Der Linkssumpf verschreibt Gift gegen den Umwelt-Tod

Ausgabe 109: Montag, 26. Juni 2019
BILD keiner stoppt den linken Hass
Linker Hass und Terror wird vom System gezüchtet

Der Linkssumpf verschreibt Gift gegen den Umwelt-Tod

Die menschlich versiffte Kampfgemeinschaft der Schöpfungs-feinde hat die Begriffe „links“ und „rechts“ ausgeschlachtet und in der Bedeutung auf den Kopf gestellt. „Rechts“ bedeutet auf Deutsch „im Recht sein“, so wie man bei uns im Straßen-verkehr „rechts“ fahren muss, um im „Recht“ zu sein.

Mit „Rechts“ verbindet der bürgerliche Verstand „Rechtschaffenheit“, „Aufrichtigkeit“, „Geradsinnigkeit“, also die ewigen Werte der Schöpfungsordnung. „Links“ gehört dagegen zur Synonym-Gruppe „arglistig“, „link sein“, „die linke Tour“, „heimtückisch“, „hinterhältig“, „meuchlings“, „perfide“.

Nach dieser Definition ist das „Rechte“ also das Gute, das „Linke“ das Böse. Alles „Echt-Rechte“ ist schöpfungskonform-national, also normal, für das Eigene sein. Alles „Echt-Linke“ ist abnormal, nämlich international, für das Fremde sein. „Rechts“ ist Gesundheit, „Links“ ist Gift und Krankheit.

Wenn derzeit mit der Hitzewelle der heiße Tod durch die Ritzen dringt, dann haben wir das hauptsächlich dem links-versifften Sumpf zu verdanken, wozu die sog. Konservativen, die Liberalen, die Sozialisten, die Linken und natürlich die Hauptakteure Grüne gehören. Diese Brut hat sich die Verdrehungshoheit der Begriffe erkämpft, weshalb sich niemand wagt, sich als „Rechter“, geschweige denn als Nationalsozialist zu bekennen, obwohl das wirklich Soziale, das Fürsorgliche nach der Lehre Jesu, nur national-ethnisch zu verwirklichen ist. So wie sich Eltern zuerst um ihre eigenen Kinder kümmern müssen, so müssen sich Staatenlenker zuerst um ihre eigene Nation kümmern (eine Nation kann nur eine Ethno-Gemeinschaft sein).

Dr. Otto Strasser schrieb 1930:

„Wo ist der Mensch, der ernsthaft glaubt, dass es möglich sei, die Neger des äquatorialen Afrikas, die Indianer Brasiliens, die 300 Millionen Inder, die halbe Milliarde Chinesen in den gleichen Takt, in die gleichen Lebensformen zu spannen – ganz abgesehen von den tausenderlei Unterschieden innerhalb dieser Völkerfamilien selbst, Unterschieden des Blutes und vor allem des Alters?! Und wo ist der deutsche Arbeiter, der mit der Erfüllung seiner sozialistischen Sehnsucht warten möchte, bis je solche internationale Regulierung – selbst wenn sie möglich wäre (sie ist es nicht!!) – zustande käme?! Nein: Gefühl, Überlegung und Erkenntnis kommen gleichermaßen zu dem Schluss, dass der Sozialismus nie auf internationalem, sondern nur auf nationalem Wege möglich ist!“ Adolf Hitler sah in dem Begriff Nationalsozialismus als Hauptwort eine neue Synthese, die die Untrennbarkeit zweier Begriffe betont, der mehr als nationaler Sozialismus sei.

„Nationalen Marxismus gibt es in England und Frankreich, Nationalsozialismus nur in Deutschland, und das ist ein gewaltiger Unterschied“, ergänzte Alfred Rosenberg. In seiner Rede vom 2. Nov. 1930 sagte Hitler: „Ich verstehe unter Sozialismus: höchster Dienst an meinem Volke. Der Begriff Nationalismus bedeutet am Ende auch nichts anderes als Hingabe und Liebe zu meinem Volk.“

Heute versuchen die neuen Marxisten, die „linken“ Verdreher der wahren Begriffe, ihr Welt-Ziel nach Art der maoistischen Kulturrevolution mit der Klimalüge zu erreichen. Die Klimaerwärmung sei den Motorabgasen geschuldet. Lüge! Übrigens die vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics erstellte Studie vom 31.01.2003 beweist, dass die Alpengletscher vor etwa 2000 Jahren kleiner waren als heute, dass es zwischen 800 und 1300 in Europa 1,5 Grad wärmer war als heute in Zeiten des „Klimawandels“. Vor 1000 Jahren war Grönland grün, in England florierte der Weinanbau. Erst ab 1300 wurde es kälter. In Wirklichkeit geht es mit der Panikmache, mit der Hysterie-Erzeugung nur darum, die Rothschildsche Weltregierung zu schaffen.

Auf unserem Planeten leben mindestens 5 Milliarden Menschen für die Ressourcen zu viel, was zur Vernichtung allen Lebens führt, wenn dem nicht entgegengesteuert wird. Wenn in der BRD sämtliche Kraftfahrzeuge stillgelegt, sämtlich Kohlekraftwerke abgeschaltet und alle offenen Feuerstellen verhindert würden, würde sich weltweit der CO2-Ausstoß um etwa 0,0001 Prozent verringern. Da aber der Rest der Welt, besonders der noch unterentwickelte Teil, komfortabel leben will, muss Energie erzeugt werden, und zwar mit Fossilen CO2-Brennstoffen. CO2 vernichtet aber nach der „Links-Klima-Lüge“ alles Leben. Dabei setzt jeder Vulkanausbruch ein Vielfältiges an CO2- frei als sämtliche Kraftfahrzeuge und Kohlekraftwerke der Welt zusammen.

Die Rothschild-Soros-Globalisten wollen uns mit dieser Hysterie in Angst und Schrecken versetzen, damit wir jeglichen Wider-stand gegen unsere vorbereitete Totalversklavung aufgeben. Dr. Tine Stein lehrt Politische Theorie an der Georg-August-Universität Göttingen. In einem FAZ-Beitrag greift sie die Klima-Lügner-Verbrecher als Hypermoral-Hysteriker und universelle Moral-Terroristen scharf an. Sie sagt nicht klar, dass die Hypermoralisten gleichsam Hypermörder seien, aber aus dem Kontext ihrer Aussagen kann man das daraus schließen.

Sie prangert an, dass nur eine einzige Meinung, also die Klima-Terrormeinung, die westliche Art der maoistischen Kulturrevolution, erlaubt ist. Vor allem kommt Frau Stein zu der logischen Überlegung, dass der Klima-Terror bei uns ohnehin nichts nützen kann, weil es dem Rest der Welt egal ist.

Sie schreibt:

„Es gilt zu fragen, ob der in einer westlichen Gesellschaft wie der ökologische Lebensstil wie in der Bundesrepublik verallgemeinerbar ist und von allen Menschen auf der Erde praktiziert werden kann.“ Und dann spricht sie Klartext, dass selbst bei Stilllegung aller CO2-Generatoren wie Autos, Kraftwerke usw. längst nichts mehr zu retten ist. Wörtlich:

Der ökologische Fußabdruck berechnet sowohl die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen bereitzuhalten und aufzubauen, als auch Abfälle aufzunehmen und zu kompensieren. Unter natürlichen Ressourcen sind nicht nur Boden, Bodenschätze, Luft und Wasser zu verstehen, sondern auch die ökosystemischen Qualitäten, Emissionen menschlicher Tätigkeit zu kompensieren. Im Jahr 2018 hatten die in Deutschland lebenden Menschen mit ihrem Konsum an Gütern und Dienstleistungen-sowie ihrem Mobilitätsverhalten bereits zum 1. Mai das verbraucht, was die Biokapazität Deutschlands hergibt. Im Jahr 2030 wäre die Biokapazität einer zweiten Erde erforderlich, wie das Global Footprint Network ausgerechnet hat.“ (FAZ, 24.06.2019, S. 6)

Tatsache ist, dass der Lebensbedarf dieser überbevölkerten Erde nicht nur sämtliche Bodenschätze aufgesaugt hat, sondern die eigene Lebenswelt zwangsläufig selbst vernichtet, denn die ebenfalls schädlichen sog. Alternativ-Energien können nicht annähernd den Bedarf decken.

Der durch die Überbevölkerung, bei uns durch die Mirgrationsmassen erzeugte Abfall, erwürgt alles Leben auf dem Planeten und besonders bei uns. Die Wälder müssen abgeholzt werden, um betonierten Todeswohnraum und Anbaugebiete für Monokulturen für die Tiermast zu schaffen, da die Überbevölkerung essen will.

Die Tiermast erzeugt wiederum neue Wellen von CO2-Ausstoß, und der Sauerstoff geht uns wegen der Wälder Rodung aus. Tiere und Insekten sterben bzw. werden planmäßig vernichtet, die aber für unser Leben unerlässlich sind. Wenn schon die Klima-Hysteriker uns einzureden versuchen, die Deutschen sollten als Weltdeppen mit gutem Beispiel vorangehen und den eigenen Lebensboden für Migationswohnraum opfern, bei gleichzeitigem Rückfall in die technische Steinzeit wegen der Abschaffung der Standardenergieerzeugung, dann sollten die wenigen Noch-Menschen den sofortigen Migrationsstopp und die Rückführung von mindestens 30 Millionen Fremde fordern, um unser nacktes Leben hier zu retten. Das wäre im wahrsten Sinne des Wortes „mit gutem Beispiel vorangehen“.

Interessant dazu die Sicht von Frau Dr. Stein, dass der Fremden-Irrsinn neben der Umweltvernichtung auch die menschliche Harmoniegemeinschaft zerstört. Dr. Stein wörtlich: „Das Solidaritätsethos in der Familie als Abstammungsgemeinschaft stabilisiert mit seinen interaktiven Regeln das Verhalten und sichert funktional das Zusammenleben der Menschen.“ (FAZ, 24.06.2019, S. 6)

Wie gesagt, es geht um die Errichtung einer Art maoistischen Terrorsystems zur Errichtung der Weltregierung. Dieser Hinter-grund wurde selbst von den Lügenmedien ganz nebenbei zugegeben, wie z.B. von Philipp Krohn in der FAZ:

„Thunbergs Botschaft ‚unser Haus brennt‘, soll zum Umbauten der Gesellschaften zwingen. Es sei nicht die Zeit, höflich zu sprechen. Ich lebe seit 20 Jahren klimagerecht. Beziehe Ökostrom, hatte nie ein Auto besessen, auch nicht mit drei Kindern. Wohnung mit Passivhaustechnik im Winter ohne CO2 Ausstoß was nur 20 Grad Raumtemperatur liefert. Laut Rechner des Umweltbundesamtes sorge ich allein dennoch für 5,6 Tonnen Kohlendioxid im Jahr, die Hälfte des deutschen Durchschnitts, aber nur 2,2 Tonnen dürfte jede Einzelperson für das Zwei-Grad-Ziel ausstoßen. Nach Berechnungen des footprintcalculator wären 1,3 Erden nötig, um meinen Lebensstil zu ertragen.“ (FAZ, 12.04.2019, S. 16)

D.h. wenn kein einziger Mensch auf der Welt ein Auto besäße, der ganze technische Lebensstil nicht vorhanden wäre, alle Menschen also so lebten wie Krohn, würde nach den Klimazielen der Klima-Maoisten die Erde dennoch zusammenbrechen.

Ernst-Moritz Arnd und Friedrich-Karl von Moser
Ernst-Moritz Arndt (li) und Friedrich-Karl von Moser (re)

Dass die Deutschen mehr als die meisten anderen Völker geisteskrank sind, kann nicht mehr bestritten werden. Mit friedlicher Erlösung ist nicht zu rechnen, denn ein „Abgesandter der Götter“ wie Adolf Hitler kommt so rasch nicht mehr. Der Große Ernst Moritz Arndt brachte, ohne Prophet zu sein, unsere heute erbärmliche Situation schon damals mit folgenden Worten auf den Punkt:

„Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder.“

Auch unsere heutigen globalistischen Elendszustände treffen diese Worte voll und ganz zu. Lange vor Ernst Moritz Arndt, nämlich 1765, schrieb Freiherr Friedrich Karl von Moser, Reichspublizist und Staatswissenschaftler in seinem Aufruf Von dem Deutschen National-Geist:

„Wir sind ein Volk von einem Namen und Sprache, zu einem gemeinschaftlich großen Interesse der Freiheit verbunden. … So, wie wir sind, sind wir schon Jahrhunderte hindurch ein Rätsel politischer Verfassung, ein Raub der Nachbarn, ein Gegenstand ihrer Spöttereien, ausgezeichnet in der Geschichte der Welt, uneinig unter uns selbst, kraftlos durch unsere Trennungen, stark genug, uns selbst zu schaden, ohnmächtig, uns zu retten, unempfindlich gegen die Ehre unseres Namens. … Wir sind ein großes gleichwohl verachtetes, in der Möglichkeit glückliches, in der Tat selbst aber sehr bedauernswürdiges Volk.“ (Quelle)

Dennoch wird sich alles ändern, grundlegend. Das Hauptübel unseres Untergangs ist die BRD-EU, und die wird fallen. Sobald diese EU fällt, werden die noch gesunden Kräfte bei Polizei und Bundeswehr in die Speichen greifen und eine freiheitlich-rechtsstaatliche Ordnung wieder herstellen. Die BRD-Täter werden, wie es aus Polizeikreisen heißt, schwer bestraft werden.

Selbst das Israel-Portal PI-NEWS folgt der NJ-Analyse, dass die Sicherheitskräfte übernehmen werden. Auf PI-NEWS heißt es: „Gottseidank steht jeder einheimische Soldat und Polizist rechts.“ Aber keiner der Systempolitiker, auch nicht der AfD-Abschaum-Teil, wagt es, sich zu „rechter, richtiger Ethno-Politik“, zur „Richtigkeit“ zu bekennen. Wie jämmerlich!

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