Ausgabe 011: Freitag, 24. Jan. 2020

 

Die Queen und ihre drei Nachfolger: Ihr Sohn Prinz Charles, Enkel Prinz William und Urenkel Prinz George. Der Buckingham-Palast ist wieder „weiß“.

Weiß bleibt das Königshaus und ethnisch ordnet sich die Welt

Unsere Zeit ist mit einer gigantischen Plattentektonik auf der Erdoberfläche zu vergleichen. Es ist, als ob zwei Riesenplatten sich ineinander verschieben. Das System spürt, dass seine Platte unter der anrückenden Gegenplatte verschwinden könnte. Es wehrt sich mit Klauen und mit Zähnen. Alles, was bei uns für die Restdeutschen Partei ergreift, soll vernichtet werden. Voran die AfD wegen Björn Höcke und seines Flügels.

Das ist die eine Seite, die andere ist die naturgetriebene Weltveränderung, die auch mit den brutalsten Verfolgungsmaßnahmen nicht mehr aufgehalten werden kann. Das Britische Oberhaus, die nichtgewählten Lords, versuchten diese Woche noch einmal das EU-Austrittsgesetz von Boris Johnson zu verwässern, indem sie verlangten, Britannien müsse sich nach dem EU-Austritt weiterhin den zentralen EU-Gesetzen unterwerfen. 98 Prozent einer Express-Umfrage verlangten daraufhin, das Lord-System abzuschaffen. Als sich dann noch die Königin auf die Seite des Parlaments und des Premierministers stellte, gaben die Lords auf. Das Austrittsgesetz mit der Ablehnung der EU-Regeln ist durch. Der EU-Austritt Britanniens entspricht der Wirtschaftskraft von 19 kleinen EU-Ländern. Einen solchen Konkurrenten auf dem Kontinent und dem Weltmarkt verkraftet dieses kaputte EU-System nicht mehr.

Heute reist Merkel zu Präsident Erdogan in die Türkei und bittet um Verlängerung des türkischen Flüchtlingsbollwerks. Wenn der Begriff „pervers“ je in irgendeinem Zusammenhang einen Sinn ergeben hat, dann doch wohl im Zusammenhang mit dem Flehen der BRD gegenüber anderen Ländern, sie möchten bitte die von Merkel angelockten Massen aufhalten. Die BRD räumt der ganzen Welt das Grundrecht ein, bei uns zu siedeln, aber gleichzeitig bezahlt die BRD andere Staaten wie die Türkei, Libyen usw., die Eingeladenen nach BRD-„Moral-Standards“ mit „menschenverachtenden Maßnahmen“ einzufangen und in Lager zu sperren. Würden die Anlockgesetze abgeschafft und die Eindringlinge mit denselben Maßnahmen empfangen, mit der die Türkei von Merkel aufgefordert wird, die Ankommenden einzufangen, würden keine mehr kommen.

Aber unter dem Strich heißt das doch nur, dass die perverse Ideologie von der Multikultur total gescheitert ist. So gescheitert, wie es Merkel auf dem CSU-Parteitag am 20.11.2004 proklamierte. Merkel: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ Das hat Merkel aber nicht daran gehindert, diese „grandios gescheiterte“ Politik mit Auftrieb fortzusetzen und zur Todespolitik zu machen.

Dass die in jeder Zelle des Menschen kosmisch tief verankert die Orientierung wohnt, sich mit der gleichen Art zu verbinden und zusammenzuleben, braucht man nicht erst durch DNA-Tests und mit wissenschaftlichen Beobachtungen zu beweisen, das spürt jeder einzelne Mensch instinktiv. Ein interessantes Beispiel ist das Britische Königshaus. Lady Diana, die verstorbene oder ermordete Ehefrau von Prinz Charles, hatte eine mehrjährige Affäre mit dem Armee-Hauptmann James Hewitt. Es wird spekuliert, dass Hewitt der Vater von Prinz Harry ist, der Ähnlichkeit nach könnte das durchaus zutreffen. Aber offiziell wird alles bestritten. Insofern war Harry für das Königshaus kein Royal der Blutlinie nach. Als er aber auch noch die amerikanische Halbnegerin Meghan heiratete und mit ihr den Mischling Archie zeugte, sah sich das Königshaus hinter der freudestrahlenden Fassade gezwungen, zu handeln. Schon zur Hochzeit von Harry und Meghan blieben die wichtigsten Royals Europas wegen des Verlassens der Blutlinie fern. „Hochzeitsschock. Ausländische Royals nehmen nicht an der Hochzeit teil“. Bereits im Mai 2019 wurde festgelegt, dass Archie nicht den royalen Titel (HRH, His Royal Highness, Seine Königliche Hoheit) führen darf. Zugestanden wurde ihm ein Alternativtitel wie „Lord Archie Mountbatten-Windsor“. Aber das war dem Königshaus offenbar nicht ausreichend, seine altehrwürdigen Palasthallen „weiß“ zu halten. Offiziell wird kolportiert, Harry und Meghan seien freiwillig aus dem royalen Kreis ausgeschieden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie mit allen Tricks und mit allem Nachdruck hinausgedrängt wurden, denn der Buckingham-Palace musste „weiß“ bleiben.

Gestern titelte die FAZ auf Seite 1: „WEISS, ENGLISCH, KONSERVATIV. Im Drama um Meghan und Harry steckt auch ein eigener politischer Kern: Die Menschen spüren, wie wichtig das Königshaus in bewegten Zeiten ist. Harrys Abschied hat eine andere Frage aufgeworfen. Nicht die Frage, ob die Monarchie noch eine Zukunft hat oder welcher Kopf sie dereinst repräsentiert, sondern welches Gesicht sie dabei zeigt. Die strengen Bedingungen, die der Buckingham Palace dem abtrünnigen Paar diktiert hat, kommen der Konsolidierung des alten königlichen Establishments gleich. Wer sich gegen die Gebräuche auflehnt, wird bestraft. Die Königsfamilie ist nun wieder weiß, englisch und konservativ.“

Prof. Dr. Guy Kirsch

Dass die EU auch an ihrer naturfeindlichen, multikulturellen Zwangspolitik kaputt gehen muss, wird zwar vom NJ immer wieder geschrieben, ist aber nicht die exklusive Meinung eines „Außenseiters“, sondern wird von zahlreichen Experten geteilt. Dazu gehört Dr. Guy Kirsch, der an der Universität Freiburg (Schweiz) Neue Politische Ökonomie lehrte. In einem FAZ-Gastbeitrag von 2017 unter dem Titel „EU: Europäische Unordnung“ deckt der Gelehrte die ganze Misere des anti-nationalen Wahnsinns auf und bestätigt gleichzeitig Adolf Hitlers Weltsicht, dass nur eine Volksgemeinschaft, eine Nation, erfolgreich sein und in Harmonie existieren kann. Prof. Kirsch: „Die Europäische Union tut momentan so, als könnte sie die Nationalstaaten ersetzen. Das kann nicht gut gehen. Die EU schwankt zwischen legalistisch-reglementiertem Zugreifen und hilf- und konzeptlosen Aktionismus, während die Menschen sich immer weniger im Gesellschaftlich-Politischen aufgehoben fühlen und stattdessen in VÖLKISCHER EINBETTUNG Geborgenheit und Sicherheit suchen. Die EU ist ein juristisches Konstrukt, nicht ein Raum, in dem sich miteinander verbundene Menschen heimisch fühlen. DIESE POLIT-PATHOLOGIE zeigt sich in vielfältigen Formen. Diese Unordnung lässt sich mit den Begriffen Staat und Nation analysieren. Die Definition der Nation lautet, dass Menschen sich in ihr miteinander verbunden fühlen. Es ist nicht so, als ob es in einer Nation keine Konflikte gäbe; entscheidend aber ist, dass diese Konflikte selbst dann, wenn sie heftig sind, in einer Nation nicht mit jener Heftigkeit, ja Bösartigkeit ausgetragen werden, die dann zu erwarten wäre, wenn sich dabei nicht Menschen gegenüberstünden, die eben Deutsche unter Deutschen sind und die auch voneinander wissen, dass sie von den Konfliktgegnern ebenfalls als Deutsche wahr- und angenommen werden. Während für die Nation das Zusammengehörigkeitsgefühl die Grundlage ist, ist für den Staat der Zwang von zentraler Bedeutung. Auch der demokratische Staat ist ein Zwangsinstrument. Die Bürger eines Staates sind nicht – wie in einer Nation – miteinander verbunden. Vielmehr sind sie, jeder für sich, den Gesetzen des Staates unterworfen. Entsprechend steht jeder einzelne Staatsbürger vor allem als Rechtssubjekt, kaum aber als Mensch der Unpersönlichkeit des Gesetzes gegenüber. Der Staat ist ein Ort des unpersönlichen Konflikts zwischen jenen, die sich eben nicht – wie in einer Nation- miteinander verbunden fühlen. Im Staat regelt das Gesetz die Beziehungen von Rechtssubjekten, nicht die Begegnung von Menschen. Ein Gemeinwesen wie ein Staat, das nur auf die Strenge des Staates setzt, muss in der Regel geradezu zwangsläufig scheitern. Jene Gemeinwesen, denen es gelungen ist, die nationale Verbundenheit mit der Rigorosität staatlicher Gesetze zu verbinden, waren und sind besonders erfolgreich. Die Nationalsozialisten kultivierten bis hin zur Niederlage einerseits die nationale Volkszugehörigkeit und andererseits einen staatlichen Vorschriftenfetischismus. Wohl ein beachtlicher Erfolg! Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert mag man als Leistung der entstehenden Nationalstaaten verstehen. Es ist nötig, dass die Unpersönlichkeit des staatlichen Gesetzes und die Verbundenheit des nationalen Zusammenhalts wenigstens einigermaßen im Gleichgewicht zueinander stehen. Genau dies aber ist gegenwärtig nicht der Fall. Es gibt wohl nur wenige, die sich – jenseits der üblichen Rhetorik – als Europäer verstehen. Die Europa-Verdrossenheit ist realistischerweise darauf zurückzuführen, dass die EU für viele vornehmlich ein suprastaatliches Konstrukt, nicht aber eine supranationale Heimstätte ist. Dass in Brüssel immer wieder versucht wird, diesem Mangel durch immer mehr suprastaatliche Vorschriften zu begegnen, dürfte aber eher das Unheil vergrößern als ihm abhelfen.“ (FAZ, 31.12.2017, S. 20)

In seiner Rede auf dem Reichstag am 30. Januar 1937 sagte Hitler: „Die größte Revolution des Nationalsozialismus ist es, das Tor der Erkenntnis dafür aufgerissen zu haben, dass alle Fehler und Irrtümer der Menschen zeitbedingt und damit wieder verbesserungsfähig sind, außer einem einzigen: dem Irrtum über die Bedeutung der Erhaltung seines Blutes, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens. Wir Menschen haben nicht darüber zu rechten, warum die Vorsehung die Rassen schuf, sondern nur zu erkennen, dass sie den bestraft, der ihre Schöpfung missachtet. Unsagbares Leid und Elend sind über die Menschheit gekommen, weil sie diese im Instinkt zutiefst verankerte Einsicht durch eine schlechte intellektuelle Halbbildung verlor. Und ich spreche es hier prophetisch aus: So, wie die Erkenntnis des Umlaufs der Erde um die Sonne zu einer umwälzenden Neugestaltung des allgemeinen Weltbildes führte, so wird sich aus der Blut- und Rassenlehre der nationalsozialistischen Bewegung eine Umwälzung der Erkenntnisse und damit des Bildes der Geschichte der menschlichen Vergangenheit und ihrer Zukunft ergeben. Und dies wird nicht zu einer Entfremdung der Völker, sondern im Gegenteil zum ersten Mal zu einem wahren gegenseitigen Verstehen führen“.

Auch in Israel geht die Tendenz zurück zu den Nationalzionisten, die damals mit Hitler-Deutschland, mit dem Mussolini-Italien und dem Franco-Spanien zusammengearbeitet haben. 2019 schlug die Zeitung HAARETZ Weltalarm: „ALS JUDEN MUSSOLINI HOCHLEBEN LIESSEN UND DIE NAZIS UNTERSTÜTZTEN. ISRAELS FRÜHE FASCHISTEN. Es bildete sich die junge jüdische Bewegung ‚Brit Habiryonim‘ in Palästina, deren Ziel es war, die jüdische Jugend ZUM LICHT DES NATIONALISMUS zu führen. Wird die Enttäuschung und die Ablehnung gegenüber dem System zu einem neuen Faschismus weltweit führen? Ausschließen können wir das nicht. Auch in Israel könnte eine neue Ära des Faschismus entstehen.“