BKA: „Rasse bestimmt die Kriminalität“ – Hitler erneut bestätigt

Ausgabe 020: 21. Januar 2019
Blutsbande

BKA: „Rasse bestimmt die Kriminalität“ – Hitler erneut bestätigt

Ines Laufer, die bekannte Autorin zeitkritischer Publikationen, die auf allen Systemplattformen wegen ihrer Dokumentationen zur ethnischen Kriminalität in der BRD – basierend auf den offiziellen Polizei-Statistiken (PKS) – gesperrt wurde, verließ die „BRD-Killing-Fields“ Ende Januar 2018 für ein ausländisches Exil. Dr. phil. David Berger, schwuler katholischer Theologe und Publizist, viele Jahre Professor im Vatikan, der die Studien von Ines Laufer veröffentlichte, wurde ebenfalls von Facebook gesperrt, denn die Laufer-Studien weisen akribisch nach, dass die Fremdethnischen  bereits 2016

„bei Mord über 1000%, bei Gewaltkriminalität über 1400% und bei Vergewaltigungen über 4000% krimineller sind als (Ethno)-Deutsche.“

Die AfD wird vom sog. Verfassungsschutz überwacht, weil noch nicht angepasste gute Leute wie Dr. Alice Weidel u.a. die moslemische Superkriminalität in der BRD offen ansprechen und wie Weidel, Begriffe wie

„alimentierte Messermänner“

gebrauchen. Vor allem ist es absolut verboten, weil es als Über-Tabu gilt, die bei uns rasende Vernichtungskriminalität, das teuerste Mordprogramm der Welt, mit der Rasse (Genetik) in Verbindung zu bringen. Das strafrechtliche Credo der BRD-Migrationstäter lautet: Es gibt keine rassischen (ethnischen) Unterschiede zwischen Menschen, deshalb kann es auch keine ethnisch gelagerte Kriminalität geben. Noch am 9. Mai 2017 gab der stv. Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen, Dr. Dominic Kudlacek (ein Merkel-Mann), sozusagen im Namen der BRD, der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Interview. Kudlacek sagte wörtlich:

„Kriminalität ist nie eine Frage der ethnischen Herkunft.“

Deshalb wird jeder Wissen-schaftler verfolgt, der die ethnischen, unwiderlegbaren Fakten offen ausspricht. Gerade hatten wir darüber berichtet, wie der vielleicht größte Wissenschaftler der Geschichte, Dr. James Watson, wegen seiner unumstößlichen Entdeckungen menschlich vernichtet wurde (Character assassination). Dr. Watson stellte die unterschiedliche Intelligenz und Vernunft der Rassen heraus, was sich in diesem Fall mit den Ethno-Straftaten deckt, denn primitivere Menschen besitzen weniger Vernunft, und weniger vernunftbeseelte Menschen haben geringere Barrieren gegen Verbrechen zu überwinden.
Dass die Kriminaltechnischen Institute die Herkunft der Straftäter mit Hilfe von Dr. Watsons Entdeckung der DNA-Strukturen quasi haargenau menschlichen Rassen und somit der geographischen Herkunft der Täter zuordnen können, ist offiziell bekannt, aber die Anwendung dieser schützenden Wissenschaft wird vom BRD-Regime nicht erlaubt, obwohl

„die Institute fordern, den Nutzen der erweiterten Analyse gegenüber einer eventuellen Verletzung der ‚genetischen Privatsphäre‘ und des Datenschutzes, abzuwägen.“

(FAZ, 15.12.2016, S. 9) Das nennt man fremdethnischen Täterschutz, wodurch die Ethno-Deutschen vom eigenen BRD-Regime migrantiv tödlich bedroht sind.
Einige Abteilungen im BRD-System scheinen aber gegen die antideutschen Triebtäter wie Merkel, Seehofer, AKK, Steinmeier, Schäuble sowie gegen die gesamten SPDler, gegen alle Grünen und Linken zu rebellieren. Denn das BKA postuliert in seiner Studie

„Organisierte Kriminalität – Bundeslagebild 2017“,

dass 80 Prozent aller Straftaten bei der OK Ausländer sind. Aber das Wichtigste: Es handelt sich dabei laut BKA um eine rassenbedingte Kriminalität. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Eine Teilmenge der vorgenannten, nach Staatsangehörigkeit differenzierten OK-Gruppierungen bestehen in OK-Grup-pierungen krimineller Mitglieder von Großfamilien ETHNISCH abgeschotteter Subkulturen.“

Aber wenn politische Organisationen, mitdenkende Bürger und um seine Kinder besorgte Deutsche dasselbe sagen, werden sie vom Verfolgungsgeheimdienst der BRD, vom Verfassungsschutz (zynischer geht es nicht mehr, eine Institution, die nur dazu da ist, die Verletzungen des Grundgesetzes durch die Mächtigen zu schützen, so zu nennen) überwacht und an die BRD-Verfolgungsbehörden ausgeliefert. Um die Ethno-Deutschen migrantiv widerstandsfrei erledigen zu können, verhindert das BRD-System, dass offen über die Zustände berichtet wird. Dazu DER SPIEGEL, 4/2017, S. 48:

„Der ehemalige Leiter der Kripo Duisburg, Rolf Jäger, wertete Statistiken aus und sagte, er sei auf ‚erschreckende Entwicklungen‘ gestoßen. … Politik und Polizeiführung glaubten fälschlicherweise, ‚dass es der Bevölkerung wohl egal ist, ob eine Straftat von einem Deutschen oder von einem Nichtdeutschen begangen werde‘. So tauche die Nationalität von Tatverdächtigen in Polizeiberichten häufig nicht auf, Daten über Ausländerkriminalität würden teilweise bewusst verschwiegen. Es herrsche eine ‚von manchem Innenministerium verordnete Geheimniskrämerei‘ … In allen Delikten, bei denen der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen höher liege, seien die Nichtdeutschen ‚grundsätzlich überrepräsentiert‘. … Straftaten libanesischstämmiger Familienclans in Berlin und im Ruhrgebiet der zweiten und dritten Generation, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, tauchen in der Rubrik ’nichtdeutsche Tatverdächtige‘ folgerichtig nicht auf.“