Deutschen-Schlachtung als rituelle Bereicherungsfeiern

Ausgabe 284: 17. Okt. 2018
Scharia-Staat in 10 Jahren in Beglien
Während in Köln einer von Merkels Fachterroristen zuschlägt, existiert in Belgien schon längst eine Islam-Scharia-Partei, die jetzt bei den Kommunalwahlen antritt. Ihr Chef, Redouane Ahrouch, fordert einen Scharia-Staat.

Am 8. Mai 2018 sagte er im Fernsehen:

„Innerhalb von 12 Jahren wird Belgien eine muslimische Mehrheit haben. Dann kann das Land von Extremisten wie uns regiert werden.“

Auf den Plakaten wird schon jetzt auch für die Niederlande der Scharia-Staat gefordert und es heißt:

„Der Islam wird die Welt beherrschen.

Deutschen-Schlachtung als rituelle Bereicherungsfeiern

Ein weiterer von Merkels Millionen-Import von Fachterroristen zündete am 15. Oktober 2018 ein 14-jähriges Mädchen in einer McDonalds-Fi-liale am Kölner Hauptbahnhof an. Sie musste notoperierte werden und schwebt noch in Lebensgefahr. Eine von ihm genommene Geisel hat überlebt. Der Fachverbrecher konnte den gesamten Zugverkehr stoppen und einen hohen Millionenschaden anrichten.  Merkels Sys-tem fördert diese Fachkräfte erfolgreich.
Gestern brüllte ein Gutdeutscher in Köln: „Merkel hat versprochen, dass kriminelle Ausländer nicht bleiben dürfen.“ Lieber gutdeutscher Trottel, das hat sie nie versprochen, das Gegenteil davon verspricht sie immer wieder, nur Trottel wie du hören es nicht. Beispiel die berei-chernden Massenvergewaltigungen der Silvesternacht 2015. Merkel erklärte:

„Wir müssen klare Zeichen an diejenigen setzen, die nicht gewillt sind, unsere Rechtsordnung einzuhalten. Es müssen Möglichkeiten zur Ausweisung überprüft werden.“

Sie hat also mit keinem Wort gesagt, dass Straftäter das Land verlassen müssen. Sie hat nur gesagt, dass die Möglichkeiten einer möglichen Ausweisung nach Möglichkeit als mögliche Zeichen geprüft werden müssten. Und dieses mögliche MÜSSTE soll ja auch nur eine Möglichkeit von vielen Möglichkeiten sein wie z.B. die Möglichkeit, dass die Hereingeholten hier de facto Schlachten, Rauben und Vergewaltigen dürfen, wofür sie mit schönen Wohnungen und üppigen Sozialleistungen belohnt werden.
Beispiel: Nach den Massenvergewaltigungen der Silvesternacht 2015 gab es 1205 Strafanzeigen, aber nur 31 Tatverdächtige, alle Ausländer, meistens Flüchtlinge, wurden ermittelt. Und aus diesen 1205 Strafanzeigen wegen Vergewaltigung mit nur 31 Tatverdächtigen gab es gemäß FAZ

„nur 6 Verurteilungen durch das Amtsgericht Köln mit  Freiheitsstrafen zwischen 6 und 21 Monaten, die zumeist zur Bewährung ausgesetzt wurden.“

Die verurteilten Silvester-Verbrecher leben in ihren schönen, bezahlten Wohnungen, erhalten hohe Sozialvergütungen und vergnügen sich fröhlich mit weiteren Vergewaltigungen. Teil des Merkel-Plans? Im Drehhofer-Söder-Land Bayern haben laut WELT

„die Vergewaltigungen durch Zuwanderer allein im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent zugenommen.“

Ohne Konsequenzen natürlich. Zum Fall in Riedering, wo ein Neger eine deutsche Frau vergewaltigte, sagte Merkel im Bayernwahlkampf am 13. Sep. 2018:

„Das wird uns anspornen, alles Machbare für die Sicherheit in Deutschland zu tun.“

Eine klare Aussage von Merkel, Drehhofer + Co: „Nichts tun, außer angespornt sein, die Möglichkeit von Möglichem möglicherweise zu prüfen. Das reicht.“ Nach dem Gesetz bräuchte nicht die Möglichkeit einer Ausweisung geprüft, sondern sie müsste vollzogen werden. Merkel, Seehofer, Grüne, SPD brüsten sich mit dieser offiziellen Mitteilung:

„Fast alle ausländischen Straftäter bleiben im Land. Dabei können Straftäter seit der Gesetzesverschärfung vor zwei Jahren ausgewiesen werden.“

Auch Merkels CDU-Chef von Thüringen, Mike Mohring, sagte im Interview nicht, dass die kriminellen Importe ausgewiesen würden, sondern nur, dass sie eigentlich hier nichts verloren hätten, dass er eigentlich für eine Null-Toleranz-Politik sei. Für eine NULL-TOLERANZ-POLITIK bei der praktizierten 100-Prozent-Toleranzpolitik zu sein heißt, die gewollten Massenverbrechen an den Deutschen weiterhin aktiv zu fördern.
Der syrische Terrorist vom Montag in Köln wurde vom Merkel-System richtiggehend zu seiner Tat angespornt. Und, hurra, für Terroristen gibt es keine Wohnungsnot bei uns. Er ist trotz seiner schweren Verbrechen in seiner schönen, bezahlten Wohnung bei hohen Sozialbezügen geduldet. Seine Straftaten wurden nicht geahndet, geschweige denn, dass die Möglichkeit einer Abschiebung als mögliche Alternative möglicherweise geprüft worden wäre. In der Akte wurde der Status des hochbezahlten Fachverbrechers und gelernten Terroristen damit begründet, dass Syrien für eine Abschiebung nicht sicher genug sei. Doch bei seiner Tat forderte der Terrorist von der Polizei Lösegeld, die Freilassung einer tunesischen Terroristin und freies Geleit für ihn und die Tunesierin NACH SYRIEN, wie DIE WELT meldet:

„Gegenüber Passanten drohte er, im Sinne des IS zu handeln. Seine Forderungen: Freies Geleit nach Syrien und die Freilassung einer Tunesierin. In seiner Wohnung fand sich ein Ausweisdokument, ausgestellt auf einen 55 Jahre alten Syrer mit einer Duldung von der Stadt Köln bis Mitte 2021. Er war bei der Polizei seit 2016 wegen mehrerer Straftaten aktenkundig, unter anderem wegen Diebstahls, Körperverletzung und Hausfriedensbruchs.“