Ittner: Zum 500. Reformationstag: Deutsches Karlsbad – Deutsches Reich

DEUTSCHES KARLSBAD – DEUTSCHES REICH

 

Gerhard Ittner

 

Sehr geehrter Herr Ziegler,

wie gesagt, werfen Sie die geographische und kulturelle Bezeichnung Deutschland und die Bezeichnungen für deutsche Staaten bzw. Gebiete durcheinander – z.B. für die deutschen Staaten Österreich und Deutsches Reich oder das deutsche Sudetenland.

 

Sie schreiben:

 

„Das Deutsche Reich, Herr Ittner,
ist International spätestens seit 1909 als Deutschland bekannt.
Den Buchstaben D´ gibt es für Deutschland noch heute am Kfz:
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalit%C3%A4tszeichen">https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalit%C3%A4tszeichen</a&gt;.
D´ bedeuted schon immer Deutschland und nicht Österreich.“

 

Und die Stadt Karlsbad ist unter dem Buchstaben `A´ (Österreich) zu finden.

Aber auch schon im Artikel 3 unserer Reichsverfassung von 1871
wird von Deutschland und von Deutschen gesprochen.

Schauen Sie bitte hier: http://deutsche-reichsverfassung.de/#Artikel3

Das Staatsgebiet dieses Deutschland im Deutschen Reich wird im Artikel 1
beschrieben.
Da ist der Bundesstaat `Böhmen´ nicht zu finden, Herr Ittner.

Welche Informationen haben Sie über Deutschland?“

 

Soweit Ihre Email, Herr Ziegler.

 

Mit der Bezugnahme ausgerechnet auf „Wikipedia“ verlassen Sie allerdings die Ebene einer ernstzunehmenden Diskussion. Wikipedia ist, was solche Dinge anbelangt, ein 100%iges Desinformationsinstrument der Fremdherrschaft und des Antideutschtums überhaupt. Dort wird auch der völkerrechtliche Untergang des Deutschen Reiches vertreten und anderer Unsinn.

 

Im von Ihnen erwähnten Artikel 1 der Reichsverfassung steht:

 

„Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten…“

 

Also das „Bundesgebiet“, und zwar der sogenannten kleindeutschen Lösung, die damals aus bestimmten pragmatischen und politischen Erwägungen bevorzugt worden war. Das Gebiet der deutschen Länder umfaßte jedoch auch damals, unbeschadet deren vom Deutschen Reich unterschiedenen Staatlichkeit, z.B. Österreich und das Sudetenland – und wohl niemand der damals Verantwortlichen im Deutschen Reich oder in Österreich wäre auf die Idee gekommen, Österreich anders denn als deutschen Staat zu bezeichnen, Wien und Karlsbad anders denn als deutsche Städte.

Wäre es anders gewesen, hätte man auch nicht von kleindeutscher und großdeutscher Lösung sprechen können. Denn von kleindeutscher bzw. großdeutscher Lösung ließ sich nur sprechen, da es sich eben auch bei Österreich und beim Sudetenland unbeschadet deren Staatlichkeit um deutsche Gebiete handelte und handelt.

 

Ein Beispiel: Würde etwa Bayern seine Unabhängigkeit und völlige Eigenstaatlichkeit erklären, hörte Bayern gleichwohl nicht auf, ein deutscher Staat zu sein. Wer meint, Österreich sei nicht deutsch sondern österreichisch, der meint wohl auch, Bayern sei nicht deutsch sondern bayrisch und Hessen nicht deutsch sondern hessisch etc.?

Wenn Sie also sagen, Karlsbad wäre niemals eine deutsche Stadt gewesen, dann verwechseln Sie etwas ganz Entscheidendes. Und was meinen Sie, weshalb es im Lied der Deutschen heißt: „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“?

 

Die damalige Reichsregierung, welche vorher bereits die Versailler Zumutung beendet hatte, hat 1938 völkerrechtlich einwandfrei und unter überwältigender Legitimation durch die Selbstbestimmung des Deutschen Volkes auch die DEUTSCHEN GEBIETE  Österreich und Sudetenland der Staatlichkeit des Deutschen Reiches eingegliedert.

Wer das völkerrechtlich tadellose, auf dem Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes basierende Zustandekommen des Großdeutschen Reiches im Jahre 1938 bestreitet und sich somit auf die Seite der alliierten Weltverbrecher schlägt – die 1945 nicht, und zu keinem Zeitpunkt danach das Recht hatten, sich dergestalt in deutsche Belange und ins Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes einzumischen -, der betreibt auch das Geschäft dieser Weltverbrecher, der Deutschlandabschaffer, der Zerteiler des Deutschen Reiches und Vernichter des Deutschen Volkes.

 

Das Deutsche Reich ist bekanntlich mit der Kapitulation lediglich der Wehrmacht am 8. Mai 1945 völkerrechtlich nicht untergegangen, sondern als Staat mangels entsprechender Organe handlungsunfähig geworden. Wobei selbst das nicht den Tatsachen entspricht, da die handlungsfähige rechtmäßige Reichsregierung von den alliierten Weltverbrechern am 23. Mai 1945 absolut völkerrechtswidrig und damit keine Rechtswirksamkeit erzielen könnend verhaftet worden war.

 

Die Frage, „welches“ Deutsche Reich im Mai 1945 und in welchem Rechtsstand nicht untergegangen ist, sondern lediglich handlungsunfähig (gemacht) wurde, kann deshalb ganz eindeutig beantwortet werden: Es ist das Deutsche Reich im Rechtsstand vor der völkerrechtswidrigen Verhaftung der letzten legitimen handlungsfähigen Reichsregierung vom Mai 1945!

 

Das Gerede vom „Zweiten Deutschen Reich“ wie vom „Dritten Deutschen Reich“ ist in diesem Zusammenhang Unsinn, da es sich bei diesen Bezeichnungen, wie auch bei der „Weimarer Republik“, nicht um staatsrechtliche Begriffe handelt, sondern um historische und politische. Staatsrechtlich gibt es kein Zweites und kein Drittes Deutsches Reich, sondern eben nur das DEUTSCHE REICH in seiner jeweiligen territorialen, verfassungsmäßigen und rechtlichen Gestalt.

Wie diese Gestalt gemäß des Völkerrechts – nicht der Verbrechen der Siegerwillkür – für das im Mai 1945 nicht untergegangene Deutsche Reich aussieht, wurde oben erklärt.

 

Geichwohl muß bezüglich der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches durch das Deutsche Volk (das als Staat handlungsunfähige Deutsche Reich ist jedoch in jedem seiner Staatsangehörigen, der sich im eigenen Auftrag zum Deutschen Reich bekennt und sich für dieses einsetzt, insoweit handlungsfähig) schon aus naheliegenden pragmatischen Gründen ein Schritt nach dem anderen getan werden und, was das Territorium betrifft, erst einmal dasjenige in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 wieder hergestellt werden. Was schwer genug sein wird. (Alles weitere kann und muß dann vom wieder handlungsfähigen Deutschen Reich unternommen werden.)

Die Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 sind wohlgemerkt nicht die tatsächlichen völkerrechtlichen Grenzen, aber es sind die Grenzen, welche das Grundgesetz für die BRD im Artikel 116 Abs. 1 selber als diejenigen des laut seines konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrags herzustellenden Gesamtdeutschlands konkretisiert. Deshalb muß das den Vertretern des Besatzungskonstruktes auch entsprechend unter die Nase gehalten werden, welche klagen, „Reichsbürger“ würden sich auf die Grenzen von 1937 berufen – wo sich doch das Grundgesetz für die BRD höchstselbst auf diese Grenzen vom 31. Dezember 1937 beruft! 

 

Es versteht sich von selbst, daß, wenn das Grundgesetz den konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Auftrag zur Wiederherstellung der staatlichen Einheit Gesamtdeutschlands gibt, diesem Grundgesetz zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein muß, der zu entnehmen ist, welches territoriale Gebiet das Grundgesetz überhaupt mit diesem Gesamtdeutschland meint. Ansonsten herrschte Ratlosigkeit oder Streiterei, welches konkrete räumliche Gebiet der Wiedervereinigungsauftrag unter Gesamtdeutschland versteht. Die einzige diesem mitgegebene Stelle im gesamten Grundgesetz aber, der zu entnehmen ist, welches territoriale Gebiet das Grundgesetz mit dem wiederzuvereinigenden Gesamtdeutschland meint, ist dessen Artikel 116 Abs. 1.

 

Das heißt, daß es sich bei der falsch so bezeichneten und auch niemals rechtswirksam vollzogenen „Wiedervereinigung“ vom 3. Oktober 1990 um ein gigantisches Hochverrats- und Betrugsverbrechen gegenüber dem Deutschen Volk, dem Staatsvolk des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches, handelt, da dem Grundgesetz mit seinem konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag bezüglich Gesamtdeutschlands keine Stelle mitgegeben wurde, daß sich dieser lediglich auf West- (BRD) und Mitteldeutschland (DDR) bezieht, sondern, wie aufgezeigt, einzig und allein die Stelle Artikel 116 Abs. 1, welche als das wiederzuvereinigende Gesamtdeutschland ausdrücklich das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 nennt!

 

Und erst wenn die staatliche Einheit des vom Grundgesetz gemeinten Gesamtdeutschlands auf diesem Gebiet wieder hergestellt ist, dann ist der konstituierende, unabänderliche und unaufgebbare Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes erfüllt!

 

Der Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, wurde von den Betrugsverbrechern einer somit zum kriminellen Regime gegenüber dem Deutschen Volk gewordenen BRD deshalb gestrichen, da in diesem bezüglich des Wiedervereinigungsauftrags des Grundgesetzes nicht lediglich vom „anderen Teil Deutschlands“ (also der DDR) die Rede war, sondern ganz ausdrücklich von den „anderen Teilen Deutschlands“ (also einschließlich der Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße auf dem Reichsterritorium vom 31. Dezember 1937). Um das aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, um das Deutsche Volk darüber zu täuschen, daß die im Rahmen einer „EUdSSR“ und im Sinne der „Neuen Weltordnung“ zur Fremdherrschaft der totalen Deutschlandabschaffung und Volksvernichtung werden sollende BRD mit der Bezeichnung des Anschlusses lediglich des Gebietes der DDR an die BRD als Erfüllung des Wiedervereinigungsauftrags des Grundgesetzes ein schwerst kriminelles Hochverrats- und Betrugsverbrechen am Deutschen Volk begangen hat, deshalb wurde der Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, gestrichen.

Der aber – was unmittelbar aus seinem Wortlaut hervorgeht – niemals gestrichen hätte werden dürfen, sondern ganz selbstverständlich auf das beigetretene Gebiet ERWEITERT hätte werden müssen!

 

Allerdings begingen die Betrugsverbrecher in ihrer Hast, ihr Vorhaben im Hinblick auf die künftig mit einer ganz neuen Intensität durchzuführende Deutschlandabschaffung und Volksvernichtung schnellstmöglich durchzuziehen, den unfaßbar stümperhaften und alles entscheidenen Fehler, den Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, noch vor dem 3. Oktober 1990 rechtswirksam zu streichen. Jedoch ist die falsch so bezeichnete „Wiedervereinigung“ rechtlich definiert als „Beitritt des Gebietes der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990“ – daß man aber einem am 3. Oktober 1990 gar nicht mehr existierenden Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 auch nicht mehr rechtswirksam beitreten kann, das versteht sich von selbst!

 

Da dieser Beitritt also aufgrund der am 3. Oktober 1990 nicht mehr gegebenen Existenz eines Geltungsbereiches, dem man beitreten hätte können, völlig unmöglich rechtswirksam vollzogen werden konnte, erfolgte auch der Zugriff seitens des BRD-Regimes auf DDR-Eigentum, DDR-Betriebe etc., die Ausplünderung, der Raubzug an volkseigenem Gut der DDR ohne jede Rechtsgrundlage! Und da das Gebiet der DDR niemals rechtswirksam einem am 3. Oktober 1990 nicht mehr existenten Geltungsbereich des Grundgesetzes beitreten konnte, konnte dort auch kein Gesetz, keine Verordnung, keine Verwaltungsvorschrift der BRD rechtswirksam in Kraft treten.

Das alles und noch viel mehr wird nach dem Untergang der BRD strafrechtlich zu ahnden sein. Insbesondere auch das rechtlose Agieren der Betreffenden als „Richter“, „Staatsanwälte“ und „Polizisten“ – wenn diese das heute unter niederträchtigem Vorgehen gegen solche tun, die sich für den Erhalt oder unterdessen bereits erst einmal die Wiederherstellung eines deutschen Deutschlands und für das Deutsche Volk einsetzen.

 

In der Geschichte hat es noch nie ein derartig gigantisches Groß-Betrugs-Verbrechen gegenüber einem Souverän gegeben wie das der falsch so bezeichneten „Wiedervereinigung“, die selbst dann keine solche, sondern lediglich eine Teilwiedervereinigung gewesen wäre, wenn sie rechtswirksam stattgefunden hätte, was aber nicht der Fall ist.

 

Bei der Abwicklung der BRD geht es gerade auch darum, dem Deutschen Volk, dem Souverän, aufzuzeigen, daß sich die BRD insbesondere durch ihre Vergewaltigungen des ihr gegebenen Grundgesetzes längst selber ihrer Legitimation beraubt hat (die jedoch von Anfang des Besatzungskonstruktes an eine fremdherrschaftliche, und deshalb im Hinblick auf den Souverän keine wirkliche gewesen war). Dadurch, daß schwerst kriminelle Betrugs- und Hochverratsverbrecher den sich aber auf das Gebiet des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 beziehenden Wiedervereingungsauftrag des Grundesetzes mit dem (noch dazu nie rechtswirksam vollzogenen) Anschluß lediglich Mitteldeutschlands an Westdeutschland fälschlicherweise als erfüllt ausgeben, hat der Souverän das unbedingte Recht, das ihm und seinem völkerrechtlichen Staat, dem Deutschen Reich, gegenüber gleichfalls zum Hochverräter und Betrugsverbrecher gewordene Regime zum Teufel zu jagen. Ansonsten handelte es sich um keinen Souverän, wenn er dieses Recht nicht hätte.

 

Es kommt hinzu, daß die BRD bereits im Jahre 1973 bei aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln, und bezeichnenderweise ohne wenigstens deren vorherige Streichung gefordert zu haben, dem Feindstaatenbündnis gegen das Deutsche Reich und Volk beigetreten ist und somit selber zur Feindorganisation gegenüber dem Deutschen Volk und Reich wurde!

Das dumme Gequatsche der alle Welt offensichtlich für völlig blöd haltendenden BRD-Betrugsverbrecher, die BRD wäre identisch mit dem Deutschen Reich, könnte dämlicher gar nicht sein, denn das würde ja bedeuten, daß die bei dessen nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln dem Feindstaatenbündnis gegen das Deutsche Reich beigetretene BRD gleichzeitig erklärter Feindstaat und Verbündeter derselben Staaten wäre! Es ist aber genauso unmöglich, sich mit denselben Staaten gleichzeitig in den Rechtsverhältnissen „Verbündeter“ und „erklärter Freindstaat“ zu befinden, wie man sich mit derselben Frau unmöglich gleichzeitig in den Rechtsverhältnissen „verheiratet “ und „geschieden“ befinden kann.

 

Ganz wichtig ist vor allem auch: Es existiert keine eigene Staatsangehörigkeit der BRD! Eine solche wurde niemals geschaffen. Mit der BRD wurde laut Parlamentarischem Rat auch ganz ausdrücklich „kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“. Das heißt: Da eine eigene Staatsangehörigkeit der BRD nicht existiert, gibt es auch keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und kein eigenes Staatsvolk der BRD!

Das Regime der das unterdessen völlig ungeniert zeigenden, auf bedingungslose Deutschlandabschaffung und Volksvernichtung ausgerichteten Fremdherrschaft hat also KEIN RECHT, Freie Deutsche Menschen gewaltsam gegen deren Willen als vermeintlich seine Staatsangehörigen zu beschlagnahmen und zu behandeln.

 

Wer freiwillig BRD-Trottel und damit Vasall einer Fremdherrschaft sein will – bitteschön! Aber das BRD-Regime, die staatsangehörigkeitslose Staatssimulation – welche noch dazu und als Gipfel von allem dem Feindstaatenbündnis gegen das Deutsche Reich und Volk beigetreten ist(!) – darf keinen Deutschen gewaltsam gegen dessen Willen für sich als vermeintlich ihren Staatsangehörigen in Beschlag nehmen. Schon gleich gar nicht heutzutage, wo es bereits als unzulässig gilt und als schwerer Verstoß gegen die Menschenwürde und das Recht auf freie Selbstbestimmung, einen Mann gegen dessen Willen und seinen Protest als Mann zu deklarieren und zu behandeln oder eine Frau gegen deren Willen und ihren Protest als Frau zu deklarieren und zu behandeln. Da heißt es dann: Das ginge nicht, da es die Geschlechter Mann und Frau gar nicht gäbe, sondern diese nur ein gesellschaftliches Konstrukt und reine Einbildung wären. – Aber was ist dann mit einer Staatsangehörigkeit der BRD, die es nicht einmal als Konstrukt gibt, sondern die als solche schlichtweg überhaupt nicht existiert? (Und ausgerechnet gerade diejenigen Volksverratspolitiker und Sudelschreiberlinge der Lügenpresse, welche die Existenz der natürlichen Geschlechter Mann und Frau abstreiten, nennen es „krude“ und eine „Parallelwelt“ , wenn jemand auf die klipp und klare Tatsache hinweist, daß eine eigene Staatsangehörigkeit der BRD nicht existiert… Die BRD ist zum Irrenhaus geworden!)

 

Also: Wenn ein Mann dagegen klagen kann, daß man ihn gegen seinen Willen als Mann deklariert und ihn nicht auf die Damentoilette läßt, dann lassen wir es uns vom BRD-Regime ganz bestimmt nicht gefallen, gegen unseren Willen als vermeintliche Staatsangehörige einer von uns zutiefst verabscheuten und tatsächlich staatsangehörigkeitslosen Staatssimulation deklariert, beschlagnahmt, behandelt und vergewaltigt zu werden und daran gehindert zu werden, uns für unseren rechtmäßigen Staat, das Deutsche Reich, einzusetzen und dieses wieder handlungsfähig zu machen!        

 

DIE ZEITEN DER LEIBEIGENSCHAFT SIND VORBEI! 

 

DEUTSCHES VOLK, JAG´ ALS SOUVERÄN DIE FREMDHERRSCHAFT ZUM TEUFEL

UND STELLE DEIN DEUTSCHES REICH WIEDER HER!

 

 

Sehr geehrter Herr Ziegler, nun haben Sie gelesen, wie ich meinen Standpunkt unterbaue und argumentativ vertrete. Deshalb erwarte ich auch von Ihnen nicht nur etwas, sondern weitaus mehr als einen oberflächlichen und tatsächlich sinnlosen Hinweis ausgerechnet auf die – gerade was das gegenständliche Thema betrifft – ausgesprochene Desinformationsplattform Wikipedia.

 

 

Mit reichstreuem Heilsgruß!

 

Gerhard Ittner

Sachwaltender Vertreter des Deutschen Reiches

in eigenem Auftrag

 

Nürnberg, den 31. Oktober 2017

 

 

*************

 

 

Gesendet: Montag, 30. Oktober 2017 um 21:05 Uhr
Von: „Roland Ziegler“
An: „Gerd Ittner“
Betreff: Re: Karlsbader Reise mit dem KdF-Wagen

 

Sehr geehrter Herr Ziegler,

 

selbstverständlich ist Karlsbad, wie Eger, Marienbad usw., eine deutsche Stadt mit einer sehr langem deutschen Geschichte. Was sollten das sonst für Städte sein, wenn nicht deutsche? Was nach 1945 geschehen ist, löscht doch die Geschichte nicht aus.

Sie sprechen von den Grenzen Deutschlands. Was ungenau ist, da ein Staat des Namens Deutschland noch nie in der Geschichte existierte. Österreich z.B., das eine eigene Staatlichkeit hatte (heute ist es wie die BRD ein staatssimulatorisches Besatzungskonstrukt), war und ist geographisch, kulturell und völkisch gleichwohl ein Teil Deutschlands.

Wenn Sie „Deutscher Recht-Konsulent“ sind, für welchen Staat sind sie dies denn? Wie gesagt: Es gibt keinen Staat „Deutschland“, das wird leider immer wieder verwechselt. „Deutsches Reich“ – das ist der Name eines Staates, die geographische Bezeicnung „Deutschland“ wie gesagt nicht.

 

Mit reichstreuen Grüßen

 

Gerhard Ittner

 

*********

 

Gesendet: Montag, 30. Oktober 2017 um 21:05 Uhr
Von: „Roland Ziegler“
An: „Gerd Ittner“
Betreff: Re: Karlsbader Reise mit dem KdF-Wagen

 

Gerd Ittner schrieb:

 

Ein sehr schöner kleiner Film aus der Zeit, da Deutschland noch deutsch war.

 

Karlsbader Reise mit dem KdF-Wagen – VW Käfer – 1939/40.

 

 

Antwort von Roland Ziegler:

 

Ja, Hitler hatte die Reichsgrenzen überschritten mit
seinem Großdeutschen Reich, vergleiche Grenzen von Deutschland:
http://www.bpb.de/cache/images/8/142658-st-article620.jpg?F111E

das ist ihm nicht bekommen….
Karlsbad gehört nicht zu Deutschland,
was aber in diesem Film suggeriert wird.
Deshalb ist dieser nicht weiterzuempfehlen.

Ich wünsche uns eine erfolgreiche Zeit.

Roland Ziegler
Deutscher Recht-Konsulent
Berlin

 

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