Update: Gerd Ittner – Meinungsfreiheit für das Deutsche Volk

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Am 09.06.2019 veröffentlicht

ACHTUNG – WICHTIGER HINWEIS

Der offensichtliche Auftragstroll und in seinen auf Provokation angelegten Hetzkommentaren gegen Dissidenten argumentationsleere „n0comATS“ hat mir unterstellt, ich würde Lügen verbreiten und hat behauptet, „Gerichte“ hätten mir „Lügen nachgewiesen“. Diesem ist deshalb das folgende zu entgegnen:

Du bist wahrlich ein wirklicher Vertreter intellektueller Unredlichkkeit und argumentativer Hilflosigkeit, wie sie auch für die Politik und die auf deren Linie gleichgeschaltete Lügenpresse in der BRD kennzeichnend sind. Du wirfst mit Unterstellungen um dich, und wenn man dir dann auf den Zahn fühlt und dich auffordert, das von dir Behauptete konkret zu belegen, willst du dich herauswinden wie ein Wurm.

Zu deiner dummdreisten Behauptung, die „Gerichte“ hätten mir „Lügen nachgewiesen“, ist zu sagen: Die „Gerichte“ haben mir keineswegs „Lügen nachgewiesen“! Die Praxis der Verfolgung betreffender dissidenter Ansichten in der BRD ist ja eben dadurch chrakterisiert, daß diese Inquisition nicht per Beweiserhebung nachweist, was sie den Angeklagten aufgrund eines antirechtsstaatlichen Sondergesetzes zum Vorwurf macht. Noch kein einziger Dissident in der BRD – weder Horst Mahler, noch Ursula Haverbeck, noch Sylvia Stolz, noch Monika Schaefer, noch Alfred Schaefer, noch Manfred Roeder, noch Ernst Zündel, noch Hans-Jürgen Witzsch, noch Günter Deckert, noch Arnold Höfs, noch Henry Hafenmayer, noch ich und andere – wurde jemals durch in einer rechtsstaatlichen Beweiserhebung erbrachte forensische Sachbeweise widerlegt oder gar der Lüge überführt. Kein einziger!

Diese mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun habende Praxis, den in politischen Prozessen Angeklagten zu ihrer Verteidigung keine entsprechende Beweiserhebung und Beweisführung zuzugestehen, geht unmittelbar zurück auf das Nürnberger IMT, wo sich Vertreter der unvorstellbare Greueltaten und Verbrechen am Deutschen Volk begangen habenden Siegermächte zu Anklägern und Richtern in Personalunion machten und sich selber als an keine Beweise gebunden erklärten! Während sie von den Angeklagten in brutalster und bestialischer Weise „Geständnisse“ erfolterten und ihnen eine rechtsstaatliche Verteidigung verweigerten! Damit wurden eben keine „völkerrechtlichen Maßstäbe“ gesetzt, sondern wurde jede Rechtlichkeit durch eine sich kriminellster und menschenverachtendster Methoden bedienende Siegerjustiz mit Füßen getreten! (So wurden Deutsche hingerichtet als vermeintliche Täter des Massakers von Katyn, welches aber von den Sowjets begangen wurde, die über diese Deutschen als Ankläger und Richter in Personalunion zu Gericht saßen!) Deshalb konnten durch das IMT auch keine „Offenkundigkeiten“ festgestellt werden, um diese in rechtsstaatlichen Prozessen zur Anwendung zu bringen, denn selbstverständlich müssen in rechtsstaatlichen Prozessen zur Anwendung zu bringende „Offenkundigkeiten“ ihrerseits unbedingt in einem rechtsstaatlichen Prozeß festgestellt worden sein(!) – und ein solcher war das IMT ganz entschieden nicht! Er war das Gegenteil eines solchen! Folglich können auch die unter Anwendung von in den extrem antirechtsstaatlichen Nürnberger Prozessen gewonnenen „Offenkundigkeiten“ geführten politischen Prozesse in der BRD nicht rechtsstaatlich sein.

(Als schallende Ohrfeige für die BRD und ihre Justiz hat der Europäische Gerichtshof jetzt festgestellt, daß BRD-Staatsanwälte – als einzige in der EU [eine Watschn mit besonderer Wucht] – nicht befugt sind, Europäische Haftbefehle auszustellen, da in der BRD dazu die entsprechende Rechtsstaatlichkeit NICHT GEGEBEN IST! – Ein vernichtendes Urteil des Europäischen Gerichtshofes über den angeblich „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“. Und dieser Sachverhalt, daß BRD-Staatsanwälte wegen der in der BRD nicht gegebenen entsprechenden Rechtsstaatlichkeit nicht befugt sind, Europäische Haftbefehle zu erstellen, wirft auch nochmal ein ganz besonderes Licht auf meine ohnehin in gröbster, schlichtweg kriminell rechtswidriger Weise erfolgten Verbringung aus dem Ausland hierher in die BRD [ohne jedes gültige amtliche Ausweisdokument und mithin ohne jede, aber gesetzlich zwingend vorgeschriebene, Verifizierung meiner Identität durch ein solches], aufgrund eben eines solchen, noch dazu mit vorsätzlichen Falschangaben erstellten, Europäischen Haftbefehls!)

Ob es bei dir einer entsprechenden Dämlichkeit oder einer schäbigen Absicht geschuldet ist, oder einer Mischung aus beidem, daß du – genau wie die politische Justiz in der BRD – bei deiner Verleumdungshetze gegen Dissidenten den Begriff des Leugnens perfiderweise geradezu in sein Gegenteil verkehrst, sei dahingestellt. Doch wird die bewußte Falschanwendung des Begriffes der Leugnung in den politischen Prozessen der BRD anhand eines Beispiels in unwiderlegbarer Weise deutlich, das ich hier schon mehrfach gebracht hatte, das du aber offensichtlich nicht gelesen hast, oder einfach ignorierst – wie alles, was dir nicht in den Kram paßt und dem du argumentativ nicht gewachsen bist.

Also hier nochmal das Beispiel dessen, was Leugnung ist, und was nicht:

Wenn ich sehe, daß ein Freund von mir ein Fahrrad stiehlt, und ich streite das bei Befragung ab, dann leugne ich. Wenn ich das jedoch nicht selber gesehen habe, sondern mir andere erzählen – ganz egal wieviele das sind und wie fantastisch sie ihre Erzählungen ausschmücken und wieviele andere diese Erzählungen übernehmen und mit noch so viel Inbrunst weitergeben – dieser Freund von mir habe ein Fahrrad gestohlen, und ich glaube das nicht, DANN LEUGNE ICH NICHT, sondern dann zweifle ich an der Glaubwürdigkeit dessen, was andere erzählen!

Also: „LEUGNEN“ kann ich nur das, was ich selber gesehen habe, was ich selber überprüft habe und von was ich zutiefst in meinem Innersten überzeugt bin und weiß! Alles andere kann ich nur glauben oder nicht glauben, kann ich für glaubwürdig halten oder nicht für glaubwürdig halten – ganz egal wieviele andere mit noch soviel politischer, justizieller und Medienmacht mir davon erzählen.

Das bedeutet: Um eine Leugnung begehen zu können, statt eben Zweifel an der Glaubwürdigkeit dessen zu äußern und kritische Fragen zu stellen zu dem, was andere erzählen, berichten, behaupten (völlig unabhängig davon, wieviele und wie gut organisiert und wie einflußmächtig diese sind), müßten die Betreffenden beim Geschehen, dessen Leugnung man ihnen zum Vorwurf macht, also selber dabeigewesen sein. Insbesondere müßten sie etwas anderes sagen als das, von dem sie zutiefst in ihrem Innern überzeugt sind.
Dazu ist zu sagen: Im Gegensatz zu dir kenne ich Sylvia Stolz, Ursula Haverbeck, Monika Schaefer, Horst Mahler und die anderen oben genannten Dissidenten und bin überzeugt davon, daß keiner von diesen etwas anderes sagt als das, von dem er zutiefst in seinem Innern felsenfest überzeugt ist. So überzeugt, daß er sich dadurch auch durch den Terror der Meinungsverfolgung nicht einschüchtern und nicht abbringen läßt!

Verfolgung und Kerker werden an der Einstellung und den Ansichten dieser Dissidenten nicht das Geringste ändern! Ganz im Gegenteil! Bei mir ist das ebenso. Jeder Tag der mehr als viereinviertel Jahre, die ich als stets völlig gewaltloser Dissident und politischer Gefangener der BRD in Haft verbrachte – einzig und allein wegen des Äußerns meiner Ansichten(!) -, hat mir BESTÄTIGT, welches VERBRECHEN damit an mir und am Recht auf Meinungsfreiheit begangen wird! Diese politische Gefangenschaft hat mich noch weiter BESTÄRKT und GEFESTIGT in meinen ohnehin felsenfesten Überzeugungen! Sie hat NICHTS, absolut NICHTS an meinen Ansichten und meiner Einstellung geändert, außer mich noch mehr in der Richtigkeit derselben zu bestätigen und bei weiteren Menschen zu einem Solidarisierungseffekt mit mir und meinen Ansichten zu führen.

Und ich hatte dort die Möglichkeit, auf meine Mitgefangenen einzuwirken und meine „Saat“ auf einem dafür sehr fruchtbaren „Acker“ auszubringen. Sehr aufgeschlossen für meine Ansichten waren übrigens besonders meine Mithäftlinge mit „Migrationshintergrund“. So ergab es sich zum Beispiel, daß, als ich eines Tages in den Besuchsraum kam, dort ein indischer Mitgefangener, ein Moslem, mit seiner ihn besuchenden Familie saß. Dieser wußte, weswegen ich als politischer Gefangener in Haft saß und um meine Ansichten. Als er mich sah, sagte er etwas in seiner Sprache zu seiner Familie und deutete auf mich – und sofort standen diese alle auf und schüttelten mir freudestrahlend die Hand.

Ein Syrer, dem ich erzählte, wegen was ich im Gefängnis sitze, sagte daraufhin zu mir: „The world needs men like you!“ Das war kein Ausnahmefall, sondern die Regel. Gerade bei meinen moslemischen Mitgefangenen stand ich „hoch im Kurs“. Diese wollten von mir über den Revisionismus und seine Erkenntnisse wissen; sie fragten mich nach revisionistischen Internetseiten, welche sie beim Besuch ihren Verwandten und Bekannten nannten und mir dann wiederum erzählten, welche hochinteressanten Dinge diese auf jenen Seiten gefunden hatten.

In den für die Insassen reizarmen Bedingungen des Gefängnisses, wo diese nicht durch tausenderlei Dinge beschäftigt und abgelenkt sind, konnte ich als Vollblutpropagandist und Revisonist einen ungleich größeren Wirkungsgrad erzielen als „draußen“. Auch ist man im Gefängnis tagtäglich mit denselben Leuten zusammen – was ein Idealfall für meine Aufklärungsarbeit war! Insbesondere kam ich im Gefängnis mit den Moslems dort mit einer Klientel zusammen, mit welcher ich draußen nicht dergestalt in Kontakt gekommen wäre – wo aber doch gerade diese sehr aufgeschlossen, aufnahmebereit und dankbar sind für das, was ich über Revisionismus und überhaupt meine Weltanschauung zu erzählen habe. (Bei meinen Mitgefangenen mit „Migrationshintergrund“ war ich, wie gesagt, beliebt. Bei den anderen übrigens auch. In der JVA Bayreuth, wo mich die Anstaltsleitung richtiggehend haßte, kam diese gleichwohl nicht umhin, mir in der Beurteilung zu meiner Haft zu bescheinigen. „Von Rassismus war bei ihm nichts festzustellen“.) 

Damit diese aufgewachten Menschen (die begriffen haben, weshalb die Feinde der Meinungsfreiheit eine derartige hysterische Angst vor dieser haben) diesen mit der Verfolgung und der Entrechtung ihnen mißliebiger Andersdenkender ihr Geschäft betreibenden Feinden der Meinungsfreiheit nicht in die Gewaltfalle gehen, machte und mache ich auch immer auf die Wichtigkeit aufmerksam, diesen Kampf um Wahrhaftigkeit – die nur daraus entstehen kann, wenn niemand mehr Angst zu haben braucht, das offen zu sagen, was er wirklich denkt – unbedingt gewaltlos zu führen, nach dem Vorbilde Gandhis. Ihn zu führen mit den Waffen des Geistes, der Argumente und der absoluten Unbeugsamkeit des sich Nichtabbringenlassens von seiner Überzeugung gegenüber einem Gegner ohne jede innere Wahrhaftigkeit, der ganz genau weiß, daß er das, was er die Menschen mit Gewalt und dem Terror der Verfolgung ihm nicht genehmer Ansichten zu glauben – oder wenigstens als Lippenbekenntnis abzugeben – zwingen will, nur solange aufrechterhalten kann, wie er die Macht hat, Meinungsfreiheit und eine entsprechende offene Diskussion mit allen Mitteln zu verhindern, und dabei (mein Fall zeigt dies) selbst vor schwersten Verstößen gegen das eigene Recht und Gesetz nicht zurückschreckt. (Aufgrund der jahrzehntelangen und seit 1990 – als sich die BRD nicht mehr gegenüber der DDR als das „freiheitliche Deutschland“ abzuheben brauchte und nun ihrerseits gegenüber Dissidenten so richtig die „Sau rauslassen“ konnte – immer noch hysterischer werdenden Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit in der BRD, wird dann, wenn sich das Deutsche Volk eine derartige Vergewaltigung nicht mehr bieten läßt, das Pendel umso mächtiger auf die Gegenseite ausschlagen. Das ist ein Naturgesetz der Geschichte.)

Sehr bemerkenswert ist auch die Bewunderung für Adolf Hitler, gerade unter den Ausländern, nicht nur im Knast! Von einer Bewunderung für die BRD und das heutige System habe ich hingegen nichts bemerkt – weder bei Ausländern noch bei Deutschen.

Doch mir und meinen Weltanschauungsgenossen kann man nun wirklich am allerwenigsten Vorwürfe machen, daß wir diese Hitlerverehrer, „Antisemiten“ und „Holocaustleugner“ ins Land gelockt und geholt hätten. – Ich wäre ohne das an mir begangene Verbrechen meiner gegen alle einschlägigen Gesetze verstoßen habenden gewaltsamen Verschleppung hierher ja selber NIEMALS IN DIE BRD GEKOMMEN!

Ich bin NICHT FREIWILLIG hier in der BRD, deren Staatsangehörigkeit ich nicht habe und auch niemals haben wollte, die NICHT MEIN STAAT IST und der ich NICHTS SCHULDE! Ich habe dieser niemals einen Treueid geleistet! Ich habe mich niemals zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam dieser gegenüber verpflichtet! Ich habe nie eine Erklärung abgegeben, der BRD und ihren Vertretern Sympathie und Respekt entgegenzubringen! Insbesondere auch habe ich nie eine Einverständniserklärung abgegeben, nicht an der Glaubwürdigkeit dessen zu zweifeln und keine kritischen Fragen zu dem zu stellen, was hier, wohin ich ohne die an mir begangenen schlichtweg kriminellen Rechtsbrüche wie gesagt NIEMALS GEKOMMEN WÄRE, als „Staatsräson“ gilt! Und kein „Gericht“ der BRD hat mir jemals eine Lüge nachgewiesen!

Deshalb: Was bildest du dir eigentlich ein? Ich stand als Dissident und politisch Verfolgter der BRD in über 40 Verhandlungstagen allein vor Großen Strafkammern von Landgerichten in politischen Prozessen, den „Kleinkram“ vor Amtsgerichten und einfachen Landgerichten gar nicht gerechnet. Du weißt NICHTS davon, wie diese Verhandlungen abgelaufen sind, kennst allenfalls haßerfüllte Hetzberichte und Verdrehungen durch die Lügenpresse darüber, aber erlaubst dir, mir hier Dinge zu unterstellen, für die du keine konkreten und stichfesten Belege bringen kannst!

Hier ist Diskussion erwünscht, auf der Basis von Argumentation. Im Gegensatz zu dem System, für welches du ein typischer Vertreter bist, werden hier auch Meinungen ausgehalten, die nicht den eigenen entsprechen. Doch was du hier bringst, hat nichts mit Diskussion, und noch weniger mit Argumentation zu tun! Du legst eine ganz miese und hinterfotzige Lumpengesinnung, die eines Heckenschützen, an den Tag, stänkerst, stichelst und provozierst; stellst dummdreist Behauptungen auf, und wenn man dich dann auffordert, diese konkret zu belegen, versuchst du abzulenken, schwätzt dämlich herum und drückst dich davor. So nicht! Wenn du das, was du behauptest, nicht konkret belegst – zum Beispiel wo ich gelogen haben soll -, dann fliegst du mit deinen dünngeistigen und nichtswisserischen, nur auf billige Provokation angelegten Stänkerkommentaren hier hinfort raus!

Gerd Ittner

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Das hat es nicht mal in der DDR gegeben! Das gibt es in China, in der Türkei und in Rußland nicht! Das gibt es nur im angeblich „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“! Nämlich das: Diesen Schandfleck, diese widerliche Abscheulichkeit gegen jedes Gerechtigkeitsempfinden und gegen jede rechtsstaatliche Verhältnimäßigkeit: Eine 90JÄHRIGE(!) Dissidentin und ein 83JÄHRIGER(!) schwerkranker, beidseitig beinamputierter Dissident als politische Gefangene in Haft – einzig und allein und wegen nichts anderem als wegen des völlig gewaltlosen Äußerns ihrer Ansichten! Dazu die Dissidentin Sylvia Stolz, der Dissident Alfred Schaefer und ungezählte andere, „Namenlose“ – verfolgt wie Schwerverbrecher, eingekerkerkert, weil sie völlig gewaltlos ihre Ansichten äußerten, weil sie offen sagten, was sie wirklich denken! Doch in ihrem hysterischen Haß auf den Andersdenkenden vergißt die „Inquisition“, daß solche Menschen des uneinschüchterbaren Mutes zur eigenen Meinung – gerade in Zeiten, da sich immer mehr im Volk von einem herrschenden System abwenden – für viele andere Menschen zum Sympathie- und Hoffnungsträger werden. Zum Hoffnungsträger dafür, daß Diktatur (denn nichts anderes ist es, wo Menschen einzig und allein wegen des Äußerns ihrer Ansichten im Gefängnis sitzen) durch Willensstärke und Beharren auf der eigenen inneren Wahrhaftigkeit überwunden werden kann, wenn nur welche da sind, die vorausgehen und die Verfolgung und Kerker nicht fürchten, sondern in denen das eine Verlangen übermächtig brennt und drängt: Das Verlangen nach MEINUNGSFREIHEIT! – Damit endlich eine Zeit anbricht, da niemand mehr Angst zu haben braucht, offen das zu sagen, WAS ER WIRKLICH DENKT!