Die 4 apokalyptischen Reiter
(Gemälde von Wiktor Wasnezow)

Ist die Zeit der „4 apokalyptischen Reiter“ gekommen?

Das Neue Testament erwähnt die 4 apokalyptischen Reiter im 6. Kapitel der „Offenbarung des Johannes“ als Boten der nahenden Apokalypse, des Jüngsten Gerichts, eines der vier letzten Dinge in unserem Erdenzyklus. Es geht hier nicht darum, religiöse Ansichten zu kommentieren oder zu vertreten, sondern das uralte arische Wissen zu nutzen, um die einzigartige Entwicklung, von der wir gerade heimgesucht werden, zu verstehen und uns darauf einzustellen.

Wer glaubt, dass das Neue Testament jüdisch sei, der liegt total falsch. Es wurde zwar von Juden in weiten Bereichen gefälscht, aber es handelt sich im Kern um die uralten arisch-vedischen Welterkenntnisse. Dass Jesus kein Jude war, ist hinlänglich bekannt. Dazu müssen Sie die im Kasten genannten Dokumentationen lesen. Nur wenn Sie dieses Ur-Wissen kennen, werden sie Herr ihres Schicksals auch in dieser Endzeit bleiben.

Die Ur-Wahrheit der Welt
Tödliches Wissen
Das Chaos im Namen der 7 der schwarzen Kabbale

Die „Offenbarung des Johannes“ ist die Übertragung des uralten arischen Weltwissens in die Wirkungszeit des arischen Heilands. Johannes wird in einer Vision des himmlischen Thronsaals ein Buch mit sieben Siegeln (7 sic) gezeigt, das zu öffnen weder ein Mensch noch ein Engel, sondern nur das „Lamm Gottes“ für würdig erachtet wird. Der Ausdruck Lamm bezeichnet in der Offenbarung Jesus Christus und in Offb 6 beginnt das Lamm mit der Öffnung der Siegel. Wir erinnern uns an den Ausdruck „er/sie ist ein Buch mit 7 Siegeln“, wenn man aus jemandem „nicht klug wird“. Beim Öffnen der ersten 4 Siegel erscheint jeweils auf den Ruf „KOMM“ ein Reiter und sucht die Menschheit mit seinen Geißeln heim. Insgesamt werden die 4 „Komm!“-Rufe, auf die hin die 4 Reiter in Erscheinung treten, so gedeutet, dass diese im Einklang mit dem göttlichen Willen und unter Zulassung Gottes auftreten.

Nach der Öffnung des ersten Siegels rufen 4 Lebewesen mit Donnerstimme „Komm“, und dann erscheint ein weißes Pferd mit einem Reiter, der einen Bogen hatte. „Ein Kranz wurde ihm gegeben, und als Sieger zog er aus, um zu siegen.“ Als Jesus, „das Lamm“, das zweite Siegel öffnete, rief das zweite Lebewesen „Komm!“. Es erschien ein feuerrotes Pferd, „dessen Reiter ermächtigt wurde, der Erde den Frieden zu nehmen, damit sich die Menschen gegenseitig abschlachten. Es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.“ Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, rief das dritte Lebewesen „Komm!“ Es erschien ein schwarzes Pferd, dessen Reiter in der Hand eine Waage hielt. Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, rief die Stimme des vierten Lebewesens: „Komm!“ Und es erschien „ein fahles Pferd; und der auf ihm saß, heißt ‚der Tod‘; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Ihnen wurde über ein Viertel der Erde Macht gegeben. Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.“ (Offb 6,1-8)

Der erste Reiter auf dem weißen Pferd symbolisiert den Sieg, Reinheit und Gerechtigkeit. Der Kranz gilt als Siegeskranz. Der Reiter wird als Jesus selbst gedeutet. Die rote Farbe des zweiten Pferdes symbolisiert das Blut und den Tod durch Kriege, und das vom Reiter geführte lange Schwert symbolisiert mächtige Kriegswaffen und Gewalt. Die schwarze Farbe des dritten Pferdes symbolisiert Tod und Hunger. Sein Reiter trägt eine Waage als Symbol für Teuerung. Eine Stimme kündigt Inflation und Hunger an. Das vierte, fahle Pferd bedeutet Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod.

Die Offenbarung ist das einzige prophetische Busch des Neuen Testaments und galt unterdrückten Christen immer schon als Trost. Die großen Kirchenväter wie Papias, wie Justin der Märtyrer, wie Clemens von Alexandria und Tertullian weisen Johannes die Autorenschaft zu: „Der, der bei uns war, Johannes hieß und zu den Aposteln Christi gehörte, hat in einer Offenbarung dies für uns prophezeit.“ Origenes schrieb sogar: „Johannes endlich, der an der Brust Jesu gelegen, hinterließ ein Evangelium … Er schrieb die Apokalypse.“ Der Form nach richtete sich die Schrift in 7 (sic) Schreiben an 7 (sic) Gemeinden (Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea), doch in Wirklichkeit „legt der Buchstabenschluss sowie die Symbolik der Siebenzahl jedoch nahe, einen weiteren Adressatenkreis anzunehmen.“ (Supernatural, Sky-Serie, Staffel 5, Folge 19)

Der Hinweis auf die „Symbolzahl 7“ ist interessant, denn sie scheint zu bestätigen, dass die letzte Auseinandersetzung zwischen der Weißen Kraft der arischen Zahlen und der dunklen Gewalt der jüdischen Kabbala tobt. Die Zahlenkraft der Arier wurde gestohlen und als Kabbala in eine dämonische Wirkung uminterpretiert. Nochmals, dazu müssen Sie unbedingt die im Kasten oben genannten Dokumentationen lesen. Frau Lagarde rief am 15. Januar 2014 vor dem „National Press Club“ in Washington zu einer Pressekonferenz, auf der sie eine okkulte Rede im Hinblick auf das am 25. September 2014 beginnende letzte Sabbat-Jahr des 7-jährigen Zyklus, das am 13. September 2015 endet, hielt. Wichtig: Sie stellte in ihrer Rede voran, dass sie als „Chefin“ des IWF immer nur das tue, was man ihr auftrage. Lagarde wörtlich: „Wie Sie wissen, tue ich das, was man mir sagt. Ich möchte Ihre Kenntnisse in Sachen Numerologie im Zusammenhang mit der magischen Zahl 7 testen. Sie wissen, dass es sich bei dieser Zahl um eine ganz gewichtige Zahl handelt. Ich bitte Sie, über die magische Zahl 7 nachzudenken. OK? Die meisten von Ihnen wissen, dass die 7 eine gewaltige Zahl ist, in vielen Bereichen und Religionen.“

Hier wird also klargemacht, dass im Endkampf der jüdische Okkultismus mit seinen Höllenkräften letztlich an der arischen Befreiungskraft, eingebettet in die Symbolik der Zahlen, zerschellen wird. Kommen wir also im Zusammenhang der derzeitigen grauenhaften Weltentwicklung zu den „4 apokalyptischen Reitern“ unserer Zeit.

Die vier Reiter der System-Apokalypse

Es braucht viel, um eine Zivilisation aufzubauen, aber es braucht ebenfalls viel, um eine Zivilisation wieder zu vernichten. Doch jetzt scheint den dunklen Kräften die Zeit dafür reif zu sein. 4 Wurzeln des Bösen können wir mit dem Weltenschicksal aus den 4 apokalyptischen Reitern vergleichen, die die Unternehmung der Zivilisationsvernichtung garantieren sollen.


Seattle: Die schwarzen Mob-Massen dürfen plündern, brandschatzen, morden, weil sie angeblich „Opfer“ der Weißen sind.

Nr. 1: Der „Opfer“-Terror

Die erste Apokalypse-Wurzel ist die Viktimisierung, die künstliche Schaffung von „Opfern“. Je mehr Menschen sich selbst als Opfer betrachten – als Einzelne oder als Gruppe – desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Böses tun. Menschen, die sich selbst als Opfer betrachten, haben das Gefühl, dass sie, nachdem sie Opfer geworden sind, nicht mehr an normale moralische Konventionen gebunden sind – insbesondere nicht an die moralischen Konventionen ihrer angeblichen Unterdrücker.
Jeder weiß, dass diese Analyse wahr ist, aber niemand wagt sich, dies auszusprechen. Jeder Elternteil weiß zum Beispiel, dass jenes Kind, das sich selbst fortwährendes als Opfer betrachtet, das Kind ist, das am ehesten größere Probleme verursachen und Schwierigkeiten bereiten kann. Und Kriminologen berichten, dass fast jeder Mörder im Gefängnis sich selbst als Opfer betrachtet.
Auf gesellschaftlicher Ebene gilt dasselbe – und in einem so großen Maßstab sind die Chancen, dass wirklich Böses geschieht, deshalb exponentiell gestiegen. Die Fremden in der BRD genießen weitaus mehr Rechte als die Deutschen. Türken, Juden sowieso, Schwarze ganz besonders. Türken und andere dürfen zwei oder mehr Pässe besitzen (Juden sowieso), nicht aber die Deutschen. Diese Vorrechte, die auch im Strafrecht zu beobachten sind, werden mit der Lüge begründet, die Fremden seien Opfer der Deutschen und müssten deshalb bevorzugt werden. Selbst der Türke Can Karagül, Mitglied der SPD, appelliert an die Türken im Vorwärts am 27. März 2017: „Legt endlich die Opferhaltung ab und engagiert euch!“ Aber gleichzeitig fordert er sogar einen „Aufstand der integrierten Türken gegen die Deutschen.“ Warum kann das geschehen? Weil das BRD-System allen Fremden, sogar allen integrierten Türken, einredet, sie seien Opfer der Deutschen. Dass sich daraus unbändiger Hass gegen die entrechteten Deutschen entwickelt, ist doch nur logisch. Tatsache ist auch, dass 60 Prozent aller integrierten Türken loyal zu Erdogan stehen, nicht aber zur BRD. Und trotzdem gelten sie als „Opfer“, was ihnen das BRD-Regime ständig bestätigt. Während die BRD-Systemkräfte gerade fordern, den Identifikationsbegriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen, denn der Begriff sei „ein Diskriminierungsmerkmal“ (FAZ, 12.06.2020, S. 1), dürfen Türken ungestraft „die Deutschen als Köterrasse“ beschimpfen. Im Klartext: Die Bösen wollen die Natur, Gott, die Schöpfung leugnen. Als ob sie den Mond in Sonne umbenennen, um dann schockiert festzustellen: es ist immer noch der Mond. Dabei werden sie umkommen, dafür werden sie mit ihrem Leben bezahlen, denn die Natur, die Schöpfung, duldet diese Häresie nicht.
Mustafa Şen, ein Berater der türkischen Regierung, appellierte 2017 in Berlin an die Türken, nicht zu vergessen, dass „Türke zu sein eine übergeordnete Identität ist. Erst wenn ihr eure Überidentität gefestigt habt, könnt ihr euch um die deutsche Unteridentität kümmern. Seine Identität zu schützen, bedeutet, sein Vaterland zu verteidigen.“ (SPIEGEL 47/2017, S. 43) Dennoch wird den Türken gesagt, sie seien in der BRD „Opfer“. Und so sehen sie sich berechtigt, die Deutschen zu hassen, um sie letztlich kriegerisch in ihrem eigenen Land zu besiegen. Dass es niemals, niemals, niemals eine Integration der Moslem-Massen (min. 25 Millionen) bei uns geben kann, bekennt die Tunesierin Henda Ayari, die über die Salafisten, also über den Islam, folgendes sagt: „Im Islam ist es die Aufgabe der Mutter, ihren Kindern den Hass auf alle, die anders sind, zu vermitteln. Alle Nichtmuslime sind Feinde. Wirkliche Feinde. Sie sind der Abschaum der Menschheit, Abfall. Franzosen, alle. Der Salafismus lehrt uns den Hass.“ (FAZ, 01.12.2017, S. 52) Schwarze gelten in der BRD hautfarbebedingt als Super-Opfer“, obwohl sie sich kriminell unbehelligt betätigen dürfen. Die Negerin Saraya Gomis, Vize-Chefin des Rassismuspräventionsvereins Each One Teach One (EOTO) hat in der BRD einen DNA-Diskriminations-Rassismus ausgemacht, ohne dass einzelne Personen diskriminieren: „Indirekte institutionelle Diskriminierung kann stattfinden, ohne dass einzelne Personen diskriminieren.“ (ZDF, 06.06.2020) Und so fühlen sich alle Neger dazu aufgerufen, die deutschen „Rassisten“ niederzumetzeln, ihre Häuser abzubrennen und sie auszuplündern.
Dass sich derzeit bei den geschürten Rassen-Aufständen in den USA Millionen schwarzer Amerikaner als Opfer betrachten – wahrscheinlich heute mehr als jemals zuvor in den letzten 50 Jahren – kann nur zu einer Katastrophe für Amerika im Allgemeinen und für die Schwarzen im Besonderen führen. Obwohl sich die „Opfer“ im Allgemeinen frei fühlen, auf andere einzuschlagen, beben sie vor Wut, gehen unglücklich und voller Hass durchs Leben.

Obongo Rassismus die DNA der Weissen
Obongo“ erklärte: „Rassismus ist die DNA Amerikas!“

Nr. 2: Dämonisierung

Die zweite der vier apokalyptischen Zutaten dieses Hexengebräus der Zivilisationszerstörung, unter dem Begriff „Rassismus“, ist die Dämonisierung – die Dämonisierung einer Gruppe als von Natur aus böse.
Das geschieht jetzt im Hinblick auf die weißen Menschen vor allem in Amerika, wird aber bereits zu uns exportiert. Alle – noch einmal, alle Weißen – werden für rassistisch erklärt. Der einzige Unterschied zwischen ihnen sei, so die vor Hass triefenden Beschuldigungen, dass einige es zugeben und andere es leugnen. Die Vorstellung, dass Weiße von Natur aus böse sind, wird seit langem mit Louis Farrakhan in Verbindung gebracht. Aber sie ist offenbar von seiner relativ kleinen Anhängerschaft auf viele Schwarze übergegangen, selbst auf diejenigen, die Farrakhan für einen Spinner halten könnten. Der frühere Präsident Barack Obama, kaum ein Farrakhan-Anhänger, beschrieb 2015 Amerika als ein Land, „das den Rassismus in seiner DNA hat“. Das ist so nahe am angeborenen und unwiderruflich Bösen, wie es schlimmer nicht sein kann – man kann seine DNA nämlich nicht ändern. In diesem Sinne werden nicht nur die Weißen dämonisiert, sondern auch Amerika. Im Gegensatz zu den traditionellen Liberalen betrachtet die Soros-Linke ganz Amerika als eine moralische Jauchengrube – nicht nur rassistisch, sondern laut der New York Times auch so gegründet. Die New York Times hat eine Geschichte Amerikas geschaffen, die ihre Gründung nicht 1776 sieht, sondern 1619, als die ersten schwarzen Sklaven ankamen. Die amerikanische Revolution wurde nach dieser bösartigen Erzählung nicht nur für die amerikanische Unabhängigkeit, sondern auch zur Erhaltung der Sklaverei erkämpft, eine Praxis, in die sich die Briten eingemischt hätten. Diese „Geschichte“ wird nun in Tausenden von amerikanischen Schulen gelehrt.
Die Kombination von Opfer-Terror und Dämonisierung allein ist schon gefährlich genug. Aber es gibt immer noch zwei weitere Reiter, die der drohenden Apokalypse entgegen galoppieren.

Nr. 3: Ein Grund zum Glauben

Die meisten Amerikaner sahen im Laufe ihrer Kolonisations-Geschichte eine große Bedeutung darin, Amerikaner und religiös zu sein – in der Regel Christen. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist Amerika in ein post-christliches, post-nationalistisches Zeitalter eingetreten. Bis vor kurzem hätten die Amerikaner den Ausdruck „für Gott und Vaterland“ noch als zutiefst bedeutungsvoll empfunden; heute ist dieser Ausdruck von den Linken lächerlich gemacht und als abscheulich erklärt worden.
Aber die Menschen brauchen etwas, an das sie glauben können. Das Bedürfnis nach Sinngehalt ist nach dem Bedürfnis nach Nahrung das größte menschliche Bedürfnis. Die Linke mit all ihren Verzweigungen – Feminismus, Umweltschutz, Black Lives Matter, Antifa – hat dieses Vakuum gefüllt. In Europa füllten Kommunismus und der von den Hassern besiegte Faschismus und Nationalsozialismus das Sinn-Vakuum, um dadurch den Niedergang von Nationalismus und Christentum zu erreichen. In Amerika sind es dieselben Hasser der linken Seuchenideologie, die die amerikanische Apokalypse betreiben.

Nr. 4: Lügen

In Amerika sind die New York Times, CNN und der Rest der Mainstream-„Nachrichten“-Medien zu einer amerikanischen Prawda-Version geworden. Nicht anders verhält es sich mit den Systemmedien Europas. Die objektive Wahrheit existiert auf der linken Seite nicht. Die Universitäten haben die „objektive Wahrheit“ bereits als einen Ausdruck des „weißen Privilegs“ erklärt. Schauen Sie sich an, was mit einem Studenten passiert, der zum Beispiel im Unterricht sagt, dass „Männer nicht gebären können.“
Die öffentliche Selbsterniedrigung, die jedem abverlangt wird, der sich von der Linken unterscheidet – wie es der Quarterback der New Orleans Saints, Drew Brees, gerade getan hat, als er sagte, „die Ablehnung der Nationalhymne entehrt die Flagge und jene, die dafür gestorben sind.“ (CNN, 04.06.2020) Brees musste öffentlich Abbitte für seine „unsensiblen Worte“ leisten. Diese Erniedrigungen geschehen fast täglich. Der einzige Unterschied zu dem, was die Dissidenten während der Kulturrevolution Maos erlebten, ist, dass die Selbstentwertung in den USA und Europa freiwillig ist — noch.


Die Kräfte des Todes glauben tatsächlich, sie würden mit dem schwarzen Mob, den sie gegen die weißen Menschen loslassen, ihr Welt-Terror-System errichten können. Nur noch die Saudoofen sehen nicht, dass die Terror-Aufstände die Corona-Lügen haben platzen lassen. Bei den Aufstands-„Demonstrationen“ wird hingenommen, dass weder Abstand gehalten, noch die Entmenschungs-Masken getragen werden. Damit sind sie als Organisatoren der Aufstände überführt, dass es sich bei ihrem Corona-Pandemie-Terror um beispiellose Greuellügen handelt. So wie Corona-Lügen kriegstechnisch gegen uns eingesetzt werden, so werden derzeit auch die Rassismus-Lügen als Rechtfertigung der Hass-Aufstände gegen die Weißen benutzt.

In Amerika haben verschiedene Städte ihre Polizeikräfte aus dem Verkehr gezogen. Den Anfang machte Minneapolis, dann folgte Seattle, und nach Seattle haben eine weitere Zahl von Städten angekündigt, ihre Polizeikräfte abzuschalten. Damit wird dem Mob freie Verbrechensbetätigung garantiert. Die Plünderungen, Raubverbrechen, die Massenvergewaltigungen, die Morde nehmen Ausmaße an, wie sie in der apokalyptischen Offenbarung des Johannes durch die 4 apokalyptischen Reiter angekündigt wurden.

Was die Drahtzieher wie Soros und Konsorten in ihrer Hass-Blindheit übersehen, ist die Tatsache, dass der 4. Reiter, der Tod, ausgezogen ist, um sie selbst als Leichen einzusammeln. In Seattle haben die Anarchisten von der Antifa mit ihren schwarzen Verbrechern einen ganzen Stadtteil besetzt und zum autonomen Gebiet erklärt. Die Stadtverwaltung hat die Polizei der Stadt abgeschaltet. Jetzt regieren die Verbrecher, die Mörder, die Plünderer, die Vergewaltiger in diesem Stadtteil – wie seinerzeit die kommunistischen Mörderbanden in St. Petersburg.

Wutrede vom Chef der New Yorker Polizeigewerkschaft Michael O’Meara gegen die Rassen-Hass-Medien. Umringt wird er nur von weißen Polizeioffizieren.

Sie produzieren ein Bild für die Massen, als sei Präsident Donald Trump ausgeschaltet worden, als habe er keine Macht mehr, für Recht und Ordnung zu sorgen – dass er der Apokalypse nichts mehr entgegenzusetzen hätte. Diese kabbalistische Überheblichkeit könnte aber ihr Todesurteil sein. Sie fühlen sich sicher, da Trumps Ankündigung, das Militär einzusetzen, folgenlos geblieben ist.
Trumps Verteidigungsminister, Mark Espen, hat offen Verrat geübt und verkündet, dass das Militär nicht gegen die Plünderer und Mörder einschreiten, dass das Militär die rechtschaffenen Bürger nicht beschützen wird. Trump dürfte davon nicht überrascht gewesen sein, er kennt seine Feinde wie seine Freunde.

Indem nunmehr die Städte total ausgeplündert werden, fällt auch der reiche weiße Abschaum, die Trump-Feinde, den Verbrechern zum Opfer. Die schwarzen Brandschatzer und Mörder rauben und plündern dort, wo am meisten zu holen ist. Und das ist bei den Reichen in diesen Städten der Fall. Natürlich bleiben auch die Armen nicht verschont, doch die Reichen Trump-Hasser sind die ersten, die drankommen. Und das scheint Trump geschehen zu lassen. Er dürfte warten, bis sie gekrochen und gewinselt kommen, er solle doch bitte ihr „antirassistisches“ Leben retten.

Auch jene Militärteile, die Trump ergeben sind, wollen erst dann einschreiten, wenn sie von allen im Land gerufen werden. Man muss wissen, dass die Mehrheit der Militärs im Pentagon zum Deep-State gehören. Etwa 40 Prozent der höheren militärischen Führungsschicht und 70 Prozent der Truppe werden aber für Trump kämpfen. Sobald das Land brennt, sobald die Hilferufe der Trump-Feinde überall erschallen, sobald die Städte brennen, die Existenzen vernichtet wurden, sind Trumps Militärteile in einer guten Position, „dem Land zu Hilfe zu kommen“ und so die Deep-State-Führung des Militärs im Pentagon auszuschalten.

Ein Freund aus Brighton telefonierte mit Freunden in USA. Am Telefon erfuhr er von der Ehefrau seines Freundes, der Oberst in der Army ist, dass das Militär, offenbar das Trump-Militär, zum Eingreifen bereitstehe. „The military is on standby“, so ihre Mitteilung. Selbst als die Aufstände in Minneapolis begannen, machten Trumps Militärs klar, dass sie zu gegebener Zeit eingreifen werden: „Das Pentagon sagte am Samstag, dass das Militär den Städten Militärhilfe zukommen lassen wird, um die Aufstände einzudämmen.“ (Voanews, 30.05.2020)

Seit Minneapolis wird die amerikanische Polizei generell als rassistische Mörderbande diffamiert. Die logische Folge war, dass die Polizisten erst gar nicht abwarten, bis die verbrecherischen Städte-Politiker die Polizeikräfte amtlich ausschalten, vielmehr versehen immer mehr ihren Dienst nicht mehr, um das Chaos zu fördern, um zuzusehen, wie sich der weiße und schwarze Abschaum gegenseitig abschlachten. „In Buffalo hat eine gesamte Polizeieinheit in Solidarität mit den in Minneapolis entlassenen Polizisten den Dienst quittiert.“ (zerohedge, 06.06.2020)

Der schwarze Harvard-Ökonom Roland Fryer jammert bereits, dass in den letzten zwei Wochen in Chicago zusätzlich 900 Schwarze von Schwarzen ermordet wurden, weil die Polizei ihren Dienst nicht mehr verrichtet – wegen des Hasses und der Lügen gegen die Polzei. Fryer: „Wir fanden, dass einige Polizeireviere einen dramatischen Anstieg in der Zahl der Verbrechen aufwiesen, nachdem interne Ermittlungen durchgeführt worden sind. In all den Städten, in denen gegen Erschießungen von Schwarzen protestiert wurde, schnellten die Morde nach oben. Die Polizei in den betreffenden Städten hat Teile ihrer Arbeit eingestellt. In Chicago gingen die Kontakte der Polizisten mit Zivilisten sogar um 90 Prozent zurück. Sie haben ihre klassische Polizeiarbeit eingestellt, weil sie Angst haben, Ärger zu bekommen. Können Sie sich vorstellen, was passiert, wenn die Polizei in einem Brennpunkt wie West-Baltimore keinen Einsatz zeigt? Die Zahl der Morde geht nach oben. Wir haben errechnet, dass in den betroffenen Städten wegen des veränderten Polizeieinsatzes 900 Menschen zusätzlich ums Leben gekommen sind. 80 Prozent waren Schwarze.“ (FAZ, 10.06.2020, S. 16)

Die Polizei schreitet nicht mehr ein, wenn sich die terroristischen „Opfer“ und der weiße Abschaum abschlachten: „Polizisten machen sich Popcorn – während Plünderungen. In Chicago sind 13 Polizisten beim ‚Herumlungern‘ in einem geplünderten Wahlkampfbüro auf Band festgehalten worden, während es auf den Straßen davor zu Unruhen kam. Es habe so ausgesehen, als ob sie Popcorn gemacht und Kaffee gekocht hätten, kritisierte Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot am Donnerstag. Sie sei ‚angewidert‘ von den Szenen, die sie auf Video gesehen habe.“ (WELT, 12.06.2020) Die allerliebste Negerbürgermeistern Chicagos führt die Hasskampagnen gegen die Polizei an und verlangt dann dreist, „die Polizei solle gefälligst ihren Arsch retten“, wie es ein Polizist in Chicago ausdrückte. Das kannst du dir abschminken, liebe Lori. Du bist dran, dich und deine Bande schützt künftig niemand mehr.

Travis Yates: „Amerika, wir gehen!“

Travis Yates ist aktiver Polizeikommandeur in Tulsa (Oklahoma) mit akademischem Grad in „Strategischer Führung“, den er bei der FBI-Akademie erworben hat. Yates schreibt in seinem Beitrag für das Magazin „Der Gesetzesoffizier“ (Law Officer) mit dem Titel „Amerika, wir gehen“ klipp und klar: „Es werden immer mehr Drohungen, immer mehr Anschuldigungen von Rassismus und immer mehr Lügen über uns verbreitet werden. Ich hatte bislang meine Polizisten zu überzeugen versucht, den Dienst nicht zu quittieren. Das tue ich nicht mehr. Jetzt ermutige ich sie dazu. Es ist aus Amerika, ihr habt es geschafft. Ihr braucht die Polizei nicht mehr abzuschalten, denn wir werden nicht mehr da sein.“ (Lawofficer, 12.06.2020)

Der schwarze Mob lässt die eigene Bevölkerung teuer für den eigenen Terror bezahlen, mit Tausenden von Toten. Und der weiße Abschaum, der gegen Trump so gerne protestiert, verliert im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur „Haus und Hof“, sondern vielfach auch sein eigenes verlogenes Leben. Wenn die bettelnden Rufe des Abschaums in Washington bei Trump im Endstadium der Verzweiflung angekommen sind, wird Trump vielleicht wahrmachen können, was ihm vorschwebt: Das Militär übernimmt die Macht, die Terroristen werden eliminiert und die Revolution gegen die Globalisten vollendet.

Nachdem Trump sein Land aus der globalistischen Satans-Anstalt WHO („Weltgesundheitsorganisation“) geholt hat, sanktionierte er nunmehr die globalistischen Mitläufer am sog. Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Alle dort Tätigen, die an Anklagen gegen amerikanische Soldaten arbeiten, verlieren ihr Vermögen in USA und werden bei Einreisen festgenommen. Sie können dann lebenslänglich hinter Gitter kommen. Außerdem hat Trump es abgelehnt, die nach Helden der Konföderierten Armee im amerikanischen Bürgerkrieg benannten Militärbasen umzubenennen. Damit gießt er Superbenzin ins Feuer der Aufstände. Er scheint die Entscheidung zu suchen. 

Quelle