Merkel will uns zwingen zu glauben, es gäbe keine Rassen, so wie sie per Gesetz behaupten lässt, es gäbe keine Geschlechter, oder viele Geschlechter.

Der „Q-Fall“ ist eingetreten, Corona- und Weißenhass-Kriege helfen nicht mehr – 2000 Jahre Lügengewalt stehen auf dem Spiel

Der neue Weltkrieg des Hasses gegen die weißen Menschen soll die Vernichtungsgewalt des Corona-Kriegs totalvernichtend verstärken. Der Corona-Weltkrieg gegen die weißen Restvölker, voran Trump-Amerika und Europa, sieht die totale wirtschaftliche Vernichtung vor, während der nachgeschobene Rassenkrieg gegen die Weißen alle kulturellen Bindungen der Menschen auslöschen soll.

Merkels weitere Vernichtungsstrategie gegen die Restdeutschen wurde mit den weltweit orchestrierten Neger- und Antifa-Aufständen eingeleitet. Nachdem Merkel bereits durchgesetzt hatte, dass es viel mehr als nur zwei Geschlechter gäbe, bzw., dass es überhaupt kein Geschlecht gäbe, soll jetzt die Grundbezeichnung für die Lebensstruktur auf diesem Planeten, der alles Leben ordnende Begriff „Rasse“, abgeschafft werden.

Der kranke Globalist und Vernichtungs-Migrationist Hendrik Cremer ist führend in der von Soros unterstützten Einrichtung „Institut für Menschenrechte“ tätig. Cremer sieht sich dem Ziel nahe, die kosmische Ordnung durch die Auslöschung von Ordnungsbegriffen zerstören zu können. Er frohlockte, als sich Merkel geneigt zeigte, nunmehr das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen lassen: „Betroffene von rassistischer Diskriminierung sind im Grunde gezwungen, sich einer bestimmten Rasse zuzuordnen und sind damit auch gezwungen, rassistische Terminologie zu verwenden“, sagte er gemäß MDR vom 12.06.2020. Und die geisteskranken Grünen erklären: „Der Begriff Rasse manifestiert eine Unterteilung von Menschen in Kategorien, die Anspruch und Geist des Grundgesetzes widersprechen.“ (Quelle) Damit ist der Artikel 3 GG gemeint, der ausdrücklich festhält, dass niemand wegen seiner „Rasse“ benachteiligt werden darf. Wenn also Artikel 3 GG wegen des Wortes „Rasse“ gestrichen wird, dann muss auch Artikel 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention, Artikel 21 der Grundrechts-Charta der EU und Artikel 24 des Internationalen Paktes über politische Bürgerrechte abgeschafft werden, weil diese mit Artikel 3 GG übereinstimmen und juristisch verbunden sind.

Die Schöpfungs-Exterminationisten behaupten: „Es gibt für die Existenz der Rassen keine biologische Begründung und hat es auch nie gegeben.“ (SWR, 16.06.2020) Dann darf es aber auch keinen Strafrechtsparagraphen mehr geben, der „Rassenhass“ bestraft, wie zum Beispiel der berüchtigte Willkür- und Verfolgungs-Paragraph 130 des StGB, der bestraft, wer „gegen eine rassische Gruppe zum Hass aufstachelt …“ Dann kann es also keinen „Rassenhass“ mehr geben. Juden – wie auch die vielen hereingeholten Ethno-Fremden  – können sich dann nicht mehr darauf berufen, einen Minderheitenschutz einzufordern, denn es gibt dann ja nur noch die Weltgruppe, die einheitliche „Weltrasse“ Mensch.

Selbstverständlich muss dann auch verboten werden, von Rassen bei den Tieren zu sprechen. Ein Krokodil ist dann identisch mit einer Katze. Ein Husky wird somit niemals mehr anders gesehen werden dürfen als ein Mops. Alles eins. Einen Unterschied zwischen einem Pygmäen und einem Nordeuropäer gibt es dann noch nicht einmal mehr in der äußeren Erscheinung. Und wer fälschlicherweise glaubt, einen sichtbaren Unterschied zu erkennen, der geht halt ins Gefängnis, dann nicht mehr wegen „Rassenhass“, sondern wegen „versuchter Leugnung der Menschenrasse.“

Die „Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin“ (DGRM) veröffentlichte am 14. 12. 2016 eine Studie der „Spurenkommission der kriminaltechnischen Institute“ (GEDNAP, Akronym für German DNA Profiling), wo es heißt: „Mit den derzeit vorhandenen DNA-Tests können Vorhersagewahrscheinlichkeiten von 98% für weiße, 95% für schwarze und 84% für eine intermediäre Hautfarbe erzielt werden. Die biogeographische Herkunft eines Menschen beruht ausschließlich auf den genetischen Wurzeln seiner Vorfahren. Soziale, kulturelle und religiöse Kriterien spielen dabei keine Rolle. Die Unterschiede in Bezug auf die biogeographische Herkunft weltweiter Populationen sind das Ergebnis von Mutations- und Selektionseffekten, die dazu geführt haben, dass es für jede Kontinentalregion charakteristische Merkmale in der DNA gibt, die nur dort zu finden sind, oder die in einer Region sehr häufig und in einer anderen sehr selten vorkommen. Es gibt inzwischen aussagekräftige und forensisch validierte DNA-Tests, die geeignet sind, aus minimalen DNA-Mengen die kontinentale Herkunft einer Person aus Europa, Afrika, Ostasien, Ozeanien und Amerika (hier die indigene Bevölkerung) mit über 99,9% Wahrscheinlichkeit vorherzusagen.“ (Quelle)

Die Lüge von der Abstammung gilt der Vernichtung der Weißen

„Die Zeichnungen illustrieren die Breite und Länge der Kiefer. Die Zahlen geben den Prozentsatz zwischen Länge und Breite an. Handelt es sich um einen Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der Kiefer lang und schmal, so wie beim Orang-Utan. Und wenn das Gesicht aber flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Der Kiefer des afrikanischen Schwarzen liegt zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen.“
(Nature 228, S. 1352 (26 December 1970), Evolution and Genetics)

Die wissenschaftlich absolut gesicherte Erkenntnis über die Existenz von Rassen und deren Unterschiede wurde bereits 2004 im Spiegel von unverdächtigen Wissenschaftlern felsenfest unter Beweis gestellt: „Abdallah Daar ist Professor für Chirurgie an der University of Toronto und leitet zugleich die Abteilung für Angewandte Ethik. … Vorletzte Woche hat Daar auf einem Kongress in Berlin wieder einmal ein Fass aufgemacht. Vor der Elite der Genforschung forderte der Tausendsassa, inzwischen auch Ethikberater der Humangenom-Organisation, unverblümt: ‚Wir sollten das Konzept der Rasse wieder in Wissenschaft und Medizin einführen‘.“ Auch der Anthropologe Vincent Sarich von der Universität von Kalifornien (Berkeley) stellte in seinem Buch „Realität der menschlichen Unterschiede“ gemäß Spiegel fest, dass „die Rasse plötzlich wieder zu einer biologisch bedeutsamen Trennlinie zwischen Mensch und Mensch wird.“ Auf die Erkenntnisse von Dr. Sarich verweisend, fügte der Spiegel hinzu, dass die Merkmale „Auffassungsgabe, Unzuverlässigkeit oder etwa Kriminalität damit im Zusammenhang stehen.“ Es heißt im Spiegel weiter: „Afrikaner schwarzer Hautfarbe verfügen demgemäß im Durchschnitt über einen Intelligenzquotienten von 70.“ (Europas Durchschnitts-IQ liegt bei 100) Der Spiegel weiter: „Menschen zum Beispiel, die aus Afrika und dem Mittelmeerraum stammen, haben vergleichsweise häufig sichelförmige rote Blutkörperchen. Das kann zu einer schweren Form von Blutarmut (‘Sichelzellenanämie’) führen. Doch nur selten sind die Zusammenhänge so offenkundig. Warum beispielsweise erkranken Schwarze häufiger an Brust- und Prostatakrebs als Weiße? …. Die US-Firma Genaissance stieß ebenfalls auf Unterschiede rätselhaften Ursprungs: 30 bis 40 Prozent aller Asiaten haben ein mutiertes Leberenzym und können Arzneimittel nicht so gut abbauen. Genmediziner suchen systematisch nach Unterschieden im Erbgut verschiedener Ethnien. Ihr Ziel: Arzneien und Therapien, die für Patienten bestimmter Hautfarbe maßgeschneidert sind.“ (Der Spiegel 17/2004, S. 186)

Und quasi aktuell: „Das DRK in Düsseldorf braucht mehr Blut von Zuwanderern, sonst gibt es Engpässe bei der Behandlung von Asylsuchenden in medizinischen Notfällen. Das Blut von Menschen aus Deutschland ist offenbar nicht immer kompatibel.“ (Epoch Times, 11.05.2018) Der Genetiker David Reich erforscht als Professor an der Harvard Medical School „Ancient DNA“, also das Erbgut aus Zehntausenden Jahren alten Skeletten. David Reich ist aschkenasischer Jude. In der New York Times vom 23. März 2018 schreibt Reich: „In den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass es zwischen Populationen genetische Unterschiede gibt, die nicht nur die Hautfarbe bestimmen, sondern auch die Körpergröße, die Krankheitsanfälligkeit. Ich mache mir Sorgen, dass wohlmeinende Leute, die die Möglichkeit von biologischen Unterschieden zwischen Populationen bestreiten, sich in einer Position eingraben, die sich gegen den Ansturm der Wissenschaft nicht verteidigen lässt. Ich verstehe die Sorgen, dass genetische Entdeckungen dazu benutzt werden könnten, um Rassismus zu rechtfertigen. Aber als Erbgutforscher weiß ich, dass es nicht mehr länger möglich ist, die genetischen Unterschiede zwischen den Rassen zu ignorieren. Bahnbrechende Fortschritte in der DNA-Sequenz-Technologie wurden in den vergangenen 20 Jahren gemacht. Dank dieser neuen Wissenschaft wissen wir, dass Unterschiede der genetischen Herkunft mit den vielen modernen Rassen im Zusammenhang stehen und real sind. Die Unterschiede bestimmen nicht nur die Hautfarbe, sondern die Körpermaße und die Anfälligkeit von Krankheiten.“

Die UCLA (University of California), Los Angeles, eine der renommiertesten Universitäten der Welt, stellte folgendes Forschungsergebnis vor: „Kinder unter einem Jahr, die noch sprechen lernen müssen, erkennen bereits den ethnischen Unterschied von erwachsenen Frauen, wenn sie in deren Gesichter schauen.“

Natürlich gibt es unterschiedliche Rassen, jedermann kann das mit eigenen Augen erkennen, nur darf niemand sagen, was seine Augen sehen und wovor ihn seine DNA abhält, nämlich Gemeinsamkeiten mit diesen Anderen zu entwickeln. Aber diese unerschütterlichen Tatsachen sollen nicht mehr gelten. Wir sollen gegen die sichtbaren Tatsachen und gegen die unser Leben bestimmenden Erbanlangen handeln, dass es keine Schwarzen, keine Weißen und keine anderen „Rassen“ gäbe, sondern nur noch eine einzige erbgutgleiche „Menschenrasse“. „Genetische Wurzeln“, die von der Rechtsmedizin erforscht und ermittelt wurden, darf es nicht mehr geben, so einfach. „Forensisch validierte DNA-Tests, die geeignet sind, aus minimalen DNA-Mengen die kontinentale Herkunft einer Person aus Europa, Afrika, Ostasien, Ozeanien und Amerika (hier die indigene Bevölkerung) mit über 99,9% Wahrscheinlichkeit vorherzusagen“, wird fortan als purer Rassismus verfolgt, obwohl es das Wort gar nicht mehr geben darf. Die Polizei kann also abgeschafft werden, wie es derzeit weltweit verlangt wird.

Wahrscheinlich wird aber eine ganz bestimmte Menschenrasse von diesem Terror ausgespart bleiben. Ihre wird es erlaubt sein, sich „rassisch“ zu unterscheiden und abzugrenzen: Die Juden. Der Talmud kommentiert die Bibel (Thora) für das Judentum und legt sie bedeutungsorientiert als unumstößliches Gesetz aus. Während es in Ezekiel 34:31 heißt: „Ihr seid die Schafe meiner Weide, ihr seid Menschen, und ich bin euer Gott“, erklärt der Talmud in Bava Metzia 114b diese Passage so, und zwar als Gesetz: „Ihr Juden werdet ‚Menschen‘ genannt, die Nichtjuden gelten aber nicht als Menschen.“ (The William Davidson Talmud)

Die talmudische Lehre des Moses Maimonides …

Moses Maimonides (Mosche ben Maimon, geb. zw. 1135 – 1138 in Córdoba; gestorben am 13. Dezember 1204 in Kairo) war ein andalusisch-nordafrikanischer jüdischer Philosoph, Rechtsgelehrter und Arzt. Er gilt als bedeutender Gelehrter des Mittelalters, galt für Jahrzehnte als geistiges Haupt der orientalischen Judenheit und als einer der bedeutendsten jüdischen Gelehrten überhaupt. Dieser Maimonides, auch bekannt als Rambam, lehrt laut Joshua Hammerman von der Times of Israel, 02.10.2012, in seinem Religionslehrbuch „Orientierung für die Ratlosen“ (Guide for the Perplexed):
„Die extremen Türken, die im Norden umherwandern, die Schwarzen, die im Süden leben, und diejenigen in unserem Land von dieser Art, sind irrationale Wesen, keine Menschen; Sie sind unter der Menschheit, aber über den Affen, da sie die Form und Gestalt des Menschen haben und eine geistige Fähigkeit über der des Affen.“ (Quelle ToI und Gesamtdokument)

Der derzeit geschürte Rassenhass gegen die Weißen mit dem Ziel, die Weißen ihrer ethnisch-kulturellen Bindung zu berauben, um sie damit willenlos zu machen, wird von George Soros und von Rothschild mit viel Geld gefördert. Gerade die Rothschilds sind eifrige Talmudisten. Der Gründer des Welt-Finanzimperiums, Meyer Amschel Rothschild, 1744 in Frankfurt geboren, „wurde zunächst auf eine Talmudschule in Fürth geschickt“ (Bankingclub), bevor er seine Geld-Dynastie gründete, die heute die Welt ausbeutet, unterjocht und in die blutigsten Kriege treibt. Niall Ferguson, schreibt in seinem Buch „The House Of Rothschild …“ auf Seite 74: „Mayer Amschel Rothschild war ein eifriger Talmud-Gläubiger und handelte allein nach den Talmud-Prinzipien.“ (Amazon)

Nathan Mayer Rothschild war auch erfolgreicher Sklavenhändler

Diese „frommen“ Rothschild-Talmudisten, vor allem Nathan Mayer Rothschild, fanden nichts dabei, damals Millionen mit dem Sklavenhandel zu machen. In der Financial Times vom 1. Juli 2009 heißt es: „Wenn ein Schuldner – der seine Sklaven bei Rothschild als Sicherheit hinterlegt hatte – zahlungsunfähig wurde, verlangte N.M. Rothschild in den 1830er Jahren das ihm geschuldete Geld von der Regierung. Bei Bezahlung wurden die Sklaven freigelassen.“ Warum sollten sie auch Skrupel haben, mit schwarzen Sklaven zu handeln, schließlich besagt die Talmud-Lehre, dass Nichtjuden keine Menschen seien, und Schwarze seien Halbaffen. Nichtjuden sind gemäß Talmud Nichtmenschen, und Tiere braucht man gemäß dieser Lehre weder zu achten noch zu schützen. – man darf mit ihnen machen, was man möchte.

Nur bleibt die Welt nicht so wie sie ist. Trump hat sie verändert, sie wird nie mehr das sein, was die Merkelisten kannten und sich erhofften. Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Trump die Präsidentschaftswahl im November gewinnt, oder ob die Globalisten ihn zunächst ungestraft aus dem Rennen fälschen, weil sehr wichtige Militärs und seine beiden von ihm ernannten Oberrichter ihn verraten haben. Sie sind zu den Globalisten übergelaufen. Welche Geldsummen dabei eine Rolle spielte, wissen wir noch nicht, aber es müssen beträchtliche Geldmengen gewesen sein, die die Besitzer wechselten.

Trump hat, ob selbst, oder andere für ihn, mit der Q-Bewegung eine Kraft geschaffen, die wahrscheinlich erst nach seiner Amtszeit so richtig wirken wird. Es begann alles im Oktober 2017 – und zwar im Internet auf der Plattform „4chan“. Jemand, der sich Q nannte, behauptete damals, über Informationen aus dem innersten Kreis der US-Regierung und von Geheimdiensten zu verfügen. Der Buchstabe Q soll auf seinen Status anspielen: Wer die staatliche Freigabe Q hat, hat Zugang zu den geheimsten Informationen. „Anon“ steht für „anonym“.

Niemand weiß, wie viele Anhänger die Q-Bewegung wirklich hat, aber nach der Aufgeregtheit der Lügenmedien zu urteilen, müssen es sehr, sehr viele sein. Die Anhängerschaft glaubt und hofft, dass tatsächlich ein mächtiger Mensch darhinter steht – vielleicht sogar Donald Trump persönlich. Deshalb suchen sie in seinen Tweets und Reden nach versteckten Botschaften. Sie glauben, durch gewisse Handbewegungen von Trump bestätigt worden zu sein. Auch weil Trump selbst Q-Botschaften auf Twitter verbreitet.

Die oft seltsamen Botschaften des Q werden von der Anhängerschaft wie das Wort Gottes wahrgenommen. Abenteuerlich die Interpretationen: Zu Ostern sollte Trump 100.000 von den Clintons und anderen Globalisten gepeinigte Kinder befreien und vor dem sicheren Schächttod retten. Wobei die zentralen Anschuldigen gegen die Globalisten bezüglich des Kinderschlachtens stimmen. „Jahrzehntelang wurden Kinder in Berlin an pädophile Pflegeväter vermittelt.“ (FAZ, 17.06.2020, S. 11)

Am 9. Mai hätte Trump Deutschland die Unabhängigkeit schenken sollen, so ein weiteres Glaubensbekenntnis der deutschen Q-Gemeinde. Ja, daran glaubten sie fest, so wie man halt an Gott glaubt, den man auch noch nie selbst ein Wunder vollbringen sah, aber fest an seine Wunder glaubt. Und wenn die vorausgesagten Wunder eben nicht zu Ostern und nicht am 9. Mai geschahen, werden sie wohl später geschehen, so die Q-Glaubensfesten. Der neuen Religion tut das jedenfalls keinen Abbruch.

Wir vom NJ sind darüber sehr glücklich, denn bekanntlich „versetzt der Glaube Berge“. Es gibt keine größere Kraft als das inbrünstige Glauben an eine göttliche Offenbarung und deren Religion. Und die Q-Bewegung ist zu einer neuen Religion geworden, die das Zeug hat, mit den globalistischen Verbrechern aufzuräumen. Selbst wenn Trump der Wahlsieg im November geraubt würde, wäre der Siegeszug der Q-Bewegung nicht mehr aufzuhalten. Auch das Christentum eroberte die Welt erst nach dem Tod Jesu.

DER STURM durch die „Q-Religion“ macht den Globalisten Angst

Jedenfalls wird es den Globalisten sehr mulmig. Der jüdische Religionswissenschaftler Andreas Weiß: „Präsident Trump ist ein Ereignis, das für seine Anhänger nicht von dieser Welt ist.“ In seinem Buch „Trump: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ erklärt Weiß den amerikanischen Präsidenten „zur Gefahr für die amerikanische Zivilreligion. Trump befeuert das Ganze auch noch, indem er bei Twitter schon mehrfach Q-Botschaften verbreitete.“
Michael Blume, ein ebenfalls sehr besorgter jüdischer Religionswissenschaftler, äußert sich mulmig so: „So wächst die Gemeinde weiter und weiter, auch außerhalb der USA. Wir haben tatsächlich die erstaunliche Entwicklung, dass es dieses Mal sehr schnell übergegriffen hat aus den USA. Weltweit haben wir inzwischen Q-Anons. Also ich sehe hier ganz klar digitale religiöse Formen.“ (DF, 10.06.2020)

Das System glaubte, es könne mit seinen beiden parallel entfachten Weltkriegen gegen die Menschheit, „Corona“ und „Rassenhass“, den globalistischen Welt-Terror am Leben erhalten. Unter dem Vorwand der Zwangsmaßnahmen für die „Gesundheit“, so ihre Hoffnung, könnten mit diesen Gewaltmaßnahmen auf unabsehbare Zeit alle Wahlen ausgesetzt und so die eigene Macht dauerhaft erhalten werden.

Keine Wahlen mehr … aber genau das ist es doch, was uns, wenn überhaupt, retten kann. Wir können doch nicht gerettet werden, solange dieses von den Globalisten kontrollierte Wahl- und Mediensystem existiert. Wieviel Prozent könnte denn die AfD erreichen? 20 Prozent? Gut für die Pfründe der dann gewählten Abgeordneten, aber ändern kann man damit nichts. Zudem wäre eine Veränderung bei 50 Prozent System-Abschaum bei der AfD ohnehin nicht möglich.

Keine Wahlen mehr wird jedenfalls leichter zum Systemende führen als mit Wahlen, denn dann muss der feige weiße Systemler sich anderweitig Luft verschaffen. Und die Voraussetzungen dazu wurden durch Trump erbracht, der die Welt so verändert hat, dass sie niemals mehr so sein kann, wie sie die Globalisten geschaffen hatten. Die Q-Bewegung ist eigentlich das, was Trump sogar entbehrlich macht. Es ist die Religion, die sich erst richtig nach ihm entfalten wird. Und eine Religion ist mit keinem Strafgesetz der Welt zu vernichten.

Der jüdische Globalist Hannes Stein, der auch für die Jüdische Allgemeine schreibt, will eine beängstigende „neue Form religiöser Verrücktheit“ ausgemacht haben. Er sagt: „Die Q-Bewegung hat das Potential zu einer Religion, die bleiben wird. So wie die Druckerpresse nach ihrer Erfindung dazu geführt hat, dass es tausendundeins protestantische Sekten gab, so führt das Internet und führen die neuen Sozialen Medien jetzt zu neuen Formen religiöser Verrücktheit.“ Dann lässt Stein heraus, was ihn umtreibt, dass nämlich von Trump und seiner Bewegung – in etwas abgeänderter Form – der Kampf Adolf Hitlers fortgeführt werde. Stein: „An anderen Stellen ist der Antisemitismus von Q-Anon noch offensichtlicher. So zählt die Bewegung auch ‚die Rothschilds‘ und den Investor George Soros zu den Kräften des Bösen: Wenn man sagt, die Rothschilds und Soros, dann meint man ja im Grunde immer die Juden. Also eine antisemitische Komponente hat das Ganze auch.“ (DF, 10.06.2020) Die Angst dieser Täter vor der Stunde der Abrechnung schwingt in jedem dieser Worte mit.

Der Corona-Weltkrieg, der Rassismus-Terror-Krieg, es sollten die letzten Kriege der Globalisten vor ihrem Endsieg zur Weltunterwerfung sein. Das Gegenteil ist der Fall. Früher wurden die Globalisten, die heute durch Soros, Rothschild und Konsorten personifiziert werden, nur von einer kleinen Gruppe sog. Rechtsextremisten und sog. Ewiggestrigen bekämpft. Heute ist dieser Erweckungskampf Mainstream geworden. Der Deutschlandfunk zitiert den geradezu verzweifelten Michael Blume, den jüdischen Religionswissenschaftler, so: „Sie protestieren gegen die Beschränkungen durch den Corona-Lockdown – in manchen Städten sind es Tausende, die ihrem Frust und Ärger Luft machen. Die Politik ist alarmiert. Wer steckt hinter den Protesten? In Deutschland haben auch mehr oder weniger prominente Männer dazu beigetragen, Q-Anon unkritisch bekannt zu machen. Darunter der Musiker Xavier Naidoo und der Kochbuchautor Attila Hildmann. Aber auch andere übersetzen Qs Botschaften ins Deutsche und verbreiten sie über die Sozialen Netzwerke. Der Deep State, die Massenmedien, die Demokraten, all die korrupten Politiker, sie sind mit dem Coronavirus-Theater gescheitert“, erklärt Blume die Motivation der Widerständler. (DF, 10.06.2020)

Kanzler Kurz wird beschuldigt, ein Kinderporno-Star gewesen zu sein und Kinder lebendig angezündet zu haben. Er habe seine Strafanzeige gegen die „Enthüller“ zurückgezogen …

Da publiziert „Staatsterror.live“, Merkel hätte Helmut Kohl umbringen lassen: „Details zu Merkels Mord an Helmut Kohl.“ Und der schwule Kanzler Österreichs, der Soros-Freund Sebastian Kurz, sei ein „Porno-Kinderstar“ gewesen. Auf der Seite heißt es: „Ein Pornofilm zeigt Kurz beim Töten eines Säuglings. Kurz zündet den Strahl einer Spraydose und verbrennt das Kind, das mit einem Hakenkreuz auf der Brust in einem Waschuber aus Blech liegt. Danach wird er von älteren Frauen sexuell befriedigt, die auf Deutschland schimpfen“, so die allgemein zugänglichen Texte dieser Netzpublikation. Staatsterror.live macht geltend, diese Enthüllungen seien wahr, weil Kurz seine Strafanzeige gegen sie als Verbreiter dieser „Enthüllungen“ zurückgenommen habe – aus Angst, alles wäre vor Gericht offiziell an die Öffentlichkeit gekommen.

Es gehört schon einiges dazu, derartige „Enthüllungen“ zu verbreiten. Das würde kaum jemand mit Beweisen wagen, ohne Beweise schon gar nicht. Dass die Seite immer noch online ist mit diesen Beiträgen könnte einem zu denken geben. Jedenfalls, selbst wenn alles frei erfunden wäre, genießen diese Meldungen heute den Respekt eines Mainstream-Publikums, was vor dem Corona-Krieg noch nicht denkbar gewesen wäre. Wir wiederholen uns gerne, dass diese Entwicklung nur noch mit Goethes Faust zu erklären ist, wo der Teufel auf die Frage, wer er sei, antwortet: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“

Aber auch inmitten des größten Verrats seitens der Eliten des Militärs und der Justiz – der an die Verräter des 20. Juli1944 erinnert, stehen die Chancen nicht schlecht, dass Trump dennoch dazu kommt, selbst reinen Tisch zu machen. Trump hat trotz der beispiellosesten Medienhetze und des erbärmlichsten Verrats von Systemlern aus seiner Umgebung gute Chancen, im November erneut gewählt zu werden. Vor allem kann er sich auf seine treuen, kampfbereiten Anhänger verlassen. Und dazu gehören auch die unteren Ränge des Militärs. Derzeit gibt es bereits überall Schießereien im Land zwischen den Trump-Milizen und den Antifa-Verbrechern, wie in Albuquerque, New Mexico, wo Antifa-Verbrecher niedergeschossen wurden, als sie eine Statue einreißen wollten. (Quelle)

Am kommenden Samstag, am 20. Juni 2020, spricht Donald Trump in der BOK-Arena von Tulsa (Oklahoma). Die Arena fasst 20.000 Menschen, aber „über eine Million Menschen wollten Eintrittskarten haben“, sagte Erin Perrine als Verantwortlicher der Trump-Kundgebung. (NPR, 16.06.2020) Einen solchen Beliebtheits-Rekord konnte in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten noch kein Präsident aufstellen. Und man soll, angesichts der von den Medien in den Himmel gehobenen Rassenhass-Aufständen, wo Corona keine Rolle spielt, es nicht für möglich halten, dass die Fake-News-Medien kreischten, Trump presse in der Corona-Zeit 20.000 Menschen dicht-an-dicht in eine Arena. Darauf Trump am 15.06.2020 auf Twitter: „Die extrem linken Fake News Medien, die kein Corona-Problem bei den Aufständischen und Plünderern im Zuge bei der Zerstörung der von Demokraten regierten Städte sehen, wollen uns nun eine Covid-Scham für unsere Kundgebungen zuschieben. Das wird nicht funktionieren.“

Das Jesus-Wort, „wer zum Schwert greift, soll durch das Schwert umkommen“ (Math. 26:52) könnte vielleicht etwas abgewandelt für die Globalisten Wirklichkeit werden, nämlich so: „Ihr habt Krieg gegen die Menschheit begonnen, ihr werdet durch den Krieg umkommen.“

Quelle