Ittner: Aufruf von Wiebke Jung…AUFRUF ZUM DRESDEN-GEDENKEN

 

AUFRUF ZUM DRESDEN-GEDENKEN

am 17. Februar 2018
 

von Wiebke Jung

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“

Dieses entlarvende Zitat des berühmten, berüchtigten und brutalen Kriegsverbrechers Winston Churchill sollte jedem Deutschen, der noch einen Funken deutscher Volksseele in sich trägt, die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen. Vor allem aber ihn zu der Erkenntnis bringen, daß eine Teilnahme am Dresden-Gedenken am 17. Februar 2018 ein MUSS ist.

Dem Bombenholocaust gegen das Deutsche Volk fielen Millionen Menschen zum Opfer und darüberhinaus sind immense Schätze an Architektur sowie an unwiederbringlichen Kunst- und Kulturkostbarkeiten im grauenvollen Inferno der Feuerstürme verbrannt, die in so vielen deutschen Städten von alliierten Terrorbombern entfacht wurden – gemäß eines mörderischen Plans, das Deutsche Reich auszuradieren und das Deutsche Volk zum Verschwinden zu bringen.

 

Dennoch nimmt die Stadt Dresden eine Sonderstellung beim Gedenken an den Bombenkrieg ein. Denn die Bombardierung dieser ehemals so wunderschönen Barockstadt an der Elbe am 13. und 14. Februar 1945 setzte dem zum damaligen Zeitpunkt bereits seit fünf Jahren andauernden Bombenkrieg auf deutsche Städte und gegen das Deutsche Volk die schwarze Krone des Kriegsverbrechertums auf. Der Deutschland aufgezwungene Krieg war zu diesem Zeitpunkt längst entschieden, die militärische Niederlage gegen die immense alliierte Übermacht zeichnete sich deutlich ab. Aber das wahre Kriegsziel der Deutschenhasser – die Auslöschung des Deutschen Volkes und seiner Kultur – wurde hier ohne jede militärische Notwendigkeit aus reiner Mordlust nochmals auf besonders perfide Art und Weise vorgeführt: Mit entfesselter Zerstörungswut wurden einzigartige Kunst- und Kulturschätze vernichtet und mit grenzenlosem Haß sollten so viele Deutsche wie möglich getötet werden. In Dresden gerade auch die vielen damals dort untergebrachten, aus ihrer Heimat vertriebenen Flüchtlinge aus Schlesien – ganz genau so als vielhunderttausendfaches Massenmordverbrechen an wehrlosen Männern, Frauen und Kindern geplant und gewollt, wie es aus obigem Zitat von Churchill in unmißverständlicher Deutlichkeit hervorgeht.

Und diesen Vernichtungswillen gegen das Deutsche Volk haben die dunklen satanischen Hintergrundmächte, die nicht nur uns, sondern auch andere Völker fest im Würgegriff halten, bis heute keineswegs aufgegeben. Seit dem 8. Mai 1945 schweigen offiziell die Waffen, aber es gibt nach wie vor keinen Frieden. Der Krieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk wird stattdessen mit anderen Mitteln fortgesetzt. Durch die mediale Bombardierung mit allerübelster antideutscher verlogener Greuelpropaganda über Deutschland in Presse, Funk und Fernsehen, die nun seit über siebzig Jahren andauert, sind – so meinen unsere Feinde – die Deutschen reif geschossen für den finalen Akt im Vernichtungskrieg: Die Flutung mit volksfremden, kulturfremden und mit uns absolut inkompatiblen Migrantenhorden. Das soll dem Deutschen Volk den endgültigen Todesstoß versetzen!

Zur Zeit der Bombardierung Dresdens bildete das Deutsche Volk noch eine echte Volksgemeinschaft, es stand zusammen gegen den gemeinsamen Feind unter allerwidrigsten Umständen. So wollen wir am 17. Februar in Dresden ein Zeichen setzen, daß wir Deutschen auch heute noch fähig sind, eine Volksgemeinschaft zu bilden und uns gemeinsam und entschlossen gegen das uns zugedachte Ausgelöschtwerden zur Wehr zu setzen!

Wir Deutschen gedenken der Dresdner Bombenopfer und gedenken damit aller Opfer des Bombenkriegs gegen das Deutsche Volk. Wir sagen NEIN zu unserer Auslöschung – damals durch einen Bomben-, und heute durch einen Überfremdungskrieg.

So wie die Rheinwiesenlager zum Synonym für die grausamen Nachkriegsverbrechen der Alliierten an unseren Soldaten geworden sind, so steht die Bombardierung Dresdens als Synonym für den Bombenholocaust am gesamten Deutschen Volk, wie er sich in Dresden, Hamburg, Berlin, Köln, Königsberg, Breslau, Nürnberg, Pforzheim und so vielen anderen deutschen Städten zugetragen hat. Und so wie wir in Bretzenheim zweimal im Jahr aller auch noch nach dem Krieg als völkerrechtswidrig Gefangene grausam und bestialisch ermordeten Soldaten gedenken, so wollen wir in das Gedenken an die Bombenterrornacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden alle Opfer des Bombenholocausts gegen das Deutsche Volk einschließen.

 

DRESDEN GEDENKEN

 

  1. Februar 2018

Beginn 14 Uhr

auf dem Postplatz

in Dresden

(beim Zwinger)

 

Redner: Alfred Schaefer, Richard Edmonds, Roland Wuttke,

Hartmut Wostupatsch, Axel Schlimper, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak,

Dagmar Brenne, Gerhard Ittner u.a.