Wenn ein Weltsystem abtritt, fallen auch dessen Existenzlügen

Dass mit dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl der Startschuss zu einer Neuen Nationalen Weltordnung gegeben wurde, ist nicht mehr zu bestreiten.
Der Weg dorthin ist natürlich voller Tücken, Fallen, Kampf, Blockaden, doch aufzuhalten ist der Zug in diese neue Welt nicht mehr.
Dabei spielt es keine Rolle, dass Trump gefesselt ist und in ausweglos erscheinender Lage immer mehr auf seine „möchtegern jüdisch sein“ Tochter und ihres liberalistischen Ehemannes Jared Kushner hört, somit von seiner eigenen Trumpismus-Linie abweicht.
Steven Bannon wurde auf Druck von Kushner als strategischer Berater von Trump entlassen, was Trump nicht hilft, denn als Chef von Breitbart zeigt Bannon Trump immer mehr, was Verrat für ihn bedeuten wird.
Beispiel: Trumps favorisierter Kandidat für den Senatssitz von Alabama, Luther Strange, verlor unter dem BreitbartMedienfeuer gegen Bannons Gegenkandidaten, gegen den nationalistischen Hardliner Roy Moore, und zwar mit Pauken und Trompeten. Bannon schrieb dann auf Breitbart:
„Nun ja, die Bewegung ist der Trumpismus, nicht Trump“.
und selbst die FAZ wiederholte Bannons Kampfruf:
„Wenn der Trumpismus über Trump siegt“.
Entweder kehrt Trump zu seiner Grundüberzeugung zurück, oder die härtere Revolution rückt in Amerika näher. Die Zeichen zur Neugestaltung der Welt sind überall klar erkennbar, was nicht nur durch die revolutionären Ergebnisse für die AfD bei Bundestagswahl deutlich wurde.
In England tobt seit vergangenem Wochenende ein erbitterter Antisemitismus-Kampf, der den glühenden Ofen zur Verbrennung der Welt-Lügen symbolisiert.
Auf dem Parteitag der Britischen Labour-Party (Sozialistische Partei) vom 24. bis 27. September im englischen Konferenzzentrum von Brighton fanden sehr viele Rahmenveranstaltungen statt, die sogenannten „Fringe Events“. Zwei Veranstaltungen stachen hervor.
Einmal sprach die Jüdin Naomi Wimborne-Idrissis, die dem vollgepackten gewaltigen Saal zurief:
“Israel beutet den Holocaust aus, das zu sagen, hat nichts mit Antisemitismus zu tun.“
Noch weiter ging Miko Peled, der unter der Schirmherrschaft von Frau Wimborne-Idrissis im Brighton Centre auftrat. Peled rief den Applaudierenden im vollgepackten Saal zu:
„Es geht um die Meinungsfreiheit. Es geht um die Freiheit, alles kritisieren zu dürfen, ob es sich dabei um den Holocaust handelt, ob dieser stattgefunden hat oder nicht, oder um die Befreiung Palästinas. Es darf keine Einschränkungen geben.“
 In einem Tweet schreibt Peled:
„Warum fürchten sich die Zionisten vor freien Meinungsäußerungen?“
Und in einem weiteren Tweet:
„Ach so, freie Meinungsäußerung ist jetzt Antisemitismus?“
Die Aufregung darüber tobt heute immer noch in England, die Antisemitismusschreie überschlagen sich.
Nur handelt es sich bei Miko Peled nicht um einen sog. Neonazi, sondern um einen Israeli, um den Sohn eines israelischen Generals.
Es ist schon ein Anachronismus, der sich da austobt. Die liberalistischen „Vermischungsjuden“ sagen ziemlich offen, dass es sich bei der Holo-Geschichte um eine Lüge handelt, während die völkisch denkenden Juden die Alliierte-Holocaust-Geschichte vertreten.
Wenn Peled die heutigen sogenannten Zionisten, was sie nicht mehr sind, als „Nazis“ beschimpft, dann ist das nicht ganz richtig, denn die Originär-Zionisten wollten damals tatsächlich einen nationalsozialistischen Judenstaat.
Dem Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn wird wegen der Auftritte von Peled und Wimborne-Idrissis Antisemitismus vorgeworden, Corbyn sei „wie Adolf Hitler“, so die bornierte Hetze.
Wahr ist aber auch, dass Corbyn persönlich auf Veranstaltungen von Paul Eisen auftrat, dem jüdischen Kämpfer gegen die Alliierte-Holocaust-Version in England.
Die Holocaust-Widerlegung von jüdischer Seite hat durchaus Tradition, denken wir nur an den Pionier Joseph Burg, an Prof. Roger G. Dommergue, an Gilad Atzmon, an David Cole, an Gerard Menuhin, an Prof Uri Milstein sowie an Rabbi Yosef Ben Porat, der offen in Israel sagt:
„Hitler und Wagner hatten recht“.

 

In diese Linie passt, dass Alexander Gauland, AfD-Fraktionsführer im Bundestag, forderte, „unsere falsche Geschichte“ abzulegen.
Damit meinte er die „falsche“ Holo-Geschichte, denn diese, so Gauland,
„betrifft unsere Identität nicht mehr“.

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http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf




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Berufung auf die UN-Menschenrechte…
zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…
Dadurch entlarvt sich jedes System selber…
persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

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