zerstörung aller ‚weiß-rassistischen‘ Christus-Statuen.“

Für die meisten Naturignoranten, das ist die Mehrheit aller System-Dekadenten, ist der 3. November 2020 der Tag der Entscheidung. An diesem Tag findet in Amerika die Präsidentschaftswahl statt und alle Systemler des zerfallenden Westens schauen gespannt wie nie zuvor auf das Weiße Haus in Washington. Sie hoffen, dass Trumps globalistischer Feind, der total korrupte, menschlich verfaulte Joe Biden die Wahl gewinnen und die Welt wieder zurück in die liebgewordene Jauchengrube von Globalismus und Umvolkung führen wird. Wären sie nicht ideologisch erblindet, wüssten sie, dass es überhaupt nicht mehr darum geht, wer bei dieser Wahl gewinnt, sondern nur noch darum, was passiert, wenn Donald Trump den konzertierten Manipulationen und Wahlbetrügereien der globalistischen Menschenfeinde zum Opfer fallen und die Wahl verlieren sollte. Wird Trump das Feld den Satanen ohne Gegenwehr überlassen, oder wird er die weißen Schöpfungstreuen zur Revolution bringen können? Was vor wenigen Jahren noch undenkbar schien, wird mittlerweile in aller Ernsthaftigkeit von Politikwissenschaftlern diskutiert: ein möglicher Systemsturz in den USA, sogar ein Bürgerkrieg.

Egal wie die Wahl auch verlaufen wird, nie mehr werden wir zurückkehren zur globalistischen Systemzeit. Gerade in der von den Merkelisten geschaffenen zivilisatorischen Jauchengrube schaut man wie gebannt auf dieses Datum.

Die WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) mit ihren vier Verlags-Teilen veröffentliche in diesem Jahr das Buch „Amerika im Kalten Bürgerkrieg“ von dem Politikwissenschaftler Torben Lütjen. In der Buchbeschreibung der WBG heißt es: „Heute scheinen die USA zum globalen Zentrum der neuen Weltanschauungskriege zu werden. Die Anhänger von Demokraten und Republikanern sehen die andere Seite nicht länger als politischen Gegner, sondern als existentiellen Feind, den es zu bekämpfen gilt. Zu besichtigen ist ein Land, das jede Einheit verloren hat und immer weiter auseinandertreibt – an der Spitze ein Präsident, der dazu nach Kräften beiträgt.“ Die Uni Halle ergänzt mit einer Buchbesprechung: „Mit dem amtierenden Präsidenten Donald Trump scheint diese Polarisierung einen Höhepunkt erreicht zu haben, sie lässt sich aber bereits seit mehreren Jahrzehnten konstatieren. Und nicht nur die Politik, insbesondere der US-Kongress, und die Parteien sind betroffen: diese Polarisierung ist auch in der Gesellschaft, in den Medien sowie geografisch zu erkennen.“

Und Alexander Hurst glaubt zu wissen (BLÄTTER 1/2020): „Auch hat Trump wiederholt durchblicken lassen, dass er die Amtszeitbegrenzung gern abgeschafft sähe, und lauthals seine Bewunderung für Chinas Xi Jinping geäußert, der sich zum ‚Präsidenten auf Lebenszeit“ wählen ließ.“

Das stimmt in gewisser Weise, wenn Trump auch nur scherzhaft davon gesprochen hat. Am 3. März 2018 sagte Trump nämlich belustigend vor Kampfgefährten und Spendern auf seinem Anwesen in Mar-a-Lago in Florida: „Bislang hat die Justiz sich geweigert, gegen Hillary Clinton und ihr Manipulations-System zu ermitteln. Es fehlen in den Institutionen die richtigen Leute, um aufräumen zu können. Präsident Xi ist nunmehr in China Präsident auf Lebenszeit. Er ist großartig. Und schaut nur, was er jetzt zu leisten vermag. Das ist großartig. Vielleicht müssen wir das auch hier irgendwann versuchen.“ (Audio, CNN) Die Anwesenden quittierten die „scherzenden“ Worte mit Jubel und Witzen. Trump wollte damit sagen, dass eine Amtszeit-Präsidentschaft allein gegen ein verkommenes, manipulatives Regime nichts ausrichten kann, um für das Wohlergehen der Nation zu sorgen. Er sagte wörtlich: „Ich sage euch, Freunde, wir leben in einem fabrizierten System, und das prangere ich schon seit langer Zeit an. Es ist ein gezinktes System, und wir haben unsere Leute noch nicht an den richtigen Stellen. Wir haben wunderbare Leute, aber für gewisse Dinge, haben wir nicht die richtigen Leute.“ (CNN) Trump weiß also ganz genau, dass der große Reinigungsprozess, die Trockenlegung des Sumpfes, das Abpumpen der Jauchengrube Washington, nur durch eine Revolution erreicht werden kann. Und danach müsste auch die Verfassung geändert werden, was er mit seinen Worten in Mar-a-Lago scherzhaft andeutete. Trump wirkt also zur Wiederherstellung der kosmischen Ordnung als Medium der Schöpfung, nicht als Schöpfungslenker.

„BLÄTTER“ gilt als das Flaggschiff der links-kommunistischen Dekadenz. So namhafte Aushängeschilder wie der Hartkern-Globalist Albrecht von Lucke, der trotz seiner Piepstimme andauernd von der Lügenindustrie in die Fernsehstudios geholt wird, um der gehirngewaschenen Masse die Ewigkeit des Globalismus zu versichern, sind bei BLÄTTER publizistisch aktiv. Katajun Amirpur, Seyla Benhabib, Micha Brumlik, Dan Diner und Claus Leggewie gehören dem Herausgeberkreis an, was die globalistisch-menschenfeindliche Richtung der Publikation unterstreicht. In BLÄTTER, 1/2020 macht sich Alexander Hurst Sorge um das Weltsystem, das auch bei einer Niederlage von Trump untergehen könnte. In seinem Beitrag „Nach Trump: Aussichten auf den Bürgerkrieg“ fürchtet der Autor einen Bürgerkrieg und einen Systemniedergang ohne Trump. Hurst schreibt: „Der Eindruck verstärkt sich, dass Trump Gewalt als wirkungsvolle Waffe seines politischen Arsenals ansieht – und dass seine Anhänger es nicht kampflos – und zwar im Wortsinn – hinnehmen werden, sollte er seines Amtes enthoben oder in einer Wahl geschlagen werden.“

Hurst glaubt, dass es Trumps Taktik sei, die öffentliche Ordnung zusammenbrechen zu lassen, um den Ruf nach einem Retter zu erzeugen. Wörtlich heißt es: „Das Wesen der Bürgerwehren tritt dann auf, wenn der Staat oder das Vertrauen, das er genießt, schwächelt. Wenn ein großer Teil der Bürgerinnen und Bürger eines Landes und – grob geschätzt – die Hälfte seiner politischen Klasse die Legitimität der staatlichen Regeln und Institutionen bestreitet, dann hat der Rest des Landes keine guten Karten! Aber auch, wenn Trump nicht mehr als ein Schaumschläger, aber mit einem Gespür für die eigentlichen Sorgen der republikanischen Basis ausgestatteter Rassist ist – was macht es mit den militantesten Anhängern des Präsidenten, falls dieser, wenn man ihn eines Tages aus dem Weißen Haus geleitet, ‚PUTSCH!‘ schreit? Was passiert, wenn seine Anhänger, die, wie er zutreffend behauptet, in Polizei, Justiz und Militär zahlreich vertreten sind, zur ‚Verteidigung‘ der Demokratie und dessen, was in ihrer Schwarz-Weiß-Vorstellung die legitime Staatsmacht ist, in Aktion treten? Dass der Trumpismus irgendwie mit ökonomischen Befürchtungen zu tun, ist von Wissenschaftlern widerlegt. Der Zuspruch für ihn erwächst aus der zunehmenden Resonanz der weißen Identitätspolitik. Die Zugkraft dieser Politik reicht weit über die Arbeiterklasse hinaus und erfasst sogar viele weiße Millennials, die zwischen 1981 und 1998 geboren sind. Rassistische und immigrantenfeindliche Gefühle sowie die Überzeugung, dass Weiße gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen ins Hintertreffen geraten, korrelieren nachweislich am engsten mit einer Stimmabgabe für Trump.“ (BLÄTTER, 1/2020)

Gerade durch den von den Globalisten entfesselten Rassenhass-Krieg gegen die weiße Menschheit entsteht nun mehr der Widerstand, der eigentlich nur noch durch einen Bürgerkrieg, durch eine Revolution entschieden werden kann. Trump weiß mittlerweile, dass er die Entscheidungsschlacht letztlich nur mit den Weißen Amerikas herbeiführen kann. Am 28. Juni 2020 veröffentlichte er auf seinem Twitter-Konto ein Video, das seine weißen Anhänger in Florida zeigt, die sich dem Antifa- und Negerterror mit der Parole entgegenstellten: „White Power, White Power, White Power“ (Weiße Kraft). (Quelle) Natürlich löschte er das Video wieder, denn als Präsident eines multikulturellen Staatswesens kann er diese Sicht (noch) nicht offiziell vertreten. Er wollte mit diesem kurzen Senden des Videos nur signalisieren: „Weiße Landsleute, ich bin bei euch, das ist unser Kampf, um den Genozid an unseren weißen Menschen abzuwenden.“ Dem Video mit den Rufen „White Power“ setzte Trump seinen Dank voran. Er schrieb: „Ich danke euch großartigen Menschen in den ländlichen Gebieten. Die radikale Linke tut nichts. Die Demokraten werden im Herbst fallen. Der korrupte Joe ist erledigt. Ich sehe euch bald!!!“

Im Zuge des Corona- und Rassenhasskrieges haben es die Globalisten geschafft, so scheint es jedenfalls, wichtige Führungsmilitärs sowie seine beiden eingesetzten Oberrichter einzukaufen. Noch vor nur etwas mehr als einem Jahr war sich Trump der Unterstützung wichtiger Militärs sicher: „Die Sache ist die – es ist so schrecklich, was passiert. Die Linke spielt ein härteres Spiel, doch ich glaube, dass die Leute auf der rechten Seite härter sind, nur zeigen sie es nicht. Ich kann sagen, dass ich die Unterstützung der Polizei, die Unterstützung des Militärs, die Unterstützung der Biker habe – ich habe die harten Leute auf meiner Seite, aber sie geben sich nicht hart – bis die Zeit gekommen ist. Aber dann könnte es sehr schlimm, sehr schlimm werden. Im Kongress wollen sie doch nur Dinge tun, die böse sind.“ (Breitbart, 13.03.2019) Umso mehr benötigt er jetzt seine weißen Milizen, die gerade während des Corona-Krieges seinen Aufrufen folgten und Regierungspaläste mit automatischen Waffen stürmten. (Quelle) Sollte sich der Aufstand über die meisten Landesteile verbreiten, wird das Militär, die Truppe steht zu mindestens 70 Prozent hinter Trump, die Führenden stürzen, vielleicht erschießen, um das System zu zerschlagen, so ist zu befürchten.

Trump zitierte auf Twitter Pastor Jeffress am 30.09.2019 im Zusammenhang mit dem geplanten Wahlbetrug durch Briefwahl oder mit den Stimmen von Millionen von nichtberechtigten Ausländern wie folgt: „Sie wollen mit der Wahl die Millionen von Evangelisten negieren. Sie wissen, dass der einzige Absetzungsgrund gegen Trump darin besteht, dass er Hillary Clinton 2016 besiegte. Das ist für diese Leute unverzeihlich, das werden ihm die Demokraten nie vergeben. Sollten die Demokraten den Präsidenten aus dem Amt entfernen können, was nicht sein wird, dann wird das einen Bürgerkriegsbruch in dieser Nation erzeugen, der niemals heilen wird.“ (Quelle) Am selben Tag twitterte der Chef der Miliz „Die Eidtreuen“, Stewart Rhodes: „Hier stehen wir, am Rande eines heißen Bürgerkriegs. So wie 1859. Die Rechten haben null Vertrauen oder Respekt für irgendetwas, was die Linke tut. Wir betrachten sie als illegitim.“ (Quelle)

Diese hier genannten Fakten sollten das Verständnis dafür schärfen, dass es kein Zurück mehr in die alte Welt des Satanismus geben wird – ob mit oder ohne Trump. Solche epochalen Veränderungen, die wir derzeit erleben, zerstören Weltreiche, auch das globalistisch-talmudische Weltreich. Dieses inoffizelle Weltreich erschien in den letzten 2000 Jahren, und ganz besonders im Endstadium seiner Weltmachtphase, nämlich von 1889 bis heute, als unbesiegbar. Die aktuellen beiden Weltkriege, der Corona-Weltkrieg und der Rassenhass-Weltkrieg von 2020, läuten aber den Wendepunkt ein, weil sich das System dabei überdehnt hat. Und an Überdehnung sind bislang quasi sämtliche Weltreiche kaputtgegangen. Dieses System wollte unsere existentielle Welt mit Wirtschafts-Tötungsmaßnahmen unter dem Vorwand Corona-Gesundheitschutz zerstören wie durch einen Atomkrieg. Zudem sollten die aufgehetzten Neger unter Führung der jüdischen Antifa jeden verbliebenen Widerstand mit Waffengewalt im Keim ersticken. Aber diese beiden Weltkriege sind verloren gegangen, und so wird das globalistisch-talmudische Weltreich enden wie alle großen Weltreiche endeten – im Untergang.

Doch derzeit marschieren die Kriegsherren mit ihren Vasallen wie Merkel blind weiter, denn wann immer Imperien ihren eigenen Tod vor Augen sehen, setzt die Leugnung ein. Fakten werden durch Täuschungen ersetzt, Wahrheiten durch Lügen. Das war schon vor mehr als 2000 Jahren so und das hat sich bis heute nicht geändert. Ein Blick auf untergegangene Weltreiche zeigt, welche Faktoren die Imperien in die Knie zwangen.

Denken wir an das Britische Weltreich: Am Morgen des 29. Oktober 1588 war die spanische Galeasse „Girona“ vor der irischen Küste mit 1300 Mann Besatzung in schwerer See gesunken. Damit endete die bis dahin größte Seeschlacht der Geschichte, die mehr als zwei Monate gedauert hatte. Die spanische Armada war vernichtet und Königin Elisabeth I. wurde damit in die Lage versetzt, das größte Weltreich aller Zeiten zu errichten. Nach mehr als drei Jahrhunderten lebten 20 Prozent der Erdbevölkerung in einem Imperium, das sich über alle fünf Kontinente erstreckte und von London aus regiert wurde. Es schien, als könne ein Weltreich gar nicht groß genug sein. Doch ab etwa 1900 war das Weltreich nicht mehr finanzierbar. Die Verwaltungskosten fraßen die Gewinne aus dem Kolonialhandel auf und die so weit auseinanderliegenden Territorien mussten über erdumspannende Seewege zu nicht mehr finanzierbaren Kosten geschützt werden. Das Empire geriet in eine Schuldenkrise und suchte den Ausweg in einem Krieg gegen das Deutsche Reich, dem bei einer Niederlage Reparationen abgepresst würden, womit die Kosten zur Unterhaltung des Weltreiches teilweise abgedeckt werden sollten. Doch die Niederlage des deutschen Kaiserreichs und in Folge die ihm abgepressten Reparationen konnten die Kosten zu Erhaltung des britischen Weltreiches nicht mehr decken. 20 Jahre später wurde die so dringend gebrauchte Rettung in einem neuen Weltkrieg, diesmal gegen das Hitler-Reich, gesucht. Der Sieg gegen Deutschland war wohl total, aber das Weltreich Britannien ist dabei ebenfalls untergegangen. Es war überdehnt, musste seinen Platz für das neue Weltreich Amerika räumen.

3000 Jahre klassisches Ägypten – Untergang trotz Hochkultur. Wie aussichtslos ist da erst das Überleben der Jauchen-Ideologie Globalismus, Multikultur, Umvolkung und Satanismus.

Das antike Ägypten ist das klassische Beispiel für den Untergang einer Weltmacht trotz Hochkultur. Keine andere Weltmacht überdauerte so lange wie das Alte Ägypten. Mehr als 3000 Jahre herrschten die Pharaonen als Supermacht am Nil. Ihr Weltbild unterstrichen sie mit gewaltigen Monumenten, Statuen und epochalen Grabstätten, die als Himmelstor zur Unsterblichkeit die DNA dieser Kultur widerspiegelten. Doch auch dieses Götter-Imperium zerbrach. Ägypten ruhte auf dem Gleichgewicht zwischen Militär, Wirtschaft, Politik und Ideologie. Die Stütze dieses Systems waren neben den Königen auch die Priesterkasten, die dem Reich den Beistand der Götter versprachen. Die Ehrfurcht vor dieser Ideologie war zu groß, um das Leben später an den natürlichen Gesetzmäßigkeiten auszurichten. Kaum ein Pharao wagte nichtreligiöse Reformen anzugehen, so wie man heute an der satanischen Ideologie von Multikultur und Globalisierung festhält. Als Ägypten dann von Rom unterworfen wurde, glich das Reich einer perfekt konservierten Mumie, hohl und ohne Leben. Wenn ein Weltreich wie das hochzivilisierte ägyptische schon an einer fast nahezu natürlichen Ideologie zugrunde gegangen ist, wie aussichtslos muss es erst für diese global-talmudistische Ideologie der schöpfungsfeindlichsten Art sein, zu überleben.

Die anfänglich jüdische Sowjetunion, die als Rampe zur Schaffung einer Weltregierung dienen sollte, baute auf dem Riesenreich der russischen Zaren auf. Nachdem der jüdische Gründer der Sowjetunion, genannt Lenin, 1924 verstarb, folgte ihm Stalin und machte aus dem neuen Kommunisten-Reich „das größte Schlachthaus der Menschheit“. Stalin trieb die Militarisierung und die Industrialisierung massiv voran, um auf Augenhöhe mit den USA zu bleiben, was ihm aber mit dieser kommunistischen Seuchenideologie nicht gelingen konnte. Er sah die Existenz der Sowjetunion nur in der Zerschlagung des Deutschen Reiches gesichert, weil er die Köpfe der deutschen Wissenschaften zwangsweise in die Sowjetunion holen und so den wirtschaftlichen Anschluss an den Westen erreichen wollte. Die Sowjetunion unterhielt ein Heer von knapp 6 Millionen Mann, und die imposanten Militärparaden sollten der Welt und den eigenen Bürgern zeigen, wie stark die UdSSR sei. Doch die zelebrierte Waffenstärke war nicht mehr zu finanzieren. 1980 musste die UdSSR das Sechsfache ihres BIP für die Aufrechterhaltung des Militärs ausgeben. Die Armee verschlang also sechsmal mehr als die gesamte Sowjetunion. Der 1979 begonnene Krieg in Afghanistan zur Stützung der dortigen kommunistischen Regierung versetzte dem innen bereits verfaulten Kommunisten-Reich den Todesstoß. Nach dem Abzug der Truppen im Jahre 1989 standen die UdSSR vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Misswirtschaft und Rüstungskosten hatten das Land endgültig ruiniert. Der Rest ist bekannt. Auch Putin wird durch seine unglaubliche Aufrüstung des Militärs sein Regime zum Kollabieren bringen, keine Frage. An den Militärausgaben sind fast alle Systeme kaputtgegangen. Dieses Problem hat die BRD nicht, da für unseren Schutz kein Geld ausgegeben wird. Aber die Kosten für die Kriegsschäden durch die hereingeholten Invasionsheere übersteigen die üblichen Militärhaushalte um ein Vielfaches, und sind weitaus tödlicher als ein verlorener militärischer Krieg.

Auch wenn die Corona-Pandemie aus den geschilderten politischen Gründen erfunden ist, dient sie doch in gewissen Bereichen als vergleichbar mit dem Untergang des Römischen Imperiums. „Das Reich ist grenzenlos und wird niemals untergehen“, ließ der römische Geschichtsschreiber Vergil um 29 v. Chr. den Gott Jupiter in dem Epos „Äneis“ sagen. 100 Jahre nach Vergils Tod, unter Kaiser Trajan, reichte das römische Reich von Oberägypten bis Nordengland. 75 Millionen Menschen lebten unter römischer Herrschaft – ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung. Ein günstiges Klima hat den Ackerbau hoch in den Bergen ermöglicht und machte das heute dürre Nordafrika zur Kornkammer des Reiches. Als das Klima schlechter wurde, hat auch der schleichende Niedergang eingesetzt, ehe im 6. Jahrhundert mehrere Vulkanausbrüche für einen Temperatursturz sorgten und eine „kleine Eiszeit“ ausgelöst haben. Weil die Ernten ausfielen, befahl Kaiser Justinian, Nahrungsmittel aus weit entfernten Regionen einzuführen, wodurch unwissentlich Krankheitserreger eingeschleppt wurden. Drei Pandemien erschütterten Rom. Die letzte, die „Justinianische Pest“, die erstmals 541 in Ägypten wahrgenommen wurde, 542 Konstantinopel erreichte und sich bald darauf im gesamten spätantiken Mittelmeerraum verbreitete, ließen das angeschlagene Weltreich endgültig kollabieren. Die Pandemie hat vielleicht indirekt zum Misserfolg der Restauratio imperii Justinians und zum Ende der Antike beigetragen und gilt als die größte antike Epidemie zwischen Nord- und Nordwesteuropa, dem Mittelmeerraum und dem Sassanidenreich. Bis in die Zeit nach 770 kam es zu unregelmäßigen Ausbrüchen der Krankheit, der apokalyptische Ausmaße zugeschrieben wurden. Aber wissen muss man auch, dass Rom am Ende der Dekadenz verfallen war, zwar kein Vergleich zu heute, aber schlimm genug, um die kosmischen Kräfte zu einer Säuberung zu zwingen.

Die aufgestachelten Neger schlugen gegen ihre reichen Auftrageber in Hollywood (Beverly Hills) zu. „Fresst die Reichen, zerschlagt den Kapitalismus“, so der Schlachtruf der Schwarzen.

Deshalb können wir ganz sicher sein, dass die erfundene Gefährlichkeit der sog. Corona-Pandemie durch eine wirkliche Pandemie in absehbarer Zeit abgelöst wird, die dann die Hälfte dieses den Planeten zerstörenden Ungetüms namens Mensch hinwegrafft. Denn niemals wird die Schöpfung es hinnehmen, dass dieses grausame Geschöpf für immer die göttlichen Tiere missachtet und auf die grauenhafteste Art und Weise industriell vernichtet. Niemals wird die Schöpfung es hinnehmen, dass Gottes Werk, die Rassenschöpfung, durch verbrecherische Ideologien wie Migration, Umvolkung und Multikultur zerstört wird.

Dass der von den Glabalisten entfesselte Rassenkrieg gegen die weiße Menschheit in sich zusammenbrechen und die Planer ihrer gerechten Strafe zugeführt werden müssen, zeichnet sich ab. Ihre für den Kriegsterror aufgehetzten Neger im Rahmen der BLM-Bewegung stürmen bereits die Rückzugsgebiete jener, die die Neger aufhetzen. Wir wissen, dass die allermeisten Hollywood-Größen Erzfeinde von Trump sind und mit riesigen Geldsummen den Antifa-Schwarzen-Terror finanzieren. Aber am 26. Juni 2020 stürmten erstmals die Neger-Terroristen die Nobel-Enklave Hollywood. Dailywire, 27.06.2020: „Die Gruppe ‚Schwarze Leben zählen‘ (BML) stürmen das Gebiet Beverly Hills: ‚Fresst die Reichen, zerschlagt den Kapitalismus‘ erschallten die Rufe.“ Und so musste das Pack der Trump-Hasser, das den schwarzen Mob finanziert und mit den Schwarzen lautstark verlangte, die Polizei wegen „Rassismus“ abzuschaffen, gerade diese „rassistische“ Polizei um Schutz vor ihren eigenen bezahlten Terroristen anbetteln. Der Dailywire weiter: „Sicherheitskräfte mussten sich einer großen Gruppe von BLM-Aktivisten am Freitagabend erwehren, als diese ein Wohngebiet von Beverly Hills unter dem Ruf ‚fresst die Reichen, zerschlagt den Kapitalismus jetzt‘ erstürmten. Videos und Fotos zeigen den stürmenden Mob in den sozialen Netzwerken.“ Ob die reichen Trump-Feinde ordentlich Geld hinlegen mussten, um die Polizei dazu zu bewegen, sie zu retten, nachdem dieselben Leute ja die Abschaffung der Polizei gefordert hatten, ist derzeit noch nicht bekannt.

Auch in England wenden sich die von den Globalisten gegen die Weißen aufgebauten und finanzierten Söldner-Terroristen schon teilweise gegen ihre eigenen Schöpfer, gegen die jüdischen Globalisten, die sie Zionisten nennen. Die britische BLM-Bewegung hat in den sozialen Medien für Unruhe gesorgt, als sie ihre Solidarität mit den Palästinensern bekundete und behauptete, der britischen Politik sei von den Zionisten ein Maulkorb verpasst worden. Die Twitter-Botschaft von BlackLivesMatterUK am 28. Juni 2020 lautete: „Während Israel mit der Annexion der Westbank weitermacht und die britische Politik mit einem Maulkorb daran gehindert wird, Kritik am Zionismus zu äußern, während Israels Siedler kolonial fortfahren, stehen wir lautstark und klar an der Seite unserer palästinensischen Kameraden.“

Muhammad Ali jun., Sohn der Boxerlegende Muhammad Ali: „Diese Schwarzen sind rassistische Teufel, die von den Demokraten gegen die Weißen aufgehetzt werden.“

Der Sohn des ehemaligen schwarzen Ausnahmeboxers Cassius Clay nennt die BLM-Aktivisten „rassistische Teufel“. Muhammad Ali Jun., Sohn der Boxer-Legende Cassius Clay, alias Muhammad Ali, sagte anlässlich des Gedenkens zum vierten Todestag seines Vaters: „Man kann Scheiße nicht als Gold bezeichnen, lasst diese Leute nicht unsere Städte verschmutzen. Mein Vater hätte gesagt: ‚Das sind reine Teufel‘. Mein Vater hätte sie gehasst. Er sagte immer ‚alle Leben zählen‘. Diese Bewegung ist rassistisch, denn nicht nur schwarze Leben zählen, jedes Leben zählt. Gott liebt alle Menschen, niemals würde Gott einige bevorzugen. Das Töten ist immer falsch, egal wer getötet wird. Mein Vater würde Donald Trump für seine Arbeit loben. Ich glaube, Trump ist ein guter Präsident. Mein Vater würde ihn unterstützen. Trump ist kein Rassist, die Demokraten sind Rassisten, weil sie nicht für alle sind. Die Demokraten sagen ’schwarze Leben zählen‘, und ich sage, wer zur Hölle seid ihr, dass ihr es wagt, das zu sagen. Ihr seid noch nicht einmal schwarz. Ich habe noch nie Probleme mit der Polizei gehabt, ich wurde immer gut behandelt. Hillary Clinton ist das Superbeispiel für Apathie, die die Demokraten gegenüber den Schwarzen empfinden. Die Demokraten geben einen Scheiß drauf, wie es Schwarzen geht, sie interessieren sich für niemanden. Hillary Clinton gibt einen Scheiß auf die Schwarzen, sie ist nur damit beschäftigt, nicht eingesperrt zu werden. Trump ist viel besser als Clinton und Obama. Er ist der einzige, der tut, was er versprochen hat.“ (NYPost, 20.06.2020)

Nach dem Corona-Vernichtungskrieg gegen uns wird es keine wirtschaftliche Erholung auf Jahre hinaus geben. Wir werden etwa die Hälfte aller noch vor Monaten sozialpflichtigen Beschäftigten als Arbeitslose haben. Das BIP wird um etwa 40 Prozent sinken, was dazu führt, dass weder die EU-Reparationszahlungen, noch die Alimentierung von mindestens 30 Millionen fremder Eindringlinge geleistet werden können. Auch die Rentenleistungen wird es bald schon nicht mehr geben. Erholung kann es auch deshalb bei uns nicht mehr geben, weil mit dem Corona-Krieg auch der Rest unseres Bildungssystems zerstört wurde und somit keinerlei Nachwuchs mehr für ein funktionierendes Gemeinwesen herangezogen werden kann: „Die Corona-Pandemie gefährdet die Errungenschaften von 200 Jahren Schule.“ (FAZ, 29.06.2020, S. 1) Aber auch das ist Teil des lange schon  geplanten Corona-Krieges. Dieses System macht alle kaputt. Für uns wäre es nicht so schlimm, aber sie zerstören auch planmäßig unsere unschuldigen Kinder, und das ist nicht zu ertragen. Kindheitsforscher Michael Hüter warnt: „Unser System macht die Kinder kaputt. In Europa hat inzwischen jedes zweite Kind eine chronische Krankheit. Das gab es in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nicht. Bei größtmöglichem medizinischen Fortschritt waren unsere Kinder noch nie so auffallend krank wie heute. Die Gründe sind vielfältig, lassen sich jedoch auf eine zentrale Erkenntnis herunterbrechen: Kinder können sich heute nicht mehr altersgemäß entwickeln, weil ihnen ein kindgerechtes Aufwachsen verwehrt wird.“ (Focus, 09.11.2019)

Der Corona-Kriegsterror gegen uns wird benötigt, um uns die Menschenrechte weiterhin zu verweigern, um uns wie in einem gigantischen Käfig kontrollieren zu können, damit am Tag der Explosion des Finanzsystems keine Aufstände möglich sind. Der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts und des Kompetenzzentrums des Robert-Koch-Instituts für hochpathogene Infektionserreger, René Gottschalk, hat eine eigene Meinung zur Gefährlichkeit des Erregers, für die er heftig angegriffen wurde. Gottschalk: „Man kann derzeit kaum noch von einer epidemischen Welle in Deutschland sprechen. In Frankfurt etwa gibt es seit Anfang Februar nur 1750 Erkrankte. Das ist verglichen mit einer Grippewelle sehr wenig. Und das Coronavirus ist durchaus vergleichbar mit einer heftigen Grippewelle. An der Grippe Im Winter 2017/2018 sind bundesweit 25.000 Menschen gestorben. Das ist eine ganz andere Hausnummer.“ (FAZ, 29.06.2020, S. 3)

Damit wir ewig entrechtet und unter Kontrolle gehalten werden können, werden wir täglich mit den Lügen von einer 2. und 3. Corona-Welle bombardiert. Unsere Abriegelung soll damit ewig aufrechterhalten werden. Ausnahmen ja, die fremden Eindringlinge brauchen sich an so gut wie nichts zu halten. Professor Dr. Hendrik Streeck sagt dazu: „Es gibt keine 2. oder 3. Welle, wir sind in einer Dauerwelle.“ Selbstverständlich, denn das Coronavirus ist ein Grippevirus, und als solches geht es niemals mehr weg.

Gottseidank gibt es genug Ausländer bei uns, die sich das auch nicht gefallen lassen und kämpfen werden. Wären wir nur auf die Deutschen angewiesen, wären wir rettungslos verloren. Und diese Mitkämpfer haben alle sehr gute Beziehungen zu Leuten, von denen auch der Deutsche zur Selbstverteidigung Waffen beziehen kann. Ohne Waffen würden wir schon sehr bald tot sein. Ja, das Ende des weltumspannenden Reichs des Teufels – seine derzeitige Kriegszentrale ist die WHO – wird zur Neuerstehung unserer Welt führen.

QUELLE