„Lügenpresse“ ist eine viel zu harmlose Bezeichnung für ein antideutsches Fälschungs- und Verdrehungs-Syndikat, dessen widerlicher Schmierenjournalismus sich hinsichtlich der 75. Jährung des Menschheitsverbrechens von Dresden in einem besonders menschenverachtendem Zynismus ergeht, der nicht einmal davor zurückschreckt, die Holocaustopfer von Dresden – denn Holocaust bedeutet „völlige Verbrennung“ – regelrecht als „verdiente Strafe“ darzustellen. Dem soll hiermit entgegengehalten werden:
Am heutigen 13. Februar jährt sich das an Bestialität und Grausamkeit unbenennbar ungeheuerliche Deutschenvernichtungs-Kriegsverbrechen der Bombardierung Dresdens, dieser gezielten und minutiös geplanten Ausmordung Wehr- und Schutzloser, zum 75. Male. Anders als etwa am 27. Januar, wo es in der BRD bislang und auch in diesem Jahr keine Gedenkveranstaltung „aus dem Deutschen Volk heraus“ gegeben hatte, sondern nur „offizielle“ Veranstaltungen dabei wie immer bei solcher Gelegenheit „unter sich Bleibender“, finden am und um den 13. Februar in Dresden, aber auch andernorts, wie jedes Jahr wieder von Menschen aus dem Deutschen Volk heraus angemeldete, organisierte und als Teilnehmer besuchte Gedenkveranstaltungen statt.

Dazu habe ich ein Video erstellt: https://youtu.be/RNDYhrUxpfk

Zu diesem ist auch der Kommentarbereich interessant, aus welchem die erbärmliche argumentative Unfähigkeit und Hilflosigkeit derjenigen hervorgeht, welche als „Papageien“ der vom Volksmund so griffig als „Lügenpresse“ bezeichneten und anderer Indoktrinationseinrichtungen des Systems Vertreter einer Geschichtsdarstellung sind, bei der zentrale Bereiche „nicht-meinungsfreiheitsfest“ sind, da diesbezüglich die Bedingungen der Meinungsfreiheit abgeschafft wurden (bemerkenswerterweise erst nach dem Untergang der DDR, als man sich dieser gegenüber nicht mehr als das „bessere“, das „demokratische“, das „freie“ Deutschland abzuheben brauchte) und kritisches Hinterfragen sowie das Vorbringen und Begründen von Zweifeln für solches unternehmende Dissidenten sehr leicht zu Verfolgung und Gefängnis führen kann.
Im Zusammenhang mit dem heutigen Gedenktag, der tatsächlich ein echter Volkstrauertag aus der Tiefe deutscher Herzen heraus ist, kein „Pflichtprogramm BRD-Offizieller“ (welche den Tag und Anlaß gleichwohl zur antideutschen politischen Instrumentalisierung mißbrauchen und heruntergerechnete Lügenzahlen der Opfer von Dresden regelrecht zelebrieren wie ein Bad in Zynismus), ist auch anzumerken:
Immer wieder wird zum Rechtfertigenwollen des in seiner Art an Sadismus und Mordfanatismus beispiellosen Menschheits- und Kriegsverbrechens von Dresden im Februar 1945 auf eine vermeintliche deutsche Schuld an der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs hingewiesen. Dem ist zu entgegnen:  

Es kann nicht einfach von der Hand gewiesen werden, daß der Einsatz der Wehrmacht in Polen zum Beenden der unerträglich gewordenen Gewalttätigkeiten und Morde an Deutschen durch Polen geschah. Wobei die massiven Greueltaten seitens Polens gegenüber der deutschen Minderheit, aber auch gegenüber anderen Minderheiten, insbesondere übrigens auch gegen Juden, eine offenkundige geschichtliche Tatsache sind (auch wenn diese in der BRD verschwiegen wird, da sie nicht „ins Bild paßt“), welche damals international angeprangert worden war.

Man denke auch daran, wie der Kosovokrieg 1999 gerechtfertigt wurde: Als angebliche humanitäre Nothilfeaktion wegen behaupteter Übergriffe der Serben gegenüber Albanern im damals noch serbischen Kosovo, die, so sie überhaupt in der vorgegebenen Weise und Umfang stattgefunden haben – was stark zu bezweifeln ist – in keinem Verhältnis zu den schließlich am 1. September 1939 zum Eingreifen der Wehrmacht führenden, von Polen an den dortigen Minderheiten begangenen Greueltaten standen.

Vor allem auch: Die BRD schickte die Bundeswehr im fernen Kosovo grob grundgesetzwidrig in einen verbrecherischen Angriffskrieg – noch dazu als Verbündeter derjenigen, welche gegen Deutschland und das Deutsche Volk noch immer die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten(!) – und macht gleichzeitig dem Deutschen Reich schwerste Vorwürfe, weil dieses Deutsche in unmittelbarer Nachbarschaft vor dem Abgeschlachtetwerden gerettet hatte!

Zudem ist es wie gesagt eine Tatsache, daß damals in Polen Gewaltexzesse, Pogrome auch gegen andere ethnische Minderheiten stattfanden – u. a. gegen Juden. Dabei fällt ganz besonders auf, daß diese Gewalttätigkeiten und Greueltaten gegen Minderheiten in Polen von der öffentlich indoktrinationsrelevanten Siegergeschichtsschreibung so gut wie gar nicht thematisiert werden. Was durchaus als ein deutlicher Hinweis auf die Rolle der Siegergeschichtsschreibung als Instrument einer völlig einseitigen Schuldzuweisungsmonstrosität gegenüber Deutschland und dem perfiderweise zum „Tätervolk“ erklärten Deutschen Volk gesehen werden kann.

Die in Gewalttätigkeiten und Pogromen ihren Ausdruck findende Abneigung von Polen gegenüber Juden schlug auch nach dem Einschreiten der Wehrmacht immer wieder durch – so im Pogrom von Jedwabne. Dazu ein Bericht auf Wikipedia:

„Am 10. Juli 1941 wurde die jüdische Bevölkerung des Ortes von polnischen Bürgern auf dem Marktplatz zusammengetrieben. Nachdem einzelne Opfer bereits dort mißhandelt und umgebracht worden waren, wurden die restlichen Juden in eine außerhalb des Ortes gelegene Scheune getrieben und bei lebendigem Leibe verbrannt. Ihr Besitz wurde geplündert und von Polen übernommen. Das Pogrom überlebten nur wenige Juden.“

Lange wurde dieses Pogrom den Deutschen angelastet. (Wie ja auch das tatsächlich von der Roten Armee begangene Massaker von Katyn.) Erst Anfang dieses Jahrtausends wurde diese antideutsche Hetz- und Greuelpropgandalüge zugegeben und wurden Polen als die Täter des Pogroms eingeräumt.

Wieviele solcher Fälle es gibt, daß Behauptungen deutscher Täterschaft Falschbehauptungen, Verdrehungen der Tatsachen oder schlichtweg Erfindung sind, wird sich erst dann frei, insbesondere auch frei von Angst vor Verfolgung und Gefängnis, erforschen und herausstellen lassen, wenn die Bedingungenen einer entsprechenden, einer wirklichen Meinungsfreiheit hergestellt sind und entscheidende Bereiche der Geschichte bzw. der Geschichtsdarstellung nicht unter ein an die sprichwörtlichen mittelalterlichen Zustände erinnerndes strafrechtliches Verbot des Stellens kritischer Fragen und des Vorbringens und Begründens von Zweifeln fallen.

Dies alles außer acht lassend, behaupten die Vertreter der Siegergeschichtsschreibung weiterhin, es wäre das Eingreifen der Wehrmacht in Polen gewesen, welches zur Kriegserklärung Englands und Frankreichs gegen das Deutsche Reich (nicht etwa umgekehrt) geführt hätte – was also der Grund für den gegen Deutschland geführten Krieg gewesen sei. Ein Krieg der sich in seinem Verlauf immer mehr zu einem gezielten Ausmordungskrieg gegen das Deutsche Volk entwickeln sollte. Dresden ist dafür ein eindrückliches Symbol

Ist die Behauptung der Siegergeschichtsschreibung, der Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1. September 1939 sei der Grund für die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs ans Deutsche Reich vom 3. September 1939 gewesen, also ganz offensichtlich nur ein Vorwand, um davon abzulenken, daß es tatsächlich nur um das Entfesseln eines längst von langer Hand geplanten Vernichtungskrieges gegen Deutschland und das Deutsche Volk gegangen war – ganz egal, ob dort nun Adolf Hitler oder jemand anders Kanzler war, oder ob die Wehrmacht in Polen einmarschierte oder nicht? Und ist es nicht so, daß, wenn man das nicht als vermeintlichen Anlaß hätte behaupten können, man dann eben etwas anderes dazu hergenommen hätte? (Darin ist man bis heute nicht zimperlich. Man denke nur an die perfide Lüge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak, als Anlaß, um dort dann tatsächlich ein Massenvernichtungsabschlachten an Menschen durchzuführen!)

Daß die Behauptung zur deutschen Urheberschaft am Krieg ganz offensichtlich eine vorgeschobene ist, erweist insbesondere auch der Umstand, daß der kurz nach dem Einmarsch der Wehrmacht erfolgte Einmarsch der von Osten kommenden Roten Armee in Polen dann ja ebenfalls zu einer Kriegserklärung seitens Englands und Frankreichs an die Sowjetunion hätte führen müssen. Was aber bekanntlich nicht geschah! Das geschah auch nicht, als die Sowjetunion in Finnland einfiel; als sie in Estland, in Lettland und Litauen einfiel und diese Länder brutal okkupierte und zwangssowjetisierte, dort Verhaftungen, Erschießungen und Massendeportationen durchführte – nein, das hat England und Frankreich nicht interessiert. Mehr noch haben sich diese die Sowjetunion sogar zum Verbündeten genommen, um zusammen mit dieser noch mehr Schlagkraft und Mordbrutalität ausüben zu können bei dem, für was dieser Krieg offensichtlich geplant und entfesselt worden war und geführt wurde: Zur Vernichtung des Deutschen Reiches und Volkes!

Gerd Ittner
Nürnberg,
am 13. Februar 2020
Zur 75. Jährung der Zerstörung Dresdens: https://youtu.be/RNDYhrUxpfk