Ausgabe 068: Mittwoch, 03. Juni 2020

 

Von Versailles über Trianon zu Minneapolis, von den Weltkriegen zum globalen Corona-Krieg – die Blutspur der Globalisten?

Morgen, am 4. Juni 2020, jährt sich zum 100. Mal die erzwungene Unterzeichnung des Trianon-Diktats durch Ungarn. Knapp ein Jahr zuvor, am 28. Juni 1919, war das besiegte Deutschland gezwungen worden, den „Mord-Plan“ (Philipp Scheidemann) von Versailles zu unterschreiben. Beide Sieger-Diktate beendeten den von den Globalisten inszenierten Ersten Weltkrieg und leiteten das Programm für eine globale Menschheits-Unterjochung ein.

Mehr noch als das Deutsche Reich verlor Ungarn an Staatsgebiet, nämlich zwei Drittel seines Territoriums, und zwar ebenfalls als schuldloses Opfer des von den Globalisten erzwungenen Weltschlachtens. Ebenso wie Deutschland musste Ungarn im Versailler Palais Grand Trianon unterschreiben, zusammen mit Deutschland und Österreich die alleinige Schuld am Ausbruch des 1. Weltkrieges zu tragen (Art. 161). Im Versailler Mord-Diktat gegen Deutschland wurde die Allein-Kriegsschild in Artikel 231 festgelegt. Heute wird offiziell zugegeben, dass das Deutsche Reich und seine Verbündeten am 1. Weltkrieg nicht mehr Schuld tragen, als alle anderen. Das ist zwar eine Verharmlosung der Siegerverbrechen, denn sie trugen die alleinige Schuld, aber dennoch ist es genug, um die heutigen schamlosen Politiker zu entlarven, die stets von „unserer Alleinschuld“ faseln. Nur fünf Jahre nach Bismarcks Entlassung durch den Kaiser, erklärten die englischen Medien der Öffentlichkeit, von welchem großen Nutzen ein Krieg mit Deutschland sein würde: „Unser Hauptkonkurrent in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren; bei einem Kriege mit Frankreich dagegen, endige der Krieg, wie er wolle, hätten wir mit einem schweren Verlust zu rechnen. Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda.“ (Deutschland muss vernichtet werden). (The Saturday Review betitelte diese Aussage mit: Our True Foreign Policy, 24.08.1895) Heute bekennen selbst die Systemmedien: „Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“ (Die Welt, 14.11.2013, S. 2).

Am 16. und 17. Juli 1889 fand in Paris ein bedeutsamer Kongress statt: der „Congres maconique internationale du Centenaire“. ‚Maconique‘ bedeutet „freimaurerisch“. Welche Jahrhundert-Gedenkfeier der internationalen Freimaurerei fand also 1889 statt? Der Kongress wurde genau 100 Jahre nach der „Französischen Revolution“ von 1789 ausgerichtet. So lassen die Ziele dieses Kongresses kaum einen anderen Schluss zu, dass dort das alte Bekenntnis zur Vernichtung der bestehenden Ordnung und der Schaffung einer globalen Welt (über das Experiment „kommunistische Wüste“ Russland) erneuert wurde. Das Protokoll des Congres maconique internationale 1889 hält auf Seite 149 fest, wie der von der Loge „Grand-Orient de France“ als offizielle Festredner unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer den Anwesenden zurief: „Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.“ Man gab sich hinter den Kulissen 25 Jahre Zeit, bis die „allgemeine Verbrüderung“ mit dem Blut von Millionen von Menschen aus der Taufe gehoben werden sollte. Doch der Zeitplan musste nicht geändert werden.

Am 28. Juni 1914 wurde in Sarajevo das österreichische Thronfolgerpaar, Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau, erschossen. Das Attentat mit Hintergrundaufsicht durch die Loge Grand Orient war nötig, um den 1. Weltkrieg auszulösen. Nach der Niederlage des Deutschen Reiches 1918 erwuchs dem Weltmachtjudentum zum ersten Mal eine weitreichende Vorherrschaft über Europa, vorwiegend durch den unermesslichen Reparationstribut, den Deutschland abliefern musste.

Und wieder am 28. Juni, fünf Jahre später, nämlich 1919, unterzeichnete die Reichsdelegation unter Protest, nach ultimativer Aufforderung der Siegermächte, im Spiegelsaal von Versailles, das Versailler Diktat. Während der Verhandlungen über den Tributfrieden wurde die Delegation des Deutschen Reiches nicht zugelassen. Das Versailler-Diktat kostete Millionen Deutsche das Leben. Hungersnot, Hyperinflation, Raub der Industrie und große Teile des Landes waren die Folge dieses Blutfriedens. Deutschland musste sich zu Tributverpflichtungen bis in alle Ewigkeit unterwerfen. Es war die totale Niederwerfung Deutschlands, dem der schreckliche Krieg mit so vielen Millionen Toten aufgezwungen worden war.

Der 30-Jährige Weltkrieg, der 1914 begann und 1945 endete, wurde auf dem Freimauer-Kongress 1889 in groben Zügen geplant und festgelegt. Dass dieses so frühzeitig geplante Weltenmorden von der Freimaurerei inszeniert wurde, gaben selbst in Deutschland die Logen-Medien ganz offen zu. „Die Freimaurerei als Erweckerin des Weltkrieges“, jubelten die Logen-Zeitungen später, wie zum Beispiel das Mecklenburger Logenblatt im 47. und 48. Jahrgang (1919/20) in neun Folgen, als es von dem Kongress von 1889 in Fortsetzungen unter dem Titel „Auf den Pfaden der internationalen Freimaurerei – Beiträge zur Geschichte der Gegenwart – Auf Grund ausländischer Logen- und Presseberichte bearbeitet von Bruder Ernst Freymann“ berichtete. Die Freimaurerei als Erweckerin des Weltkrieges“ (47. Jahrgang. Nr. 24 vom 20. 7. 1919) lautete einer der Titel, wo ganz offen mit der Inszenierung des Weltkrieges wie folgt geprahlt wurde. „Auf dem internationalen Freimaurerkongress, der am 16. und 17. Juli 1889 in Paris stattfand, wurde als das zu erstrebende Ziel ganz offen die Weltrepublik verkündet. Die Freimaurerei sei berufen, als die geeignete Dolmetscherin des Willens der Volkssouveränität die Geschicke der Länder und der ganzen Menschheit zu bestimmen. Auf diesem Kongress wurde die Hoffnung ausgesprochen, dass der Tag kommen würde, an dem die Monarchien Europas zusammenstürzen. ‚Das ist der Tag, den wir erwarten, und der Tag ist nicht mehr fern.'“ (Wilhelm Ohr, Der französische Geist und die Freimaurerei, 1916, S. 180)

Karte Freimaurer 1889
Ausschnitt aus einer Landkarte, abgedruckt in der englischen Freimaurer-Zeitung „Truth“ in der Weihnachtsnummer von 1889. Dargestellt werden das zerschlagene Deutschland und Russland als „Wüste“ (Russian Desert) für die vorgesehenen „sozialistischen Experimente“.

Zu selben Zeit wurde – und wieder in Paris – die II. Internationale gegründet, auch sie war gemäß Karl Marx mit dem Ziel der Errichtung einer Weltrepublik unter dem Kampfbegriff „Proletarier aller Länder vereinigt euch“ betraut. Heute nennen sie das Ziel Globalismus.
„Nach der russischen Revolution wähnte man sich im Überschwang der Begeisterung an der Schwelle einer völlig neuen menschlichen Gesellschaft, in der es nicht mehr länger die Familie, das Geld, den Unterschied von Stadt und Land, die Religion, die Eigenständigkeit der Kunst, das Verfassungsrecht und natürlich auch nicht die Nation geben sollte. An ihre Stelle sollte die „sozialistische Weltrepublik“ treten. Rosa Luxemburgs Geringschätzung der nationalen Frage ist bekannt. Doch auch der sonst so realistische Lenin lässt sich vom Utopismus einer Welträterepublik hinreißen. In seiner Rede bei der Schließung des I. Kongresses der Kommunistischen Internationale (KI) am 6. März 1919 verkündet er: ‚Der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die Gründung der Internationalen Räterepublik wird kommen'“, so Andreas Wehr vom Marx-Engels-Zentrum Berlin in einem Beitrag vom 21.11.2015. Während Marx und Engels noch an gewissen nationalen und kulturellen Fundamenten festhalten wollten, haben die heutigen Globalisten die totale Zerstörung aller zivilisatorischer und kultureller Grundlagen im Sinn.

Eine totale Umwälzung der bestehenden Ordnung in Europa war der damaligen Lage entsprechend nur möglich durch eine europaweite Revolution. Wo diese Umwälzungen mit friedlichen Mitteln nicht zum gewünschten Ziel führen konnte, da es gewiss Staaten und Völker gab, die sich solchen Absichten widersetzten, war die Durchführung nur durch Krieg möglich, zumindest durch Anwendung brachialer Gewalt. Für die von diesem Umsturzplan betroffenen Länder bedeutete die Proklamation eines solchen Planes eine offene Kriegserklärung. Sie wurde vielleicht in St. Petersburg, aber nicht in Berlin und Wien in der ihr gebührenden Weise ernstgenommen. Sonst wären andere Vorsorgemaßnahmen zur Verteidigung unternommen worden. In St. Petersburg machte der Trend nach dem Süden die Regierenden jedoch blind dafür, dass sie durch solche außenpolitischen Aktionen ihren eigenen Untergang beschleunigten.

Rudolf Steiner war der erste, der in mehreren Vorträgen, wie zum Beispiel am 4. Dezember 1916, auf die Pläne der Freimaurer zur Schaffung einer neuen, unmenschlichen, einer globalen Welt offen aufmerksam machte: „Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, dass in gewissen okkulten Brüderschaften des Westens, für mich nachweisbar in den neunziger Jahren, von dem gegenwärtigen Weltkriege die Rede war, und dass dazumal die Schüler dieser okkulten Brüderschaften unterrichtet wurden durch Landkarten, auf denen verzeichnet war, wie Europa durch diesen Weltkrieg verändert werden sollte. Insbesondere wurde in englischen okkulten Brüderschaften hingewiesen auf einen Krieg, der kommen muss, den man förmlich heranlotste, den man vorbereitete. Dabei weise ich durchaus auf Tatsachen hin; und nur aus gewissen Gründen sehe ich davon ab, Ihnen Landkarten aufzuzeichnen, die ich Ihnen leicht aufzeichnen könnte, und die in den okkulten Brüderschaften des Westens durchaus figuriert haben.“ (Rudolf Steiner: Zeitgeschichtliche Betrachtungen, 1. Teil, S. 22)

Bereits im Januar 1916 hatten die globalistischen Juden US-Präsident Woodrow Wilson für ihre Interessen eingespannt, denn Wilson wollte im November wiedergewählt werden. Wilson gab den Globaljuden Amerikas 1916 das Versprechen, gegen Deutschland in den Krieg einzutreten. Die jüdische Wochenzeitung The Sentinel druckte Wilsons Kriegsversprechen u.a. wie folgt ab: „Ich bin davon überzeugt, dass das amerikanische Volk dahin gebracht werden wird, dem vom Krieg heimgesuchten Volk, jener Rasse also, die den Vereinigten Staaten so viele wertvolle Bürger schenkte, zu Hilfe zu kommen. Deshalb erkläre und proklamiere ich, Woodrow Wilson, Präsident der Vereinigten Staaten, den 27. Januar 1916, auf der Grundlage der Vorschläge des Senates, als den Tag, an dem das Volk der Vereinigten Staaten seinen Beitrag leisten wird und dem vom Krieg heimgesuchten jüdischen Volk zu Hilfe eilen wird.“ (The Sentinel, 21. Januar 1916) Interessant ist das Gedenkdatum des „Tages der Hilfe für das jüdische Volk“, der Wilsons Kriegsversprechen gegen Deutschland markieren sollte, nämlich der 27. Januar. Dieser Tag gilt heute als „Holocaust-Tag“. Das kann nicht verwundern, wenn man die Dankeshymne der Juden für das Kriegsversprechen in derselben Sentinel-Ausgabe aufmerksam liest. Es heißt dort: „Wir Juden sind dankbar für das Interesse und das edle Angebot, unseren leidenden Brüdern zu helfen. Sie benötigen alles, was ihnen die Welt geben kann. … Möge die amerikanische Nation erkennen, dass sie den Juden helfen muss. Dieser Tag, der 27. Januar, muss die Notwendigkeit zum Ausdruck bringen, die Welt mit der ‚amerikanischen Idee‘ zu beeindrucken. Die Welt muss erkennen, dass das amerikanische Gesetz die Gleichheit seiner jüdischen Mitbürger schützt und respektiert.“

Dann bedurfte es nur noch einer gemeinsamen Note der damaligen zehn alliierten Groß- und Kleinstaaten vom 30. Dezember 1916, also knapp zwei Monate nach Wilsons Wiederwahl, als Antwort auf dessen heuchlerischen „Friedensappell“ vom 18. Dezember 1916, um Wilson zur Einlösung seines Kriegsversprechens zu nötigen. In dieser diplomatischen Note wurde die grauenhaft-aberwitzige Behauptung der Alliierten festgeschrieben, Deutschland und Österreich-Ungarn wollten nicht nur Europa unterwerfen, sondern die ganze Welt. Dies Greuellüge ging, wie wir wissen, später nahtlos in die Kriegshetze gegen Adolf Hitler über, der ja bekanntlich ebenfalls „die ganze Welt unterwerfen wollte“. Der Satz der Alliierten an Wilson lautete allen Ernstes so: „Eine geschichtliche Tatsache steht gegenwärtig fest, nämlich der Angriffswille Deutschlands und Österreich-Ungarns, um ihre Vorherrschaft in Europa und ihre wirtschaftliche Herrschaft über die Welt zu sichern.“ Darauf hatte Wilson nur gewartet: „Am 3. Februar beantworteten die USA die Note der Alliierten mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Deutschland.“ (Enzyklopädie Erster Weltkrieg. 2014, S. 933) „Am 6. April 1917 erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg.“ (Kriegserklärung der USA)

Damit sollte die Kriegsschuld der Mittelmächte festgeschrieben werden. Diese Behauptung wurde fortan zur Grundlage aller alliierten Politik bis heute. Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen der Herren Kaufman und Morgenthau folgten genau dieser Linie. Diese Lügengrundlage der Politik diente zur Rechtfertigung von Versailles 1919, von Trianon 1920 und von Jalta-Potsdam 1945, wie auch zur Unterwerfung unter das Euro-Diktat, das im Zuge der deutschen Vereinigung von 1989 von den Siegern verlangt wurde. Übrigens geschah der Euro-Unterwerfungs-Beschluss genau hundert Jahre nach dem Beschluss zur Vernichtung Deutschlands auf dem Congres maconique internationale 1889. „1989 legte der damalige EG-Kommissionspräsident Jacques Delors dann einen Plan zur Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion vor.“ (BPB, 20.04.2018)

Die damals zum ersten Mal offiziell schriftlich niedergelegte Unterstellung eines deutschen Weltherrschaftsstrebens diente als Begründung für die Weiterführung des Ersten Weltkrieges, und war die „Ursache“ für den Zweiten. Letzten Endes ging es nicht nur um die Zerschlagung dreier Kaiserreiche, von denen das preußisch-deutsche das jüngste, und das Habsburger das älteste war. Es ging um die in den okkulten Bruderschaften und um die immer wieder proklamierte endgültige Sicherung der amerikanisch-angelsächsischen Weltherrschaft.

Der ehemalige Kabinettschef des letzten Habsburger Kaisers Karl I., Arthur Graf Polzer-Hoditz, schreibt in seiner 1928 veröffentlichten Biographie „Kaiser Karl“ auf Seite 19: „Ich abstrahiere von der Tatsache, dass die Zertrümmerung der Habsburgermonarchie seit langer Zeit beschlossene Sache jener Politiker war, die – beiläufig gesprochen – nach dem Zusammenbruch der Mittelmächte die Hauptrollen der Weltpolitik unter sich verteilten. Es sei hierbei verwiesen auf die Karte über die Aufteilung Europas, welche der Engländer Labouchère in der von ihm herausgegebenen satirischen Wochenschrift ‚Truth‘ (Wahrheit) im Jahre 1890 – also vierundzwanzig Jahre vor Ausbruch des Weltkriegs – veröffentlichte. Sie ist nahezu identisch mit der heutigen Karte Europas: Österreich ist als Monarchie verschwunden und hat einer Völkerbundsrepublik Platz gemacht. Böhmen ist in der beiläufigen Gestalt der Tschechoslowakei ein selbständiger Staat, Deutschland in seine heutigen engen Grenzen gezwängt und in republikanische Kleinstaaten aufgelöst. Über dem Raum Russlands steht das Wort ‚desert‘, Staaten für sozialistische Experimente.“

Scholz: „Vernichtungsschulden ist genau das Richtige …“

Diesem ewigen Ziel, eine Weltregierung zu errichten, oder wie Lenin es nannte, eine „Welt-Räterepublik“, dienten seither alle Kriegsanstrengungen, die von Amerika seit 1916 weltweit unternommen wurden. Paul Warburg, jüdischer Architekt der privaten jüdischen Notenbank (Federal Reserve System) der USA und damals einflussreichster jüdischer Finanzoligarch der USA, offenbarte diesen Plan ganz offen am 17. Feb. 1950 vor dem US-Senat: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns passt oder nicht. Die einzige Frage ist, wird die Weltregierung durch Eroberung oder durch Zustimmung erreicht.“ (Quelle)

Allerdings hat sich 2016, wieder 100 Jahre nach der Entscheidung von US-Präsident Woodrow Wilson (s.o.), die europäischen Nationalstaaten, vor allem das Deutsche Reich zu vernichten, etwas ereignet, was diese Kräfte nie erwartet hatten. Ausgerechnet in USA, dem System, von dem alles Übel in der Welt der letzten hundert Jahre ausgegangen ist, hat sich mit dem Wahlsieg von Donald Trump alles in die Gegenrichtung entwickelt. Alle Versuche seit der Trump-Wahl, den gewählten Präsidenten zu stürzen, schlugen fehl. Es musste also ein neuer Weltkrieg her, um das Ewige Ziel doch noch zu erreichen. Militärisch war das aber nicht mehr möglich, als entschied man sich für eine pandemische Kriegs-Angst-Psychose – der Corona-Weltkrieg war geboren. Die Volkswirtschaften sollten im Zuge der Lockdowns vernichtet werden, wie man sonst Länder nur mit Flächenbombardements vernichtet.

Gerade in der BRD wird dieses Vernichtungsziel von den Globalisten um Merkel mit letzter Verbissenheit verfolgt. Merkels Sozi-Finanzminister, Olav Scholz, der die „Vereinigten Staaten von Europa“ als Rampe zur Weltregierung schaffen will, bewegt sich Dank des Corona-Kriegs von einem Freudentaumel in den nächsten. Er sieht sein Ziel in greifbare Nähe gerückt, denn er sitzt als Finanzminister am richtigen Hebel, die Wirtschaft wie mit einem Atombomben-Angriff zu vernichten. Am 14 Mai wurde Scholz von Ingo Zamperoni (ARD-Tagesthemen) wie folgt mit dem Finanz-Wahnsinn konfrontiert: „Das klingt ja ein bisschen paradox. Sie haben weniger Einnahmen und wollen trotzdem ab Juni nochmal kräftig Milliarden ausgeben?“ Darauf Scholz: „Genau, das ist auch das Richtige.“ Wer ein Vernichtungsprogramm betreibt, nämlich Geld herzustellen ohne Deckung, und diesen Wahnsinn auch noch auf die kommenden Generationen abladen will, denn die Globalisten werden nicht auf Rückzahlung in einer neue Währung verzichten, und das auch noch als „genau das Richtige“ bezeichnet, der will zerstören, und zwar total.

Trump hatte es geschafft, fast wie einst Adolf Hitler, mit seiner Nationalpolitik wieder ein wirtschaftlich blühendes Land zu errichten. Seine Wiederwahl schien ungefährdet. Doch mit dem Corona-Lockdown wurde in zwei Monaten nicht nur alles vernichtet, was Trump geschaffen hatte, sondern auch noch die Restfundamente der früheren US-Wirtschaftspolitik gesprengt. Ausgehverbote, Kriegsmaßnahmen ungekannter Härte, wurden Trump aufgezwungen, um ein Kontaktverbot mit seinen Anhängern durchzusetzen, keine Massenveranstaltungen.

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Doch auch mit der Zerstörung von Trumps Wirtschaftsblühte, rückten seine Anhänger nicht von ihm ab. Also legten die Globalisten nach und entfesselten einen heißen Rassenkrieg, der auch auf Europa überschwappen und der Trump den Rest geben würde, so ihre Hoffnung. Gestern tobten in 75 Städten Amerikas die Kriegsereignisse. Vorwand für den Rassenkrieg ist der bei einer Festnahme wegen eines Falschgeld-Delikts in Minneapolis festgenommene Schwarze George Floyd, der bedauerlicherweise beim Widerstand gegen seine Festnahme verstarb. Gemäß Obduktion starb Floyd aber nicht an Erstickung durch einen Polizeigriff, sondern an Drogenkonsum und einem sehr angeschlagenen Gesundheitszustand. Es kommen bei Polizeieinsätzen in Amerika viel mehr Weiße ums Leben als Schwarze, oft durch schwarze Polizisten. Kein Aufschrei „weiße Leben sind wichtig“. Es werden in Amerika viele Weiße Menschen von Schwarzen ermordet, mehr als umgekehrt. Kein Aufschrei „weiße Leben sind wichtig“. Es werden Dank des globalistischen Migrations-Terrors Massenweise die Gastvölker gemordet, aber die Mörder sind in den globalistischen Medien immer die „Opfer“. Schwarze oder Fremde genießen in unseren Ländern Vorrechte, werden mit Geld geradezu überschüttet, und trotzdem fordern sie, wie in London, die Städte ihrer großzügigen Versorger „niederzubrennen“. Rassismus gegen Weiße, durchgesetzt von der ANTIFA, gilt als Ehrenleistung bei den Globalisten. Wir erleben derzeit einen beispiellosen antifaschistische Rassenhass gegen die Weißen

Zweimal konnten die Globalisten Weltkriege gegen Deutschland führen und die Welt unter einem beispiellosen Vernichtungsprogramm fast im Blut ertränken. Jetzt ist ihnen eine Todesgefahr in ihrem eigenen Machtbereich erwachsen, mit Donald Trump. Falls sie ihn töten wie Kennedy, könnte das Land explodieren. Falls entscheidende Militärteile am Ende zu Trump stehen, haben sie sowieso verloren. Mit etwas Glück läuft diesmal alles anders, als es die Globalisten gewohnt sind. Trumps Schachzug, das G7-Zentrum zu zerschlagen und ein neues mit elf (11 gegen die Globalisten) zu schaffen, nämlich mit Indien, Südkorea und Russland. Das könnte das globalistische Weltkorsett sprengen. Beide Präsidenten, Putin und Trump, haben darüber vertraulich telefoniert.

In ewigem Gedenken unserer „heiligen“ Helden
Die Christenkirche hat die historischen Wirren zweier Jahrtausende überdauert, weil sich die Gläubigen an die Kraft ihrer Besten, an ihre HEILIGEN, in jeder seelischen Not klammern konnten. Die HEILIGEN bewahrten die Kirche vor ihrer Auflösung. Wir Deutschen befinden uns in der allergrößten Not unserer irdischen Existenz, und nur das Gedenken unserer HEILIGEN, kann uns als Nation seelisch – und damit physisch – retten. Das NATIONAL JOURNAL vergisst unsere Helden von der Wehrmacht, von der Waffen-SS und die eine Million ausländischen Freiwilligen der Waffen-SS nicht – denn es waren „heilige“ Helden.