Brexit-Totentanz, „moralisches Sumpfloch BRD“ wo „helfend“ vernichtet wird und die Juden geliebt werden müssen…mit AUDIO

Ausgabe 158: Freitag, 18. Okt. 2019

 

Brexit-Totentanz, „moralisches Sumpfloch BRD“ wo „helfend“ vernichtet wird und die Juden geliebt werden müssen

Gestern unterzeichneten der britische Premierminister Boris Johnson und EU-Chef Jean-Claude Juncker einen neuen EU-Austrittsvertrag zwischen Britannien und der EU. Ob dieser Vertrag morgen vom Unterhaus in London abgesegnet wird, bleibt fraglich. Der Vertrag ist nicht das, was man sich als echten EU-Austritt erhofft hätte, aber es ist dennoch ein totaler Austritt im Gegensatz zum Unterwerfungsvertrag von Theresa May, der Britannien ewig der EU ausgeliefert hätte. Ab 2021 wird Britannien seine eigenen Handelsverträge mit dem Rest der Welt abschließen können, was bislang nur der EU oblag. Die allermeisten Regulierungen und Gesetzesvorgaben gelten nicht mehr und die Irland-Klausel verhindert den Brexit nicht mehr. So kann man den neuen Vertrag zusammenfassen. Das ist zunächst durchaus ausreichend. Bei Neuwahlen, die folgen müssen, wenn der nordirische Koalitionspartner von Johnson, die DUP, gegen den Vertrag stimmt, werden die jetzigen Vereinbarungen mit der EU durch eine Regierungsmitgliedschaft der Brexit-Partei von Nigel Farage ohnehin über den Haufen geworfen.

Doch längst ist der Brexit nicht mehr der einzige Hebel, die teuflische Merkelisten-EU aushebeln und zerschlagen zu können. In unserer Ausgabe vom 16.10.2019 haben wir unterstrichen, dass in Anbetracht totaler tektonischer Verschiebungen des Weltsystems der Brexit nur noch eine untergeordnete Rolle für den EU-Zusammenbruch darstellt. Gestern wurde das in der erregten Globalisten-Runde bei Maybrit Illner von hochkarätigsten System-Spielern voll und ganz bestätigt. Vorausgeschickt: Die offizielle EU-Politik hat zum Ziel, die authentischen europäischen Völker durch Migration zu vernichten, wie vom Migrations-Kommissar wiederholt eingestanden wurde. Dimitris Avramopulos vorgestern in Brüssel: „Wir müssen ehrlich sein. Das Phänomen Migration wird bleiben. Die Frage kann niemals sein, wie es zu stoppen ist, sondern wie wir die Migration verwalten.“ Bereits am 18.12.2017 erklärte Dimitris Avramopulos: „Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können die Migration nicht stoppen und wir werden niemals in der Lage sein, sie zu stoppen. Die Migranten sind hier und kommen hierher, um zu bleiben. Migration ist die neue Wirklichkeit.“

Gabriel: „BRD macht moraliche Sumpf-Poltik“

Hierzu passt das Eingeständnis von Siegmar Gabriel, Vorsitzender Atlantikbrücke und Ex-Außenminister, gestern bei Maybrit Illner. „Das Problem ist nur, macht Erdogan die Grenzen auf, dann werden wir natürlich niemanden daran hindern, die europäischen Grenzen zu überschreiten.“ Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament und gescheiterter EU-Kommissionspräsident stammelte: „Zu sagen, wir Europäer sind gar nicht in der Lage, unsere Grenzen zu schützen, ist eine Kapitulation. Wir als Europäer müssen in der Lage sein, unsere Grenzen zu schützen. Die Bürger Europas erwarten, dass wir unsere Außengrenzen schützen.“ Darauf Gabriel: „Das ist Volksverdummung.“ Und Gabriel hat Recht, denn kurz zuvor gestand dieselbe Schießbudenfigur Weber nämlich: „Europa ist handlungsunfähig. Wir sind leider handlungsunfähig. Wir sind umgeben von Kräften, Putin, Erdogan, die einen anderen Ton vorgeben.“ Die Lüge vom Schutz der EU-Außengrenzen entlarvte auch Guido Steinberg von der Stiftung Politik und Wissenschaft: „Das Grundproblem ist, dass wir keine Grenzsicherung haben. Der Schengenraum hat keine Grenzsicherung.“ Zur Vernichtung unserer letzten Volkssubstanz, auch mit Gewalt, sollen sogar IS-Mörder hereingeholt werden, damit wir unserer Ausrottung nicht mehr entkommen können. Das forderte vorgestern Boris Pistorius, SPD-Innenminister NRW, zitiert bei Illner: „Es besteht bei deutschen Staatsangehörigen nun einmal die Verpflichtung, das zu tun.“ Und SPD-Gabriel forderte sogar, die Mörder nicht nur zu holen, sondern sie für ihre allerschlimmsten Verbrechen auch noch freizusprechen. Gabriel: „Wir müssen Sie zurücknehmen. Unsere Angst ist doch, dass wir nicht genug Beweismaterial haben, weil wir immer einem Täter eine Tat zuordnen müssen und wir den dann freisprechen hier.“

Dass die grausamsten IS-Verbrecher, die Kindern die Hälse durchgeschnitten haben, freigesprochen werden, weil sie mit den Taten nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden können, ist unglaublich. Denn auch „Beihilfe“ wird normalerweise wie Mord bestraft. Mehr noch, gerade steht der 93-jährige Bruno D. in Hamburg vor Gericht, weil er sich für 5.230 Mordfälle im ehemaligen Konzentrationslager Stutthof (Danzig) verantworten muss. Es wird amtlich bestätigt, dass er persönlich an keiner Straftat beteiligt war. Aber seit der Strafrechtsänderung gegen sog. NS-Angehörige musste jemand nur in Nähe eines KL gewesen sein, um selbst als Mörder abgeurteilt zu werden. Und wie auf Bestellung bestätigt der alte Mann, dass er vor 74 Jahren auch die „Vergasungen“ in Stutthof kannte. Stutthof bei Danzig gehörte zum Altreich, war kein von der Wehrmacht besetztes Gebiet. Dazu schrieb der Direktor des IfZ, Dr. Martin Broszat, am 19.08.1960 in der ZEIT (heute noch einsehbar): „Die Massenvernichtungen der Juden durch Vergasungen fanden nirgends im Altreich statt, nur in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.“ Ja, Broszat war Direktor des Holocaust-Instituts der BRD.

Eine Parallele zur BRD-Wahrheitsliebe brachte Gabriel auch bei Illner vor. Er verglich die Situation im Mittleren Osten, wo „ein großer Flächenbrand drohen kann, ohne dass ihn jemand will, wie der Moment von 1914“, mit dem 1. Weltkrieg. Das heißt, den 1. Weltkrieg wollte auch niemand, ganz besonders nicht die Deutschen. Aber die Merkelisten bestehen auf der Kriegsschuld der Deutschen. Auf jeden Fall haben wir gestern erfahren, dass die Merkelisten-BRD ein System des moralischen Sumpfes ist, und das aus dem Munde Gabriels, der sagte: „Wir stellen uns hin und sprechen von Moral, halten die Moral hoch, obwohl wird die schmutzigen Dinge die anderen machen lassen.“ Ja, wir bezahlen andere Länder, die Migrationsreisenden in Lager zu stecken und beschimpfen sie, dass sie das auftragsgemäß tun. Würden wir diese Moral-Standards auch bei uns anwenden, die Ankommenden in Lager stecken, käme niemand mehr. Wenn wir nicht bereit sind, die ankommenden zu kasernieren bzw. unsere Grenzen mit Waffen zu schützen, sterben wir eben „helfend“. Dass unsere wirtschaftliche Existenz von den Eindringlingen aufgesaugt, unsere Umwelt zerstört und der Wohnraum besetzt wird, ist nur das Vorspiel zum Tod für die Restdeutschen. Von Grenzschutz zu faseln, obwohl die Gesetze verlangen, jeden Schmarotzer beim Wort Asyl in unsere Sozialsysteme und in die Wohnungen zu eskortieren, ist geisteskrank. Unter dieser juristischen Voraussetzung ist der von der Schießbudenfigur Weber geforderte Grenzschutz ausgeschlossen. „Volksverdummung“ wie Gabriel sagte. Wir brauchen den Weltensturz, den Flächenbrand, den Gabriel angekündigt hat, damit der BRD-Moral-Schmutz dahingerafft wird und die wenigen Gesunden kämpfen können. Viele beschaffen sich Waffen hauptsächlich von ausländischen Händlern, die nicht kontrolliert werden. Gestern sagte ein Mann in Berlin: „So hat selbst dieses Migrationssystem seine guten Seiten.“ Grenzsicherung heißt: Wer unsere Grenzen nicht mit Waffengewalt schützen will, muss zum Sterben bereit sein. (Illner-Quellen)

AfD-Brandner (li) und sein deutscher Michel

Mit der Tötung von zwei deutschen Menschen in Halle, die 40-jährige Jana und der 21-jährige Kevin, wurde eine Holocaust-Hysterie losgetreten, die es in diesem Umfang schon lange nicht mehr gegeben hatte. Kein Jude kam zu Schaden, zwei Deutsche wurden getötet, und trotzdem dreht sich in der BRD-Lügenpresse alles nur um „jüdische Opfer, denen unser Mitgefühl gilt“, weil der wohl aufgebaute Täter Balliet angeblich Juden zum Ziel gehabt hätte. Stephan Brandner (AfD), Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages, verbreitete am 10. Oktober auf Twitter einen Kommentar von „Hartgeld“, der lautete: „Die Opfer des Amokläufers von #Halle waren: Jana, eine Deutsche, die gerne Volksmusik hörte, Kevin S., ein Bio-Deutscher. Warum lungern Politiker mit Kerzen in Moscheen und Synagogen rum?“ (Quelle) Ein Sturm der üblichen Moral-Entrüstung brach los. Der Deutsche Juristinnenbund forderte, Brandner solle den Vorsitz des Rechtsausschusses des Bundestags sofort niederlegen. Am 10. Oktober ließ Brandner noch einen eigenen Tweet gegen den allseits geliebten Juden Michel Friedman, auch bekannt als Kokser Paolo Pinkel, los. Unter Brandners „Hashtag“ #PaoloPinkel #Koksnase #Zwangsfunk sein genialer Kommentar zu Friedmans Auftritt bei Hart aber Fair: „Jede Sendeminute dieses deutschen Michel im #Staatsfunk treibt der AfD neue Anhänger in Scharen zu – weiter so!“ (Quelle) Frank Plasberg ließ am 14. Oktober bei Hart aber Fair den Zuschauerkommentar „Vielleicht sollte man das Judenthema etwas zurücknehmen, denn genau das schürt Hass.“ unkommentiert. Plasberg wurde abgemahnt. Es könnte sein AUS bei der ARD bedeuten.

Brandners Wortspiel vom „deutschen Michel“ ist genial, verlangen doch die Juden von uns, sie als „Deutsche“ zu lieben, während sie sich selbst als eigene Juden-Ethnie sehen. „Juden Michel“ als „deutscher Michel“, da lacht alles. Es wird gesagt, Juden wüssten nie, wann etwas genug sei, sie würden sich durch Maßlosigkeit immer wieder selbst schaden. Ihre deutschen Vasallen verleiten sie noch dazu. Und sie merken nicht, dass die Zwangsliebe nicht so richtig fruchten will.

Das erinnert an Laura Waco, die 1997 ein weiteres Buch über „jüdische Nachkriegserinnerungen im Auschwitz-Deutschland“ veröffentlicht hatte. Laura wanderte mit ihrer Familie in die USA aus. In ihrem Buch „Von zuhause wird nichts erzählt“ bekennt sie sich zum absonderlichen Hass auf alles Deutsche. Rafael Seligmannn besprach das Buch im SPIEGEL und bescheinigt diesen Juden, „Hass, der einem kontrollierten Wahnsinn entspringt.“ Laura Waco erzählt in ihrem Buch, wie ein deutscher Junge ihr Leben rettete, wofür der junge Retter von ihrem Vater gehasst wurde. In der Buchbesprechung heißt es dazu: „Ein Goj hat in diesem jüdischen Refugium nichts zu suchen – selbst wenn er Juden das Leben rettet. Als ein Bäckerlehrling die kleine Laura vor dem Ertrinken bewahrt, rast der Vater vor Zorn und Hass: ‚Am Abend will mich der Papa totschlagen‘, berichtet Laura. Kein Wunder: ‚Ein Deutscher rettet mein Kind … so eine Schande‘.“ Gnadenloser Hass also auf alles Deutsche, der „einem kontrollierten Wahnsinn entspringt“, wie Seligmann attestiert. Doch Laura erwartet, dass die Deutschen ihre Hasser trotzdem lieben. Sie verpackt dieses irre Verlangen in die vorwurfsvolle rhetorische Frage: „Wer mag schon Juden?“ (SPIEGEL 23, 1997, S. 212)