Ittner: An eine verbrecherische „Justiz“

Gerhard Ittner – (…) Nürnberg
Landgericht Nürnberg-Fürth
Fürther Straße 110
90429 Nürnberg

Betr. 313 E 1 – 46/17 – Ihr Schreiben vom 21. November 2017

Zur Weitergabe an den Gerichtspräsidenten

Werter Herr Eschenbacher,

ich verbitte mir die unverschämte Dummdreistigkeit, mit der Sie Ihr perfides Justizverbrechertum betreiben! Sie halten mich wohl für völlig auf den Kopf gefallen?
Sie schreiben, es wären „keine hinreichenden Anhaltspunkte für ein dienstrechtlich relevantes Fehlverhalten von Angehörigen des Landgerichts Nürnberg-Fürth ersichtlich.“ Mit dieser vollbewußten ungeheuerlichen Lüge drückt sich eine allerschäbigste rechtsverachtende Lumpengesinnung aus, die ich mir als Opfer schwerster Justizverbrechen nicht bieten zu lassen brauche und mir auch nicht bieten lasse!

TATSACHE ist – und das hatte ich der Nürnberger „Justiz“ wieder und wieder mitgeteilt, wie es von dieser wieder und wieder einfach IGNORIERT wurde und einfach IGNORIERT wird:

Obschon an den Grenzen zur BRD Schilder stehen mit der Auschrift: „Zur Einreise, zum Aufenthalt und zur Ausreise ist erforderlich: Ein gültiger Paß/Paßersatz“(!), ließen mich insbesondere Nürnberger Schwerst-Justizverbrecher OHNE GÜLTIGES AUSWEISDOKUMENT und mithin ohne, daß meine Identität durch ein solches festgestellt worden wäre(!), gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland verschleppen und illegal in die BRD verbringen – unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration und als EINEN ANDEREN als den im Europäischen Haftbefehl Bezeichneten!

Nach einer zweieinhalbjährigen schweren Freiheitsberaubung durch eine ABSOLUT RECHTSWIDRIGE Strafhaft, ließen mich Barbara Richter-Zeininger und ihre Kammer für EIN VOLLES JAHR(!) in Untersuchungshaft nehmen (unter unsäglichem Mitfüßentreten jeder rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeit einzig und allein wegen des Vorwurfs völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen!) – unter vorsatzkrimineller, von mir immer und immer wieder widersprochener(!) FALSCHDEKLARATION und als EINEN ANDEREN als den im Europäischen Haftbefehl Bezeichneten, ohne daß man überhaupt meine Identität durch ein gültiges Ausweisdokument oder gar durch einen Staatsangehörigkeitsnachweis festgestellt hätte!

Und daß soll kein dienstrechtlich relevantes Fehlverhalten sein?

Noch dazu haben mich Barbara Richter-Zeininger und ihre Kammer ungeachtet meiner immer und immer wieder vorgebrachten Einsprüche und Proteste(!) und eben ohne, daß man meine Identität durch ein gültiges Ausweisdokument oder gar durch einen Staatsangehörigkeitsnachweis festgestellt gehabt hätte(!), bis ins Urteil hinein mit einer falschen Identität deklariert(!), obschon diese auf NICHTS, auf ABSOLUT NICHTS zurückgreifen konnten: auf kein gültiges Ausweisdokument, auf keine Geburtsurkunde, auf keinen Staatsangehörigkeitsnachweis, auf NICHTS dergleichen, worin die von ihnen entgegen meiner beständigen Proteste verwendete, sich einfach willkürlich aus den Nasen gezogene Deklaration für mich festgeschrieben wäre! (Insbesondere auch war ich ja unter FALSCHDEKLARATION ohne Feststellung meiner Identität durch ein gültiges Ausweisdokument absolut rechtswidrig aus dem Ausland gekidnappt und absolut illegal in die BRD verbracht worden! Oder gelten die einschlägigen Gesetze und Vorschriften für Nürnberger Staatsanwaltschafts- und Richtergangster etwa nicht?)

Und auch das soll kein dienstrechtlich relevantes Fehlverhalten durch in ganz besonderer Weise an Gesetz und Recht gebundene Richter sein, Herr Eschenbacher?

In der Nürnberger Justiz weiß man ganz genau, daß die in meinem Fall begangenen allerungeheuerlichsten Schwerst-Justizverbrechen mit unerbittlicher Konsequenz dazu führen müssen und führen werden, daß die Täter für lange, lange Jahre hinter Gitter wandern! Wie ich es Barbara Richter-Zeiniger im Gerichtssaal ins Gesicht versprochen habe. Und sie werden dorthin begleitet werden von immer noch mehr werdenden Komplizen, die hirnrissig genug sind, zu glauben, das durch Strafvereitelung abwenden zu können. Was für ein Aberwitz! So reißen sich immer noch mehr und mehr mit hinein und mehr und mehr wird es treffen, am Ende heulend und zähneklappernd dazustehen, mit gestrichenen Bezugs- und Pensionsansprüchen in Schimpf und Schande aus dem Dienst entfernt!
Das ist bei derartig allerungeheuerlichsten Justizverbrechen, wie den in meinem Fall begangenen UNAUSWEICHLICH. Bemerkenswert, daß das ausgerechnet Staatsanwälte und Richter nicht wahrhaben wollen.

Hätte Barbara Richter-Zeininger auch nur einen winzigen Funken Restanstand in sich, dann würde sie längst die Konsequenzen für ihr abscheuliches Justizverbrechertum gezogen haben und wäre von sich aus zurückgetreten und hätte Selbstanzeige erstattet. So aber läßt sie – und das ist ABSTOSSEND CHARAKTERLOS! – immer noch mehr und mehr ihrer Kollegen sich heillos verstricken, die in ihrer Ganovenloyalität aberwitzig genug sind, zu glauben, das abwenden zu können, was sich aber NICHT ABWENDEN LÄSST, weil sich Recht und Gesetz als stärker erweisen, und sie mit der ganzen Wucht des von ihnen aufgetürmten himmelschreienden Unrechts hinwegfegen und VERNICHTEN werden!

Und nun haben auch Sie sich in dieses himmelschreiende Unrecht verstrickt, Herr Eschenbacher. Auf den letzten Drücker sozusagen – denn allzulange wird es nicht mehr dauern, bis über den Nürnberger Schwerst-Justizverbrechern und ihren Komplizen alles zusammenbricht!

Die Betreffenden haben – aus rasendem, krankhaftem Haß auf den Andersdenkenden – ohne Wenn und Aber schwerste Rechtsbrüche begangen! Dieser normalen Menschen nicht nachvollziehbare, abartige Haß auf den, der nichts anderes tut, als völlig gewaltlos Ansichten zu vertreten, die einem Regime nicht passen, kann, wie durch einen Wahn gesteuert, einfach kein Ende finden und keine Ruhe geben. Nachdem man mich ABSOLUT RECHTSWIDRIG aus dem Ausland verschleppte, wodurch ich alles verloren habe, was ich besaß; nachdem man mich ABSOLUT RECHTSWIDRIG dreieinhalb Jahre lang in schwerer Weise meiner Freiheit beraubte und dabei meine Gesundheit ruinierte; nachdem man sich mir gegenüber schwerster Vergehen gegen Recht und Gesetz und insbesondere auch GEGEN DIENSTRECHTLICHE VORSCHRIFTEN(!) schuldig gemacht hatte, mußte ein völlig außer Rand und Band geratener Dr. Zang unbedingt noch eins draufsetzen mit einer rechtswidrigen und in der skandalösen Durchführung völlig überzogenen Hausdurchsuchung, für welche er – ohne daß er auf irgendetwas Entsprechendes zurückgreifen hätte können, worin die von ihm verwendeten Angaben für mich festgeschrieben wären(!) – einen somit keine Rechtswirksamkeit entfalten könnenden Beschluß mit vorsätzlich getätigten, sich selbstherrlich willkürlich einfach aus der Nase gezogenen Falschangaben zu meiner Person erließ! Selbst noch einen falschen Familienstand hat er dabei für mich angegeben!
Dies zu einem Zeitpunkt, da ich nur noch meine Ruhe gewollt hatte, und er aber alles wieder ins Rollen brachte – was jetzt nicht mehr aufzuhalten ist.
Für jeden nicht völlig dem Haß Verfallenen einfach unfaßbar, daß man nach allem, was man an mir verbrochen hat, dann mit dieser Hausdurchsuchung UNBEDINGT NOCH EINS DRAUFSETZEN MUSSTE.

Und jetzt wollen sich die Täter ganz klar SCHWERSTER RECHTSBRÜCHE den Konsequenzen nicht stellen, ja, wie Sie es auch tun, Herr Eschenbacher, noch nicht einmal den ungeheuerlichen Unrechtsgehalt ihres Tuns einsehen – und damit handeln sie genau in der Weise, welche sie als Staatsanwälte und Richter bei Angeklagten als strafverschärfend werten. (Die aber nicht wie sie als Staatsanwälte und Richter gemäß Artikel 20 Abs. 3 des Grundgesetzes in ganz besonderer Weise an Gesetz und Recht gebunden sind!)

Bezugnehmend auf meine hier gebrachte Darlegung und auf meine den Stellen der Justiz vielfach und weit ausführlicher als hier dargebracht vorliegenden Darlegungen der schweren an mir begangenen Rechtsbrüche und gravierenden Verstöße gegen die Dienstpflicht sowie hinsichtlich der von justizinternen Komplizen der Täter mit allen Mitteln betriebenen Strafvereitelung erstatte ich hiermit Strafanzeige und lege entsprechende Dienstaufsichtsbeschwerden ein, die an die zuständigen Stellen weiterzuleiten sind – und ich fordere für mich Entschädigungszahlungen und Schmerzensgeld sowie die persönliche Haftbarmachung der schwerste Rechtsbrüche und Verletzungen ihrer Dienstpflicht mir gegenüber begangen Habenden.

Dienstaufsichtsbeschwerde stelle ich auch gegen Sie, Herr Eschenbacher, der Sie die mir gegenüber begangenen Verletzungen der Dienstpflicht unter Verletzung der Ihrigen in einer mich als traumatisiertes Opfer ungeheuerlicher, schwerster Rechtsbrüche und Dienstpflichtverletzungen beleidigenden und mich zutiefst in meiner Menschenwürde verletzenden Weise abtun und WEGLÜGEN wollen, obwohl diese in ihrer ganz besonderen Ungeheuerlichkeit und Schwere absolut offensichtlich sind!

Wenn Sie das nicht glauben, dann begeben Sie sich an einen Grenzübergang und lesen Sie, was dort auf Schildern, die BRD betreffend, geschrieben steht: „Für die Einreise, den Aufenthalt und die Ausreise ist erforderlich: Ein gültiger Paß/Paßersatz“! Oder fragen Sie einen Juristen, keinen Recht und Gesetz verachtenden JUSTIZVERBRECHER, wie sie für den bereits im Fall Gustl Mollath im In- und Ausland für Empörung sorgend in Erscheinung getretenen justizkriminellen Saustall in Nürnberg typisch sind!

Die Täter schwerster Rechtsbrüche und Dienstpflichtverletzungen werden für lange Jahre hinter Gitter wandern, und diese und ihre Komplizen – bei welchen Sie sich jetzt „kurz vor Torschluß“ auch noch einreihen, Herr Eschenbach – werden mit gestrichenen Bezugs- und Pensionsansprüchen vor den Trümmern eines gescheiterten Lumpenlebens stehen, weil sie, statt sich an ihre Verpflichtung Recht und Gesetz gegenüber zu halten, Wünsche und Absichten der Politik bedienen zu müssen glaubten und Recht und Gesetz dabei auf alle nur erdenkliche Weisen vergewaltigten und mit Füßen traten!

Die Politik aber wird Sie alle, wenn es jetzt bald drauf ankommt, fallen lassen wie heiße Kartoffeln! Das einzige, was Sie gerettet hätte und gar nicht erst in diese Lage kommen hätte lassen, in welcher Sie jetzt AUSWEGLOS VERSTRICKT stecken, wäre Recht und Gesetz gewesen – wenn Sie sich nur daran gehalten hätten, statt „Politik machen“ zu wollen.

Ich habe nicht wie die betreffenden Täter in der Justiz brutal und skrupellos gegen Recht und Gesetz verstoßen, ich habe nur meine Ansichten in freier Meinungsäußerung kundgetan – und das ist nicht gegen das Recht gerichtet, so es sich tatsächlich um Recht handelt, sondern das entspricht dem höchsten und heiligsten und unter rechtlichen Umständen unantastbarsten Recht eines jeden Menschen! Und es entspricht auch einer höchst ehrenwerten Haltung der Zivilcourage und des „Mannesmuts vor Königsthronen“ – insbesondere dort, wo Recht zu Unrecht wird und wo sich die Justiz unter Zerschlagung des rechtsstaatlichen Prinzips der Gewaltenteilung zur Hure der Politik macht und zum Hampelmann der Erwartungshaltung der Medien. 

Gerhard Ittner
Nürnberg,
den 1.12.2017

 

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