Weihnachtsmärkte sind keine Lichtermärkte – Christliche Tradition bewahren!

Egal ob „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ statt Sankt Martin oder „Zipfelmann“ statt Schoko-Nikolaus – immer mehr vom Christentum geprägte Begriffe werden durch neue Wortschöpfungen ersetzt. Jüngstes Beispiel für diesen Besorgnis erregenden Trend ist der Elmshorner Weihnachtsmarkt, der sich „Lichtermarkt“ nennt und bei dem offensichtlich nichts mehr an die christlich-abendländische Tradition erinnern soll.

In der 49.000 Einwohner zählenden Stadt Elmshorn in Schleswig-Holstein gibt es schon seit Jahren anstelle eines Weihnachtsmarktes nur noch einen sogenannten „Lichtermarkt“. In diesem Jahr setzt die Stadt, die sich offenbar nicht nur christlicher Traditionen, sondern auch ihrer mitteleuropäisch aussehenden Einwohner schämt, noch eins drauf und ersetzt auf Ihren Plakaten das einstmals traditionell goldblond gelockte Christkind mit einem „schwarzen Engelchen“:

ach wie süß…aber unser Christkind ist weiss und blond…und nicht struwwelig und sonnenverbrannt…soll es in Afrika einen auf süß machen…mich macht es nur wütend…

Halten es die Verantwortlichen der Stadt etwa für einen Makel, in Deutschland mit Bildnissen, die für die angestammte Bevölkerung typisch sind, für alte Traditionen zu werben? Würde man beispielsweise umgekehrt in Nigeria mit weißen Kindern für eine traditionelle Veranstaltung werben? Es gibt wohl kein Land auf Erden, das seine eigene Kultur und Tradition so leichtfertig über Bord wirft. Der Elmshorner „Lichtermarkt“ steht leider beispielhaft für eine ganze Reihe von Weihnachts- und Christkindlmärkten im ganzen deutschsprachigen Raum, die momentan nach und nach in „Lichter-“ oder „Schneemärkte“ umbenannt werden. In Wien gibt es in vorauseilendem Gehorsam vor dem Islam bereits einen „Winterbasar“.

So wird durch bewusstes oder unbewusstes Weglassen der eigenen Tradition die einheimische Bevölkerung immer mehr an den Rand der alltäglichen Wahrnehmung gerückt und in einem schleichenden Prozess alles Deutsche und Christliche in der Öffentlichkeit ausradiert. Das Resultat ist ein geistiges Vakuum in Europa, das dann vom sich expansiv ausbreitenden Islam gefüllt wird.

Wir müssen uns diesem gefährlichen Trend entschieden entgegenstellen und den Verantwortlichen unmissverständlich klar machen, dass wir nicht tatenlos zusehen, wenn man uns unsere Kultur und Tradition auf diese Art stehlen will! Stellvertretend für zahlreiche andere Bürgermeister hierzulande, fordern wir mit anbei stehender Petition Volker Hatje, den Bürgermeister von Elmshorn, auf, aus Respekt vor unserer christlichen Tradition und Achtung unserer eigenen Kultur den „Lichtermarkt“ endlich wieder Weihnachtsmarkt zu nennen und zukünftig wieder mit einem traditionell goldblond gelockten Christkind dafür zu werben. Bitte schließen auch Sie sich dieser wichtigen Forderung zum Erhalt unserer christlich-abendländischen Tradition an!

Vielen Dank!

PatriotPetition.org

 

Sehr geehrter Herr Hatje,

schon seit Jahren nennt die Stadt Elmshorn Ihren Weihnachtsmarkt „Lichtermarkt“. In diesem Jahr wird dieser Markt sogar mit einem „schwarzen Engelchen“ anstelle des einstmals traditionell goldblond gelockten Christkinds beworben.

Herr Bürgermeister, wir fragen Sie, muss das wirklich alles sein? Gibt es in Elmshorn nicht genügend Kinder, die tatsächlich aussehen wie ein Christkind oder halten Sie es etwa für einen Makel, in Deutschland mit Bildnissen, die für die angestammte Bevölkerung typisch sind, für alte Traditionen zu werben? Würde man beispielsweise umgekehrt in Nigeria mit weißen Kindern für eine traditionelle Veranstaltung werben? Gibt es ein Land auf Erden, das so leichtfertig mit seinen Traditionen umgeht? Oder handeln Sie eventuell sogar bewusst in vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem radikalen Islam so?

Wie dem auch sei, wir lassen jedenfalls nicht zu, dass man uns unsere Kultur und Tradition auf diese Art stiehlt! Herr Bürgermeister, wir fordern Sie auf, aus Respekt vor unserer christlichen Tradition und Achtung unserer eigenen Kultur, den „Lichtermarkt“ endlich wieder Weihnachtsmarkt zu nennen und zukünftig wieder mit einem traditionell goldblond gelockten Christkind dafür zu werben!

[Ihr Name]

4 Kommentare

  1. Mir scheint, hier schreiben Nichtchristen unter dem Namen der christlichen Religion, um ihre Fremdenfeindlichkeit mit dem Christentum zu rechtfertigen. Bitte lasst das bleiben!
    Weihnachtsmärkte gehören nicht zum christlichen Glaubensvollzug. Ich bin absolut dagegen, das Martinsfest in „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ umzuändern und aus dem Nikolaus einen Weihnachtsmann zu machen. Bei beiden Festen handelt es sich um die Erinnerung an katholische Heilige. Das sollte bewahrt werden.
    Weihnachtsmärkte hingegen sind eine rein kapitalistische Angelegenheit. Ich halte mich da lieber an Papst Franziskus und schränke meinen Konsum ein. Ich war bisher auf keinem Weihnachtsmarkt, dafür jede Woche mindestens einmal im Gottesdienst. So genieße ich den Advent. Was kümmert es mich, ob die anderen zu Weihnachtsmärkten, Lichterfesten oder sonstwas gehen. Das hat zumindest mit dem katholischen Glauben nichts zu tun.
    Und nur zur Erinnerung: Wenn sie ein Christkind auf dem Bild wollen, sollten Sie sich vielleicht zuerst überlegen, wer das Christkind ist. Es ist nämlich kein blondgelockter Engel, sondern das menschgewordene Wort Gottes. Und das ist nach dem Neuen Testament der durch den Heiligen Geist gezeugte Sohn Marias. Maria wiederum ist das Kind zweier Nachfahren Abrahams, also eine Jüdin. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ihr Sohn blondgelockt war, das wäre aufgefallen und hätte sicherlich seine Spuren im Neuen Testament hinterlassen. Wir können also davon ausgehen, dass das Kind schwarze Locken hatte, braune Augen und dunkle Hautfarbe. Wie eben die Kinder im Nahen Osten aussehen.
    Und was den Islam betrifft: Der breitet sich aus, weil die Menschen dort etwas finden, was sie in unserer Gesellschaft vermissen. Und das zu Recht. Denn wenn der christliche Glaube ausgehöhlt wird, in dem es nicht mehr um die religiösen Inhalte geht, sondern ums Deutschsein, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Menschen sich lieber auf die Suche nach Gott machen, statt auf die Suche nach einem neuen Führer.

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  2. Diese Knechte der Feinde Deutschlands, brechen bewusst mit alten Traditionen, es fällt diesen charakterlosen Typen leicht – weil sie wurzellose Handlanger sind, jeglicher Tradition fremd. So verunstalten sie Weihnachtsmärkte zu dubiosen Lichtermärkten, weil sie im dunkelsten Schatten aller abendlichen Werte agieren. Am liebsten würden sie auf “ Winterbasaren “ nach den Klängen islamischer Fremdtöne tanzen. Schwarze Engelspuppen vertreiben in diesem multikulturellen Wahnsinn unsere weißen Weihnachtsengel mit blonden wallenden Haar – süß erscheint da nur noch die Erinnerung an Zeiten ohne diese Wertezerstörungen. Unsere altehrwürdige Kultur lassen wir nicht einfach in die Kiste des Vergessens zwängen, sie sind unserem deutschem Volk in die Wiege gelegt wurden, geistiges Eigentum – erhaltenswerte Schätze.

    Ganglerie

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    • Kennen Sie unsere christliche Tradition? Die liegt in Israel, nicht in Deutschland. Das hat ein paar Jahrhunderte gedauert, bis sich das Christentum dort angesiedelt hat. Zuvor wurde es allerdings als fremd verworfen und abgelehnt, da die ersten Christen Männer mit Bärten waren, die in einer fremden Sprache gesprochen haben. Die Frauen trugen übrigens Kopftücher, so wie es Paulus im 1. Korintherbrief Kapitel 11, Vers 5 & 6 gefordert wird: „Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. 6Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen.“
      Sollten demnach alle Frauen auf dem Weihnachtsmarkt Kopfbedeckung tragen?

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