Irankrieg: Trump gibt Israel einen Korb – BRiD-Bürgerkrieg möglich

Ausgabe 107: Freitag, 21. Juni 2019
Trump und Rouhani
Trump verweigert Judenführung den Krieg – Wut

Irankrieg: Trump gibt Juden einen Korb – BRD-Bürgerkrieg möglich

Was war das für ein Ragnarök-Schreien als Trump Raketen zur Schau in die syrische Wüste schickte und Putin sogar be-schuldigte, für die „Giftgas“-Anschläge mitverantwortlich zu sein. Trotz dieser einmaligen Anschuldigungen traf sich Trump dann mit Putin in Helsinki und bekundete seine Freundschaft mit ihm – mit einem Massenvergaser?

Umgekehrt wird Trump regelmäßig von Putin verteidigt.

Somit hätte das taktische Manöver der beiden Männer weithin auffallen müssen, tat es aber bei den allermeisten nicht. Trump ist kein Politiker, er ist ein praktisch-strategisch handelnder Unternehmer aus der Mitte des Volkes, der sich mit dieser Taktik einen politischen Frei-raum verschaffte, um die Widersacher in seiner eigenen, ver-achteten Partei ausschalten zu konnen.

Selbst die Merkel’sche System-WELT warf am 18.06.2019 das Handtuch:

„Das machtpolitische Meisterwerk des Donald Trump. Einst für viele Republikaner eine Lachnummer, herrscht er heute allein über die Grand Old Party. Wie hat Trump das geschafft?“

Ganz einfach, mit taktischen Manövern wie dem Wüstenbeschuss in Syrien hat er sich diesen Freiraum geschaffen. Trump hat innerlich nichts mit dem globaljüdischen Parteiensystem zu tun hat. Er spricht von der „Bewegung“, wie z.B. in seiner Amtseinführungsrede am 20. Jan. 2017:

„Ihr kamt in Millionen und Millionen um Teil dieser historischen Bewegung zu werden, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Im Zentrum dieser Bewegung ist die unerschütterliche Überzeugung verankert, dass eine Führung dazu da ist, den Bürgern zu dienen. Das ist euer Tag, das ist eure Feier. Die vergessenen Männer und Frauen unseres Landes werden künftig nicht mehr vergessen sein.“ Und er bekennt sich offen als „Nationalist“.

In den letzten Wochen spitzte sich in erster Linie das Kriegsgeheul im Zusammenhang mit der „Iran-Krise“ zu, weniger die tatsächliche Kriegsgefahr. Trumps Taktik zermürbt die Juden, die einen Krieg mit dem Iran, den Amerika für sie führen soll, herbeisehnen wie den Messias. 2007 war es der amerikanische Admiral William „Fox“ Fallon, der damals als CENTCOM-Chef Bushs angeordnete Bombardierung des Iran verhinderte, indem er die schon gestarteten B-52-Bomber wieder zurückbefahl. Fallon wurde 2008 „frühpensioniert“.

Danach machte China deutlich, den Iran gegen die USA auch zum Preis des 3. Weltkriegs zu verteidigen. Mit einem Kriegsumweg über Syrien versuchte „Baruch“ Obama 2013 erneut, den Iran militärisch nieder-zumetzeln. Der Plan wurde vom damaligen US-Oberbefehlshaber der Streitkräfte, General Martin Dempsey, vereitelt, obwohl der Angriffsbefehl von „Obongo“ schon erteilt worden war. Jetzt soll Trump seiner Kriegsrhetorik endlich den Krieg folgen lassen, verlangt Israel.

Aber als es zum ersten Mal wieder ernst wurde, als Trumps Armageddon-Verrückte, Bolton und Pompeo, eigenmächtig zum Angriff auf den Iran bliesen, sagte Trump den erhofften Krieg gleich wieder ab.

„Trump sagt Pentagon-Chef, dass er keinen Krieg mit dem Iran will.“ (NYT, 16.05.2019)

Doch die Kriegssüchtigen ließen sich nicht besänftigen, wollten erneute Kriegsschwüre von Trump, die er verbal auch erfüllte, aber halt nur verbal. „Trump droht dem Iran mit Vernichtung“, so das SZ-Jubelzitat am 20.05.2019.

Da die Bande Trumps leere Kriegsversprechen aber nur zu gut kennt, wurden wieder Kriegslügen fabriziert und Vorfälle orga-nisiert, um Trump nicht mehr aus seinem „Vernichtungsversprechen“ herauszulassen. Der Iran hätte Öltanker mit Minen angegriffen und eine US-Drohne über internationalem Gebiet abgeschossen. Das sollte nun ausreichen, um das ganze Feuerarsenal Amerikas über dem Iran zu ergießen. Doch dann kam, was von den Juden vielleicht schlimmer empfunden wird als ein Holocaust: Die New York Times kreischte gestern vor Wut:

„Trump sagt erst den Militärschlag gegen den Iran zu, dann nimmt er ihn abrupt wieder zurück. Um 19 Uhr am 20. Juni 2019 erwarteten Militärs und Diplomaten den Militärschlag gegen den Iran. Die Ziele waren ausgewählt, die Befehle schon erteilt, als Trump die Operation absagte.“

Anders als 2013, als der militärische Oberbefehlshaber, Martin Dempsey, um 6 Uhr morgens Obama zwingen musste, den Angriff auf Syrien abzusagen, war es diesmal der US-Präsident, der der US-Militärführung den Angriff auf den Iran für Israel verbot.

Nochmals, Trump ist kein Politiker, und schon gar kein jüdischer Armageddonist. Er weiß, wie weit er gehen will. Ein Krieg mit dem Iran für die Juden ist für Trump vielleicht ebenso ausgeschlossen wie er für den damaligen Oberbefehlshaber Martin Dempsey ausgeschlossen war. Die militärische Übermacht Amerikas ist vielleicht gar keine mehr. China stellt sich seit Jahrzehnten darauf ein, dem Waffenriesen Amerika mit spitzen Nadeln der Militärtechnologie das Nervensystem zu lähmen.

Gegen die US-Flugzeugträger wurden Raketen auf Schnellbooten entwickelt, die vom Radar nicht zu erfassen sind, aber mit einem Schuss sogar einen Flugzeugträger versenken können. Sebastian Roblin von nationalinterest, Sprachrohr der US-Geheimdienste, meldete am 16.05.2019:

„Wie gefährlich ist Irans ‚Mad-Max‘-Marine mit ihren Raketen auf Schnellbooten? Allein die Marine-Abteilung der iranischen Revolutionsgarden besitzen 1500 dieser Schnellboote für Blitzschwarm-Angriffe in den seichten Küstenregionen des Persischen Golfs. Die Boote besitzen ein integriertes Radar und zwei Raketenfächer zum Abschuss je einer Nasr1-Rakete, eine Weiterentwicklung der chinesischen C704-Rakete. Die Boote sind computergesteuerte Raketenwerfer, die vom Feindradar nicht zu erfassen sind und werden in Massenproduktion hergestellt. Die IRGCN-Bootträger fassen jeweils 20 Raketenschnellboote der Thondar-Klasse, vier C802 Schiffbrecher und zehn Tir-II Torpedoschnellboote, die sie überall unerkannt im Golf zum Ausschwärmen absetzen können.“

Experten schätzen die nicht zu lokalisierenden Flugzeugträgerbrecher auf bis zu 3000 Stück.

Vielleicht noch viel verheerender könnten die iranischen EMP-Waffen wirken. Die Studie der US-Luftwaffe, „ELECTROMAG-NETIC DEFENSE TASK FORCE – 2018“, ergab Schockierendes für den Kriegsriesen. Es wird darin festgestellt, dass die US-Armee auf einen Angriff mit der Elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) überhaupt nicht vorbereitet ist.

Ein Angriff mit dieser Waffe, die der Iran besitzt, könne 90 Prozent der US-Ostküste lahmlegen und über vier Millionen Menschen auf einen Schlag obdachlos machen. Es könne 18 Monate zur Wiederherstellung der Stromversorgung dauern. Der Einsatz aller elektronisch gesteuerten Waffen könnte im Keim erstickt werden. Die GPS-Navigation für Militär- und Zivilflugzeuge bräche zusammen.

Das Militär dürfte noch nicht einmal in der Lage sein festzustellen, von wem der Angriff ausging. Das Verkehrs- und Gesund-heitssystem würde kollabieren und die Atomreaktoren schmelzen. Der Mobiltelefonsektor wäre ebenfalls tot. Volksaufstände dürften in nur Stunden beginnen.

Da US-Präsident Trump keine gesteigerte Lust empfinden dürfte, die Schlagkraft des Iran in diesen Bereichen zu testen, noch dazu, wo China hinter dem Iran steht, ist damit zu rechnen, dass er als bodenständiger Staatsmann eher die Juden fallen lässt. Vielleicht ist Armageddon tatsächlich abgesagt. Trumps Ziel ist es, sich mit Putin zu einigen, um China als Weltwirtschaftsriese in die Schranken weisen zu können.

Dafür muss er das Globaljudentum entmachten und Israel auf einen bescheidenen, menschengefälligen Weg bringen. Zur Vernichtung des globalistischen, menschenverachtenden Systems braucht Trump alle Kraft. Er kann die Merkel-EU zur Befreiung der Menschen nicht zerstören, wenn die Globaljuden ihn im Mittleren Osten in einen Selbstvernichtungskrieg drängen.

Temme und Lübcke
Agent und „Auftragskiller“ (li) mit Mordopfer und Arbeitgeber Lübcke (re)

In der BRD wird das neue NSU-Komplott dem System nicht das Überleben sichern. Die Giga-Hetze vom sog. „rechten Terror“ verfängt nur noch bei Volldeppen. Nun haben sogar die Bluthetzer von BILD angedeutet, dass der ermordete, migra-tionistische Täter Walter Lübcke vielleicht auch dem ge-heimdienstlichen „Auftragskiller“ Temme zum Opfer fiel.

Wir wissen, dass das System „Morde auf Vorrat“ anlegt, die dann dem freiheitlich-nationalen Gegner untergeschoben werden, um die Menschen zur Systemwahl zu drängen. Der brutale Auftragsmord an dem türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat wurde weder von NSU-Böhnhardt, noch von NSU-Mundlos begangen, denn nur Staatsagent Temme befand sich zur Tatzeit im Internet-Café, will aber weder einen Schuss gehört, noch den Toten gesehen haben.

Das sog. NSU-Trio arbeitete damals für Temme (also für den Staat), das geht aus dem Prozessgeschehen gegen Beate Zschäpe hervor. Aber sie mordeten nicht für Temme, das besorgten offenbar andere. Böhnhardt und Mundlos sollten lediglich als propagandistische Sündenböcke herhalten, weshalb sie in ihrem Wohnwagen ermordet wurden, damit sie nichts mehr bezeugen konnten.

So wie man die Morde an Ausländern brauchte, um gegen die Nationalen hetzen zu können, braucht man jetzt vielleicht einen Politikermord, um die AfD zu zerschlagen. Denn wieder ist der „Auftragskiller“ Temme im Spiel, nämlich in der direkten Umgebung von Walter Lübcke, der ihn in den Staatsdienst nach Kassel holen musste. Ja, die Agenten-Mordstadt-Kassel hat es in sich. BILD am 19.06.2019:

„Am Tattag des NSU-Mordes an Halit Yozgat am 6. April 2006 telefonierte V-Mann Gärtner noch mit seinem Verbindungsmann beim hessischen Verfassungsschutz: Andreas Temme. Temme befand sich zum Zeitpunkt des Mordes in dem Internet-Café in dem die Tat geschah. Merkwürdiger Zufall: Nach seiner Arbeit beim Verfassungsschutz begann Temme eine neue Tätigkeit – im Regierungspräsidium von Kassel! Der Behörde, der der erschossene Walter Lübcke vorstand!“

Die Bürgerkriegsgefahr ist groß, denn die Polizei ist nicht mehr auf Linie zu bringen. Armin Bohnert, Polizeipräsidium Freiburg, gibt zu, dass die Beamten mit den verlogenen Phrasen vom Rechtsstaat nicht mehr zu erreichen sind. Für sie stehen die ewigen Werte von Kameradschaft und Volkstum im Vordergrund. Deshalb bekämpfen sie das System. Der Grüne Polizei-Bohnert:

„Diese operative Polizeibasis grenzt sich teilweise von der Führung ab. Die sind teilweise alle mit WhatsApp-Gruppen vernetzt, da entwickeln sich Dynamiken. Die jungen Beamten, die auf der Straße ihren Dienst schieben, sind für die Polizeiführung oft unerreichbar.“

Und Armin Schuster, CDU, Parlamentarisches Kontrollgremium, erschüttert vor der Bürgerkriegslage:

„In Deutschland hat sich etwas verschoben, deshalb mach‘ ich mir Sorgen. Eine NSU 2.0 ist heute leichter als damals.“