Damals die Tscheka (WeTscheKa) unter Felix Dzerzhinsky, heute Black-Lives-Matter und Corona unter George Soros?

Das grausame Töten im Namen von Corona- und Anti-Rassismus – „Tscheka-Terror des 21. Jahrhunderts“

Absicht und die Wirkung der quasi beispiellosen Greuelpropaganda zur Steigerung des Eliminations-Weltkriegs gegen die weiße Menschheit im Namen von „Corona“ und „Anti-Rassismus“ können so auf den Punkt gebracht werden: „Anstatt mit einer Corona-Maske rumzulaufen, sollte man lieber einen Helm aufsetzen, denn die Gefahr, dass einem etwas auf den Kopf fällt, ist weitaus größer als eine schwere Covid-19-Erkrankung zu bekommen.“ (Prof. Dr. Beda Stadler) Und: „Rassismus ist, wer die Rassen, ‚die Gedanken Gottes‘, durch Migration, Umvolkung und Rassenmischung auslöschen will. Das ist der einzige Rassismus, den es gibt. Die Erhaltung der Rassen geschieht nach Gottes Willen, denn er schuf die Rassen, und der Schutz der Schöpfung kann letztlich nur durch Rassen-Entflechtung erreicht werden. Was derzeit unter dem Schlachtruf „Antirassismus“ geschieht, ist das größte geplante Menschen-Vernichtungsprogramm der Erdengeschichte.“ (NJ)

1997 erschien die historische Dokumentation des französischen Historikers Stéphane Courtois „Das Schwarzbuch des Kommunismus“. Mit oftmals schmeichelhaften Vernichtungszahlen kommt Courtois – Stand 1997 – immer noch auf eine Zahl von 100 Millionen vernichteter Menschen, die der kommunistischen Ideologie geopfert werden mussten. (Wikipedia) In Wirklichkeit waren es viele, viele Millionen mehr, denn Courtois gibt die in der Sowjetunion ausgerotteten Menschen mit „nur“ 20 Millionen an. Die „Israel Nachrichten“ dokumentierten am 10. Sep. 1992: „56 Millionen Tote: Der Friedhof der Bolschewiken … der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.“ Die Geschichtsfakultät der Universität von Hawaii kommt in Kapitel 1 ihrer Dokumentation „Tödliche Politik“ auf „62 Millionen ermordete Menschen in der Sowjetunion“ – im Namen des „weltbeglückenden“ Kommunismus. (Quelle)

Alain Finkielkraut

Das kommunistische Mordprogramm war niemals endgültig abgeschlossen worden, sondern wurde stets, wenn auch nicht mehr in diesen Ausmaßen, unter anderen Namen fortgesetzt. Der weltbekannte jüdische Philosoph Alain Finkielkraut enthüllt, dass diese beispiellose mörderische kommunistische Ideologie heute unter dem Etikett „Anti-Rassismus“ fortgesetzt wird. Finkielkraut: „Beim Antirassismus geht es nicht mehr um Gleichheit, sondern um Ideologie. Genau wie in Yale, Columbia oder Berkeley steht die westliche Zivilisation in den meisten Europäischen Universitäten des Alten Kontinents unter Beschuss. Man zeigt mit dem Finger auf die ‚toten weißen Männer Europas‘ [Denkmäler]. Sie und ihre Kultur seien an allem schuld, was sich auf der ganzen Welt verbreitet hat: Die Sklaverei, der Kolonialismus, der Sexismus und die LGBT-Phobie. Es geht darum, diese Kultur anzuklagen und auseinanderzunehmen, ihr Prestige zu ruinieren, damit die Minderheiten sich in der kulturellen Vielfalt ungehindert entfalten können. Die Scham, weiß zu sein, hat das bürgerliche schlechte Gewissen verdrängt. Ich prangere die Resignation des Staates gegenüber den verlorenen Gebieten Frankreichs an. Der Antirassismus ist der Kommunismus des 21. Jahrhunderts.“ (WELT, 13.06.2020)

Und hier beginnt sich der Kreis des Bösen wieder zu schließen. Selbst Putin enthüllte 2013: „Die erste Sowjet-Regierung setzte sich überwiegend aus Juden zusammen. Etwa 85 Prozent waren Juden.“ (Jerusalem Post, 20.06.2013) Der israelische Historiker Sever Plocker gestand in dem YNETNEWS-Beitrag „Stalins Juden“, dass „einige der größten Massenmörder der modernen Geschichte Juden waren. Sicherlich mindestens 20 Millionen Menschen fielen der Tscheka zum Opfer.“ (Ynet, 21.12.2006) Das ist zwar verharmlosend, aber immerhin ein Eingeständnis in die richtige Richtung gewesen.

Die Neuauflage dieser kommunistischen Ausrottungs-Ideologie durch die weltweit konzertierten sog. „Anti-Rassismus“-Aufstände, in Wirklichkeit Rassenhass-Kriege gegen die weißen Menschen, wie Prof. Finkielkraut darlegte, werden – wie einst in der Sowjetunion – wieder von Juden organisiert – voran George Soros.

Die ANTIFA-Killer, die neue Tscheka des George Soros

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In Amerika haben Millionen von Menschen erkannt, wer die kommunistischen Rassenaufstände gegen die weißen Menschen organisiert, wer die Mörder bezahlt. Millionen von Tweets sind gegen Soros in Umlauf:
„George Soros Twitter-Seite wurde von Millionen von Menschen überschwemmt, die seine Verhaftung wegen ‚Verrats‘ fordern. In Abermillionen wütender Tweets wurde er beschuldigt, Protestierende auch für Ausschreitungen zu bezahlen und die ANTIFA zu finanzieren. Er plane, die Schwarzen Amerikas zu radikalisieren, um die Gesellschaft zu untergraben und seine globalistische Agenda voranzutreiben. ‚Soros muss verhaftet werden, weil er ein Feind der USA ist… er ist ein internationaler Verbrecher‘, sagte die Konservative Lady als Antwort auf James Woods, der sagte: ‚Unser Problem heute ist nicht Schwarz gegen Weiß. Unser heutiges Problem ist George Soros gegen Amerika‘. Denise am 6. Juni 2020 auf Twitter: ‚Verhaften Sie George Soros. Frieren Sie sein Vermögen ein und befreien Sie die Menschheit von ihm‘.“ (Connectiv, 10.06.2020) Zu den Aufständen gegen die weißen Menschen schreibt Präsident Trump am 30.05.2020 auf Twitter: „Es ist die ANTIFA, die radikale Linke. Sucht nicht die Schuld bei anderen.“ Und siehe da, als Trump die Mordtruppen der Antifa anprangerte, entlarvten sich die Globaljuden, blind von krankem Hass, selbst, denn die globaljüdische Weltzeitung Haaretz gestand: „Trumps Angriff auf die Antifa ist ein Angriff auf die Juden.“ (Haaretz, Israel, 07.06.2020) Damit geben die Globaljuden also zu, und bestätigen auch Finkielkraut, dass sie ihre Ausrottungs-Ideologie noch heute verfolgen. Die Mörder von der Antifa agieren somit nachweislich als Killer im Sold der kommunistischen Globaljuden. Denise antwortete auf @RealJamesWoods: „Die einzige Gefahr ist dieser Mann, George Soros und seine NGOs. Er ist verantwortlich für die Antifa. Verhaftet diesen Mann, denn er hat sich bereits des Hochverrats schuldig gemacht. Wie weiß er, dass Trump 2020 verschwinden wird? Plant er ein Attentat?“ (Quelle)

Die farbige Bürgerrechtlerin Candace Owens

Die schwarze Bürgerrechtlerin Candace Owens schreibt am 29.05.2020 auf Twitter: „Hallo, Soros, wofür waren die 33 Millionen Dollar bestimmt, die Sie ‚Black Lives Matter‘ gespendet haben? Sie werfen den schwarzen Amerikanern das Geld für den Aufruhr zu und besitzen den Nerv, uns für so dumm zu halten, dass wir glaubten, sie wollten nur helfen. Ihre Organisation ist eine Schande, und Sie, Soros, sind der absolute Abschaum für mich.“

Im schottischen Dundee, im Baxter Park, wurden massenhaft Plakate der Schwarzen-Aufständischen (BLM) gefunden, auf denen stand: „Töte den Weißen, wenn du ihn siehst.“ Auf anderen stand: „Hängt die Weißen auf“, „das Schweigen der Weißen ist Gewalt“, „Jeder töte einen Polizisten, alle weißen Polizisten sind schuldig“, „alle weißen Parlamentarier sollen an den Bäumen baumeln“, „die weiße Schuld ist erwiesen“ und „weiß zu sein, heißt schuldig zu sein“. (Breitbart, 14.06.2020)

Es ist wie zu Zeiten des christlichen Erlösers: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.“ (Joh. 7,13) Genauso verhält es sich heute mit Adolf Hitler, der uns die Lösung der Weltprobleme zeigte, nämlich die ethnische Entflechtung für eine dauerhafte friedliche Ordnung. Aber der Menschheit haben die Globalisten genau das Gegenteil dieser friedlichen Lösung aufgezwungen, die Vermischung und die Zwangsumvolkung – die Ursache des grausigen Blutvergießens auf der Welt. Und wenn wir von Adolf Hitler offen sprechen, weil er uns die Lösung zeigte, werden wir verfolgt wie die Jesus-Anhänger vor mehr als 2000 Jahren.

Ein Schwarzer Professor an der Geschichtsfakultät der Universität von Kalifornien (Berkeley) schrieb seinen Kollegen eine Email, ohne seinen Namen zu nennen, aus Furcht vor den gekannten Repressalien. Unter anderem schreibt der Gelehrte:


Verehrte Kollegen,
In Ihren jüngsten Abteilungs-E-Mails haben Sie unsere Verpflichtung zur Vielfalt erwähnt, aber ich bin zunehmend alarmiert über das Fehlen vielfältiger Meinungen zum Thema der jüngsten Proteste, und unsere Reaktion darauf.
Schwarze Menschen werden nicht häufiger inhaftiert, als es ihre Beteiligung an Gewaltverbrechen verlangt. Wenn wir behaupten, dass die Strafjustiz weiß-rassistisch sei, warum werden dann asiatische Amerikaner, indische Amerikaner und nigerianische Amerikaner in weitaus geringerer Anzahl inhaftiert als weiße Amerikaner? Dies ist eine lustige Art von weißer Vormachtstellung. Sogar jüdische Amerikaner sind weniger inhaftiert als nichtjüdische Weiße. Nichts davon wird in Ihrer Literatur angesprochen. Nichts davon wird erklärt. Sie tun das mit einer Handbewegung als rassistisches Scheinargument ab. Der Modell-Mythos heißt bei Ihnen ‚weißes Herrenrasse-Denken‘. Bis zum Erbrechen führen Sie an, nur Faschisten würden von schwarzer Kriminalität reden.
Ich persönlich wage es nicht, mich offen gegen die BLM-Propaganda zu stellen. Ich bin mir sicher, dass ich meinen Job und alle zukünftigen Jobs verlieren würde, wenn ich meinen Namen unter die Email setzte, obwohl ich jedes meiner Worte beweisen kann.
Die überwiegenden Straftaten in den Gebieten der Schwarzen werden von Schwarzen verübt. Die Botschaft ist klar: Schwarzes Leben ist nur dann wichtig, wenn ein Schwarzer durch einen Weißen stirbt.
Unsere Fakultät scheint vollständig von den Interessen des Nationalkonvents der Demokratischen Partei erfasst worden zu sein. Alle Spenden an die offizielle BLM-Website werden sofort an ActBlue Charities weitergeleitet, eine Organisation, die sich hauptsächlich mit der Finanzierung von Wahlkämpfen für demokratische Kandidaten befasst. Die derzeitigen Spenden für BLM gehen indirekt an die Präsidentschaftskampagne von Joe Biden. Minneapolis selbst ist seit über fünf Jahrzehnten vollständig in den Händen der Demokraten. Der dortige ’systemische Rassismus‘ wurde von aufeinanderfolgenden demokratischen Regierungen aufgebaut.
Mit einer Spende an BLM werden die Wahlkämpfe von Männern wie Bürgermeister Frey finanziert, die zusehen, wie ihre Städte in Gewalt versinken. In akademischen Kreisen gibt es praktisch keine Möglichkeiten mehr, andere Meinungen gefahrlos zu vertreten. Wir sind die nützlichen Idioten der reichsten Klassen.
George Floyd war ein mehrfacher Verbrecher, der einst mit anderen Männern in ein Haus einbrach und eine schwangere schwarze Frau mit vorgehaltener Waffe bedrohte. Er terrorisierte die Frauen in seiner Gemeinde. Er hat mehrere Kinder gezeugt, die ihn nicht interessierten. Er war drogenabhängig und Drogendealer, ein Betrüger, der seine ehrlichen und hart arbeitenden Nachbarn bestahl und bedrohte.
Und doch feiern die Führenden unserer Universität und die Historiker unserer Fakultät diesen gewalttätigen Verbrecher, indem sie seinen Namen zur virtuellen Heiligkeit erheben. Ein Mann, der Frauen, meistens schwarze Frauen, körperlich verletzte. Mit der uneingeschränkten Zusammenarbeit unserer Fakultät mit den Systemmedien und einiger der reichsten und privilegiertesten meinungsbildenden Eliten der USA wurde Floyd zu einem Kulturhelden verklärt und in einem goldenen Sarg beigesetzt. Seine Familie wird mit Geschenken und Lob überschüttet. Die Amerikaner werden sozial unter Druck gesetzt, für diesen gewalttätigen, Frauen missbrauchenden Verbrecher niederzuknien. Ich schäme mich für meine Abteilung.
Zur Klarstellung, ich schreibe als farbige Person.“
(Quelle, gesamt)


Parallel zur Vernichtungsgewalt der Rassenhass-Aufstände gegen die Weißen, werden die Vernichtungsfolgen aus dem inszenierten Corona-Krieg gebraucht, um das satanische Weltregime der Globalisten zu stützen. Es ist zu vermuten, dass Premierminister Boris Johnson den Corona-Vorwand nutzen wird, um sein Umfallen vor der EU als Rechtfertigung für sein dann gebrochenes Wahlversprechen, Austritt bis Ende 2020 ohne EU-Bedingungen, zu begründen. Die angebliche Wucht der Corona-Todeszahlen in Britannien, klar erlogen wie in allen anderen Ländern auch, hat das Land jetzt schon wirtschaftlich in die Steinzeit zurück-virulogisiert – alles nach Plan. Und so wird Johnson der Bevölkerung sagen, dass ihm die Corona-Katastrophe keine andere Wahl gelassen habe, den Austrittstermin nach hinten zu verlegen, oder die EU-Bedingungen zu akzeptieren, um das Land nicht in die totale Armut stürzen zu lassen. Der Corona-Krieg hat also viele Kriegsziele, eines davon ist sicherlich, den Brexit zu verhindern.

Und der höhere BRD-Beitrag in die EU-Kassen von plus 42 Prozent (nur der Anfang) wäre ohne Corona nicht zu begründen gewesen. Jetzt ist das kein Problem mehr, denn die am „schlimmsten von Corona betroffenen Länder wie Italien, Frankreich und Spanien müssen solidarisch gerettet werden“, so die Lügenbegründung zu unserer Existenzvernichtung.

Venedig: Offizielle Corona-Todeszahl 1957. In Wirklichkeit 1 Corona-Toter, der bekannt wurde.

Von Freunden, die nach der ersten Grenzöffnung für wenige Tage nach Venedig reisten und in ihrem seit Jahren besuchten Hotel wohnten, erfuhren wir nun nach ihrer Rückkehr mehr über den von der WHO-Soros-Gates-Kriegszentrale gesteuerten Lügenterror. Die Bekannten sprachen die BRD-Meldungen gegenüber ihren Bekannten, den Hotelbesitzern, an, dass Venedig ja so sehr viele Corona-Tote gehabt hätte. Die Hôtelière lachte. In Venedig sei ein einziger Fall bekannt geworden, der angeblich an Corona gestorben sei, ein 85-jähriger Mann. Eine unglaubliche Lügenkampagne also, die gegen uns inszeniert wurde, die bei weitem die organisierten Kriegslügen des 2. Weltkriegs in den Schatten stellt.

Professor Dr. Beda M. Stadler, ist emeritierter Professor auf dem Gebiet der Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. Er hat gerade die Corona-Lügner als Verantwortliche für die Abschaffung der letzten menschlichen Freiheiten entlarvt. Sie brauchen den Corona-Krieg zur Aufrechterhaltung der totalen Menschenrechts-Abschaffung. Und sie brauchen den Rassenkrieg gegen die Weißen, um die letzten Kulturbindungen zu vernichten, die Menschen wurzellos zu machen. Professor Stadler veröffentlichte den in Passagen hier wiedergegebenen Artikel in der Schweizer WELTWOCHE, auch veröffentlicht auf Hendrik Broders Netzportal ACHGUT. Hier die wichtigsten Passagen von Prof. Stadler:


„Anstatt mit einer Maske rumzulaufen, sollte man einen Helm aufsetzen, denn die Gefahr, dass einem etwas auf den Kopf fällt, ist weitaus größer als eine schwere Covid-19-Erkrankung zu bekommen“

Prof. Dr. Beda M. Stadler

„SARS-Cov-2 ist gar nicht so neu, sondern eben ein saisonales Erkältungsvirus, das mutiert ist und wie alle anderen Erkältungsviren im Sommer verschwindet.
Ich könnte mich selber ohrfeigen, weil ich das Virus SARS-Cov-2 viel zu lange mit Panik im Nacken betrachtet habe. Ein wenig ärgere ich mich auch über viele meiner Immunologen-Kollegen, die bislang die Diskussion rund um Covid-19 den Virologen und Epidemiologen überlassen haben. Es ist Zeit, einige der hauptsächlichen und komplett falschen Aussagen rund um dieses Virus in der Öffentlichkeit zu kritisieren.
Der nächste Witz, den gewisse Virologen verbreitet haben, war die Behauptung, dass die symptomlos Kranken trotzdem andere Menschen anstecken könnten.
Der Trend war zu beobachten, dass nämlich praktisch nie ein Kind unter zehn Jahren erkrankte. Da hätte eigentlich jedermann aufs Argument kommen müssen, dass Kinder offensichtlich immun sind. Wenn in einem Altersheim Menschen leider sterben, aber am gleichen Ort Pensionäre mit den gleichen Risikofaktoren völlig unbehelligt bleiben, sollte man eigentlich ebenfalls davon ausgehen, dass diese eben immun waren.
Dieser gesunde Menschenverstand ist aber einigen Menschen abhandengekommen, nennen wir sie ‚Immunitätsleugner‘. Künftig braucht es also keine Symptome mehr, um krank zu sein. Diese neue Gattung der Leugner musste beobachten, dass der allergrößte Teil der Menschen, die positiv auf dieses Virus getestet wurden, denen also Viren im Rachen nachgewiesen wurden, gar nicht krank werden. Der nächste Witz, den gewisse Virologen verbreitet haben, war die Behauptung, dass diese symptomlos Kranken trotzdem andere Menschen anstecken könnten.
Das Virus ist jetzt erst mal weg. Wahrscheinlich wird es im Winter zurückkommen, das wird aber keine zweite Welle sein, sondern eben eine Erkältung. Wer als gesunder junger Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte deshalb gescheiter einen Helm tragen, da das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf fallen könnte, größer ist als eine schwere Erkrankung mit Covid-19.“
(Quelle, ganzer Beitrag)


Erschüttern lässt einem das grausame Todesprogramm der Merkelisten, wenn man Heike Putziers Beitrag in der FAZ vom 10.06.2020, S. 18 liest. Frau Putzier schreibt:


„Erstens hatten mein jüngster Sohn (achtzehn) und ich Corona, was wir nachträglich durch einen Antikörpertest erfahren haben. Während ich leichte Symptome hatte, war mein Sohn völlig ohne. Mein Ehemann hat sich gar nicht erst angesteckt, obwohl wir alle drei im selben Haushalt wohnen. Obwohl mein Mann und ich über sechzig sind und damit zur Risikogruppe zählen, leben wir noch.
Drittens ist vor zwei Wochen mein Vater gestorben, auch er ein Opfer von Corona, allerdings nicht wegen Ansteckung. Mein Vater befand sich seit Februar im Pflegeheim, der tägliche Besuch durch meine Mutter, besonders zu den Mahlzeiten, war für ihn äußerst wichtig.
Dann kam ab März das Besuchsverbot, weder meine Mutter noch meine Geschwister oder ich durften ihn besuchen. Die völlige Isolierung von der eigenen Familie hat meinem Vater den Lebenswillen genommen. Als wir nach vielen Wochen wieder zu ihm durften, war er abgemagert und lag im Sterben. Er ist ein Opfer des Lockdowns, der in dieser drastischen Form aus meiner Sicht völlig übertrieben war und ist. Der Lockdown hilft vielleicht einigen, die sich oft aber auch selbst schützen könnten, er schadet aber zugleich sehr vielen ganz massiv und oft auf tödliche Weise.
Deshalb bin ich überzeugt, dass die Regierung die Beschränkungen nicht primär erlassen hat, um die Bevölkerung zu schützen. Es ist ein Fehler, wenn die Regierung über die Einschränkungen nur unter Einbeziehung von Virologen entscheidet, die der Bevölkerung Furcht einflößen, und dabei andere medizinische und gesellschaftliche Aspekte ausblendet.“


Dazu die FAZ am 08.06.2020, S. 15: „Corona-Krise kostet viel Lebensglück. Erste Studien zeigen: Viele Menschen leiden enorm unter den Einschränkungen des öffentlichen Lebens – vor allem die Jüngeren. Forscher sind besorgt. Die Corona-Krise und die wochenlange Beeinträchtigung des beruflichen, öffentlichen und sozialen Lebens hat nicht nur viele Milliarden Euro Wirtschaftskraft, sondern auch einen erheblichen Teil der Lebenszufriedenheit zerstört.“ Und heute in der WELT heißt es zur Corona-Todespolitik: „Shutdown senkt unsere Lebenserwartung erheblich. Der Stillstand hat massive Folgen. Eine ökonomische Analyse kommt zu dem Schluss, dass der Lockdown deutlich mehr Leben kostet, als bewahrt.“

Allerdings wird der ganzen Bande unwohl, denn sie wissen nicht, ob sie wirklich obsiegen werden, sie hegen Zweifel daran. Gestern wartete das ZDF mit der Sendung Berlin direkt mit erstaunlichen Bekenntnissen auf. ZDF-Systemling Theo Koll leitete die Sendung mit den Worten ein: „Die Kluft zwischen Vorschriften und geduldetem Verhalten wird immer größer und damit auch die Spaltung in der Bevölkerung und in der Wissenschaft.“ Daniel Pontzen kommentierte dann die Bilder von den von den Merkelisten insgeheim organisierten Rassenhass-Demos gegen die Deutschen mit der absoluten Entlarvung der Corona-Lüge: „Es waren diese Bilder die eine zuvor schon nervöse Debatte weiter polarisierte. Zehntausende demonstrieren dicht an dicht. Doch ein Aufschreit derer, die sonst mahnten, blieb aus. Und viele fragten sich, wie Abstandsregeln ernst nehmen, Warnungen vor Feten zuhause, vor großen Veranstaltungen, wenn das hier OK ist. Der Kanzleramtschef wollte uns kein Interview geben zur Frage, gelten zweierlei Maß? Zur Polarisierung trug auch der wissenschaftliche Diskurs bei, bzw., was daraus wurde. Drosten riet aufgrund von Vorergebnissen einer Studie, die er machte, von Schulöffnungen ab, andere Wissenschaftler kritisierten die Studie teils scharf. Als BILD diese Kritik zusammentrug, bildeten sich auch hier zwei Lager. Drosten-Gegner und Drosten-Verteidiger. Um die Sache ging es kaum mehr. Aus dem wissenschaftlichen Diskurs ist das geworden, was Wissenschaft eigentlich ablösen wollte, einen Glaubenskrieg.“

Das System hetzt die „sog. Corona-Leugner“ fast schon so wie die sog. „Holocaust-Leugner!

Die Publizistin Thea Dorn prangerte den Terror gegen die Wissenschaft und die Wahrheit offen an: „Es stellt sich die Frage, was haben Positionen heutzutage für eine Chance auf dem öffentlichen Feld, die, sagen wir mal, jenseits der Mainstream-Meinung liegen? Die Wissenschaft fährt in einen ideologischen Tunnel. Die Wissenschaft lebt von ihrer Bereitschaft zu zweifeln, von Kritik und auch Selbstkorrektur.“ Dann wurde der Wissenschaftler und einzige öffentlich noch halbwegs mit der Wahrheit auftretende Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck eingeblendet. Der einzige Corona-Feldforscher mit unerschütterlichen Fakten gestand im Fernsehen, dass er Angst habe, die Wahrheit auszusprechen. Prof. Streeck: „Also, man traut sich ja in dieser emotionalen Debatte gar nicht mehr seine Einschätzungen oder Empfehlung zu geben.“ (ZDF, Berlin direkt)

Wenn Frau Dorn anprangert, dass die Wissenschaft vom Corona-Terror in einen ideologischen Tunnel getrieben und zum Lügen gezwungen wird, dann ist das reiner Zynismus. Seit Jahrzehnten werden Menschen massenhaft eingekerkert, weil sie wissenschaftliche Erkenntnisse über die Hitlerzeit veröffentlicht haben. Nehmen wir das chemisch-technische Auschwitz-Gutachten des Diplom-Chemikers Germar Rudolf, das damals vom Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung im belgischen Fernsehen so definiert wurde: „Rudolf ist ein junger Wissenschaftler, der in einer hervorragend aufgemachten Arbeit mit Tabellen, Grafiken und so weiter zu beweisen versucht, dass die Gaskammern technisch unmöglich waren. […] Diese wissenschaftlichen Analysen sind perfekt.“ Hans Westra, Anne-Frank-Stiftung, BRT 1 (Belgien), Panorama, 27.4.1995. Und der Schweizer Gerichtsgutachter, Prof. Dr. Henri Ramuz, Chemiker, in seinem Gerichtsgutachten über Rudolfs wissenschaftliche Forschungsarbeit: „Insgesamt stützt sich Rudolf auf Literatur, die lange vor diesem Bericht verfasst worden ist, und muss als wissenschaftlich annehmbar bezeichnet werden. Auf dem Gebiet der Wissenschaft ist Germar Rudolf kein Amateur; er versteht etwas von anorganischer Chemie, analytischer Chemie und physikalischer Chemie.“ Prof. Dr. Henri Ramuz, vor dem Schweizer Gericht Châtel-St.-Denis, 18. Mai 1997 (Quelle, Amazon, Buchangebot, Die Chemie von Auschwitz, Germar Rudolf). Aber Germar Rudolf wurde für dieses „perfekte wissenschaftliche Gutachten“ vier Jahre in der BRD eingekerkert. Und sehr viele andere Forscher, die sich auf das Rudolf-Gutachten bezogen haben, wanderten ebenfalls in die Kerker oder sind noch eingekerkert.

Natürlich sieht es für uns nicht gut aus in der BRD. Wir sind entwaffnet und werden Freiwild für Merkels fremde Millionenheere sein, wenn der unausweichliche Kollaps kommt. Aber der Weltzusammenbruch ist nicht mehr zu verhindern, auch wenn Trump, wie es scheint, weitestgehend vom Militär verraten wurde. Amerika wird explodieren, und dann könnte die Welt explodieren. Lawrence Douglas ist ein einflussreicher Globalist in den USA. In einem ZEIT-Interview vom 10.06.2020 äußerte er sich sehr besorgt über die Wahrscheinlichkeit, einer „amerikanischen Systemexplosion“. Er sagte: „Gewalt ist denkbar, sogar wahrscheinlich, sollte Trump die Wahl verlieren.“ Die ZEIT fragte: „Droht am Ende womöglich ein Bürgerkrieg?“ Darauf Douglas: „Ich halte es für durchaus möglich, dass Trump irgendwann doch aufgibt, das Weiße Haus räumt, aber sich weiter als legitim gewählter Präsident ausgibt und damit bei seinen treuesten Anhängern eine Menge Wut und Zorn und Gewalt auslösen könnte.“ (ZEIT)


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