Ittner – Deutschsein kompakt

Vorgestern hatte ich einen Artikel von mir über einen solchen der kurdischen Volksangehörigen, aber offensichtlich unbedingt „Deutsche“ sein wollenden Mely Kiyak versendet. Nun habe ich aus diesem die ausführliche Beschäftigung mit dem wohl nicht nur von mir als solchem empfundenen sinnseichten Geschwätz der Mely Kiyak herausgenommen, um den Artikel auf das viel wichtigere Wesentliche zu konzentrieren: auf die Frage, was es mit dem Deutschsein auf sich hat, wie die spezielle Rechtslage in der BRD dazu aussieht und was das einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffene Grundgesetz dazu sagt.
Dies kann auch als kleiner Leitfaden für jene deutsch bleiben Wollenden dienen, welche sich – gewaltlos – auf ihr unbedingtes Recht auf freie Selbstbestimmung berufend, von der BRD abwenden wollen. („Loszusagen“ brauchen sie sich von ihr nicht, wenn sie dieser gegenüber ohnehin niemals einen Treueid geleistet, sich dieser gegenüber nie in einer entsprechenden Erklärung zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam verpflichtet haben).
Die Irrungen und Wirrungen der Mely Kiyak
und ein paar Tatsachen, das Deutschsein betreffend


von Gerd Ittner
Ein Artikel von Mely Kiyak bei „zeit-online“ (https://www.zeit.de/kultur/2019-07/rechtsextremismus-waechtersbach-eritreer-attentat-rassismus-deutschstunde) fordert geradezu zu entscheidenden Richtigstellungen und einer „Volksaufklärung“ auf.  (Und dazu werde ich mich ausdrücklich auf die Rechtslage der BRD und das dieser gegebene Grundgesetz berufen.) So heißt es dort, in diesem Artikel, neben vielem anderen gelinde gesagt Unausgegorenem und von Ahnungslosigkeit Zeugendem: „Mustafa aus Möchengladbach ist Deutscher, alles andere ist NSDAP-Denke.“
Wirr! Wirklich wirr, was im Köpfchen dieser Dame vor sich geht…

Wer ist „Mustafa aus Mönchengladbach“? Das müßte man doch wissen, um dem niedergeschriebenen Dahergeplapper der Mely Kiyak einen Sinn zuordnen zu können, oder wenigstens zu versuchen, das zu tun. Mely Kiyak muß dazu schlicht einmal auf das verwiesen werden, was das Grundgesetz hinsichtlich des Deutschseins bestimmt. Dort heißt es im Artikel 116 Abs. 1:„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit[!] oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches[!] nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

[Was fällt Mitdenkenden hier auf, das den Geruch eines Besatzungsstatuts, eines fremdbestimmt gegebenen Provisoriums statt einer sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebenen Verfassung geradezu penetrant macht? Es ist der „Vorbehalt hinsichtlich anderweitiger gesetzlicher Regelung“! Denn ein GRUNDGESETZ, das ein solches sein will, kann selbstverständlich niemals unter dem Vorbehalt anderweitiger gesetzlicher Regelungen stehen, sondern ist selber der unbedingte Vorbehalt, an dem sich alle weiteren gesetzlichen Regelungen auszurichten haben, sonst wäre es ja kein Grundgesetz!]

Kennt Mely Kiyak das Grundgesetz auch etwas weitergehender als nur dem Namen nach? Hat sie überhaupt schon mal in dieses reingeschaut? Weiß diese, daß es zum konstituierenden, aus dem sich aus dem Grundgesetz ergebenden Rechtsbestand der BRD gehört, daß man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Tatsächlich, das ist so! Aber damit ist eben völlig unzweideutig belegt, daß die grundlegende Voraussetzung, um Deutscher im Sinne des Grundgesetzes zu sein (von wegen NSDAP, werte Mely!), die deutsche Volkszugehörigkeit ist. Denn durch was sonst, wenn nicht durch die abstammungsbestimmte, ethnische deutsche Volkszugehörigkeit sollte man feststellen können, ob jemand Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Könnte ein von der BRD mit einem Personalausweis versehener, aus Afrika oder Asien stammender volksfremder „Migrant“ Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Ganz gewiß nicht! Es ist also völlig klar, daß die Feststellung, wer Deutscher ist, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, nur über die auch im Artikel 116 Abs. 1 GG genannte deutsche Volkszugehörigkeit erfolgen kann – über was denn sonst?

Und nochwas kommt hinzu bei der Rechtslage in der BRD (nicht der NSDAP), was diesbezüglichen Dummschwätzern den Boden unter den Füßen wegzieht – das sieht so aus:Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration von Baden-Württemberg stellte mit Schreiben vom 2. Mai 2017, Nr. 7-0141.5/16/1883/1, im Rahmen der Kleinen Anfrage des Abgeordneten Daniel Lede Abal, GRÜNE (Drucksache 16/1883), folgendes fest:

„Der Staatsangehörigkeitsausweis ist das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit verbindlich festgestellt wird (§ 30 StAG). Der deutsche Reisepaß und Personalausweis sind KEIN NACHWEIS FÜR DIE DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT, sie begründen lediglich die Vermutung, daß der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit hat.“

Und es geht munter weiter hinsichtlich des Aufdeckens dessens, wie es wirklich bestellt ist um die BRD – der, laut einem der „Väter des Grundgesetzes“, Carlo Schmid, „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“: Mit dieser wurde laut Parlamentarischem Rat ganz ausdrücklich kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands (also des Staates Deutsches Reich) neu organisiert, und diese BRD verfügt noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit! (Wie sollte das auch gehen, wenn mit dieser kein neuer, eigener Staat gegründet wurde…) Was von deren Behörden auch eingeräumt wird. (http://rsv.daten-web.de/Germanien/keine_BRD-Staatsbuergerschaft_LK_Demmin.pdf)

Daraus folgt: Wenn die BRD über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, verfügt sie klarerweise und logisch zwingend auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk!

Ein vermeintlicher Staat, der nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, diesem fehlt aber ein ganz entscheidendes Merkmal der Staatlichkeit, so daß er kein solcher sein kann, sondern allenfalls eine Staatssimulation! Wie ein Verein, der über keine eigene Vereinsmitgliedschaft verfügt – abgesehen davon, daß es so etwas Absurdes überhaupt nicht geben kann – auch keine Vereinsmitglieder haben kann.

Wie wichtig diese Feststellung ist, zeigt sich zum Beispiel daran, wenn es darum geht, daß die BRD etwa eine Impfpflicht einführen wollte. Wem, welchem ihrer „Staatsangehörigen“ wollte sie das mit welchem Recht aufzwingen können, wenn sie ja eben mangels eigener Staatsangehörigkeit keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen hat?Wenn sich dieses Wissen und Bewußtsein erst einmal ausbreiten im Deutschen Volk, dann wird es interessant…

Vor allem wenn sich – etwa beim Versuch des Einführens einer Impfpflicht durch die BRD – dann auch viel größere Personenkreise mit der Thematik befassen und zu der Erkenntnis gelangen, welche zum Willen eines Bestehens aufs unbedingte Recht der freien Selbstbestimmung wird, indem diese sagen: „Wenn die BRD nun einmal völlig offenkundig keine eigene Staatsangehörigkeit hat, kann ich auch nicht deren Staatsangehörigkeit haben, nicht deren Staatsangehöriger sein – UND ICH WILL DAS AUCH GANZ ENTSCHIEDEN NICHT SEIN! Wenn ich aber keine Staatsangehörigkeit der BRD habe, dann darf mich diese auch nicht behandeln, als hätte ich eine solche, als wäre ich ein Staatsangehöriger der BRD, und mich oder meine Kinder zu einer Impfpflicht zwingen! – Noch  dazu ich der BRD niemals einen Treueid geleistet habe, mich niemals in einer Erklärung zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam ihr und ihren Vertretern gegenüber verpflichtet habe!“
Das gleiche gilt hinsichtlich GEZ; hinsichtlich der Schul- und Jugendämter; hinsichtlich der Ausweispflicht… – hinsichtlich von ALLEM, da die BRD, welche eben ÜBER KEINE STAATSANGEHÖRIGKEIT VERFÜGT, sich anmaßt, Freie Deutsche Menschen gleichwohl zu behandeln, wie Leibeigene, als hätten diese eine Staatsangehörigkeit der BRD und als wären diese damit Staatsangehörige der BRD.Das geht aber nur und solange, wie sich Freie Deutsche Menschen das gefallen lassen und nicht Gebrauch machen vom Bestehen auf dem Recht auf freie Selbstbestimmung gegenüber einer von einem der maßgeblichen Väter des Grundgesetze so bezeichneten „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“.
Doch wenn ein solcher Befreiungskampf zur Selbstbestimmung aus dem Deutschen Volk heraus einsetzt, durch den Souverän, dann kann und muß dieser gewaltlos geschehen, aber mit unbedingtem Willen und im unbeugsamen zivilen Ungehorsam! (Mahatma Gandhi gab hier ein Vorbild.)
Das Völkerrecht geht dem nationalen Recht vor! Und wenn die BRD – gemäß ihrer eigenen Gesetzeslage(!) – nun einmal über keine eigene Staatsangehörigkeit und damit über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen verfügt, dann hat sie auch KEIN RECHT, Freie Deutsche Menschen gewaltsam gegen deren Willen wie Leibeigene für sich zu beschlagnahmen und sie zu behandeln, als hätten sie eine Staatsangehörigkeit der BRD!
Was wollen sie denn machen, die letztendlich immer noch den Siegermächten unterstellten Vertreter der BRD, wenn sich zehntausend, hunderttausend und dann immer noch mehr Deutsche unter Berufung auf ihr Recht auf freie Selbstbestimmung sowie die nun einmal gegebene und nicht wegzudiskutierende Rechtslage erheben – und das geht völlig gewaltlos – und, ein jeder für sich, bekunden: „Ich habe keine Staatsangehörigkeit der BRD und will sie auch niemals haben! Die BRD ist nicht mein Staat, ich bin ihr nichts schuldig! Sie `kann mich mal´!“?
Gerade hinsichtlich der seit 2015 – seit der vom OLG Koblenz mit Urteil vom 14. Februar 2017 festgestellten Außerkraftsetzungung der rechtsstaatlichen Ordnung(!) in Form der grundgesetzwidrigen Flutungsöffnung der Grenzen durch das Merkel-Regime – auf Hochtouren laufenden „Replacement Migration“ (Bevölkerungsaustausch) zur offensichtlich als NWO-Agenda durchzuführenden Abschaffung des Deutschen Volkes, des Souveräns, als solchem wird das evident. Und der Souverän hat immer und unbedingt das Recht zur Willenserhebung!
Hier geht es ganz und gar nicht um einen Aufruf zur Illegalität, sondern ganz im Gegenteil darum, die vom Merkel-Regime zerschlagene Rechtlichkeit wieder herzustellen: Denn wie gesagt hat das OLG Koblenz (Az. 13 UF 32/17) die seit 2015 erfolgte entsprechende Außerkraftsetzung der rechtsstaatlichen Ordnung(!) festgestellt. Ein Zustand also, zu welchem das Grundgesetz bestimmt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. (Artikel 20 Abs. 4)

Wie dargelegt, bedarf es zu diesem Widerstand keiner Gewalt, sondern nur eines festen Willens und eines entschlossenen „NEIN“ zur BRD! Dieses SELBSTBESTIMMUNGSRECHT eines jeden einzelnen von uns – zu wem dieser „ja“ sagt, und zu wem „nein“ – darf uns keiner nehmen — schon gleich gar kein Regime, das mit seinem unverantwortlichen, gegen den deutlichen Volkswillen und gegen die klaren Bestimmungen des Grundgesetzes durchgepeitschten Handeln DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG BESEITIGT HAT! Und das Deutsche Volk zudem einer durch die rechtswidrig in dessen Land Eindringenden hierhergebrachten, in diesem Umfang und Ausprägung bisher unbekannten Gewaltkriminalität ausgeliefert hat, die besonders deutsche Frauen und Mädchen trifft! An diesen wiederholt sich damit das Trauma der Generation ihrer Urgroßmütter, das diesen bei den mit bestialischer Grausamkeit durchgeführten millionenfachen Massenvergewaltigungen durch die „Sieger“ und bei der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten widerfahren ist! 

Noch etwas ist von entscheidender Wichtigkeit: Ohne eigene Staatsangehörigkeit kann die BRD ganz selbstverständich keine solche vergeben, schon gar nicht an Volksfremde. Mehr noch könnte kein einziger der von der BRD mit Personalsausweis oder Paß – die ja KEIN NACHWEIS DER DEUTSCHEN STAATSANGEHÖRIGKEIT SIND(!) – ausgestatteten Volksfremden die deutsche Staatsangehörigkeit rechtsverbindlich nachweisen, da dies gemäß der Rechtslage der BRD nur mit einem entsprechenden Staatsangehörigkeitsausweis möglich ist. Dieser aber bezieht sich auf das RuStAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) von 1913[!] und damit selbstverständlich auf die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches bzw. der einzelnen deutschen Bundesstaaten. In jedem Fall auf eine Staatsangehörigkeit, welche jene Volksfremden eben niemals nachgewiesen bekommen können, weil sie diese nicht haben und nicht haben können, da ihnen dazu die geforderte deutsche Abstammung fehlt! Und deshalb wird die von der staatsangehörigkeitslosen BRD an volksfremde „Migranten“ vergebene „deutsche Staatsangehörigkeit“ nach einem bei der gegebenen Entwicklung und der zunehmenden Stimmungslage im Deutschen Volk nicht unwahrscheinlichen Untergang derselben den rechtlichen Wert einer verfallenen Eintrittskarte für den Zirkus haben.

Es ist also – und zwar gemäß der Rechtslage in der BRD sowie insbesondere gemäß des Geistes und des Auftrags des einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK geschaffenen Grundgesetzes – in jeder Hinsicht falsch, wenn solche mit BRD-Personalausweis versehenen volksfremden „Migranten“ als „Deutsche“ bezeichnet werden, da sie ja noch nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit rechtsverbindlich nachweisen können. Es kommt hinzu: Staatsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit sind „zwei paar Stiefel“!
Auf der ganzen Welt leben Angehörige des Deutschen Volkes, mit den verschiedensten Staatsangehörigkeiten, und auch solche ohne Staatsangehörigkeit – aber es gibt keinen einzigen Deutschen mit einer Staatsangehörigkeit der BRD, da eine solche Staatsangehörigkeit nun einmal völlig offenkundig NICHT EXISTIERT!
Und es gibt keinen einzigen von der BRD mit einem Personalausweis versehenen volksfremden „Migrationshintergründler“, der seine vermeintliche deutsche Staatsangehörigkeit mit dem einzigen dazu rechtsverbindlichen Dokument nach dem RuStAG von 1913 nachweisen könnte!
Daß die explizit auch vom Grundgesetz genannte deutsche Volkszugehörigkeit das entscheidende Kriterium zum Deutschsein ist, wird aber nicht nur daraus klar, daß man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, sondern ebenso dadurch, wenn man sich vergegenwärtigt, was die „Väter des Grundgesetzes“ 1948/49 als DEUTSCHES VOLK vor Augen hatten und deshalb nur meinen konnten, wenn sie vom DEUTSCHEN VOLK sprachen: Ein ethnisch homogenes DEUTSCHES VOLK, keine „multikulturelle Bevölkerung“ und keine beliebig zusammengesetzte „Gesellschaft“! Ja, ein abstammungsmäßig und damit ethnisch bestimmtes DEUTSCHES VOLK hatten die „Väter des Grundgesetzes“ damals vor Augen und im Sinn, und nur einzig und allein für dieses wurde die BRD geschaffen!
Aus dem Grundgesetz geht alles klipp und kar hervor. Dort stehen auch die Grundrechte 8,9,11 und 12, wo es jeweils heißt „Alle Deutschen haben das Recht…“ Womit belegt und nachgewiesen ist, daß die BRD kein Einwanderungsland ist und nicht sein kann, denn im Grundgesetz eines Einwanderungslandes für Migranten aus aller Welt kann es keine, Grundrechte betreffende(!), Bestimmungen geben, welche lauten: „Alle Deutschen haben das Recht…“. Nicht etwa: „Die Bevölkerung der BRD hat das Recht“ oder „Alle deutschen Staatsangehörigen haben das Recht…“
Wobei die zugewanderten Volksfremden selbst im Besitz eines BRD-Personalausweises oder Passes, wie aufgezeigt, gleichwohl nicht rechtsverbindlich nachweisen könnten, daß sie Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, wohingegen Volksdeutsche eben auch dann Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sein können – was Volksfremde niemals sein können -, wenn sie keine deutsche Staatsangehörigkeit haben. (Welche wiederum nur diejenige des Deutschen Reiches oder die in den einzelnen deutschen Bundesstaaten sein kann, da eine Staatsangehörigkeit der BRD nicht existiert.

Deshalb übrigens, offensichtlich um das Deutsche Volk, das Staatsvolk des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches, hinters Licht zu führen und zu täuschen, wird in den Dokumenten der BRD auch keine konkrete Staatsangehörigkeit korrekt angegeben, sondern eine solche herumdrucksend vage lediglich umschrieben, mit dem zur Angabe einer Staatsangehörigkeit aber blödsinnigen Eigenschaftswort „deutsch“. Denn eine Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“, auf welche dieses „deutsch“ in offensichtlicher Täuschungsabsicht verweisen soll, gibt es ja nicht! Wenn es aber keine Staatsangehörigkeit der BRD gibt, wie heißt dann diese Staatsangehörigkeit konkret, mit dem vollen Namen des sie bildenden Staates? Denn hinter jeder Staatsangehörigkeit muß ja ein konkreter Staat stehen, wie hinter jeder Vereinsangehörigkeit ein konkreter Verein stehen muß. Die Staatsangehörigkeit also, welche sich hinter dem zum Benennen einer Staatsangehörigkeit untauglichen Eigenschaftswort „deutsch“ verbirgt, bzw. verborgen werden soll, heißt: DEUTSCHES REICH! Doch indem man diese nicht benennt und sie vertuschen will, schafft man natürlich keine staats- und völkerrechtlichen Tatsache aus der Welt!)

Somit ist das Grundgesetz ein sehr gefährliches Werk für diejenigen, welche Deutschland offensichtlich bschaffen, und das Deutsche Volk in einer „multikulturellen Gesellschaft“ auflösen wollen. Vielleicht wird das Grundgesetz deshalb ja bald auf den Index gesetzt und eine Bezugnahme auf dieses als „verfassungsfeindlich“ eingestuft? Beim Grad des Irrsinns, der in der BRD unterdessen erreicht worden ist, würde mich das freilich nicht einmal wundern. Und diese wird, da braucht man kein Prophet zu sein, noch maroder und wackeliger werden, ihre Vertreter noch nervöser und hysterischer, und sie werden dabei noch mehr mit Dissidentenverfolgung und Zensur um sich schlagen, je mehr sich das Wissen und das Bewußtsein um die Dinge, wie einige von ihnen hier dargelegt sind, im Deutschen Volke verbr eiten und sich immer mehr Deutsche abwenden von der BRD.

Wie das auch viele Rußlanddeutsche tun, unsere volksdeutschen Schwestern und Brüder. Diese, die über Generationen in der Fremde das Deutschtum und die Heimatliebe für das Vaterland in ihren Herzen auch unter widrigsten Umständen und Repressionen lebendig und wach gehalten haben, müssen nun erleben, daß sie von den Vertretern des Systems in der BRD mit volksfremden „Migranten“ in einen Topf geworfen werden! Ja oftmals noch schlechter angesehen werden und gestellt sind als diese. Dabei könnte der Unterschied zwischen beiden – auf deutscher Muttererde im deutschen Vaterland – nicht größer sein, denn die Rußlanddeutschen haben, was jene „Migranten“ nicht haben und auch niemals haben können und werden: sie haben die DEUTSCHE VOLKSZUGEHÖRIGKEIT!
Hat Mely Kiyak ebenfalls die deutsche Volkszugehörigkeit? Welcher auch vom Grundgesetz für die BRD die alles entscheidende Rolle bei der Frage des Deutschseins zugemessen wird. Mely Kiyak mag vielleicht einen Personalausweis oder auch Paß der über keine Staatsangehörigkeit verfügenden BRD haben, aber diese sind ja noch nicht einmal Nachweise für die deutsche Staatsangehörigkeit, geschweige denn begründen sie eine deutsche Volkszugehörigkeit. Oder könnte die kurdische Volksangehörige Mely Kiyak Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Und könnte Mely Kiyak eine deutsche Staatsangehörigkeit mit dem einzigen dafür rechtsverbindlichen Dokument gemäß des RuStAG von 1913 nachweisen?
Zum Schluß also dann nochmal zu ihr, zur kurdischen Volksangehörigen Mely Kiyak, welche meint, sich – für meine Begriffe ebenso naseweiß vorlaut wie ahnungslos – in Angelegenheiten des Deutsche Volkes einmischen zu müssen. Das kann sie freilich tun, das ist ihr unbenommen. Auf einem anderen Blatte steht, ob sie damit im Deutschen Volke ernstgenommen wird. In ihrem besagten Artikel schrieb sie: „Ein 26-jähriger Eritreer wird im hessischen Wächtersbach von einem Deutschen niedergeschossen“, um etwas später festzustellen: „Mustafa aus Möchengladbach ist Deutscher, alles andere ist NSDAP-Denke.“
Aber wie soll das denn zusammengehen? Bei auch nur etwas Kohärenz im aber offensichtlich noch nicht einmal in Spurenelementen vorhandenen Denken der Mely Kiyak müßte es dann doch heißen: „Ein 26jähriger Deutscher wird im hessischen Wächtersbach von einem Deutschen erschossen“.  – Wie auch sonst, wenn es laut Mely Kiyak in Deutschland nur Deutsche gibt, einschließlich des Mustafa aus Mönchengladbach?
Ich bleibe auf jeden Fall dabei: Besser deutschtümlich als antideutsch dümmlich!
Gerd Ittner
Nürnberg, den 31. Juli 2019
Noch eine Anmerkung zu mir und meinem Hiersein in der BRD:
Ich bin  Deutscher, deutscher Volksangehöriger, ohne Staatsangehörigkeit, und damit staatenlos. Ganz ausdrücklich habe ich keine Staatsangehörigkeit der BRD und will eine solche auch niemals haben. Diese ist NICHT MEIN STAAT!
Insbesondere und vor allem auch bin ich NICHT FREIWILLIG hier! Ohne jedes Ausweisdokument, und unter Verlust meines gesamten Besitzes und Vermögens wie meiner sämtlichen persönlichen Dokumente und Unterlagen mittellos gemacht, aus dem Ausland hierher verschleppt, sitze ich gezwungenermaßen hier fest.
Da ich kein Staatsangehöriger der BRD bin, für diese nichts Positives empfinde und nicht länger unter den Bedingungen des Terrors gegen Dissidenten in diktatorischen Umständen ohne die für mich für ein menschenwürdiges Leben entscheidend wichtige Meinungsfreiheit leben wollte, bin ich im Jahre 2005 von hier ausgewandert. Unter Abkehr von der Politik wandte ich mich im freien Ausland für mich wesentlicheren Dingen zu; war mit Pferden und Reiten, mit Imkerei und Milchziegenhaltung befaßt. Ebenso mit meiner im Archäologiestudium begonnenen Beschäftigung mit Grotten- und Quellenheiligtümern der Antike. Sieben Jahre lebte ich so zurückgezogen und völlig unbescholten im Ausland, bis – vorrangig durch Nürnberger Täter (wo man ja auch im Fall des Gustl Mollath bundesweit für Empörung sorgend entsprechend in Erscheinung getreten war) – das wohl beispiellose und skandalöserweise bis heute nicht geahndete und gesühnte schwere Justizverbrechen(!) begangen wurde, mich unter hemmungslosem Bruch aller einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch internationalen Rechts, in gröbster Weise rechtswidrig aus dem Ausland deportieren und (ohne jede Verifizierung meiner Identität durch ein gültiges amtliches Ausweisdokument!) illegal in die BRD verbringen zu lassen!
Dies geschah desweiteren unter vorsatzkrimineller Falschangabe der Staatsangehörigkeit im entsprechenden Europäischen Haftbefehl, zur gezielten Täuschung und Irreführung der portugiesischen Behörden. Und es geschah einzig und allein wegen des Vorwurfs völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen, welche zum damaligen Zeitpunkt bereits neun Jahre und länger zurückgelegen waren! (Soviel zum Thema: Wahrung der rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeit.)
So also, in gröbster Weise rechtswidrig, wurde ich gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland in die BRD deportiert, die nicht mein Staat ist und wohin ich von mir aus NIEMALS GEKOMMEN WÄRE!
Und mehr noch des Skandalösen: Die aus den entsprechenden Unterlagen namentlich offenkundig werdenden Täter sind bis heute weder straf- noch dienstrechtlich zur Verantwortung gezogen worden(!), sie werden durch eine offensichtliche justizinterne Strafvereitelung mit allen Mitteln gedeckt, obschon sie bei der Schwere ihres Mitfüßentretens ihrer grundgesetzlichen Bindung an Gesetz und Recht (Artikel 20 Abs. 3) und der von ihnen an den Tag gelegten unerträglichen kriminellen Energie im Amt nach Recht und Gesetz, in rechtsstaatlichen Verhältnissen, längst für lange Jahre hinter Gittern sitzen müßten, unter Verlust ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche.
Doch nichts dergleichen geschieht! Mit größtmöglichem Vorsatz begangene schwerste Rechtsbrüche, ja Verbrechen gegen unbedingt zu beachtende Vorschriften und Gesetze – bei so etwas juristisch Hochsensiblem wie der Auslieferung eines Menschen aus dem Ausland(!) – werden ganz offensichtlich durch verfilzte Strukturen einer justizinternen Mauschelei und Absprache gedeckt, der Aufklärung und der rechtsstaatlich dringendst gebotenen dienst- und strafrechtlichen Aufarbeitung entzogen.
Der Skandalfall Gustl Mollath; der Skandalfall Gerd Ittner – und immer ist es die Nürnberger Justiz! Wo, wenn nicht hier, greift endlich der Generalbundesanwalt mit Ermittlungen ein und die Politik mit einem Ermittlungsausschuß, wo der Verdacht derart gravierend ist, daß in einem Justizapparat ganz offensichtlich verfestigte und gut eingespielte Strukturen bestehen, in welchen man glaubt, nicht an Gesetz und Recht gebunden zu sein und die offensichtlich darauf ausgerichtet sind, die rechtsstaatliche Ordnung zugunsten einer außer Rand und Band geratenen selbstherrlichen Willkür zu beseitigen!