Schaub: DAS WEISSE HEIDENTUM IM GEGENANGRIFF…sehr gut, wichtig…mit AUDIO

 

DAS WEISSE HEIDENTUM
IM GEGENANGRIFF

Bernhard Schaub

Hier ist der Frage nachzugehen, welcher spirituelle Hintergrund unser Europa aus Sumpf und
Sackgasse herausführen kann, und warum das Christentum dazu untauglich ist. Ich habe das
Problem bereits in meinem momentan vergriffenen Büchlein „Helios oder Pluto“ ausführlich
behandelt, werde es aber im folgenden Artikel vollständig in den praktischen und politischen
Gesamtzusammenhang stellen. Zugleich soll damit eine indirekte Antwort auf die reichlich
unqualifizierten Angriffe auf das Heidentum gegeben werden, die von Falk Hündorf in der letzten
Ausgabe des „WerkKodex“ geführt wurden. Der Text gliedert sich in drei Hauptabschnitte:
Erstens eine Zustandsbeschreibung, die vielen bekannt vorkommen dürfte, die aber trotzdem
nötig ist. Zweitens ein politisch-historischer Rückblick auf das europäische Verhängnis der
„weißen Weltrevolution“ (Oswald Spengler), die der „farbigen Weltrevolution“ vorangegangen
ist. Und drittens eine Kritik des Christentums als des geistigen Urhebers der Revolution und eine
Apotheose des Heidentums als Voraussetzung zur europäischen Gesundung.
Machen wir uns zunächst klar, vor welchem Abgrund der Raum unserer Heimat, das deutsche
Mitteleuropa heute steht: Jeder dritte Einwohner hat fremde Wurzeln; bei den unter
40jährigen sind die Migranten bereits in der Überzahl. An den Schulen in den Ballungsräumen
beträgt der Anteil der Schüler „mit Migrationshintergrund“ 70 bis 98 Prozent. In Polizei und
Bundeswehr sickern laufend Orientalen ein, und dasselbe gilt für Behörden aller Art. Die
Deutschen sitzen im Altenheim, während der Kindergarten vor lauter Neuankömmlingen aus
aller Welt zu platzen droht. Türkisch-arabische Großsippen beherrschen ganze Stadtteile,
Rauschgifthändler aus Schwarzafrika verkaufen ihre Ware in öffentlichen Parkanlagen.
Kinderarmut und Überalterung bei den Deutschen, in Afrika dagegen eine ungebremste
Vermehrung, die dem Kontinent Woche für Woche netto eine Million Neuzugänge beschert.
Und die deutsche Restbevölkerung? Sie ist großenteils völlig angepasst, liegt auf den Knien vor
allem, was nicht deutsch ist, hört seit Jahrzehnten nur noch englischsprachige Deppenmusik,
trägt entweder „Bluejeans und T-Shirt“, die Uniform globalistischer Untertanen, oder den
blauen Freimaureranzug mit Schlips und Halbschuhen. Die Gesellschaft ist individualistisch
atomisiert, ethisch verwirrt, kulturell und religiös desorientiert, ja verkommen. Moderne
„Kunstschaffende“ sehen entsprungenen Irrenhäuslern ähnlich. Das solide Handwerk geht
mangels Nachwuchs zugrunde, während an den Hochschulen ein riesiges gehirngewaschenes
Akademikerproletariat herumhängt – die braven Zöglinge der Frankfurter Schule und ihrer
68er-Revolution. Die Familie ist zerstört, die Scheidungsrate liegt bei 50%, die deutschen
Abtreibungsopfer gehen jährlich in sechsstellige Zahlen. Dafür können jetzt Schwule, Lesben
und Diverse aller Art nicht nur heiraten, sondern auch Kinder adoptieren. Überall gibt es
heimatlose Scheidungskinder, denen die väterliche Hand in der Erziehung fehlt. Und in der
Schule wird es nicht besser, da auch hier die Lehrerinnen bei weitem überwiegen. So werden
die letzten deutschen Exemplare auf den Schulhöfen – gut vorbereitet durch Kurse in
„gewaltfreier Konfliktlösung“ – zu leichten Opfern der auf Männlichkeit getrimmten

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Das weiße Heidentum im Gegenangriff