99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund…mit AUDIO

Ausgabe 171: Montag, 18. Nov. 2019

 

 

99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund

Die Symbolik unserer Heldengeschichte schlägt vielleicht die Brücke zu Gottes Neuer Weltordnung. Durch den Verrat an der Westfront, der die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 möglich machte, nahm das Verhängnis Deutschlands zwar seinen Lauf, aber daraus ging auch der größte Heldenkampf der Menschheitsgeschichte hervor. Und das ist entscheidend, denn  „in einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs“, so Adolf Hitler zu General Remer am 30. Januar 1945. Adolf Hitler erwartete die Invasion an den militärisch eher ungeeigneten Zielabschnitten der Normandie – gegen die einhellige Auffassung seiner Generale, die mit einer Landung an der engsten Stelle des Ärmelkanals zwischen Dover und Calais rechneten. Als es dann so weit war, bestand noch ausreichend Abwehrkraft zur Zurückschlagung der Landung der Alliierten, doch diese Möglichkeit wurde von Generalleutnant Speidel und seinem Vorgesetzten Rommel sabotiert. Speidel verlegte im Vorfeld der Landung unauffällig die stärksten SS-Divisionen an die entferntesten Flügel der Invasionsfront und sabotierte die rechtzeitige Alarmierung der 7. Armee, bis die Landung des Feindes gelungen war. Speidel wurde zwar degradiert und als Mitverschwörer verdächtigt, aber nicht rechtzeitig zur Verantwortung gezogen. Nach dem Krieg wurde er für seinen Verrat mit einem hohem Rang in der neuen Bundeswehr belohnt, er brachte es zum Oberbefehlshaber der Nato-Landstreitkräfte in Europa-Mitte.

Nach dem erbitterten Abwehrkampf der an Mann und Material total unterlegenen deutschen Verbänden an den Landungsabschnitten der Invasion, glaubten die Alliierten, zum Jahresende den Rhein überschritten zu haben. Im November 1944 wurde die Operation QUEEN vorbereitet. Im Bereich der 1. und 9. US-Armee sollte eine Großoffensive beginnen und die Rur bei Linnich, Jülich und Düren überschritten werden. Im weiteren Verlauf sollte der Rhein erreicht und bei Düsseldorf und Krefeld Brückenköpfe für einen Vorstoß ins Herz Deutschlands gebildet werden. Eingeleitet wurde die Operation am 16. November 1944 mit Bombenangriffen auf die Städte Linnich, Jülich und Düren. Düren hatte bis dahin bereits 48 Luftangriffe erlitten. Aber der 49. war der pure Holocaust-Angriff. Während Linnich und Jülich „nur“ zu 95 Prozent ausgelöscht wurden, wurde Düren zu 99 Prozent vernichtet. Die Royal Air Force lud auf Düren zwischen 15.23 und 15.44 Uhr mit 474 Flugzeugen 5.477 Sprengbomben und 148.980 Brandbomben ab. In der Innenstadt blieben nur 4 Häuser stehen, insgesamt wurden die 10.000 Häuser der Stadt zu 99,87 Prozent (9.987) total vernichtet.

Aber die an Mann und Material total unterlegenen Wehrmachtsverbände unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Walter Model (Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten) fügten der Armee von General Omar Bradly über 40.000 Mann Verluste zu und schlugen die allgewaltige Offensive zurück. Zwei Wochen vorher wurden Truppenmassen des Oberbefehlshabers der 1. US-Armee, Gen. Courtney H. Hodges, im Hürtgenwald zurückgeschlagen. Die Hürtgenwald-Kämpfe gingen in die Geschichtsbücher als „Allerseelenschlacht“ bzw. als das „Verdun in der Eifel“ ein. Diese Niederlagen trafen die Alliierten unerwartet hart, und so konnte die Wehrmacht sogar mit der Ardennen-Offensive am 16. Dezember zum Gegenschlag ausholen. Die Ardennenoffensive kam durch Verrat und Sabotage ins Stocken, sonst wären die beispiellos überlegenen alliierten Kräfte von den deutschen Soldaten bis an den Atlantik zurückgeworfen worden.

Diese Heldenkämpfe sind immer Teil des germanischen Wesens gewesen, was sich besonders in den aussichtslosesten Momenten der Geschichte zeigte. Als Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) mit seinem dezimierten Kreuzzugsheer am 13. Mai 1190, Pfingsten, auf seinem dritten Kreuzzug durch den Wortbruch der Seldschuken eingekesselt war, versammelten sich die Ritter und Fürsten vor dem Kaiser, um die Predigt von Bischof Gottfried von Würzburg zu hören. Die kaiserlichen Soldaten waren todesgeschwächt, denn durch den Wortbruch waren sie über eine Woche ohne Versorgung geblieben. Vom Hunger entstellt, starr vor Schmutz und Rost, erinnerte Gottfried als Trost für den Tod an das ewige Leben, denn der Kampf war nach allen militärischen Grundsätzen vollkommen aussichtslos geworden. Doch der Kaiser ermutigte zum Kampf und so stimmten alle „auf deutsche Art“, so die Annalen, einen Kriegsgesang an bevor sie in ihre Zelte zurückkehrten. Am 18. Mai stand dann Friedrichs Heer der gewaltigen Seldschuken-Übermacht gegenüber. Inmitten der verbliebenen Ritter ritt Barbarossa seinen dezimierten und völlig ausgemergelten Soldaten voran, was von den Feinden als Kapitulation gewertet wurde. Doch plötzlich riss er sein Streitross herum und warf sich „wie ein Löwe der übermächtigen Seldschuken-Streitmacht entgegen. „Die Feindesübermacht war davon so überrascht, dass sie ohne jede Gegenwehr flüchtete. Nach dem eigenen Sieg von den Rittern seines Sohnes prächtig empfangen, zog Barbarossa in das eroberte Konya ein“, so die Annalen.

Wenn wir als die noch geistig und charakterlich gesunden Restdeutschen unsere aussichtslose Lage vor der Tatsache der Umvolkung durch die Fremd-Invasionen betrachten, bleibt uns als seelische Halterung nur unsere große Heldengeschichte, um uns für den letzten Kampf innerlich zu rüsten. Wieder hat sich eine ausgestiegene Lehrerin ob der Untergangssituation zu Wort gemeldet. Eine Ausnahme, denn alle halten aus Angst vor Repressionen den Mund. „Lehrer reden nicht über die Misere an den Brennpunktschulen aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten. Und Aus Karrieregründen schweigen sie lieber.“ (Lesejury) Die einstige Leiterin der Berliner Spreewaldschulde, Doris Unzeitig, erlaubt uns mit ihrem Buch „Eine Lehrerin sieht Rot – Kultur-Clash und Gewalt in der Schule“ einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Kloaken-Alltags der BRD-„Zukunftsproduktion“. Etwa 99 Prozent der Schüler an den Grundschulen bestehen aus Invasorennachwuchs. Der Bildungsstand drückt sich darin aus, dass „Jens und san Farta“ „Jens und sein Vater“ heißen soll. Oder „Blleter“ für das Wort „Blätter“ steht. „Kerze“ wird mit „kerst“ zu Papier gebracht. „Ich töte ihn. Ich schneide ihn auseinander“, so die Drohungen gegen deutsche Schüler. „Ich ficke diese Frau, ich ficke ihre Mutter, diese Hure“, so die schulischen Antworten der Nachwuchs-Invasoren im Unterricht. „Alltag an den Grundschulen“, so die FAZ. Die Gewalt an den Schulen ist nicht mehr zu beschreiben. Die Schulleiterin Unzeitig organisierte deshalb mit Schulmitteln einen Wachschutz. „Es war eine letzte verzweifelte Reaktion auf unhaltbare Zustände. Mehr als 95 Prozent der Schüler haben Migrationshintergrund. Das friedliche Miteinander der Kulturen ist eine Mär. Nicht ein ‚Integrationslotse‘ ist hier gefragt, sondern mehr Autorität“, so Unzeitig. Doch der Berliner Bildungsverwaltung war Unzeitig ein Dorn im Auge, weil sie damit den Irrsinn von „diskriminierungsfrei, integrativ, inklusiv“ mit ihrer Realitäts-Beschreibung in die Quere kam. (FAZ, 16.11.2019, S. 12)

Dass wir uns aus dem merkelistischen Kloakensystem aufgrund der mehrheitlich zu Merkel-Menschen mutierten Restdeutschen nicht mehr selbst retten können, bedarf keiner sonderlichen Erwähnung. Zumal mit 40 Millionen Fremden und 99 Prozent Fremdnachwuchs an den Schulen der Brennpunkt-Städte ethnisch alles verloren scheint. Vielleicht aber werden wir durch die kosmische Fügung der Neuordnung der Welt zur Rettung getrieben. Tatsächlich gibt die Führung der Globaljuden, „Amerikas heimliche Weltregierung“, vor dem Hintergrund der Trump-Revolution ihr Ziel der Weltregierung auf. Wir hatten bereits am Freitag in den Schlagzeilen berichtet, dass die Judenführung der Ukraine aufgibt und sich wieder Russland anschließen will. Aber dann kam es noch dicker. Das Magazin des CFR, Foreign Affairs, erklärt in seiner Ausgabe 11/2019 offiziell die Aufgabe des jüdischen Urziels – das Ziel der Weltregierung. Es heißt dort wörtlich: „Die Zusammenarbeit mit Russland ist für die Bewältigung kritischer globaler Herausforderungen von entscheidender Bedeutung. Europa sollte jegliche Ambition aufgeben, die Nato weiter in ehemals sowjetische Gebiete auszudehnen und erklären, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine vom Tisch ist. Wir sollten den harten Realitäten vor Ort gerecht werden: Die Krim kehrt nicht in die Ukraine zurück. Und wir sollten des Kremls Bedingung akzeptieren, dass die Welt nationalstaatlich (multipolar) existiert.“ (Foreign Affairs) Guten Tag Frau Merkel und Konsorten, nun werdet ihr sogar von euren engsten und mächtigsten Verbündeten im Kampf zur Vernichtung der Völker, nämlich von der Weltführung des Globajudentums, vom CFR, fallengelassen. Die Judenführung weiß im Gegensatz zu den System-Dumpfbacken der BRD, dass eine neue Welt entsteht und der Kampf zur endgültigen Vernichtung der Völker zugunsten der Nationalstaats-Ordnung verloren ist.

Hier das vollständige Interview in deutsch – anklicken

Diese Neuordnung hat mit der amerikanischen Aufgabe Syriens den letzten Teil des Weges zum Sieg über die Globalisten zu beschreiten begonnen. Der syrische Präsident Bashar al-Assad gab am 11. November 2019 dem russischen Sender RT ein Interview, das als historisch bahnbrechend in die Geschichte eingehen wird. Der Präsident entlarvt im Interview in einmaliger Weise die Verbrechen des westlichen Weltsystems mit einer tiefgründigen, unwiderlegbaren und wunderbar verständlichen Darstellung. Präsident Assad enthüllt und belegt erneut, dass der IS vom Obama-Amerika aufgebaut wurde und dass der grausame Krieg angezettelt wurde, um die Regierung in Syrien zu stürzen und mit einer Vasallen-Regierung Russland daran gehindert werden sollte, eine Gas-Pipeline durch Syrien für Europa zu bauen. Die Globaljuden wollten ihre eigenen Pipelines durch Syrien verlegen. Assad bestätigt, dass die Massen-Migration aus dieser Region sich in Europa niemals integrieren lasse, sondern Europa terroristisch zum Brennen bringen würde. Und dann verkündete der Präsident die schlechte Nachricht für die Juden. Er erklärte, dass das Ziel einer Weltregierung, das Ziel der „einpolaren Welt“, endgültig gescheitert sei. Assad im Interview: „Vergessen Sie nicht, dass es einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt gibt. Jetzt sprechen wir über tektonische Verschiebungen und Erdbeben, denn die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg ist abgelaufen. Die eine polare Welt funktioniert nicht mehr. Die USA sind konfrontiert mit aufstrebenden Mächten wie Russland, China, Indien und anderen Ländern.“ Vor allem entlarvt der syrische Präsident im Interview die Lügen von den Giftgas-Angriffen in überzeugender Weise. Dieses Interview ist die Offenbarung, dass die Neue Nationale Weltordnung begonnen hat, sich gegen das Globaljudentum durchzusetzen.