„war der Lübcke-Mord umsonst im Krieg gegen die Deutschen“

Ausgabe 108: Montag, 24. Juni 2019
Polizei gegen Merkels Flut-BRD
Polizei gegen Merkels Flut-BRD

Polizei gegen Merkels Flut-BRD

„Der Lübcke-Mord war umsonst im Krieg gegen die Deutschen“

In den 1990er Jahren konnten die Geheimdienste unter Mossad-Führung die REP-Partei des schamlosen Franz Schönhuber noch mit ihren Brandanschlägen auf Türkenhäuser vernichten. Damals hatten die Geisteskranken und Menschenfeinde noch die totale Oberhoheit.

Hunderttausende von ihnen kamen zu Lichterprozessionen zusammen und demonstrierten verbissen für ihre eigene Vernichtung. Heute funktioniert das nicht mehr. Weder der Geheimdienstmord am multi-kulturellen Aushängeschild des Systems, Walter Lübcke, noch der darauf folgende Aufruf des erbärmlichen Heiko Maas (BRD-Außen-minister), einen Tag vor den Fridays-for-Future-Soros-Demos, einen „Donnerstag für die Demokratie“ zu aktivieren, „um den Anfängen zu wehren“, bewirkten etwas.

Die Massen finden sich nicht mehr zusammen, um gegen sich selbst und gegen die AfD (wohlgemerkt, gegen die Echt-AfD, den Flügel) zu demonstrieren. Im Gegenteil, nachdem das System Lübcke geopfert hatte (offenbar Temme überantwortet), nimmt im Osten die Beliebtheit der Echt-AfD sogar noch zu. Ein Görlitzer Polizist kommentierte die Verzweiflung der Vertreter des Antimenschlichen gestern so: „Der geheimdienstliche Lübcke-Mord war für das System umsonst im Krieg gegen die Deutschen“.

Die Basis-Kampfgruppen von Polizei und der Bundeswehr sind für das System verloren, sie stehen innerlich schon lange nicht mehr zu dieser BRD und warten nur auf ihre Stunde. „Und dann Gnade ihnen Gott“, hörten wir nur allzu oft aus Polizei- und Soldatenrängen.

Das NJ berichtete einige Male darüber, was meist nicht geglaubt werden konnte. 2016 sagte uns ein Polizist:

„Diese Berliner Bande haut auf uns ein, bezahlt uns so miserabel, dass wir unsere Familien nicht mehr ernähren können und überschwemmt uns mit Verbrechern, gegen die wir uns noch nicht einmal wehren können, da unsere Ausrüstung immer funktionsunfähiger wird. Wir sollen dazu da sein, Merkels Arsch zu retten, während sie uns mit diesen Massen überflutet, wie krank ist das denn? Aber Merkel soll sich mal nicht täuschen, wir wissen jetzt, dass wir einem kriminellen System dienen sollen.“

Heute gibt die Polizei selbst zu, dass das zutrifft.

Der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter:

„Immer mehr Kollegen fühlen sich nicht mehr von den etablierten Parteien vertreten und denken über ‚Alternativen‘ nach.“

Dazu der Bundespolizist Jörg Radek, Vize-Vorsitzende der Polizeigewerkschaft:

„Ja, in der Polizei gibt es die Sympathien für rechtsnationale Parteien. Bei vielen Beamten ist etwas in Schieflage geraten, was sich in Sympathien für das rechtsnationale Parteienspektrum ausdrückt, auch wegen der mangelnden Wertschätzung der Regierung für die Bundespolizei. Die Bundesregierung hat der Bundespolizei nie erklärt, warum die Beamten im Jahr 2015 und danach trotz ihres strapaziösen Einsatzes an der Grenze von ihrem gesetzlichen Auftrag, die unerlaubte Einreise zu unterbinden, abweichen mussten. Daraus haben sich bei Bundespolizisten Sympathien für die AfD entwickelt. Eine politische Spätfolge davon ist, dass heute Bundespolizisten bei Landtagswahlen für die AfD kandidieren.“ (Quelle)

Es ist also genau so, was uns Polizisten in persönlichen Gesprächen immer wieder sagten. Auch die CDU-Schießbudenfigur Friedrich Merz, ein Widerling wie Heiko Maas von der SPD, musste zerknirscht einräumen:

„Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD. Wir verlieren Teile der Bundespolizei an die AfD. Ich habe nahe Verwandte und sehr viele Freunde und Bekannte, die bei der Bundeswehr und der Bundespolizei sind. Die berichten mir, wie die Stimmung dort ist, wie viele sich von ihren Dienstherren im Stich gelassen fühlen.“

Niemand kennt die Wirklichkeit besser als die Polizei. Das System schützt quasi offen die illegal importierten Drogendealer, Mörder, Verbrecher, während es die Polizei daran hindert, den Dienst grundgesetztreu zu verrichten. Vielmehr hetzt das System gegen die Polizei wie gegen sog. „Neonazis“, weil es von den Beamten für niedrigste Bezüge erwartet, das illegale Hereinholen Fremder Menschenmassen kritiklos zu tolerieren. Wenn Polizisten diesem abscheulich-mörderischen Unrecht nicht jubelnd zustimmen, geht eine mediale Hetzkanonade auf die Beamten nieder, angeführt von Grünen und Linken, unterstüzt von CDU/CSU, so Ernst G. Walter, Bundespolizei:

„Wenn Sie zum Beispiel als Bundespolizist am Bahnhof Tag für Tag den gleichen Taschendieb, Drogendealer oder andere Kriminelle erwischen, die Gerichte die Täter aber umgehend wieder wegen angeblich guter Sozialprognosen auf freien Fuß setzen, dann kann das auf Dauer sehr frustrierend sein. Das gilt auch für gescheiterte Rückführungen abgelehnter Asylbewerber, weil diese zuvor untergetaucht seien. Dies betrifft mehr als die Hälfte aller bei der Bundespolizei angekündigten Rückführungen.“

Das NJ-Interview „Feuer frei, oder wir sterben alle. Ein deutscher Polizist im Kriegsgebietseinsatz packt aus“ (2015), wird heute inhaltlich bestätigt. Überall bestätigen die Polizeiführungen: „Die operative Polizeibasis, die auf der Straße Dienst schiebt, ist für die Polizeiführung nicht mehr erreichbar.“ (ZDFzoom: Staatsfeinde in Uniform, 19.06.2019)

Burgard Antisemitismus nicht zu stoppen

Es hat sich etwas Grundsätzliches geändert im System der Menschenfeinde und der Lüge. Der Autor dieses Beitrags ging kürzlich an einer Gruppe deutscher Jugendlicher im Kurpark von Bad Schwalbach vorbei als die Jungs Witze darüber machten, wie einer von ihnen aufzuschneiden versuchte.

Dass ihm niemand glaubte, drückte der Wortführer so aus: „Das ist die größte Lüge seit dem Holocaust“. Alle fanden das Beispiel völlig normal. „Die Holo-Lüge“, wie die BRD-Staatsräson oft genannt wird, gilt unter der Mehrheit der Ju-gendlichen als „cool“. Wahrscheinlich weiß niemand von ihnen, um was es geht, denn es interessiert niemand mehr, ist einfach nur „cool“. Das bestätigte Dieter Burgard, seit einem Jahr Antisemitismus-Beauftragter von Rheinland-Pfalz am 19.06.2019 in der Landesschau. Als er von Patricia Küll gefragt wurde, was er denn gegen den Antisemitismus an den Schulen tun könne, zog er sich auf leere Phrasen zurück:

„Antisemitismus oder die Feindschaft gegen Juden war für mich eine Frage der Generation gewesen. Aber dass das über Generationen fortbesteht, das war für mich erschreckend. Ich habe jetzt aktuell den Fall an einer Schule, wo stand ‚Heil Hitler‘ und ‚Juden ins Gas‘. Schüler haben mir bestätigt, ‚ja, wir benutzen das einfach, aber wir kennen gar keine Juden‘. Ich hätte es mir vor einem Jahr nicht so vorgestellt, als ich das Amt ehrenamtlich übernommen hatte.“

Dann klagte Burgard, dass Moslems und Zigeuner um die ersten Plätze im Wettrennen und die besten Anti-Diskriminierungsplätze kämpften. Die Moslems würden sich z.B. beim Moschee-Bau mindestens so diskriminiert fühlen wie die Juden. Wegen diesem Murren um die Diskrimi-nierungsbevorzugung beschuldige Burgard ziemlich offen Moslems und Zigeuner des Antisemitismus.

Er sagte: „Also es ist oft auch wirklich gegen Religionen. Antisemitismus ist auch gegen eine Religion gerichtet.“ (Quelle)

Burgard bestätigt, dass es unter Schülern „cool“ sei, antijüdisch zu sein, wobei er verschweigt, dass die harten Sachen, wie „Juden ins Gas“, exklusiv von jener jungen Neubevölkerung propagiert wird, die zur Verdrängung der Deutschen von ihrem Lebensland hereingeholt wurde, weil man so den sog. Antisemitismus „ausräuchern“ wollte. Gründlich schiefgegangen, da ist nichts mehr zu retten.

Major Patrick Nicolle

Die von den Menschenfeinden vorgeschützte Angst, die AfD könne sich als Volkspartei etablieren, ist in Wirklichkeit nur die Angst vor dem Bürgerkrieg. Erstens wissen sie, dass die AfD niemals die Mehrheit erreichen würde, und wenn sie die Mehrheit hätte, würde der West-Abschaum der Partei an den Verhältnissen nichts ändern wollen. Der Osten, so die Überzeugung, wird in Kürze ohnehin eine „durchrasste Gesellschaft“ (Stoiber) wie der Westen sein.

DIE ZEIT: „In seinen Städten im Osten sind Aus-länder inzwischen etwas Normales. Einige der buntesten und spannendsten Städte Deutschlands liegen im Osten.“

Wenn der ZEIT-Fake-Newser Christian Bangel dann klagt, dass die CDU umfallen und mit der AfD koalieren werde, sodass

„der Traum vom homogenen, weißen, rechten Osten ein ganzes Stück realer wird“,

meint er damit nur, dass diese Entwicklung der harten Real-Entwicklung Europas Vorschub leiste, die die Verhältnisse wieder ins Lot bringen könnte. Die Kräfte in der Polizei und der Bundeswehr, die auf den „Tag X“ hinarbeiten, sind zwar stark, aber sie werden nicht losschlagen, bevor die EU zusammenbricht.

Und das wird kommen. In Frankreich drohte Major Patrick Nicolle, Macron innerhalb von zwei Stunden zu töten, wenn er sich gegen das Militär stellen würde, das gerade an einer Militärregierung zur Rückabwicklung der Multikulturpolitik arbeitet. Würde Nicolle nicht von der Militärführung gestützt, wäre er als Soldat, nur im Rang eines Majors, längst im Gefängnis verschwunden und das Video vom 21.04.2019 wäre auf YouTube längst gelöscht worden.

Major Nicolle beschuldigt das Macron-Regime, den Brand von Notre Dame inszeniert zu haben, um von den „gerechtfertigten Protesten der Gelbwesten abzulenken“. Nicolle fährt fort:


„Herr Macron, Sie behaupten, ein Chef zu sein. Um Chef zu sein, muss man zu befehlen verstehen. Entschuldigen Sie, Herr Präsident, aber für uns sind Sie kein Chef. Wenn Sie sich genötigt sehen, Gewalt gegen Ihr Volk anzuwenden, durch die Polizei, die Gendarmerie und die Compagnies Républicaines de Sécurité [kasernierte Ordnungspolizei], beweist das Ihre Schwäche. Wir von der Armee sind sehr stark. Wir haben Waffen, aber wir verwenden sie nie, denn wir setzen auf den Dialog. Macht ist Dialog. Wissen Sie, Herr Präsident, mit der Macht, die wir besitzen, könnten wir einen Putsch gegen Sie in die Wege leiten. In zwei Stunden existieren Sie nicht mehr. Ich rede nicht um den heißen Brei herum, Herr Präsident.

Aber Sie haben einen echten militärischen Führer vor sich, militärische Führer, die mich in meiner künftigen Regierung umgeben, und die nichts von der menschlichen Dummheit wissen wollen, die für Sie kennzeichnend ist. Wir sind wahre Führer, für den Dialog, rohe Gewalt bringt nichts. Sie führt zu den Ergebnissen, die wir 2019 vor uns haben. Wir haben die Früchte geerntet, die Sie gesät haben, nicht wir. Verstehen Sie Ihre Irrtümer zu akzeptieren. Nun denn, ich glaube, meine Botschaft ist sehr klar, hüten Sie sich vor (? unverständliches Wort).

Dieses Video von mir läuft Gefahr, von Ihrer Sicherheitsbehörde zensiert zu werden, was ich gut verstehe. Aber auf dieser Stufe habe ich mehr als vier Millionen Franzosen, die mit mir solidarisch sind. Wenn Sie meine Videos zensieren, wäre dies der Irrtum eines jungen Mannes von 41 Jahren, der alles im Griff haben will, aber gar nichts im Griff hat, weil er nicht über jene Macht verfügt, die wir von der Armee besitzen.

Ich warne Sie nochmals, Herr Präsident: Fühlen Sie sich nicht bemüßigt, meine Videos zu zensieren, denn damit rennen Sie mit dem Kopf gegen die Wand. Meine Videos werden von den Franzosen verbreitet, die mich zu 80% unterstützen. Ich wiederhole, erlauben Sie sich nicht, meine Videos zu zensieren, sonst rennen Sie mit dem Kopf gegen die Wand. Ich glaube, die Botschaft ist klar.“