Ein Fall von Staunen

Für den griechischen Philosophen des Altertums Platon war das Staunen der Anfang aller Philosophie: „Das Staunen ist die Einstellung eines Mannes, der die Weisheit wahrhaft liebt, ja es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen.“ (Theaitetos 155 d)

Aristoteles, sein Schüler, folgte ihm darin: Die Philosophie würdigt Dinge kritischer Betrachtung, die zunächst als selbstverständlich erscheinen. Selbstverständlichkeiten werden bezeichnet als „bloße Meinung“ (dóxa). Bei genauem Hinterfragen von Selbstverständlichkeiten zeigen sich erstaunliche, bisher unberücksichtigte und neue Wahrheiten

Darf man in BRD-Deutschland „staunen“, „Selbstverständlichkeiten hinterfragen“ und möglicherweise dabei auf „erstaunliche, bisher unberücksichtigte und neue Wahrheiten“ stoßen? Das darf man wohl noch. Noch ist das Staunen selbst nicht abgeschafft. Vielleicht kommt das ja noch, wenn es technisch machbar sein wird. Darf man aber sein Staunen auch mit Stimme und Schrift kundtun? Arnold Höfs hat das getan, indem er frei zugängliche Informationen und Zahlen von verschiedenen deutschen, israelischen und internationalen Institutionen sammelte, sie nebeneinander stellte und verglich und dann das erstaunliche Ergebnis veröffentlichte. Dafür wurde er zu zehn Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, die er 2016 absaß. Wegen Volksverhetzung. Seinen 80. Geburtstag verlebte Herr Höfs im Gefängnis, der JVA Sehnde in Burgdorf (Niedersachsen).

Darf man über diesen Fall staunen und berichten? Das sollte man nach Art. 5 des Grundgesetzes dürfen. Ich probier’s einfach mal – wie immer zur kritisch-sachlichen Kenntnisnahme, selbstverständlich mit der Option zur Hinterfragung und Ablehnung. Die Leugnung historischer Offenkundigkeiten, wie staunenswert immer sie sein mögen, ist hiermit ausdrücklich nicht beabsichtigt. Ebensowenig beabsichtigt ist die Weckung von Hass, Verachtung, Misstrauen oder anderen strafbaren Gedanken, Gefühlsbewegungen, Einstellungen gegen wen auch immer, seien es Einzelpersonen, Gruppen, Völker, Nationen, Staaten oder andere Entitäten in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in allen möglichen und wirklichen Dimensionen des Universums. Es lebe die Liebe! Es siege die Wahrheit!

4 = 6 – 6 = 4

Mit freundlicher Genehmigung : https://www.youtube.com/watch?v=aNiI1…

Die vid Darstellung ist von so schöner Einfachheit,dass es wirkt; 🙂

Hier der Orginaltext:

Nach dem Zweiten Weltkrieg nannte man es „Auschwitz“, ab 1978 nach der gleichnamigen VS-Propagandafilmserie „Holocaust“. Der jüdische Regisseur Claude Lanzmann sprach 1985 in seinem neunstündigen Dokumentarfilm über die Juden von der „Shoah“. Er suchte für die Aussonderung und Vertreibung von Juden aus Europa, die er nicht verstand, ein Wort, das er ebenfalls nicht verstand. Dabei störte es ihn nicht, daß es sich um einen religiös aufgeladenen Begriff handelt: Auf Hebräisch bezeichnet man damit eine Katastrophe, die der jüdische Gott Jahwe über die Welt gebracht hat. Inzwischen hat sich der Begriff auch in der BRD eingebürgert.
Als „Gesamtlösung der Judenfrage“ oder auch „Endlösung der Judenfrage“ bezeichnete die deutsche Reichsregierung ab August 1940 die während des Zweiten Weltkrieges modifizierte Judenpolitik, die nun die Umsiedlung von Juden in großer Zahl insbesondere in Gebiete außerhalb des deutschen Reiches zum Ziel hatte; zu diesem Zweck wurden auch vorübergehende Internierungen der umzusiedelnden Juden durchgeführt. So förderte die deutsche Staatsleitung die von führenden Zionistenvertretern sehr begrüßte jüdischen Auswanderung im Zusammenhang mit der Gesamtlösung der Judenfrage insbesondere nach Palästina (→ Ha’avara-Abkommen), aber auch z. B. nach Osteuropa.
Seit der nationalsozialistischen Revolution im Jahre 1933 hatte die europäische Judenpolitik eine Lösung der Judenfrage auch unter Berücksichtigung jüdischer Interessen angestrebt. Von den etwa 550.000 Juden, die 1933 im Deutschen Reich lebten, wanderte bis zum Kriegsbeginn ungefähr die Hälfte aus, also circa 50.000 pro Jahr (zum Vergleich: Infolge der antideutschen Politik des BRD-Regimes wandern jährlich etwa 150.000, meist gut ausgebildete Deutsche aus dem besetzten Gebiet Restdeutschlands aus).
Infolge etlicher antideutscher, von Juden initiierter militanter Aktionen, wie bspw. die Ermordung des deutschen Gesandten Ernst vom Rath in Paris oder des schweizerischen, nationalsozialistischen Landesgruppenleiters Wilhelm Gustloff, wurde die Zusammenarbeit mit Judenverbänden zunehmend erschwert. So war die Reichsleitung insbesondere im Vorfeld sowie nach Entfesselung des gegen Deutschland gerichteten Zweiten Weltkrieges zu wiederholten Einschränkungen jüdischer Selbstverwaltungsrechte sowie zur zunehmenden Herausdrängung von Juden aus öffentlichen und staatsleitenden Funktionen gezwungen worden.

DrZergling 

Search the video: „Old Newspaper Says SIX MILLION JEWS Died in 1915-1938 Before Holocaust – YouTube [360p]“

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