Corona-Weltkrieg und die Terror-Aufstände in USA – eine beispiellose Weltzuspitzung hat begonnen!

Soros und seine Globalisten haben den gewaltsamen Endkampf gegen Trump mit den Rassenaufständen in den USA begonnen. Siegt Trump, stirbt das gesamte westliche Satanssystem. Im ersten Gegenstoß stuft Trump die Durchsetzungstruppen von Soros und Rothschild, die ANTIFA, als internationale Terrororganisation ein. Es geht um alles.

Die Organisatoren der Aufstände in Amerika, wo das Plündern, das Brandschatzen und das Töten „Gedenken an ein Polizeiopfer“ genannt wird, haben endgültig die Masken fallen lassen und öffentlich zugegeben, dass es um den Sturz von Präsident Donald Trump geht. Der globalistische Hollywood-Schauspieler John Cusack, Multimillionär und einer von vielen Soros-Prominenten, hoffte in seiner Twitter-Mitteilung von 30. Mai 2020, dass sich die Kämpfe ausweiten und so Trump zum Abdanken gezwungen werden könne. Cusack: „Ich hoffe, dass das so weitergeht, bis Trump in seinem verfickten Hubschrauber abhaut. Es ist Zeit. Die Leute sollten keinen Moment länger den Faschismus schlucken. Kämpft, bis er weg ist.“ Dieser Aufruf zu Massenmord und Gewaltverbrechen wurde von Twitter nicht als „Gewaltverherrlichung“ markiert, wie Trumps Ankündigung, die Nationalgarde für Recht und Ordnung, wenn nötig mit der Schusswaffe, einzusetzen.

In vielen Städten rotten sich Tausende und Abertausende von ANTIFA-Terroristen gegen die Bevölkerung zusammen, brennen die Innenstädte, die Geschäfte von kleinen Gewerbetreibenden nieder und lachen über die Corona-Distanz-Gesetze von 1,50 Meter. Aber politische Massenveranstaltungen von Trump für seine Anhänger, ohne Gewalt, bleiben verboten. Weder Bill Gates, noch sonst jemand von den Corona-Kommandanten, regte sich über die Nichteinhaltung der Corona-Gesetze auf, über die Brandschatzungen und Plünderungen sowieso nicht. Wer da nicht erkennt, dass der Corona-Krieg nichts als ein tödlicher Betrug ist, der erkennt nichts mehr.

Die „Baumüller-Maskenpflicht“ als asiatische- Mikrobe-Terror

Der Befehl zur wirtschaftlichen Totalvernichtung Europas unter dem Corona-Vorwand, angeführt von Merkel, wird nur noch in Spanien, Italien und Frankreich befolgt. Ansonsten bricht das globalistische Vernichtungsbündnis überall auseinander. Der „Döder“ aus Bayern versucht noch, daran festzuhalten. Das liegt auch daran, dass er mit den Corona-Kriegsgesetzen das Unternehmen seiner Frau mit Millionen bereichern möchte, das jetzt die unnützen und oft gefährlichen Gesichtsmasken produziert. „Das berichtet der Bayerische Rundfunk (BR). Hintergrund: Söders Frau Karin Baumüller-Söder ist Geschäftsführerin des Familienunternehmens Baumüller Services. Das Unternehmen kümmert sich sonst um komplexe Industriemaschinen – in der Corona-Pandemie hat es jedoch auf die Herstellung von Atemschutzmasken umgestellt, sogenannten ‚Face Shields‘.“ (Focus, 29.05.2020) Diese bislang nicht bekannten Hintergrundtatsachen veranlassten Söder den „Döder“ wohl dazu, sein Maskengesetz bis in alle Ewigkeit auszudehnen: Söder: „So lange es Corona gibt, gibt es keine Alternative zur Maskenpflicht.“ (Quelle)

Aber sämtliche Corona-Kriegsanstrengungen in Europa, selbst mit einer Totalvernichtung aller Existenzgrundlagen, wie von Merkel geplant, werden weltpolitisch ohne den Sieg über Trump nicht das erreichen, was sie anstreben: Eine menschenverachtende, terroristische Weltregierung.

Der Krieg, der nunmehr in Amerika von den Globalisten, neben dem Corona-Krieg, vom Zaun gebrochen wurde, dürfte die Entscheidung herbeiführen. Eine Verständigung kann es nicht mehr geben. Präsident Trump stuft die seit Jahrzehnten Immunität vor Verbrechensverfolgung genießende ANTIFA als internationale Terrororganisation ein. Dies ist der bedeutsamste Schritt gegen das Globalsystem seit Adolf Hitler. Die ANTIFA wurde strafrechtlich immunisiert, weil sie von den Globalisten für alle möglichen Gewaltverbrechen eingesetzt wird, insbesondere für die Angriffe auf den freiheitliche-nationalen Gegner. Jedes Verbrechen der ANTIFA galt bislang von vornherein als „geheiligt“, weil es unter dem Mantel des sog. „Antifaschismus“ begangen wurde. Dass die Brandschatzungen in Minneapolis und danach in vielen weiteren Städten Amerikas, nichts mit einem sog. Opfergedenken zu tun haben, ist offenkundig bei diesen Verbrechen. Dazu Donald Trump am 31.05.2020 auf Twitter: „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden die ANTIFA als terroristische Organisation einstufen.“ Und in einem zweiten Tweet von Trump heißt es: „Ich gratuliere unserer Nationalgarde für die hervorragende Aufgabenerfüllung sofort bei Ankunft in Minneapolis, Minnesota, in der vergangenen Nacht. Die ANTIFA, die neben anderen auch Anarchisten anführt, wurde sofort dichtgemacht. Das wäre die Aufgabe des Bürgermeisters gewesen schon in der ersten Nacht der Ausschreitungen. Dann wäre uns das alles erspart geblieben.“

Schon im Jahr 2012 sagte Soros Aufstände, einen Polizeistaat und den Klassenkampf voraus. „Der Milliardär-Investor George Soros trat nunmehr mit einer neuen Vorhersage für Amerika an die Öffentlichkeit. Wenn es auch sehr schlimm wird für alle, wird es gemäß Soros einen massiven Klassen-Krieg geben.“ (RT, 24.01.2012) Mit Klassen-Krieg meinte Soros natürlich den Rassenkrieg, und seine Warnung war dazu gedacht, jeden Präsidenten vor nationaler Rückbesinnung zu warnen.

Als 2016 die geheimen Emails von Hillary Clinton von Wikileaks veröffentlicht wurden, kam heraus, dass Clintons Wahlkampfmanager John Podesta bei Soros darum bat, die Kampftruppen wie ANTIFA zu finanzieren. Zudem wurde öffentlich, dass Soros „seiner“ Außenministerin die Arbeitsanweisung erteilte, in Albanien zu intervenieren. In der Email von Soros an Clinton heißt es: „Liebe Hillary, in Albanien hat sich eine ernste Situation entwickelt, was eines sofortigen Eingreifens bedarf.“ (RT, 12.08.2016) Clinton intervenierte dann auch brav in Albanien. In Sachen ANTIFA-Finanzierung heißt es in der Email an Soros wörtlich: „Wir benötigen eine totale Finanzierung unserer Gruppen, die in den Straßen operieren. Dazu gehört die Gruppe MoveOn.“ (RT, 12.11.2016)

Die Canadian Free Press meldete am 30.12.2016, nach den von Soros organisierten Ausschreitungen seiner ANTIFA gegen die Trump-Wahl: „Demokraten bereiten sich auf eine gewalttätige Revolution vor. Für die utopische liberale Linke ist es mehr als eine Ideologie, es ist eine Religion. Sie hassen jede Opposition und sind bereit, alles zu tun, um entweder die Opposition zu gewinnen, oder sie zu eliminieren und so zum Schweigen zu bringen. Wir erlebten das bei der US-Präsidentschaftswahl. Sie wendeten die Straßenkampf-Taktik an, und dabei ging es nicht darum, den Gegner mit Schlamm zu bewerfen.“ (Quelle)

Um zu verstehen, welcher Kampf derzeit in Amerika gegen Trump tobt, muss man diese komprimierte Video-Doku kennen:
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Gruppen wie MoveOn gingen nur drei Tage nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten in mehreren Städten gewaltsam auf die Straßen, um sich für die Forderung, die Wahl als ungültig zu erklären, „Respekt“ zu verschaffen. In einer Pressemitteilung von MoveOn.org hieß es: „Hunderte von Amerikanern, Dutzende von Organisationen treffen sich vor dem Weißen Haus und vielen Städten, um gegen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Ausländerhass zu demonstrieren. Damit werden wir für die Ablehnung von Trumps Fanatismus, seiner Frauenfeindlichkeit und seiner Ausländerfeindlichkeit demonstrieren. Wir wollen unter Beweis stellen, dass die Lösung dieses Problems im Kampf liegt, dass wir zusammen kämpfen müssen, und das ist möglich.“ (RT, 12.11.2016)

Außerdem finanzierte Soros im Wahlkampf 2016 Super-Rechtsanwälte, die das Wahlrecht beugten, damit auch Nichtamerikaner Clinton wählen konnten. Mit dieser unfassbaren Rechtsbeugung, von Obama gedeckt, sollte die Obama-Koalition bei der Wahl gerettet werden. „Soros finanzierte Superanwälte für das Demokratische Nationalkomitee der Demokraten, das Wahlrecht auf jedes Identitätsdokument auszudehnen. 8 Millionen Latinos durften dann wählen.“ (RT, 09.08.2016)

Dazu sagte der in London tätige internationale politische Analyst Mark Gasic im RT-Interview über die Ausschreitungen vom 11. und 12.November 2016: „Diese Leute bringen alles in Aufruhr, viele von ihnen sind für Soros-Organisationen tätig, was die unschuldigen Protestierer nicht wissen. Sie verbreiten die Botschaft, die Menschen seien von Trump bedroht, obwohl Trump nichts als nationale Einheit seit seinem Wahlkampf predigt. Sie verloren die Wahl gegen Trump trotz ihrer absoluten Geld- und Medienmacht. Clinton und Soros glauben, dass es nur eine Demokratie mit einer Partei und nach ihren Vorstellungen geben darf. Jeder muss ihnen zustimmen, und wenn das nicht funktioniert, sind sie bereit für eine Konterrevolution, um die Demokratie und die demokratische Abstimmung zu zerstören. Das haben Sie im Ausland gemacht, jetzt machen sie es zuhause. Sie wollen Trump einschüchtern, um ihn dazu zu bringen, sich dem sozialen Frieden zu beugen, damit sie selbst die Freiheit behalten, ihre Kriege wie früher auch überall zu führen. Sie wollen aus Trump einen Neocon machen, wie sie es sind. Wir finden nunmehr Soros als Financier hinter so vielen ‚farbigen Revolutionen‘ in anderen Ländern. Jetzt finanziert er eine zweifarbige Revolution in den USA. Soros‘ einzige Legitimation ist sein Geld. Seine einzige Sorge ist, wie er seine Art von Demokratie etablieren kann, wo er herrschen und ausbeuten kann. So sieht also die Person aus, die hinter den Protesten gegen Trump und somit gegen eine vollkommen legitime und freie Wahl steckt.“ (RT, 12.11.2020)

Dazu die Bügerrechtlerin Candace Owens auf Twitter, 29. Mai 2020: „Hallo, Soros, wofür waren die 33 Millionen Dollar bestimmt, die Sie Black Lives Matter gespendet haben? Für Ausbildung etwa? Wir Konservativen klagen Ihre Hass-Postille Media Matters an, mit der Sie alle diffamieren, die ihr geliebtes Demokraten-Sklavenschiff entlarven. Sie werfen den schwarzen Amerikanern das Geld für Aufruhr zu und besitzen den Nerv, uns für so dumm zu halten, dass wir glauben würden, Sie wollten nur helfen. Sie haben erreicht, was sie wollten in Minnesota. Ihre Organisation ist eine Schande und Sie selbst sind der absolute Abschaum für mich.“ (s. obiges Video)

Und so nahm die 2016 gegen Trump begonnene Revolution drei Jahre und 164 Tage später ihre Fortsetzung in Minneapolis. Aber mit demselben Ziel, Trump mit der „Zweifarben-Revolution“ zu stürzen.

Auch der Satan von Rom scheint zu verlieren

Wie eingangs gesagt, eine Überbrückung der Gegensätze, Globalismus gegen Nationalismus, kann es zwischen Trump und der Soros-Clique nicht mehr geben. Es muss zur Entscheidung kommen, wofür Trump mit zwei weiteren nicht mehr zu überbrückenden Entscheidungen zusätzlich gesorgt hat. Amerika hat die WHO endgültig verlassen, also die Kommandozentrale zur Errichtung einer Weltregierung mit Hilfe von Pandemielügen. Darüber hinaus lehnte er das anstehende G7-Gipfeltreffen im Juni als Video-Konferenz ab und lud physisch nach Washington ein. Damit war Merkel gezwungen, um ihre Corona-Lüge nicht auffliegen zu lassen, ihre Teilnahme abzusagen. Das wiederrum nutzte Trump zur faktischen Zerschlagung der G7-Guppe, die einstmals als Vorläufer einer Weltregierung gedacht war: „Nach Merkel-Absage: Trump nennt G7-Gipfel ‚überholt‘. Nicht im Juni und nicht nur mit den üblichen sieben Ländern. So stellt sich US-Präsident Trump den anstehenden G7-Gipfel nun offenbar vor. Damit düpiert er die anderen Staatschefs: Die G7 seien eine ‚überholte Gruppe‘, sagte er. Gleichzeitig wolle er die Liste der Teilnehmer erweitern. Ein Gipfeltreffen im G7-Format spiegele nicht korrekt wider, ‚was in der Welt passiert‘, sagte der US-Präsident: ‚Es ist eine sehr überholte Gruppe von Ländern‘. Zu einem erweiterten Gipfeltreffen im Herbst wolle er auch Russland, Südkorea, Australien und Indien einladen.“ (n-tv, 31.05.2020)

Auch der in Diensten der Globalisten stehende „Satan von Rom“ schmiert mit seinem Höllenprogramm in den eigenen Reihen immer mehr ab. Sein von ihm verbissen verfolgtes Ziel, Gottes Werk, die Völker, durch migrantive Umvolkung zu vernichten, scheitert: „Verhallende Appelle des Papstes. Sogar Europas Bischöfe verweigern dem Papst bei diesem zentralen Anliegen seines Pontifikats, beim Thema Migration, in großen Teilen die Gefolgschaft. Das war schon vor Ausbruch der Corona-Krise unübersehbar. So hat es die Kommission der Bischofskonferenzen der EU (COMECE), der Zusammenschluss der nationalen Bischofskonferenzen, nicht geschafft, sich auf eine gemeinsame Position zum Streit über die Verteilung von geretteten Migranten sowie zu humanitären Korridoren insgesamt zu verständigen, geschweige denn selbst auf europäischer Ebene konkrete Unterstützung hierfür anzubieten. Im heikelsten Konflikt der EU-Migrationspolitik zeigt sich besonders deutlich, dass viele Bischöfe auf diesem Feld ihren nationalen Regierungen näherstehen als dem Papst.“ (FAZ, 30.05.2020, S. 10)

Ja, die Entscheidung, die letzte Schlacht um die Menschheit tobt gerade als „Zweifarben-Revolution“ in Amerika. Siegt Trump, siegt die Menschheit. Siegt Trump, dann endet auf dieser Welt die Herrschaft Satans. Gott schütze Trump!