Horst Mahler: Lob des „Rassismus”…mit AUDIO

Horst Mahler – eine Leseempfehlung

Am 3. Oktober schrieb Horst Mahler wieder einen bedeutenden Artikel:

L o b d e s „R a s s i s m u s”

In ihm macht er sehr deutlich klar, daß jegliche Außeinandersetzung mit den Symptomen unserer Krankheit gefährliche Zeitverschwendung ist, wenn diese Auseinandersetzung die Ursache nicht beim Namen nennt. „Patrioten“ aller Lager üben sich in Scheingefechten weil sie sich nicht an die Front wagen, die eine wirksame Bekämpfung des Übels ermöglicht. Horst Mahler schreibt:

Anti-Rassismus ist geistige Immunschwäche der Völker. Erreger ist jene Ethnie, die Martin Buber als das „Nein zum Leben der Völker” erkannt hat.

Rassismus” ist die Anstrengung der Völker, die Folgen dieser Schwäche zu beseitigen. Es kommt aber darauf an, den Erreger zuerst zu lokalisieren, dann zu isolieren und unschädlich zu machen.

Die Immunschwäche wurde erzeugt, um die Afrikanisierung der Zivilisation des Weißen Mannes betreiben zu können. […]

Die kognitive Plattform für die Schließung dieser Bewußtseinslücke hat uns jetzt die feindliche Besatzungsmacht selbst mit der „Entschließung des europäischen Parlaments vom 26.März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa” (2018/2899 (RSP)) geliefert. Jeder Europäer sollte mit größter Aufmerksamkeit die „Erwägungen” (A bis T) sowie die daraus abgeleiteten Forderungen 1-28 studieren, um sich für die nunmehr nicht mehr zu vermeidende Abwehrschlacht zu wappnen.

Vielen von „uns“ ist schon lange bewußt, daß Psychopathen nicht von allein aufhören. Sie werden so lange weitermachen – ihr krankes Tun in immer tiefere Abgründe steuern – bis sie von anständigen Menschen gestoppt werden. Wie Horst Mahler richtig aufzeigt, ist diese Entschließung nur eine logische Folge des sich austobenden Psychopathen. Weiter schreibt Horst:

Es ist allein dieser erfassende Blick auf das Ganze der Geschichte seit der Judaisierung der Hebräer, der ein klares Bild unserer Lage ergibt. Wie die Erzeuger der geistigen Immunschwäche vorgehen hat William Shakespeare beobachtet und in seinem Drama „Richard III.” wie folgt verlautbart:

Ich tu das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg ich den andern dann zur schweren Last.
(…)
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel
Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”
(1. Aufzug, 3. Szene)

Mit diesem Trick fängt die Judenheit jegliches Nachdenken ab, das die lebens- und damit zugleich rechtsfeindliche Wesenheit der Verteufelung des Rassegedankens aufdecken könnte.

…. und ganz aktuell fällt mir dazu „Halle“ ein. Als Horst diesen Text schrieb, wußte er noch nichts von dieser geplanten Inszenierung. Das Zitat aus „Richard III.“ ist gerade in diesem Zusammenhang so zutreffend!
Warum die Symptome – der Kampf der Judenheit gegen den Begriff „Rasse“ – so wichtig für sie ist, führt Horst so aus:

Als unverorteter Feind ist die Judenheit für ihr Überleben auf Tarnung, Täuschung und Lüge angewiesen. Diese sind Tugenden der Juden in deren Außenverhältnis und keine Laster.

Da die Juden in der Diaspora allein an ihren Rassemerkmalen auszumachen sind, ist es ihr existenzielles Interesse, den Ausdruck „Rasse” seiner notwendig diskriminierenden (unterscheidenden) Bedeutung durch Überlagerung mit herabsetzenden Konnotationen zu entfremden. So wird das Wort „Jude” zu einem Krypto-Schimpfwort – und Diskrimierung zum Verbrechen. […]

Der Widerstand gegen diese Entwicklung – ob spontan oder organisiert – scheitert regelmäßig daran, daß er nur auf die materiellen Erscheinungen des Ganzen (Systems) zielt, aber nicht auf die dahinterstehende Macht der Judenheit, die vermittels der Beherrschung des Finanzwesens und der jüdisch dominierten Bewußtseinsindustrie ein Klientel-Netzwerk dirigiert, das sämtliche gesellschaftlichen Interaktionsräume durchdringt und in der Spur der jüdischen Interessen hält. Diese sind allgegenwärtig als Wirklichkeit der logischen Negation, ohne die kein Dasein wäre.

Wer heute aus Ignoranz, Dummheit oder Feigheit die Judenheit und ihr teuflisches Wirken innerhalb der Wirtsvölker verschweigt, ist Werkzeug der völkermordenden Bestie – ist Mittäter und als solcher mitverantwortlich.
Horst Mahler weist in seinem Text sehr ausführlich darauf hin, was wir Europäer zu erwarten haben, denn die Pläne sind langfristig aufgestellt…

Die Judenheit hat schnell begriffen, daß ihr Einfluss und der direkte Zugriff auf die Macht und den Reichtum der Vereinigten Staaten von Amerika von der Mehrheit der Einwohner dieses gewaltigen Kontinents nicht länger geduldet wird. Diese Krypto-Ethnie begreift, daß es für sie an der Zeit ist, davonzuziehen, um sich ein Neues Hinterland für ihre völkerverknechtende Strategie zu suchen. Es kann kein Zweifel bestehen, daß ihre Wahl auf Europa gefallen ist. Ihr „Plan B”, der im Geheimen schon seit Jahrzehnten vorangetrieben wird, ist mit der eingangs erwähnten Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26.März 2019 „sichtbar” geworden: Deutschland ist das Neue Israel. Das Deutsche Volk verliert durch Vermischung mit Afrikanern seine staatsbildenden Qualitäten, verschwindet als Volk aus der Geschichte. An seine Stelle tritt eine willenlose Bevölkerung mit pseudo-rassischen Gesichtszügen, die von Erfüllungsgehilfen jüdischer Befehlsgewalt verwaltet wird. Nach diesem Muster werden dann auch die übrigen europäischen Ethnien denaturiert und gemanaget.

So zeigt Horst uns die zu erwartende Zukunft auf. So wird es werden wenn wir weiter schweigen und lediglich über eine „Merkel“ schimpfen. Und genau deshalb ist der Zentralrat der Juden so sehr darauf bedacht, daß Horst Mahler hinter Gefängnismauern verbleibt – er ist die größte Gefahr für ihre Macht.
Wenn Horst ausführt:

Die Juden sind ein ängstliches Volk. Die ihr Verhalten prägende Ur-Angst ist das Ergebnis der Traumatisierung ihrer männlichen Nachkommen durch Penisverstümmelung spätestens am 8. Tage nach der Geburt, kombiniert mit der Indoktrinierung mit den „satanischen Versen des Mosaismus” ein Leben lang.

Der Talmud gebietet ihnen, überall, wohin sie kommen, sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen, d.h. nach Herrschaft zu streben (SANHEDRIN 104a). Aber sie wissen auch, daß im Schatten ihres Erfolges der Pogrom lauert. Deshalb werden sie von keiner Verfolgung überrascht und sie haben stets einen „Plan B”, der ihnen Rettung verheißt, – wenn auch nicht für den einzelnen Stammesgenossen, aber für das „Auserwählte Volk” als einem Ganzen.

Was werden sie in dieser Lage jetzt tun?

Sie werden sich in Europa, das ihrer Lebensart weitgehend entspricht, ein Umfeld schaffen, indem sie – wie vordem in den USA – unmittelbar ihre indirekte Herrschaft ungestört ausüben können.

Was diesem Vorhaben an Ort und Stelle entgegensteht, muß zu allererst eliminiert werden. Das Haupthindernis ist zweifellos das im Zentrum des Kontinents siedelnde, seit Ur-Zeiten freiheitlich gesonnene und in besonderer Weise zur Staats- und Reichsbildung prädestinierte Volk der Deutschen als solches.

… dann hetzt er nicht über Juden, sondern benennt die Ursachen ihres teuflischen Handelns. Er zeigt damit auf, daß Juden Opfer ihrer eigenen „Religion“ sind. Damit den Juden nicht bewußt wird wer dies teuflische Spiel mit ihnen treibt, dürfen sie nie dahinter kommen, was JAHWE in Wahrheit ist. Denn das wäre dann die tatsächliche Befreiung der Juden von sich selbst.

Und es sind beileibe nicht „Kollateralschäden” der „menschlichen Gier”, sondern die Zerstörung der Welt ist der Zweck-Gedanke des Mosaismus, der darin die Herstellung der Majestät der Gottesgestalt des Jahwe zu betreiben glaubt (Jesaja 34). Es ist dieser Satans-Kult, der „dieses Völkchen” so gefährlich macht.

Und den es aufzuzeigen gilt, wenn man ehrlichen Willens gegen unsere Abschaffung „kämpfen“ will.

Die Entschließung des Europäischen Parlaments ist durchtränkt von der moralischen Geschichtsbetrachtung und dadurch ein Zeugnis des Schwachsinns der Parlamentarier, die sie verabschiedet haben. Diese erweisen sich damit als Negativ-Auslese des jüdischen Filter-Systems, das nur solche Individuen in gesellschaftlich relevante Stellungen aufsteigen läßt, die sich zu Bauchrednern des „Systems” qualifiziert haben. […]

Es hat sich bis nach Brüssel noch nicht herumgesprochen, daß die Weltgeschichte „ein Unikat” ist, das logisch Entwicklung eines Inneren, der Wahrheit, zu Wissen ist, an der es nichts „zu lernen gibt”. Diese Geistvergessenheit ist der Erfolg der Anstrengungen der Judenheit, „die Wahrheit zu einer unerlaubten Fiktion zu stempeln” (Martin Buber). Bald wird es die Mischpoke sich zutrauen, vom „Europäischen Parlament” die Umwidmung der Deutschen Weihnacht zu einem Gedenktag für den „Holocaust am Schwarz-Afrikanischen Menschen” beschließen zu lassen. Der Anfang ist gemacht mit ”Nr. 5” der an die „Mitgliedstaaten und EU-Organe” gerichteten Forderungen. […]

Es soll auf allen Ebenen und in allen gesellschaftlichen Bereichen die „Afro-Phobie” mit multiplen Strategien, auch mit den Mitteln des Strafrechts, bekämpft werden. […]

Die Ächtung von Meinungen sowie die Horrifizierung bestimmter Meinungsklimata ist die denkbar größte Gefahr für die Gedankenäußerungsfreiheit und als solche politisch und juristisch zu bekämpfen. Es ist das Wesen des politischen Totalitarismus, vorhandene weltanschauliche Einstellungen staatlicherseits ausmerzen zu wollen.

Wie weit die Verfolgung Andersdenkender durch die Justiz, die Polizei und andere dunkle Organisationsstrukturen der BRD heute schon fortgeschritten ist, ist dann nur die Spitze des Eisberges. Wenn die talmudischen Forderungen erst auf alle Gebiete ausgedehnt sind, jede Wehr gegen die eigene Ausrottung per Gesetz als Straftat betitelt werden wird, werden dunkle Zeiten anbrechen.

Brüssel gibt auch das Prinzip des Tatstrafrechts zugunsten des totalitären Prinzips des Gesinnungsstrafrechts preis, indem es zu Nr. 15 des Forderungskatalogs „die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse (…) als erschwerenden Faktor” anmahnt.

Rassismus” ist eine Weltanschauung. Die schärfste Ausprägung hat er im Mosaismus erfahren in der Konzeption des „Auserwählten Volkes”, deren Wahrheit im Talmud ausgesprochen ist in dem Satz

Nur Juden sind Menschen; nicht-Juden sind wie das Vieh”(Talmud, baba bathra, fol.114b).

Das grausigste Manifest des Rassismus sind die „Satanischen Verse des Mosaismus” – und ich verteidige mit äußerster Konsequenz das Recht, diese zu zitieren; denn das ist der sicherste Weg, auf dem die Afrikanisierung Europas gestoppt werden kann. Sie ist nur zu stoppen mit der Befreiung aus der kulturellen Hegemonie des Judentums weltweit. Und diese endet unweigerlich in dem Maße, wie die „Satanischen Verse des Mosaismus” allgemein bekannt werden; denn dann ist der Teufel erkannt und für die Menschheit kein „Heil’ger” mehr. Dann ist die Frage nach dem Wesen des Judaismus sowie nach dem Grund der den Juden entgegengebrachten Feindschaft der Völker nicht mehr von der politischen Agenda fernzuhalten. Ohne das vollbracht zu haben, ist keine einzige der Krisen zu überwinden, die zahlreich die Menschheit heute in Atem halten. Keine einzige!

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